Alles fürs Endurium!

  • Er drückt den Zobel ein letzten Mal an sein Gesicht, spührt im ersten Moment die Kühle des feines Felles, dann seine Wärme. Er hatte niemals etwas schöneres besessen und hatte sich an das sanfte Gefühl auf seiner Haut gewöhnt, es schien den alten Narben gut zu tun.

    Der Raritäten-Händler, wie sich der Betrüger selber genannt hatte, hatte gezetert und geschimpft als Barlok ihm den Schal und seinen Fellumhang abnahm. Barlok hatte ihn nicht verstanden, sie hatten einen Vetrag gehabt und der Alte hatte ihn gebrochen, Barlok hatte nur genommen was ihm zustand, sie waren nicht zu weit von der nächsten Siedlung entfehrnt gewesen und der Winter war in seinen letzten Zügen. Mit etwas Glück hatte der Alte sogar überlebt.

    Sein Gegenüber sieht ihn unverwand an, ein Lächeln auf seinen Zügen? Borloks Karten sind gut, in Mengbilla wäre es eine "schwarze Arena", er hat keinen blassen Dunst wie sie das hier in diesem sonnenverlassenem Landstrich nennen. Als der Schal auf den Tisch gleitet, wo er sich zu zum größten Teil seiner Besitztümer gesellt, meint Borlok ein Raunen durch den Raum zu hören, kurz richten sich die Blicke auf ihn. Barlok grinst sein schräges Lächeln, die weissen Brandnarben scheinen über sein Gesicht und über seinen Schädel zu tanzen, ein deutlicher Kontrast zu seiner ansonsten braunen Haut. Als er die Zähne entblößt wirkt es einen Moment lang als würde sich das Loch dort wo sein rechtes Ohr sein sollte mit den Lippen verbinden.


    "Nun gut, zeigt her was Ihr habt!"

    Schon bei der zweiten Karte sieht Barlok das es bei seinem Gegner auf den langen Galgen hinausläuft und noch bevor die letzte Karte umgedreht wird erhebt er sich mit einem knappen Nicken in die Runde. Auf dem Weg in die Gaststube spuckt er beherzt in die Ecke und noch bevor er den Tresen erreicht hat brennt eine kleine Pfeife in seinem Mundwinkel. Seit ein paar Tagen hatte er hin und wieder illustre Gestallten auftauchen und, vorbei an den beiden Wachen, die Treppe heraufgehen sehen, wohl wegen diesem Aufruf. Solange die Kasse stimmte hatte ihn das nicht interessiert, aber wie die Dinge standen stand er bald ohne Obdach da, es war an der Zeit ein neue Aufgabe zu finden.


    Einen Silberling auf die Theke werfend (genug um seine Rechnung zu tilgen hatte er natürlich behalten) lächelt Barlok seine schreckliches Lächeln in Richtung der Schankwirtin

    "Das sollte für meine Schulden und noch ein, zwei Tage Unterkunft reichen? Sagt, schöne Frau, was muss man tun um da rauf gelassen zu werden?" Die Pfeife immer noch zwischen den Zähnen ist er mit seinem Akzent nicht sonderlich gut zu verstehen, jedoch ist er schon ein paar Tage hier und die Wirtin hat sich an ihn, seine Art und sein Gesicht gewöhnt. Er hatte gutes Gold gehabt, das hatte ihr gereicht um sich ein wenig Mühe zu geben.

  • Wenn sich nun einer der Spieler zu einem an die Theke begibt mustert man ihn mal aus den Augenwinkeln. Außer einer winzigen Spur von Überraschung, vieleicht auch Neugierde, zeigt sich keine Regung bei ihm, er scheint missgestaltete Personen durchaus zu kennen.

    Wenn diese Person nun mit der Schankwirtin redet spitzt man die Ohren und lauscht was die beiden zu bereden haben.

