[DSA 4.1] Alptraum ohne Ende

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    • Sandro sieht zu Roban.

      "Auf einem Kampf hätte ich es auch nicht ankommen lassen. Ich hab ihm nur seine grenzen gezeigt, denn wer jetzt schon Kopflos rumreitet ist in einem Heer nicht zu gebrauchen." Dann hebt er seine linke Hand wo bm der Handschuh beim kleinen finger abgenäht ist.

      "Das ist das Siegel des Herzogs von Methumis, ist eine lange geschichte, und nein ich bin nicht der Herzog."

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    • "Freut mich, Sandro. Ich bin Akilos aus Olat. Und natürlich steht mein Angebot noch." Akilos ist froh, dass die Situation sich wieder entspannt hat. Dann fragt Roban nach dem Ring, und auch er sieht interessiert hin, auch wenn er damit nichts anzufangen weiß. "Methumis… da seid ihr aber weit gereist. Wenn wir erstmal drin sind und ein Gasthaus gefunden haben, könnt ihr ja erzählen, was euch hierher verschlagen hat. Also, wenn ihr mögt." Er sieht kurz zu Ceridwen und gibt ihr ein Handzeichen, dass alles in Ordnung ist.


      Der Magier sieht zwar etwas staubig, aber immernoch gut aus, ist aber in seiner einfachen Leinenrobe immernoch als solcher erkennbar, auch wenn der Stab, den er gerade eingesammelt hat, eher einem abgeschliffenen Ast ähnelt.

    • Ceridwen winkt zu Roban und Akilos zurück, dass sie verstanden hat, und lässt sich samt Aziz von der Menschenmenge weitertreiben, während sie versucht, Allacaya nicht dabei zu verlieren. Hier ist es mir wirklich zu laut und zu voll, denkt sie bitterlich. Was habe ich mir nur gedacht, hier her zu kommen? Prophezeiungen und Visionen hin oder her. Allacaya wird es noch schlechter gehen. Die Arme.

      The woods are lovely, dark and deep

      But I have promises to keep

      And miles to go before I sleep

      And miles to go before I sleep.

      (Robert Frost)

    • Kor also, Roban mustert Sandros erneut, diesmal mit einer Mischung aus Misstrauen und Respekt. Nun zumindest ist er keiner von denen zu, die jeden Kampf suchen. Dann blickt er sich nach Allacaya um. "Entschuldigt mich kurz", bittet er seine beiden Gesprächspartner und geht der Elfe entgegen, um die Vanya und sein Pferd wieder zu übernehmen. "Danke dir. Ich denke die Gefahr ist vorbei und wir kommen auch gleich in die Stadt. Da drinnen dürfte sich das Gedränge etwas verlaufen", teilt er ihr aufmunternd mit. Auch Groll gibt er ein Zeichen, woraufhin der Hund seinen Platz verlässt und sich wieder an Robans Seite begibt. Kurz tätschelt Roban dem Tier den Kopf, dann begibt er sich zurück zu den Wartenden.

      "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    • "Mein Reisegefährte hier Marbeos und ich komme Sogar noch etwas weiter aus dem Süden. Unsere letzte Etappe war der Rhodenstein."

      Sandro nickt Roban zu als dieser sagt das er kurz weggeht.

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    • "Ach, ihr gehört zusammen? Ich grüße auch euch, Marbeos. Unsere Gefährten sind dort drüben. Kommt doch einfach mit oder wartet kurz, bis wir aufrücken, dann verlieren wir uns nicht aus den Augen, bis wir durch sind." Auch er geht einen Schritt zurück und nimmt dann auch wieder den Führstrick seines Pferdes von Ceridwen entgegen. Sobald alle beisammen sind, stellt er vor: "Das sind Sandros und Marbeos aus dem Süden, hier haben wir Ceridwen aus dem Westen, und Allacaya hier kommt genau wie ich aus dem Norden." Er lacht. "Jemand aus östlicher Richtung fehlt, aber das kann ja noch kommen. Ich hoffe nur, dass die Leute hier alle ein bisschen entspannter sind, wenn wir erst das Tor passiert haben. Das war ja ein ganz schöner Schreck eben mit dem Ritter."

    • Erleichterung und Überraschung gleichzeitig ...... Allacaya schaut dem Ritter noch hinterher, dann führt sie die Pferde langsam und vorsichtig wieder nach vorne. Ein kurzer, sanfter Schnalzlaut treibt die Tiere wieder an. In der grünen und blauen Kleidung sieht die Elfe ziemlich unscheinbar aus, wären da nicht die saphirblauen Augen und die spitzen Ohren. Sie grüsst Sandro und Marbeos, indem sie freundlich den Kopf neigt. "Allacaya heisse ich ..... ich grüsse euch." Wenn das Aussehen der beiden sie irgendwie abschreckt, lässt Allacaya es zumindest nicht erkennen. Huan macht einen Schritt auf Marbeos zu und schnuppert an seinem Bein. [Isdira] "Huan! Nein! Zurück!" Das sagt sie aber mit einem Lächeln auf Sandro. "Das war sehr mutig. Und sehr unvorsichtig." Auch das sagt sie mit einem Lächeln und beinahe .... zärtlich?

