Das Vergessene Tal

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  • Zügig, aber nicht hektisch, löffelt Sumudai ihre Grütze aus und teilt sich ihren übrigen Tee mit Janka. Dann zahlt sie ihre Zeche für Übernachtung, Frühstück und Proviant, packt ihre wenigen Sachen zusammen und gesellt sich draußen zu Leta und Fin.

    The woods are lovely, dark and deep

    But I have promises to keep

    And miles to go before I sleep

    And miles to go before I sleep.

    (Robert Frost)

  • Als Gesine ihm widerspricht, bleibt Harkon stehen. Nach einem Moment dreht er sich wieder zum Tisch um und mustert sie erneut. "Je eher wir da sind, desto eher kann... jeder von uns wieder zurück. Das sollte dir doch ganz gut passen." Ein weiteres Grinsen entblößt einmal mehr seine Zähne. "Die Ausrüstung wirst du nicht hier bekommen", wendet er sich dann an Fin." Einen Moment wartet er, ob einer der beiden etwas erwidert. Wenn dies nicht der Fall ist, begibt er sich wieder auf den Weg nach draußen.


    Als Fin die Schwingtür hinter sich lässt, erblickt er zuerst Harkon, der recht unbeteiligt an der Hauswand neben der Tür lehnt und auf den Rest der Unternehmung zu warten scheint. Als sich der Sammler neben Leta niedrlässt verstreichen einige Herzschläge, bis sie langsam den Kopf zu ihm wendet. "Guten Morgen. Verzeiht, ich hatte Euch nicht bemerkt", murmelt sie und wirft ihm zwischen den Haaren einen fragenden Blick zu. Von Nahem erkennt Fin, dass sie den Ranzen fest umklammert hält. Als sich Sumudai dazugesellt, blickt sie zu der Magierin empor und grüßt auch diese höflich.

    "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

  • "Is nicht so schlimm klene" erwiedert er an Leta "Du willst wohl och mit in die Berje?"

    Meine Charaktere:




    Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


    [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

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  • Janka unterhält sich noch etwas mit Sumudai und entschließt sich bei den Überlegungen, die am anderen Reisetisch nicht gerade leise getauscht werden, den Esel in der Herberge zu lassen. Bei Harkons ruppiger Aufforderung verfinstert sich ihre Miene kurz, ansonsten lässt sie sich aber nichts anmerken. Sie bedankt sich für den Tee und macht dann auf dem Weg, ihre Habseligkeiten zu packen, Halt bei der Wirtin, mit der sie einen knappen Preis für die Unterkunft und Essen, sowie die Pflege des Esels und das Unterstellen des Wagens für zunächst eine Woche aushandelt.



    Dann sammelt sie aus ihren Reisevorräten getrocknetes Fleisch, Käse und lang gelagerte Äpfel, Brot und ihre Wasserbehälter zusammen, um sich für die Woche verpflegen zu können. Den Rest verstaut sie in einem stabilen Sack auf ihrem Karren. Sehr viel leichter wird ihr Reisegepäck nicht, aber immerhin das Kochgeschirr kann sie auch im Wagen lassen. Nach kurzer Überlegung steckt sie auch noch einen leeren Tuchbeutel mit ein.

  • Die Wirtin bietet Janka an, Esel und Wagen für drei Heller am Tag unterzubringen - sofern der Esel während seiner Anwesenheit vom Dorf als Arbeitstier genutzt werden darf.


    Draußen beantwortet Leta Fins Frage mit einem kaum merklichen Nicken. "Schaut wohl so aus", antwortet sie leise, wobei sie wieder auf ihre Hände blickt.

    "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

  • "Aba du siest net ser froh darüber us. Machst dir wohl Sorjen wie?" meint er mit einem freundlichem Lächeln.


    "Det is och jut so sach ick dir. Wer dieses Unternehm ohne Unbehajen bejinnt" Sein Blick schießt einmal kurz zu Hakon, " sollte von juten freundn begleitet werdn die en Oge uf ihn habn. Aba ick glob du kennst ruig juten Muts sen, es schent dat sowohl de Ridder als och de Heilerin UN zwe Majer dabe sin, von dem Jeweitm janz zu schweijen." er senkt die stimme ein wenig das nur Leta es hören soll. "Ejal wat du für Gründe has dat uf dir zu nehm, die zwölfe verdn ener juten Seele wie de denen beistehn. da bin ick mir sichr"


    Er drückt ihr einmal aufmunternt auf die Schulter und erheb sich, um dann an Sumudai hoch zu sehen und ihre Reaktion zu beobachten

    "Oda seht ihr dat anders?"

