Das Vergessene Tal

Neues Newsletter-System
Der Orkenspalter Newsletter informiert unregelmäßig zu u.a. folgenden Themen:
  • Orkenspalter-Community mit News, Downloads, Events uvm.
  • Das Schwarze Auge
  • Themen aus dem Nerd & Fantasy-Segment
  • Veranstaltungen
    • Leta wird blass, als Fin so unverblümt seine Einschätzung von Falks Überlebenschancen zum Ausdruck bringt. "Meint Ihr wirklich, es steht..." beginnt sie, zuckt dann jedoch erschrocken zusammen, als Werkfrieds Stimme hinter ihr ertönt. Bei seiner Predigt presst sie die Lippen zusammen und ein trotziger Ausdruck erscheint in ihrem Gesicht: "Ihr habt ja keine Ahnung...", beginnt sie hitzig, dann scheint ihr wieder einzufallen, mit wem sie spricht. "Ähm, verzeiht... ich wollte nicht... ich meine...", stottert sie, nun wieder kleinlaut und lässt sich wieder auf den Holzklotz sinken, diesmal ohne vorher den Umhang unterzulegen. Betrübt starrt sie zu Boden.


      Werkfrieds Worte verfehlen auch ihre Wirkung auf Falks Familie nicht. Die Mutter erbleicht bei der Erwähnung des Grabsteins und beginnt leise auf ihren Sohn einzureden. Dieser schüttelt jedoch stur den Kopf. Schließlich fasst der Vater sie bei der Schulter. Auch er sieht besorgt aus, wirkt aber gefasst. "Du kenns ihn doch", knurrt er laut genug, dass ihr es hören könnt. "Stur wie'n Ochse. Also von mir hatta das nich." Er mustert euch mit einem abschätzenden Blick: "Schätze, s'is gut, dass er bei seinem Abenteuer 'n wenigs'ns paar erfahrne Köppe dabei hat, wie's aussieht." Die Junge Frau - bei ihr wird es sich wohl um Gissa handeln - haucht ihm einen Kuss auf die Wange. "Lass dir nix einreden, mein Liebster. Für mich bist du'n richtiger Held. Mein Held!" Der Kommentar bringt ihr einen bitterbösen Blick von Falks Mutter ein. In eurer Nähe schnaubt Leta verächtlich. "Mein Held", äfft sie Gissa kaum hörbar nach. "Bald ein toter Held, wie's ausschaut." Da ihr Gesicht wieder hinter einem Vorhang aus Haaren verborgen ist, verraten lediglich ihre verkrampften Hände, wie es in ihrem Innern aussieht.

      "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    • Bei Leta's ersten Ausbruch wirft ihr Fin einen wohlwollenden Blick zu.

      Nachdem sie wieder auf ihren Klotz gesunken ist kniet er sich wieder zu ihr hin und legt ihr die Hand auf die Schulter.

      Daraufhin steht Fin auf und baut sich zu seinen vollen 1,69 vor Falk auf. "Nu hör ma jut, un zwar zu du Jungspund." Schnautzt er Falk mit bösem Blick und erhobenem Zeigefinger an."Ick weß net wat dir dene Rahja hier so nachts ins Ohr flüstert, aber du bist dabe ene solch Hesindeferne Dummhet zu bejen dat selbst Nandus es net verstehn könnt. So wie du hier vor mir stehst, schaffst du es net mal den Jaul von dem Lanjen Kerl zu führn, jeschweije denn hel ausm Jebirje zu kommen. Solltest du uns andre durch dene Blödheit och nu ehnmal in jefahr bringn, wirst du es bereun. det sach ick DIR."

      Bei dem letzten Wort pieckst er ihm mit dem Zeigefinger in die verletzte Schulter.

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 Mal editiert, zuletzt von Ursus Van Draco ()

    • Nach Fin's letzten Worten hebt Werkfried überraschen die Augenbraue. Der seltsame kleine Kerl spricht offensichtlich wie ihm der Schnabel gewachsen. Vielleicht wurde er von Hesindes Gaben vernachlässigt? Ist einer besonderen Laune TSA's entsprungen?

      Mit dem Vorsatz ihn erstmal zu ignorieren wartet der Ritter darauf, dass die anderen bereit sind.


      "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

      Drax, Guardians of the Galaxy

    • https://wuerfel.orkenspalter.de/index.php?id=149710

      Bis hierhin hatte die Magierin sich eher gelangweilt die Nägel ihrer rechten Hand gefeilt, aber als Fin dem Jungen in die verletzte Schulter piekst, steckt sie die Feile weg.

      "Mach dich über den Jungen lustig, wenn du mußt, aber laß die Finger von seiner Verletzung, Bursche !" macht sie sich aus dem Hintergrund bemerkbar. Sie spricht nur wenig lauter als normal, aber mit Nachdruck, als sie ein paar Schritte auf die beiden zukommt. "Denkst du der Herrin gefällt es, wenn jemand das Werk ihrer Diener stört ?"