  • ((Frathags und Lauranas Part))


    Der Norbarde schmunzelt etwas als er beiden Zwerge beobachtet und wartet erst mal in aller Ruhe ab, bevor er sagt: "Zumindest Seitens meiner Beraterin schient hier schon eine Wahl getroffen worden zu sein. Habt ihr denn bereits Erfahrungen im Suchen und Finden von Personen?"



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    ((Blads Part:))


    "Ich kann euch nur noch einen Schlafplatz im Heu anbieten, draußen im Stall. Die Jarusek hat bereits für die gesamte Woche alle meine Zimmer reserviert." erwidert der Wirt schmunzelnd.



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    ((Ness Part))


    "Oha, das ist ..." der Wirt lächelt breit udn nickt dem Mann zu "Vielen Dank, ihr seid äußerst großzügig."



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    ((Borloks Part))


    Die Schankwirtin verzieht das Gesicht ein wenig als sie bemerkt das dieser Entstellte auf sie zusteuert, als er dann noch unvermittelt in die Ecke spuckt... mal wieder stößt sie ein stilles Gebet gen Travia aus und blickt hilfesuchend zu ihrem Bruder, welcher gerade im Gespräch mit zwei anderen Fremden ist.


    "Euch ist bewusst, dass diese Gaststätte kein Spucktopf ist? Ich sagte es Euch bereits, nutzt die dafür vorgesehen Behältnisse!" bei diesen Worten deutet sie auf die Spucktöpfe, die in regelmäßigen Abständen verteilt stehen.

    Dann fliegt auch schon unwirsch das hin gepfefferte Geld auf die Theke und sie hört ihm zu.

    "Noch zwei weitere Tage? Na wenn ihr möchtet, euer Zimmer ist bisher noch nicht weiter vermietet" dann blickt sie zur Treppe hinüber "Ihr wollt auch zum Jarusekjo? Naja, ihr müsst euch anmelden bei seinen Angestellten, und seid so freundlich als es Euch möglich ist. Mit Gold werdet ihr da nicht weit kommen." bei sich denkt sie, hoffentlich nimmt der Jarusekjo den mit, das Grinsen von dem ist gruselig

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  • "Als Koch ist man immer damit beschäftigt den Lümmel zu finden der eigentlich abwaschen soll. Außerdem könnte ich mir im Laufe der Jahre die Fähigkeit die zur Jagd benötigt werden aneignen, die helfen da auch meistens."

    Frathag grinst dabei ertwas verlegen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Jagotim nickt leicht schmunzelnd bei den Worten des Zwerges. "Nun, die Expedition braucht tatsächlich noch jemanden der zusätzlich zu Frau Schokolöffels Leckereien für das Leibliche Wohl sorgt, und wenn ihr Euch noch dazu auch noch verteidigen könnt, dann bin ich durchaus gewillt Euch bei meiner Unra vorstellig werden zu lassen." Der Norbarde schreibt während er spricht leise kratzend auf das Papier vor ihm.

    "Kurz gesagt, ich sehe nichts was gegen Eure Beteiligung spräche, oder?" dabei blickt er Laurana fragend an.

  • Auf diesen Scherz lässt die Zwergin ein helles Lachen hören. " Na als Spassmacher ist er auf jeden Fall zu gebrauchen " meint sie grinsend

    Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir : lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen ! Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer !!

  • Blad schaut etwas blöd aus der Wäsche, noch blöder als er sowieso schon aussieht. "Ne danke ich verzichte vorrerst." Nachdem er sein Bier leergetrunken hat und der Zwerg immer noch nicht zurück ist verlässt er den Tresen und begibt sich zu der etwas lockeren Boltanrunde. "Habt ihr noch einen Platz frei für einen Spieler mit dem besten undurchschaubarsten Boltangesicht das ihr jemald sehen werdet?" Er versucht dabei so abschreckend wie möglich zu schauen aber er muss dabei lachen. Er reicht einem der Spieler seinen Stapel Karten und sagt: "Keine Sorge das sind die ungezinkten Karten. Das letzte Mal als ich mit gezinkten Karten gespielt habe ich nicht nur meinen Einsatz verloren sondern auch mein Ohr." Er streift sich eine Strähne hinter seine fehlende Ohrmuschel.