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  • "Werkfried." der Ritter ist sichtlich überrascht, schlägt aber ein. "Ich freue mich." fügt er noch hinzu. Dann beobachtet er kurz die Damenrunde.

    "Ich werde ein Packpferd mitführen, soweit es geht." Keine Frage, eine Feststellung. Trotzdem hatte er das Bedürfnis, es dem Firuni mitzuteilen.

    Damit er gegebenenfalls.. ja was eigentlich? Sagt wann es nicht mehr geht? Das wirst du schon selbst feststellen.


    Trotzdem beruhigt ihn der Gedanke, dass ein Diener des weißen Jägers die Reise begleitet.


    "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

    Drax, Guardians of the Galaxy

  • Bei all der Unruhe steht nun auch Gesine auf und geht auf ihr Zimmer. Sie packt ihre Sachen, legt die Wurfmesser wieder in die Gürtelschlaufen, hängt sich die Arzttasche um sodass sie vor ihrem Körper griffbereit hängt und hängt sich dann den Rucksack auf den Rücken. Sie nimmt ihren Gehstock, klemmt sich Aufzeichnungen und ein Buch unter den Arm und schaut noch einmal ob sie nichts vergessen hat und verlässt das Zimmer. Der Wirtin reicht sie ihre Aufzeichnungen und das Buch. "Würdest du bitte gut darauf aufpassen? Dies wird nur nass und unbrauchbar. Aufzeichnungen werde ich wohl keine machen können. Zu schade, falls wir neue Pflanzen entdecken. Aber mitbringen kann ich einige" Sie kneift der Wirtin ein Auge, reicht ihr die Sachen rüber und schiebt ihr einen kleinen Tiegel mit einer Creme dazu. "Sei so gut und fülle meine Wasserschläuche frisch auf", sagt sie zum Knecht und bringe mir ein Brot mit." Dafür schiebt sie ihm eine Münze in die Hand. "Beeil dich die Herrschaften warten auf mich". Wenn der Junge zurück kommt, bindet sie den Brotbeutel an ihren Gehstock, nimmt dann den Rucksack ab und stopft die Wasserschläuche hinein. Nachdem sie den Rucksack wieder auf dem Rücken hat, hängt sie ihren Mantel quer darüber. Im Augenblick braucht sie ihn nicht. Sie lässt sich eine dicke Wolldecke geben die sie in ein Wachstuch einrollt und sich unter den Arm klemmt.

  • Firunew nickt zum letzten kommentar Werkfrieds. Dann sieht er zu den anderen herinnen und als Hakon herunterkommt spricht er gerade leise Werkfried hört es gerade noch.

    "Jede reise ist eine Prüfung ob wohl jeder die seine meistert? Ob der alte Bäre wirklich mitkommt, oder das junge Reh."

    Dann stößt dr sich von der Theke ab und geht hinauf seine Sachen holen.

    Nach einigen Minuten kommt er so die stiegen runter wie er Gestern eintrat. Das Bärenfell über den schultern den Rucksack umgeschnallt. Pfeile und Bogen im Hüftköcher und den Jagdspieß in der Hand. Dann sieht er sich noch einmal um ehe er der Wirtin zunickt und nochmal auf die Eisen deutet ehe er zur Tür hinaus tritt.

    "Behalte die solange km Auge."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Sumudai nickt Fin und Leta zu. "Ja, wir sind eine große Gruppe, und wir haben einen Ritter, eine Heilerin und einen Priester dabei, und auch noch andere wehrhafte Leute. Was soll uns da schon passieren? Schlimmstenfalls, dass schon jemand anderes den Schatz gefunden hat." Ob sie das nun sarkastisch meint oder ernst, ist nicht zu erkennen. "Leta, ich bin Sumudai", stellt sie sich dem jungen Mädchen vor - sie ist schließlich nur fünf Jahre oder so älter.