    • "Bursche?" denkt sich Fin


      Er geht seinerseits auf Arakne zu , bleibt Schulterbreit stehen und stemmt die Hände in die Hüfte während er die Adepta mit schiefgelegtem Kopf anfunkelt.


      "Nu halt aba ma de Luft am. wenn so ene lechte Berüjung zuviel is fü de Schulter von de Jung, dann is deses Alveranskommando ers rech nechts fü ihn. Denn dann wär de Arbet der Heil'rin wirklich fü de Namlosen."

      Er blickt noch einmal über die Schulter zu Falk. Danach zeigt er mit dem Finger auf Arakne.

      "Abe wenn es eu' so wichtg is, dann könnt ihr ja uff den Jung uffpassn! Abe kommt net zu mir un bettlt wenn er zu dämlich is sich de Stiefl zu bindn." und zeigt mit dem Daumen der selben Hand über die Schulter wieder auf Falk.

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

    • Besonders weit kommt Fin nicht, bis sich ihm der mehr als einen Kopf größere Ritter entgegenstellt. Dabei blockiert er ihm nicht den Weg, sonder beendet seinen "Ansturm" auf die Magierin mit einer auf seine Brust gelegten schweren Hand.


      "Du wirst die Baroness mit 'Euer Hochgeboren' ansprechen, Bursche, und auch nur wenn sie es dir gestattet." ermahnt er ihn.


      "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

      Drax, Guardians of the Galaxy

    • Gesine war hinausgetreten zu den anderen und verfolgt interessiert die Gespräche. Als Fin die verletzte Schulter antippt zieht sie geräuschvoll die Atem ein und ehe sie etwas sagen kann reagiert schon die Baroness, die in Gesines Ansehen erheblich steigt. Irgendwie haben alle ein wenig Recht findet sie. Auf Werkfrieds Frage antwortet sie, "wenn ihr meine Decke nehmen könntet, dann habe ich die Hände frei, das wäre sehr hilfreich, viel Dank. Zum Einkaufen bin ich nicht mehr gekommen. Ich werde nehmen müssen, was ich finde. Aber vielleicht kann einer der Herren gut jagen und Essbares beschaffen? Es wachsen dort oben gesunde Kräuter und Samen, das muss zusammen mit dem Brot reichen". Wenn es Werkfried recht ist, dann reicht sie ihm ihre Deckenrolle. Sie geht dann zum verletzten Jungen hinüber, "hast du die Salbe dabei?" Dann schaut sie die Freundin an die an seinem gesunden Arm hängt, "willst du deinen Held nicht begleiten?"

    • Firunew verfolgt das ganze mit ruhigem interesse so kann er die leute besser einschätzen. Dann sieht er sich um denn der Säufer vom vorabend ist ihm noch nicht untergekommen. Als sich Werkfried in den streit einmischt beobachtet er ihn kurz.

      "Jetzt ist es aber genug jeder der diese Reise antritt ist oft genug über die Gefahren informiert worden. Es liegt in den Händen des weißen Jägers in ddr Wildniss über ihre stärken und schwächen zu richten. Also beruhigt euch alle und besinnt euch auf eure eigenen Schwächen."

      Firunew spricht ruhig aber mit nachdruck.

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    • Fin blickt erst auf Werkfried's Hand, dann hinauf zu seinem Gesicht. Kurz sieht man es förmlich hinter seiner Stirn rotieren bevor er die Arme wieder senkt und die Fäuste demonstrativ wieder öffnet


      "Nu jut. Soll ebn der Weße entscheidn. Is schließlich ehr sen Reich."


      Er tritt demonstrativ zwei Schritte zurück und wartet auf Werkfrieds Reaktion

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ursus Van Draco ()

    • Der Ritter kneift die Augen zusammen. Wirklich seltsames Volk hier. Würde mich nicht wundern, wenn der ganze unsortierte Landstrich bald den Orks in die Hände fällt..

      Einen Kommentar gibt er nicht ab sondern nimmt stattdessen Gesines Decke entgegen und schnürt sie auf sein Packpferd.


      "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

      Drax, Guardians of the Galaxy

    • Fin geht nun seinerseits zu seinem Bündel und legt seinen Mantel an, danach nimmt er seinen Stab und Rucksack auf und verzieht sich in den Schatten der Taverne wo er sich an die Wand hockt und wartet.

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

    • Gerade eine Minute später tritt Janka aus der Türe des Nebengebäudes, wo ihr Esel und Wagen untergebracht sind.

      Ihr Gepäck trägt sie über der Schulter, ergänzt um eine längere Rolle stabiles Hanfseil von ihrem Wagen, und den Stab mit den bunten Bändern in der Hand.