  • Als Avedane ihren Weinbecher geleert hat atmet sie einmal durch und erhebt sich. Auch sie wendet sich wieder der Theke zu und geht dorthin. Geduldig wartete sie bis der Gast vor ihr seine Bestellung aufgegeben hat. Dabei mustert sie ihn. Hmm... nur noch ein Ohr. Hat man ihm wahrscheinlich abgeschnitten. Aber solche Sitten kenne ich in unseren Kreisen nicht. Aber ich traue es den Barbaren im Süden zu. Seine Hautfärbung unterstreicht das. Als er seine Antwort von der Schankwirtin erhalten hat tritt Avedane vor. "Für mich bitte noch einen Becher dieses Windhager Weins und so es denn verfügbar ist bitte ein Zimmer in eurer Gaststätte. Wahrscheinlich werde ich es nicht allzulange brauchen. Nur solange bis ich mit der Gruppe von Monsieur Jarusekjo abreisen werde." Sie ringt sich ein kleines Lächeln ab.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Ein kurzes Nicken begleitet von einem Lächeln das bei jedem anderen wohl offen gewirkt hätte, dann wendet sich Barlok den Wachen zu. Kurz hält er inne als sich ein neuer Spieler an den Boltantisch gesellt, fast automatisch möchte er sich wieder dazugesellen, seine Hand greift an den ledernen Geldbeutel der schlaff und leer herabhängt. Er seufzt leise als er sich wieder in Bewegung setzt.


    "Heda ihr beiden, ich hab gehört der Jarusekjo bietet gutes Gold für gute Arbeit? Wo muss man sich melden?"


    Bei diesen Worten fällt sein Blick wie zufällig auf die Frau im Ledermantel. Er hatte die Magierin bereits hereinkommen und die Treppen emporsteigen sehen aber konnte nun einen genaueren Blick auf sie werfen. Es war sicherlich die größte Frau die er je gesehen hatte und alles in allem eine sehr imposante Erscheinung. Wenn er richtig gehört hatte würde sie bei was auch immer es zu tun gab dabei sein. Das versprach interessant zu werden.

  • ((Lauranas und Frathags Part))


    "Bine, dann ist dies beschlossene Sache." Jagotim nickt leicht bei den Worten. "Wie ich euch schon sagte, genaueres zur Mission erfahrt ihr von meiner Unra, wenn die Expeditionsteilnehmer feststehen. Habt ihr denn noch Fragen die ich euch beantworten kann?"




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    ((Blads Part))


    Die Gruppe Spieler beginnt auf Blads Vorstellung hin zu lachen, ja die Bande wirkt insgesamt ziemlich fröhlich und wie der große Meskinneskrug und die Becher auf dem Tisch zeigen sind sie wohl auch recht trinkfeudig.

    Einer der Spieler, ein rothaariger Baum von einem Mann, der Tracht nach ein Thorwaler, überprüft wortlos die Karten Blads, während ein zweiter, etwas jüngerer Kerl mit leichtem Kinnbart und von hagerer Statur auf Blads Worte antwortet: "Oh, da seid ihr aber an wenig witzige Gesellen geraten." wobei er mit dem Zeigefinger an seinem Ohr reibt "Also wir ..." lacht er auf und der Thorwaler unterbricht ihn im brummigen Bass "Wir vermöbeln dich nur wennde bescheißt ..." er wackelt mit den Brauen "..und dich dabei erwischen lässt."

    "Ach Jungs, jetzt hört aber mal auf!" meldet sich nun auch die Mitte 20-jährige Frau zu Wort die bisher lediglich vor sich hin grinste "Wir spielen hier mit Kupferlingen, zum Spaß und unter Freunden, also wenn du mitmachen willst setz' dich dazu!" deutet sie mit fröhlich funkelnden Augen auf einen der zwei freien Stühle.



