[DSA 4.1] Von Eigenen Gnaden - Herren von Eigenen Gnaden

Neues Newsletter-System
Der Orkenspalter Newsletter informiert unregelmäßig zu u.a. folgenden Themen:
  • Orkenspalter-Community mit News, Downloads, Events uvm.
  • Das Schwarze Auge
  • Themen aus dem Nerd & Fantasy-Segment
  • Veranstaltungen
    • Auf dem Weg zur Burg (Hadred, Jesabela, Jewdokija, Cordovan und Yarine - sowie Anhang: Avessandra, Wolfhardt, Burian und Argail)


      Wahrscheinlich als Letzte erreicht Jesabela die Deckung.... und studiert erst mal die Lage auf dem Burgplatz. Nur für sich im Stillen stimmt sie Wolfhardt zu. Was ist denn da los? Ist irgend jemand in der Burg? Wir sind alle da? Also wer sonst? Das kann ja dann nur Answin sein ..... oder Herr Marix? Beide? Auch ein Alleingang?


      "Wir gehen von der anderen Seite rein," schlägt Jesabela irrwitzig und flüsternd vor. "Wie wir es besprochen haben ..... einer muss diese Wache in den Ruinen ausschalten ..... das muss sehr schnell gehen .... dann zu einem der Fenster da hinten ..... leise rein ..... und runter in den Keller. Wenn wir es jetzt nicht tun, kriegen wir vielleicht nie wieder eine Gelegenheit!" Sie versucht, die anderen durch grimmigen Ausdruck in den Augen zu motivieren. Mit Jewdokija war sie sich ja sowieso einig gewesen, also .....

    • "Autsch" kommentiert Pherian den Anblick des Zombies bevor er im Geist einige weitere, sehr passende Unflätigkeiten zur Situation durchgeht derweil aber das Seil um sein Handgelenk abwirft und den Dolch zieht. Dabei schaut er sich nach einem Durchgang in den Keller um wo nach seinem Verständnis der Ketzer die Gefangenen hält. Wer weiß ob uns die Untoten folgen würde, vielleicht ist die Flucht nach vorne am vielversprechendsten.

    • In der Burg - Answin und Pherian


      Irgendwo in der Finsternis muss für Pherian der Zugang zum Keller liegen. Nur wo? Mehr links? Mehr rechts? Zwischen Außenmauer und der Treppe nach oben sind etwa vier Schritt Entscheidungsspielraum, ebenso für Answin zur Linken.


      An dem offenstehenden Tor entsteht alldieweil Bewegung. Der offene Flügel wird ganz offensichtlich wieder von außen geschlossen! Eben glimmt noch etwas Licht von Fackeln und Lagerfeuer herein, doch jetzt ist es stockfinster! Bevor es finster wurde, konnte Pherian sehr nahe bei sich noch Klirren von Waffen und Rüstung hören, das zunehmend lauter wird in der Finsternis. Entweder ist da jemand schwer Gerüstetes oder zwei auch noch auskömmlich Bewaffnete. Zu sehen ist nichts, aber das Geräusch scheint klirrend um irgendeine Wandecke von rechts zu biegen und auf Pherian zuzukommen.



      Vor der Burg


      "Die Wache wolltet Ihr erledigen, Hauptmann", meint Argail leise zu Hadred. Wie es scheint, drängt er sich gerade nicht mehr für die Aufgabe auf. Hadred nickt bekräftigend und legt dann Eisenteile seiner Rüstung ab, zieht noch einmal alles fest, was klappern könnte. Dann nickt er ein zweites Mal, und zwar Avessandra zu. "Meine Schleichkatze kommt mit - als Rückendeckung", grinst er. "Oder gibt es irgendwelche Einwände?" Er schaut sich in der Runde der Mitkonspriranten um, ob noch etwas zu besprechen ist.

    • In der Burg - Answin und Pherian


      "So eine..." Dann ist es dunkel. Wo war die Treppe? "Gis'nu magoth!" Sobald das Licht schummrig erstrahlt, oder besser erglimmt, läuft Answin weiter in Richtung Treppe, in der Hoffnung, dass das Skelett an der untersten Stufe ebenso Halt mach wie am geöffneten Burgtor.