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    (Robert Frost)

  • Arakne beendet ihre Mahlzeit und beauftragt Frau Unckendragh damit, ihr etwas Wegzehrung zusammenzupacken. Dann geht sie nach oben und holt ihre Sachen. Sie kleidet sich mit Mantel und Hut und legt den ledernen Gurt um, an dem ihr Rapier hängt. Sie hängt sich die Umhängetasche um und setzt danach den Rucksack auf. Dicht gepackt ist das Ganze ja schon, aber es wird wohl gehen. Sie richtet das Zimmer etwas her und begibt sich nach unten, wo sie zur Theke tritt.


    "Was bin ich euch schuldig, Frau Unckendragh ?"


    Sie bezahlt die genannte Summe und legt noch einen Silbertaler dazu, um ihrer Zufriedenheit mit der Gastung Ausdruck zu verleihen. Dazu legt sie ein Bündel Briefe und einen kleinen Beutel auf den Tresen.

    "Diese Briefe müssen nach Lowangen. ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr sie einem vertrauenswürdigen Händler oder Reisenden mitgeben könntet."

    Sobald alles geklärt ist und alle Dinge ihre Besitzer gewechselt haben, tritt sie nach draußen, wo sie die anderen weiß.

    ROMANES EUNT DOMUS !

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  • "Sumudai, Ick hab mi no net Vorjestellt. Ick bin Fin." sagt Fin zu Sumudai und reicht ihr die rechte Hand

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  • drinnen

    "Selbstverständlich, die Herrschaften, ich werd mich um alles kümmern", versichert die Wirtin euch, während sie die diversen Gegenstände unter dem Tresen verschwinden lässt. "Aves Segen auf Eurer Reise." Während ihr euch noch organisiert verlassen Grauhaar und seine drei immer noch ziemlich fertig aussehenden Kumpanen den Raum. Kurz darauf bekommen Gesine und Arakne das Gewünschte.


    draußen

    Als Fin beruhigend auf sie einredet blickt Leta wieder zu ihm auf. Am Ende stiehlt sich gar ein zaghaftes Lächeln in ihre Mundwinkel. "Ihr habt recht, ich sollte auf die Götter vertrauen. PRAios wird über mich wachen. Ich danke Euch." Als Sumudai sich vorstellt, steht Leta auf und ihr bemerkt dass sie die ganze Zeit auf einem zusammengerollten Fellmantel gesessen hat. Kurz flackert ihr Blick hoch zu den Augen der Magierin, dann weicht sie ihrem Blick wieder verlegen aus, lächelt ihr aber zu. "Ich bin Leta, aber das wisst Ihr... weißt du ja schon." Dann dreht sie sich zur Seite um den Mantel aufzunehmen. Ein Stück die Straße runter werden Stimmen laut, als Ger den beiden Händler dabei hilft ihre Zugtiere vor die Karren zu spannen. Kurz darauf tritt der Söldnertrupp aus dem Schankraum und schlendert zum Stall, wo sie mit anpacken. Dann finden sich nach und nach auch eure Gefährten ein.


    Als ihr beinahe vollständig seid, kommt eine kleine Gruppe von Leuten die Straße herauf: Falk, der offenbar von seiner Familie begleitet wird. Der Vater ist mit seinem Sohn in ein Gespräch vertieft, während die Mutter schweigend nebenher läuft. Man sieht ihr an, dass sie die letzte Nacht offenbar wenig Schlaf bekommen hat. Falk hat mehrere Beutel am Gürtel hängen und ein weiteres Bündel an einem Holzstab, den er sich über die gesunde Schulter gelegt hat. Im Schlepptau der drei sind zwei Mädchen und ein Junge jüngeren alters - offenbar weitere Geschwister von ihm. An seiner anderen Seite läuft eine recht hübsche Jugendliche in seinem alter, die sich an seinem gesunden Arm eingehakt hat und ab und an eine Bemerkung einwirft. Als sie näher kommen mustert sie euren Trupp mit neugierigen Blicken und lächelt euch zu.