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    (Avedanes Part))


    "Oh, ihr geht auf die Expedition mit?"

    Die Schankwirtin macht sich sofort daran einen neuen Windhager einzuschenken. "Dann bekommt ihr einen der reservierten Schlüssel, die Jaruseks haben fast alle unserer Zimmer für ihre potenziellen Expeditionsteilnehmer gemietet." flugs zieht sie einen der Zimmerschlüssel unter der Theke hervor. "Ist ja recht voll hier mittlerweile, ihr dürfte Euch auch an den Stammtisch der Jaruseks setzen."

    Dabei deutet sie auf einen dunkelgrünen schweren Vorhand, welcher unscheinbar eine Erker des Gasthauses verdeckt. "Ich richte euch den Tisch gleich her."

  • ((Borloks Part))


    Lexej und Boril betrachten den Entstellten einie Weile, und zumindest Boril wird etwas bleich um die Nase herum, als ihn diese Schreckgestalt, die er bisher aus sicherer Entfernung beobachten konnte anspricht.

    Doch den erfahreneren Lexej lässt dies wohl kalt: "Jagotim bietet immer gute Geschäfte, ai, du kannst dir sicher sein. Es gibt gutes Gold, zumindest für diejenigen die nicht allzu gierig sind. Gute Arbeit bedeutet gutes Geld." der ältliche Norbarde lächelt freundlich bei den Worten "Wenn du dir dafür nicht zu schade bist, dann bist du der Nächste nach dem Herren Zwerg, dem dieser Rucksack hier gehört." dabei deutet er auf Frathags Rucksack mit der Armbrust.

    Der Jüngere sieht Lexej an, als habe dieser den Verstand verloren, beisst sich aber auf die Unterlippe und sagt nichts weiter dazu.

  • Die Schankwirtin marschiert wie sie sagte auch sofort in Richtung des dunkelgrünen Vorhangs und lüftete diesen, ein großer Tisch kommt zum Vorschein, um welchen sich eine eingebaute, mit groben Leder gepolsterte, Bank schmiegt.

    Auf der Tischplatte sind diverse Musterungen eingebrannt, meist Bilder von Handelswägen, aber auch einige alte Alaani-Schriftzeichen, welche rund um die kanten des Tisches laufen. Im Zentrum des Tisches jedoch prangt ein mit sorgsamen Intarsien ausgelegter Bienenkorb um welchen sich ebenfalls kunstvolle alte Alaani-Schriftzeichen legen. Erst jetzt dürfte dem Beobachter auffallen, dass der Tisch die Form einer Bienenwabe aufweist.

    Im Tisch eingearbeitet, zur Gaststättenseite hin, ist eine Schublade, welche mit einem einfachen Schloss gesichert ist.

    Im Erker selbst sind einige Kupferstiche angebracht, sie zeigen diverse Häuser, aber auch Zeltlager, und sind ebenfalls in Alaani-Schriftzeichen beschriftet.

    Die Wirtin entzündet ebenfalls noch eine, in eine Elchschaufel eingearbeitete Lampe, welche über den Tisch hängt, und somit die etwas dunklere Ecke in ein angenehm warmes Licht taucht.

    Wer sich in die Nische setzt bemerkt sofort, dass der Lärm rund um einen herum deutlich leiser zu werden scheint.

  • Frathag überlegt kurz

    "Wie sieht es mit Kost und Logis aus bis entschieden wird wer auf Expedition mitgeht ist das Selbst zu Tragen oder Wird das übernommen?"

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Wir haben einige Zimmer hier im Haus reserviert, ihr müsstet nur einen Schlüssel beim Wirt verlangen, dann bekommt ihr ein Zimmer zugewiesen für die nächsten Tage." antwortet der Norbarde gelassen lächelnd. "Ebenfalls inbegriffen sind drei Mahlzeiten, die der Wirt vorbereiten wird."

  • "Danke"

    Frathag nickt Jagotim zu verbeugt sich knapp vor Laurana und geht nach unten, dort nimmt er seinen Rucksack und seine Axt wieder auf.

    "Danke euch beiden."

    Dann geht er zum Wirt.

    "Jagotim sagte mir ich bekomme bei dir einen Zimmerschlüssel, und dann bekomme ich noch ein Ferdoker bitte und was bekommst du für die 2."

    Bei seinen letzten Worten stellt er den leeren Humpen auf den Tresen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • ((Frathags und Borloks Part))


    Die beiden Norbarden nicken dem Zwerg zu und der Ältere sprciht Borlok an: "So, du darfst als nächstes, sei anständig!" grinst Lexej


    "Das sind zwei Heller, der Herr." der Wirt geht einmal kurz zu einer anderen Ecke der Theke und kommt mit einem Zimmershclüssel zurück, welchen er Frathag hin legt. "Als Gast von den Jaruseks könnt ihr Euch an deren Stammtisch setzen, eventuell kommen ja noch einige weitere Expeditionsteilnehmer hinzu heute, wäre eine Möglichketi diese besser kennen zu lernen." dabei deutet er auf den mittlerweile hergerichteten Stammtisch in der Nische.

    "Darfs noch was zu Essen sein?"

  • Frathag legt dem Wirt einen Silber hin.

    "Und diesmal Probiere ich das Gläschen Araukner dazu."

    Während er auf die Bestellung wartet sieht er sich um, nachdem er nicht findet was er such.

    "Hast du einen Behälter in dem ich meine Pfeife ausputzen kann?"

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Flink wird das Bier in den Krug gezapft und anschließend ein Glässchen Arauker dazu gestellt. "Natürlich, einmal ein Aschenbehälter!" sprichts und stellt dem Zwergen eine kleine Kupferschale hin. "Danke dass ihr daran denkt, diverse Leute rotzen und aschen immer wieder auf meinen Boden, obwohl ich überall zumindest Spucknäpfe aufgestellt habe."

  • "Bin ich vom Wirtshaus meiner Tante gewohnt in dem ich gelernt habe."

    Dann trägt er das Bier und den Arauker mit seinen Sachen zum Stammtisch. Dort stellt er seine Sachen ab und geht den Aschenbehälter holen.

    Als alles Drüben ist nimmt er erst einmal eine Schluck vom Arauker und dann einen Großen vom Ferdoker."

    Dann wartet er während er die Pfeife ausputzt und sieht sich die Leute an die nach oben gehen oder in die Nische kommen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Avedane betrachtet sich den Stammtisch und dessen Umgebung interessiert und nimmt schließlich Platz. Schick haben es sich diese Norbarden hier erarbeitet. Sie scheinen wirklcih einiges an Einfluss zu haben. Die Ruhe hier ist angenehm. Sie atmet tief durch und lehnt sich zurück. Jetzt entspannt eine rauchen... Sie zieht aus einer Innentasche ihres Ledermantels ein Etui und klappt es auf. Darin sind einige horasische Cigarillos. Die letzten, die sie hat. Dennoch. Jetzt würde sie erst mal eine Rauchen. Fünf sind es noch... gleich nur noch vier. Sie nimmt einen heraus, schnippt leicht mit dem Finger, worauf über jenem ein Flämmchen erscheint mit welchem sie den Cigarillo entzündet.

    Dies ist wohl auch der Augenblick, in welchem der Zwerg den Tisch erreicht. Er sieht diese düstere Frau im schwarzen Ledermantel mit Stehkragen und Augenklappe dort sitzen. Der Magierstab ist hinter ihr an die Wand gelehnt und sie hat ein Bein über das andere geschlagen, wodurch man ihre dunklen Wildlederhosen erkennt. Als die kleine Gestalt näher kommt ist sie kurz etwas verwundert, aber brummt ihm dann entgegen. "Garoschem Angroscho." Sie nickt ihm entgegen. Dennoch wirkt sie irgendwie unheimlich.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)