    • In der Burg - Answin und Pherian


      Der Skelettsoldat wirkt ziemlich unbeeindruckt von dem kleinen Licht, das da auf einmal durch die Lüfte schwirrt. Es holt zum nächsten Hieb aus. In dem kümmerlichen Lichtschein erkennt Answin um sich herum wieder die Treppen nach oben, das skelettierte Gesicht unter dem Eisenhelm, dort Steinfußboden (je nachdem, wohin Answin das Licht lenken würde). Sobald es ein paar Schritt entfernt ist, ist nur noch ein schwaches Glimmen zu erkennen, jedoch in 3-4 Schritt noch ausreichend, um zumindest grob Hindernisse, Möbel oder allgemeine Strukturen wahrzunehmen.


      Pherian kann in dem Schein vergleichbar einem angesteckten Zigarillo - ja, das wäre jetzt herrlich - den auf ihn zuzuckenden Zombie erkennen sowie ein Skelett in klirrender Ritterrüstung und bewaffnet mit einem rostigen, schartigen, aber immer noch gefährlich aussehenden Zweihänder:

    • Vor der Burg


      Sobald sich Hadred und Avessandra bereit gemacht haben, schleichen sie in die Dunkelheit der Ruinen hinein und sind schon bald von der Schwärze verschluckt. Argail kann man ansehen, dass ihm das Ganze immer noch nicht gefällt, während Burian geduldig ausharrt und Wolfhardt seine Streitaxt im Schoß bereithält. Niemand sagt einen Ton.


      Derweil bleiben die 11 Bewaffneten noch vor der Burg. Hochgradig nervös und immer mal wieder das Wort an den Anführer richtend. Der würgt Gespräche eher unwirrsch ab und schaut immer mal wieder Richtung Burgtor, vor dem der Sechsertrupp Aufstellung mit Speer und Schild bezogen hat.


      Bei einem der Häuser, die um den Burgplatz herum liegen, wird hinter euch ein Fensterladen ganz vorsichtig aufgezogen. Ein Gesicht späht versteckt hinüber zum Platz. Eine ältere Frau im Schlafgewand, höchst verschlafen und verwirrt aussehend. Sie redet wohl leise mit noch jemandem hinter ihr, ohne dass ihr hören könntet, was da gesprochen wird.

    • Hinter dem Schloss

      Yarine wartet bis sie davon ausgeht dass die Wache ausgeschaltet wurde bevor sie den anderen bedeutet ihr hinter das Schloss zu folgen. Möglichst unauffällig natürlich. Dort bedeutet sie den beiden Söldnern ihr per Räuberleiter zum Fenster hinaufzuhelfen. Den Riegel des Ladens würde sie mit dem Dolch nach oben schieben. Ein Fenster selbst, so verschlossen, schlicht mit dem mit etwas Stoff umwickelten Knauf einschlagen, so dass die Scherben nach innen fallen und man möglichst wenig vom Einbruch sieht.

    • Vor der Burg


      "Sollten wir nicht hier warten?" flüstert Wolfhardt und wirkt etwas verdutzt, als Yarine aufbricht. Dann hört man aus den Ruinen, in denen der Späher sitzen soll, leises Gerumpel von Steinen, gleich gefolgt von einem scharfen und äußerst lauten Ruf einer weiblichen Stimme: "Halt! Wer da?" Auf den Ruf werden wiederum die Wachen bei der Burg aufmerksam und einige schauen in die Richtung der Ruinen. Dann seht ihr zwei Schatten in den Ruinen, die sich sehr schnell in Richtung der Stimme bewegen. Wolfhardt schaut Yarine an, dann schauen sich irgendwie alle gegenseitig an ... etwas ratlos.


      In der Burg


      Das schartige, rostige Schwert scharrt auf Answins Zauberstab. Abgewehrt. Und jetzt?

    • Vor der Burg


      "Wir .... sehen uns drinnen," gibt Jesabela leise zur Antwort, holt einmal tief Luft, um Jewdokija anzuschauen .... dann rezitiert sie noch vernehmlich die Formel ..... "..... per ..... limbum .... iter .....faciam", verschränkt die Arme vor der Brust und denkt an die Treppe zum Keller in der Burg .... den oberen Absatz ..... und nickt dann energisch mit dem Kopf ..... und verschwindet vor aller Augen.....

    • Pherian schreckt zurück als er das schwer gerüstet Skelett im schwachen Lichtschein erkennt. Mit dem Dolch in der Hand versucht er diesem schwer bewaffneten Gegner auszuweichen durch eine Flucht nach vorne, auch wenn das bedeutet in die Nähe des Zombies zu kommen.


      Jetzt wird es kompliziert.....und man würfelt um sein Leben....