    • Ceridwen nickt Sandro und Marbeos grüßend zu. Vorstellen braucht sie sich ja nun nicht mehr. Für weitere Unterhaltungen ist es ihr hier zu laut.

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      (Robert Frost)

    • Die Menge wird zum Tor hin dichter, drängender. Für Mensch oder Elf mit Raumangst oder wenn man es nicht gewöhnt ist, ein durchaus unangenehmes Gefühl. Bauern sind da, die Karren oder Tiere hinter sich herziehen, manche mit ihren ganzen Familien; hier schubbert ein grunzendes Schwein am Hosenbein, dort gackert ein Haufen Hühner in einer Käfigkiste; schwatzende Händler, mürrische Reisende, der Elf taucht wieder auf, in dessen Augen eine Unmenge an Geduld steht, der Praiot, Gaukler, Neugierige, zwei Handwerker in Walzkleidung - mit all ihnen werdet ihr langsam Richtung Tor gespült und könnt schon die Wachen erkennen, die nur mal hier einen kurzen Blick in eine Kiepe oder dort zwischen Säcke mit Korn werfen. Dann fällt aus der Menge heraus und mitten in das Gespräch zwischen Sandro und Roban eine kräftige Hand auf die Schulter des Kor-Jüngers. Sandro und wer sich eben noch umschaut, blickt in ein von Sonne und Alter in Falten geworfenes Gesicht mit grauen Augen unter weißen Brauen. Auf dem Kopf sitzt eine blaue Filzkappe, daran eine grünblaue Feder. Die andere Hand reicht Sandro einen Bocksbeutel. "Auf Deinen Mut gegen die Adelstyrannei", lädt er ein - nur halblaut, aber für euch deutlich vernehmbar. Ihr erreicht die Tore endgültig, misstrauische Blicke treffen die beiden Bewaffneten, die wirken wie Schurken der Landstraße oder jedenfalls Leute, die vielleicht nichts Gutes im Sinn haben. Aber die Wachen scheinen auch einen guten Blick für Ordenstracht oder Ähnliches zu haben, und so betretet ihr unweigerlich und ohne große Kontrolle Baliho. Eine Stadt, die um euch herum schwatzt und lacht und laut lebt an diesem Tag. Da liegen die Straßen der Grafenstadt vor euch ausgebreitet: Enges Fachwerk, zwischen dem sich die Menschen drängen und Händler und Bettler die Seiten mit Ständen und Waren und ausgestreckten Händen bevölkern. Irgendwo fliegt Kot aus einem Nachttopf auf die Straße, andernorts spielt eine Gauklerin auf, eine Gruppe großspuriger Bürger arbeitet sich vorbei, wirft euch Blicke zu, feixt offensichtlich über euch, zieht weiter ... Die ganze Stadt wirkt übervoll, und der Gedanke an ein Quartier drängt sich auf.


      Die ganze Menge scheint einen Drang gen Praios zu haben - dorthin, wo ihr auch die Festwiese entdeckt habt.

    • Ceridwen schüttelt sich und kämpft gegen ihren Widerwillen angesichts der Menschenmenge an. Visionen und Alpträume, erinnert sie sich mental selbst an ihren Grund, hier, in dieser lauten, schmutzigen und übervollen Stadt zu sein. Dennoch folgt sie instinktiv der Menge, die sich gen Praios orientiert.

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      (Robert Frost)

    • Auch Roban sieht sich unruhig um. Viel zu wenig Platz hier. Er mag es nicht, wenn die Leute ihm auf den Füßen stehen - große Menschenmengen auf engem Raum nehmen einem die Luft zum atmen. Er wendet sich an die beiden Kämpfer, auch um sich abzulenken: "Wart Ihr schon einmal in Baliho? Kennt Ihr vielleicht eine gute Unterkunft? Ich hab gehört, der "Nordstern" soll wohl ganz anständig sein - wobei, vielleicht ein wenig teuer."

      "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    • Sandro hält sein Pferd etwas zurück das es nicht zu sehr auf den vorderman aufdrängt.

      Als dann die Hand auf seine schulter fällt, sieht er zu dem Fremden.

      "Das hat nichts mit meiner einstellung zum Adel zu tun. Wer sich hier dchon so gebart hat in einer schlacht, also auch bei einer Heerschau nichts verloren und darüber denkt er jetzg hoffentlich nach."

      Damit lehnt er das Getränk ab und wendet sich wieder den anderen zu.

      Als dann Roban wegen Baliho fragt antwortet er ihm.

      "Nein mit Baliho hatte ich noch nicht das vergnügen, wir werden drinnen wenn wir platzt haben jemanden fragen."

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

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    • Akilos bemerkt der Mann mit dem Bocksbeutel erst, als Sandros ihm antwortet. "Für mich auch nicht. Aber habt Dank." Er lächelt kurz verlegen, dann ist er schon wieder verschwunden. Verwundert sieht sich Akilos noch kurz um, dann holt ihn Robans Stimme zu vordringlicheren Themen zurück. "Ich kann leider auch nichts empfehlen. Lasst uns doch einfach in dem ersten annehmbaren Gasthaus kurz rasten und fragen. Wenn hier so viele Leute sind, werden wir vielleicht ohnehin nicht wählerisch sein können."