    Als Leta die Gruppe herankommen sieht, errötet sie leicht und macht ein paar schnelle Schritte in Falks Richtung. Als er sie bemerkt verhärtet sich sein Gesichtsausdruck und er dreht den Kopf demonstrativ weg, um mit dem Mädchen an seiner Seite zu reden, die daraufhin hell auflacht und Leta einen amüsierten Blick zuwirft. Diese bleibt zögernd stehen und wendet sich dann letztendlich wieder Sumudai und Fin zu. "Sie sollte ihn überreden hierzubleiben", stellt sie mit einer Spur Bitterkeit in der Stimme fest.

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  • Als Fin Falk und seine Familie ankommen sieht und Leta's Kommentar hört wandern seine Augenbrauen fast bis an den Haaransatz.


    "Wat?" ruft er aus "Dieser enarmije Jung' kommt och mit? Mit diesm Arm übersteht er do nich ma die erste Nacht da drußen, von ne Woche janz zu schweijen."


    Er schüttelt ungläubig den Kopf. "Na jut, nen Jewehten ham wa och dabe', da bekommt er wenichstens nen ordnlichen Grabsejn"

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  • "PRAios wacht über diejenigen, die ihren Platz kennen, Mädchen! Und das sind selten Herumtreiber und Abenteurer, die Heim und Hof aus einer Laune heraus verlassen." ertönt es hinter Leta. Der Ritter hat sein Packpferd aus dem Stall geführt und ist an die Gruppe der wartenden herangetreten.

    "Ich bin nicht euer Herr, Kind. Diese Aufgabe schein im Land am Svellt jemand anderes nicht wahrzunehmen. Aber ich warne euch einer verlorenen Liebschaft wegen und mit schlechtem Gold vor Augen auch noch den Götterfürsten anzuflehen, die schützende Hand über euch zu halten." Dabei schüttelt er den Kopf. Allen außer Gesine wird nun zum ersten Mal der Wappenrock mit dem Praioskranz über dem Hauswappen des Ritters auffallen welches ihn zumindest als der Kirche nahestehend ausweist.

    "Werkfried von Fuchsbach" stellt er sich den übrigen vor. Zu Fin gewandt kommentiert er so laut, dass es auch Falks Familie hören kann: "Ich glaube nicht, dass jemand von uns Zeit haben wird, Grabsteine anzufertigen. Vielleicht kann die Magd ja ein Boronsrad flechten, wenn es soweit ist." Ob dieser Kommentar einer schlechten Laune entspringt oder einen weiteren Versuch darstellt, den Verletzten von der Reise abzuschrecken bleibt offen.


    "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

    Drax, Guardians of the Galaxy

  • Bei der Lauten Stimme Werkfrieds dreht sich Fin zu ihm um und meint nur trocken "Ick mente kenen GrabSTEIN, eur Gnadn, sondern enen GrabSEGEN. Wat den Rest eur Predigt anjet, so geb ick eu' aba Rech. Die ..." Er Beisst sich auf die Lippen "Der Herr der Lichte wacht nu üba diejenigen die ihre Platze kenn, der Listije über diejenijen die sich ve'bessrn wolln, abe die Heilerin wacht übe alle die da Leben un ihr dat Lebn achtn. Ejal ob se dat an Travias Herd, uff Praios Richtstuhl oder uff Perain's Felde tun."

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    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

  • "Dann hoffen wir, dass die ZWÖlfe und ihre Kinder die nächsten Tage jeden, der ihrem Weg folgt, im Blick haben. Und Nandus den Knoten in meinem Ohr löst." Die Mine bleibt zwar ernst, der Ritter zwinkert Fin allerdings kurz zu.


    "Habt ihr noch etwas Gepäck, Meisterin Gesine?" wendet sich der Werkfried an jene, bereit eine weitere Tasche am Packsattel zu befestigen.


    "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

    Drax, Guardians of the Galaxy

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Thorbe ()

  • Sumudai verfolgt die Gespräche halb amüsiert, halb besorgt, enthält sich aber eines Kommentars, sondern wartet auf die anderen.

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  • "Na soll'n se tun wozu se lustich sin'. Aber ick sach euch, eur Pferd mitzunehm is hoch jepokert." Sagt Fin nur noch und dreht sich wieder zu Falk um zu sehen wie er und seine Familie reagieren

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