    • Vor der Burg


      Aus den Ruinen dringt an eure Ohren Kampfeslärm. Klirren von Waffen, angestrengtes Keuchen, dazwischen ein lauter Warnruf einer Frau: "Sie greifen die Burg an!", der durch die Nacht gellt, bis er erstickt endet, und die Wachen vor der Burg in weitere Unruhe versetzt. Der Anführer ruft einem der Soldaten zu, die vorne mit sichern: "He Du! Sieh nach, was da los ist, verdammt!" Dieser Ruf dringt deutlich an euer Ohr. Und der Soldat setzt sich nach einem kurzen Zögern laufend in Bewegung, Schild und Speer voran. Yarine nebst Hadreds Söldnertrupp sehen den Mann auf die Ecke der Burg zujoggen. Gleich wird er eben um diese Ecke biegen. Alle Augen sind auf Yarine gerichtet, die soeben zur Anführerin avanciert ist.



      In der Burg


      Answin eilt, mit der noch gebotenen Vorsicht, die linke Treppe nach oben ins obere Geschoß. Da tauchen schemenhaft Wände und Decken und steinerne Treppengeländer auf, ein Wandteppich (warte noch auf Lirs Würfe, um die Situation oben festzustellen).


      Pherian wird von Skelett und Zombie bedrängt (muss noch Frage wegen möglicher Aktion beantworten).


      Jesabela materialisiert inmitten von Dunkelheit, mutmaßlich am Fuß der Treppe zum Keller - zu sehen ist allerdings nichts. Von links hinter ihr aus der Burghalle sind Geräusche zu hören. Leise Stimmen, Klirren von Rüstung und Waffen, Keuchen, Geräusche, als würde jemand schnell laufen.

    • Hinter der Burg


      Ein kurzer Blick von Wolfhardt genügt, und auch Argail und Burian folgen Yarine geduckt in die Nacht hinein. Eilends, Waffen und Ausrüstung festhaltend, und nur ganz kurz hinüberschauend zu den Ruinen, wo sich noch immer Schatten im Kampf bewegen. An der Ecke der Burg kommt ihr an - etwas schwerer atmend und Argail schon wieder mit einem sardonischen Grinsen im Gesicht. "Kor mit uns", flüstert er und bleckt die Zähne. "Was ist mit dem Hauptmann?" Er versucht, in den Ruinen irgend etwas zu erkennen.

    • Hinter der Burg

      Wird uns treffen oder sich zurückziehen. Jetzt schnell rein solange sie abgelenkt sind.

      Sie macht sich bereit durch ein Fenster einzusteigen, den gedämpften Schlag auf einen Ruf oder ein Waffenklirren abstimmend falls es so etwas gibt.

    • Hinter der Burg


      Von weiter vorne hört ihr den Ruf des Soldaten, der da jetzt um die Ecke gebogen zu sein scheint. Er ruft in die Ruinen hinein, in denen es jetzt still geworden ist. "Heda! Hallo! Was ist los?" - Worauf eine weibliche Stimme zurückruft: "Nichts ist los! Waren nur ein paar verdammte Steine, die sich gelöst haben. Ich hab zur Sicherheit nachgesehen. Was ist denn bei euch los, Mensch? Ich dachte, sie greifen die Burg an!" - Antwort: "Zwei Leute sind in die Burg rein. Idioten! Wussten wohl nicht, was sie da drin erwartet." Hohoho-Lachen. - Und zur Antwort auch ein Lachen aus den Ruinen. "Also braucht ihr mich nicht? Ich pass dann weiter von hier auf." - Laute des Einverständnis, dann Ruhe von vorne. Aus den Ruinen lösen sich kurz darauf zwei Schatten: Hadred und Avessandra, Hadred mit blutiger Waffe, Avessandra mit einem leisen Grinsen auf den Lippen. Auch sie kommen keuchend bei den anderen an. Unterdessen hat Burian darauf hingewiesen, dass da Läden vor den Fenstern sind.

    • In der Burg


      In der Halle erreicht Answin unterdessen den oberen Absatz der Treppe, verfolgt von dem klappernden und scheppernden Skelettwächter. Den Geräuschen nach, könnte die Zeit reichen, um etwas zu unternehmen - sofern er rasch handelt.

    • Hinter der Burg

      Kann jemand die Läden leise öffnen? Sonst bleibt nur aufbrechen, fragt sie leise in die Runde. Bei beidem würde sie helfen aber geeignet scheint sie für beides nur bedingt.

    • In der Burg



      Des kleinen Vorsprungs gerade erst gewahr geworden, zögert Answin nicht. "Gis'nu magoth," auf ein Neues, und dieses Mal hat er ein besseres Gefühl. Den bestehenden Zauber lässt er fallen. Dann geht es weiter die Treppe hinauf.