      Im Gebirge kann man nie genug Seil dabeihaben.

      Kurz hält sie inne, denn eine gewisse Spannung herrscht zwischen den Wartenden. Leta sitzt mit hängendem Kopf am Rande der Gruppe, auch Falk sieht aus, als ob ihm der Spaß am Wandern schon vor dem Aufbruch halb vergangen sei. Ein Grüppchen Menschen scheint zu ihm zu gehören, der Rest besteht hauptsächlich aus den Leuten, die sie gestern im Schankraum gesehen hatte. Der großgewachsene Ritter verstaut gerade noch etwas an seinem wartenden Pferd. Harkon sieht ebenfalls etwas unbeteiligt und abwartend und genauso mürrisch wie immer aus, daher wendet sie sich an die ihr bekannten Weggefährten. "Baroness ya Rhehani? Sumudai? Warten wir noch auf jemanden oder bin ich schon die letzte?"

    • Arakne sucht bereits das entsprechende Machtwort zusammen, aber der Geweihte kommt ihr zuvor, worüber sie nur ein wenig unglücklich ist. Sie legt ihre linke Hand auf dem Gefäß des Magierrapiers ab und mustert die Versammlung, als Janke sich nach etwaigen fehlenden Leuten erkundigt. Die meisten scheinen da zu sein, wenn sie auch nicht weiß, ob sich noch jemand aus der Gruppe um Falk anschließen möchte, oder ob sich ein oder zwei Wagehälse aus der Dorfjugend noch dazu durchringen wollen. Den Säufer von gestern Abend hat sie schon beinahe wieder vergessen, zumal sie dessen Ankündigung, sie zu begleiten auch nicht für voll genommen hat.

      "Vielleicht noch ein oder zwei Nachzügler, aber die wesentlichen sind da, denke ich."

    • Als er ihr erneut Mut zuspricht wirft Leta Fin einen dankbaren Blick zu: "Danke. Aber eigentlich hat er ja recht. Der Götterfürst wird es nicht gutheißen", murmelt sie noch bevor Fin sich abwendet.

      Trotz des Größenunterschieds weicht Falk einen halben Schritt zurück, als sich Fin vor ihm aufbaut. Als Fin seine Predigt hält, weicht der anfängliche Trotz in seinem Gesicht einem zweifelnden Blick. "Au, verdammt. Was soll das?", entfährt es ihm, als Fin auf die verwundete Schulter drückt. Bevor er mehr sagen kann, bricht auch schon der Tumult los, dem er mit offenem Mund folgt. Als Gesine ihn plötzlich anspricht, braucht er einige Sekunden, um sich von dem Schauspiel loszureißen. "Ähm, jo. Hab ich." Gissa wirft der Heilerin einen irritierten Blick zu: "Ihn begleiten? Ihr habt wohl keine Ahnung wie das läuft? Der Held zieht aus, um Abenteuer zu erleben und Schätze zu finden und seine Geliebte erwartet ihn voller Sehnsucht zu Hause. Und am Ende heiraten sie und leben glücklich bis an ihr Lebensende. Das is in jeder guten Geschichte so." Offenbar glaubt sie tatsächlich an das, was sie da von sich gibt. In Falks Umfeld ruft diese Antwort nur verständnisloses Kopfschütteln hervor. "Wennse nich die Tochter von dem Al wär...", knurrt der Vater, während die Mutter erneut auf ihren Sohn einredet: "Willst du es dir nich nochmal überleg'n Falk? Dein Platz is hier bei uns. Und denen wirst du keine Große Hilfe sein." Sie deutet auf die Heldenschar. Selbst Falk ist Gissas verklärte Weltsicht in diesem Moment sichtbar unangenehm. "Ich weiß nich...", murmelt er unentschlossen.

      In diesem Moment stößt sich Harkon von der Wand ab. "Sind nun alle da? Dann können wir ja los." Auf den soeben erfolgten Streit geht er mit keinem Wort ein. Stattdessen schreitet er an den Wartenden vorbei.

      "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    • Gesine schüttelt verständnislos den Kopf. Falk, bei der ersten Rast schaue ich mir deine Schulter an und werde die Salbe auftragen die du hoffentlich wirklich dabei hast. Danach bitte ich dich es täglich einmal von Letha erledigen zu lassen. Gesine sucht dann die Nähe von Letha, überlässt den Kennern die Führung und schreitet mit ihrem Gehstock munter voran.

    • Als Harkon losgeht, erhebt sich Fin und schnallt sich seinen Rucksack auf den Rücken, bleibt aber noch stehen.

      Er beschließt lieber die Nachhut zu bilden, damit er zur Not ein Blick auf diese Flachländer haben kann

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir