Alles fürs Endurium!

  • Zinnobergilde


    Blad schüttelt den Kopf. "Ich habe Zeit keine Sorge." Er stellt den schweren Rucksack ab da er ihm langsam zu schwer wird, da er ja nicht weiss wie lange er warten muss. Er holt schonmal die Bernsteine raus und betrachtet die kleinen Malzfarbenen Steine. In einem ist ein kleines Insekt sogar eingeschlossen. Blöde Mistviecher denkt sich Blad. Euch werd ichs zeigen und euch vernichten!

  • ((Ness Part))


    "Das Bier macht einen Heller, und wie gesagt, Meskinnes ging aufs Haus." lächelt der Wirt ihm zu.



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    ((Avedanes Part))


    "Bine, dann wäre denke ich das wichtigste geklärt." Jagotim nickt der Magierin zu. "Wie ich schon sagte, ich habe ein gutes Gefühl bei Euch, deshalb lasst Euch am Besten vom Wirt einen Zimmerschlüssel geben. Das Handelshaus kommt für Kost und Logis auf, bis ihr mit meiner Unra sprechen könnt." er legt das Blatt Papier beiseite "Je nach dem wie flott wir die restlichen Expeditionsteilnehmer zusammen bekommen, werdet ihr dann mit allen Anderen bei meiner Unra vorstellig. Diese wird Euch dann, wenn sie meiner Auswahl zustimmt, alles weitere wichtige für die Expedition mitteilen."



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    ((Blads Part))


    Die Dame, wiegt leicht den Kopf auf die Worte des unansehnlichen Fremden hin: "Nun, etwas Zeit müsstet ihr in jedem Fall mitbringen. Selbst wenn ich Meister Garon schnell finde, ist noch nicht gesagt, dass er sich gleich um euch wird kümmern können." sie verlagert mit nachdenklicher Mine ihr Gewicht von einem Bein auf das Andere: "Ihr könntet mir Euer Anliegen mitteilen, und ich werde es dem Meister zutragen, wenn ihr mir dann noch eine Adresse hinterlegen könntet dann könnten wir euch informieren wann der Meister für euch Zeit hat. Wäre das eine Möglichkeit für euch, wenn ihr gleich wieder los müsst?"

  • Frathag leht noch seine Axt gegen den Rucksack dann verstaut er die ausgekülte Pfeife in seiner Gürteltasche, nimmt aich den Humpen und sucht sich einen freien platzt nahe der Stiege. Von dort hat er erstmal sein Gepäck im Auge und trinkt von seinem Bier.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Avedane nickt ihm zu. "Wäret ihr noch so gütig mir zu verraten wer eure unra ist? Euer zungenschlag ist im Lieblichen Feld nicht besonders bekannt." Sie schmunzelt und wartet die Antwort ab. Danach bedankt sie sich und verabschiedet sich bei Jagotim und bei der Zwergin "Hoscha reworim!" Sie ergreift wieder ihren Stab und ihren Weinbecher und macht sich auf den Weg nach unten.


    Als sie wieder die beiden Norbarden passiert nickt sie diesen grüßend zu und blickt sich kurz um, wo sie Platz nehmen kann. Schließlich steuert die einäugige, unheimliche frau im langen schwarzen Ledermantel einen freien Tisch an. Vom Nachbartisch aus wird sie einige Momente misstrauisch beäugt, bevor man sich wieder den eigenen geschäften widmet. Dort sitzend trinkt sie weiter an ihrem Wein und beobachtet mit halbem Auge, wer denn ncoh den Weg nach oben sucht. Sie hat sich mit dem Rücken in Richtung Wand gesetzt und den Stab hinter sich greifbar angelehnt.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Zinnobergilde


    "Es geht um die alchemistischen Eigenschaften von Bernstein und ob ihm das Wissen bekannt ist wie man Bernsteinwaffen herstellen kann." Blad zeigt ihr die zwei Bernsteine die er bisher gefunden hat. "Angeblich ist dies die natürliche Waffe gegen Spinnen und ähnliches." Er hält den Stein mit dem eingeschlissenen Insekt hoch damit das Licht durchscheint. "Zudem ist es auch die kristallene Macht unseres Sonnengottes Praios." Er babbelt jetzt wie ein Buch. Man merkt das er in seinem Element ist und das gewisse Grundkenntnisse der Alchemie kennt.

  • ((Avedanes Part))


    "Unra..." er lächelt leicht "meine Ehefrau, Eborja." erwidert er und verabschiedet sich ebenfalls von Avedane, als sie den Raum verlässt. "Hanisha Avedane Caranda."




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    ((Frathags Part))


    Als die hochgewachsene einäugige Magierin die Treppen hinunter gegangen ist, nicken ihr die Norbarden am Treppenabsatz leicht zu.
    "Frathag, ich glaube nun könnt ihr nach oben." spricht Lexej nickend "Wir passen auf Euren Rucksack auf."

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  • ((Blads Part))



    "Bernsteinwaffen?" die Frau sieht Blad mit großen Augen an, während dieser plappert wie ein Wasserfall. Erst als dieser Redeschwall endet nickt sie ihm zu: "Nun, ich sehe schon, ihr habt Euch mit der Materie auseinandergesetzt. Allerdings muss ich euch leider sagen, dass Meister Garond mit Sicherheit nicht weiß wie man aus Bernstein Waffen herstellt." sie wiegt leicht den Kopf "Ich könnte höchstens anfragen ob er jemanden kennt der sich damit auseinander gesetzt hat."

  • Naja dies hatte sich Blad schon fast gedacht das dies nicht so leicht zu erfahren ist. Aber nichtmal die Alchemisten hier kennen dieses Geheimnis. Sein schnaufen zeigt deutliche Enttäuschung. "Gut fragt ihn denke das wird eh längere Zeit dauern bis man dabei etwas brauchbares findet. Ich bedanke mich dennoch herzlich bei euch." Blad schnappt dann seinen schweren Rucksack wieder auf seinen Rücken und geht hinaus.


    So langsam wird sein Geld knapper und da er keine Lust nun mehr hat zur Schwesternschaft der Mada zu gehen. Sucht er nach der Kneipe auf dem Flugblatt das er vorhin mitgenommen hat. Nach mehrmaligen nachfragen und leichten Orientierungsproblemen kommt er endlich an und betritt die Gaststätte. "In der Natur findet er sich zu recht aber in einer Stadt wie dieser hier ist er aufgeschmissen alleine." Er tritt zu dem Wirt hin und begrüßt ihn recht freundlich damit gleich von seiner Hässlichkeit abgelenkt werden kann. "Ich bin deswegen hier" Blad legt das Flugblatt auf den Tresen.

  • ((Blads Part))



    "Natürlich der Herr, ich werde Meister Garond darauf ansprechen, wenn ihr das nächste Mal wieder kommt, werden wir hoffentlich fündig geworden sein. Hesinde mit Euch!" spricht die Dame noch, bevor Blad seinen Rucksack schnappt und hinaus geht.




    In der Elchschaufel angekommen, erkennt Blad sofort, dass er hier in eine Norbarden- und Gaukler-Gaststätte gelandet ist, und eben dieses Volk veranstaltet zusammen einen fröhlichen Höllenlärm, der dem Wirt jedoch ziemlich eindeutig zu gefallen scheint.

    Auch scheint er zumindest offensichtlich erst mal keinen Anstoß an Blads Äußerem zu nehmen. "Travia mit Euch." nickt der Wirt ihm zu. "Ja, da seid ihr heute nicht der Erste, der wegen des Flugblattes hier ist", dabei nickt er unauffällig in Richtung der Magierin Avedane die sich auf ihrem Beobachtungsposten gestellt hat. "Die beiden Norbarden dort, an denen müsst ihr vorbei um zu Jagotim zu kommen." Dabei deutet er zu den Norbarden am Treppenabsatz, welche gerade einen Zwergen hinauf bitten. "Darfs was zum trinken sein, oder eine Kleinigkeit zu Essen?"

  • Fratahag erheb sich und geht die Treppe nach oben.

    "Danke euch."

    Sagt er noch zu den beiden.

    Oben angekommen sieht er sich kurz um und geht auf die offene Tür zu, er klopft kurz an das Türblatt und tritt ein.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • ((Frathags Part))


    Jagotim, der etwas dickliche Norbarde, erhebt sich lächelnd als der Zwerg anklopft.

    "Bin'urdam! Kommt doch bitte herein, ihr seid wegen des Auftrags hier?" dabei deutet er auf den nun frei gewordenen Stuhl vor dem Schreibtisch. "Setzt Euch doch! Ich bin Jagotim Jarusekjo, Stellvertretender Geschäftsführer des Handelshaus Jarusek. Und das hier ist Frau Schokolöffel, meine Beraterin in der aktuellen Angelegenheit" dabei deutet er auf die Hügelzwergin, welche etwas abseits sitzt.


    Das provisorische Büro ist, wie der Rest der Gaststätte in dunklen Holztönen gehalten, und das in einer Ecke stehende Bett deutet darauf hin, dass das Zimmer wohl eigentlich ein Gästeschlafzimmer, ist wenn Jagotim es nicht als Büro missbraucht.

  • Frathag nickt Jagotim höflich zu

    "Angrosch zum gruße."

    Dann verneigt er sich kurz vor der Zwergin

    "Garoschem Gorschafortbrumborimna."

    Dann wendet er sich wieder Jagotim zu.

    "Ich bin Frathag Minzholler und ja ich bin wegen des Auftrages hier."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Blad freut sich, er mag Gaukler, er kann selber ein paar Gaukeleien darbieten doch wird er hier nicht genug Platz haben für alle Darbietungen. "Na dann ein Bier bitte denke mal hier gibts es helles Ferdoker?" Wendet sich Blad zu dem Wirt zu. "Scheint als wäre jetzt erst mal der Zwerg dran." Blad wird sich schon irgendwie die Zeit hier vertreiben können bis er dran ist. Seinen schweren Rucksack lehnt nun an die Theke an. Er überlegt ob er sich doch zu den Gauklern und Norbarden gesellt, die passenden Utensilien haben die Sicher. Vielleicht ist auch hier jemand bereit auf ein Brett- oder Kartenspiel.

  • Auch die Zwergin verbeugt sich mit einem Lächeln vor dem nächsten Bewerber. Sie ist hocherfreut, dass auch ein Zwerg den Weg in das provisorische Büro gefunden hat und ist gespannt ob er sich als geeignet herausstellt.

    " Ich heiße euch willkommen und bin gespannt wie ihr euch euren Anteil an unserer Unternehmung vorstellt "

    Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir : lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen ! Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer !!

  • ((Frathags und Lauranas Part))


    "Bine!" Jagotim setzt sich wieder auf seinen Stuhl und ergreift ein weiteres Blatt Papier aus seinem Chaosstapel, taucht seine Feder in ein Fässchen ein und spricht dann weiter: "Die Aufgabe von Fr. Schokolöffel und mir ist es Bewerber zu sichten und bei Eignung meiner Unra vorzustellen. Diese wird Euch dann in alle Einzelheiten der Sache einführen." er lehnt sich etwas zurück in seinem Stuhl blickt dann zu Laurana hinüber, welche Frathag anspricht, dann sieht er selbst zu dem Zwerg und lächelt freundlich dabei: "Das ist eine Interessante Frage der Dame Schokolöffel, wo denkt ihr liegen Eure Stärken bei einer solchen Rettungsexpedition?"



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    ((Blads Part))


    "Ein helles Ferdoker, natürlich." der Wirt ergreift einen Krug und füllt diesen routiniert ab, dann stellt er diesen Blad hin. "Darfs auch etwas zu Essen sein?"

    Während Blads Blick so über die Gaststätte schweift erkennt er dass einige Gauklergruppen sich zurückgezogen haben um sich über ihre Techniken auszutauschen. Die meisten Norbarden scheinen hingegen lieber wilde Tänze auf der freien Fläche in der Mitte der Gaststätte zu veranstalten.

    Selbstredend sieht er auch einige Spieler hier, eine Gruppe übt sich wohl am Kamelspiel, und die Einsätze schienen schon eine ziemlich unverschämte Höhe erreicht zu haben.

    An zwei weiteren Tischen wird ganz offensichtlich Boltan gespielt, eine der Gruppen wirkt recht ausgelassen, die andere hingegen stark fokussiert und ernsthaft.

    Und selbstredend üben sich einige Halbstarke an Trinkspielen, welche jedoch von den Bedienungen immer ein wenig kritisch beäugt werden.


    Auch wenn zumindest die Trinkspieler in der Feuchtfröhlichen Atmosphäre kaum auffallen.

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  • Frathag nimmt einen Schluck vom Bier.

    "Meine besonderen Fähigkeiten liegen darin für das leibliche wohl zu Sorgen, ich bin aber auch ein Passabler Kämpfer falls es sein muss."

    Er überlegt kurz

    "Ich habe auch ein wenig Erfahrung in der Wildnis und im Finden von Nahrung."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • " Ihr seid ein Koch ? " fragt Laurana freudig den, ihr gegenüber sitzenden, Zwerg. Ich habe auch etwas Erfahrung darin allerdings in der Backkunst. Ich habe mich dem Erschaffen von Schokolade verschrieben. Während diese Sätze noch über ihre Lippen kommen steht die Zwergin auf, kramt in ihrer Robe und geht zu dem Mitglied ihrer Rasse hinüber. Das Rot in ihrem mit Sommersprossen übersäten Gesicht verrät ihre Aufregung. „ Hier probiert doch einmal meine neueste Schöpfung – weiße Schokolade mit Kirschen darin. „

    Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir : lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen ! Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer !!

  • "Oh ja danke."

    Er nimmt ein stück der Schokolade riecht kurz daran, dann beißt er ein kleines Stück ab. Lässt es auf der Zunge zergehen. Dann steckt er das restliche Stück in den Mund.

    "Ja vorzüglich diese feine Kirschnote. Ich habe bei meiner Tante in Angbar gelernt mir wurde es nur bald langweilig in der Küche und so ging ich auf Wanderschaft."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Blad widmet sich wieder dem Wirt zu. "Im Moment nicht Danke. Wenn ich weiss das ich länger hier verweile dann komme ich auf euer Angebot zurück. Habt ihr auch freie Zimmer für die Nacht falls es länger dauert? Ich bin zum ersten Mal hier in Festum." Berichtet der gebürtige Svelltaler.


    Angesicht seiner knappen Kasse wird er nicht am Kamelspiel teilnehmen. Dann wirds wohl eher aufs Boltanspielen hinauslaufen oder doch die Gaukler. Aber erst einmal trinkt er in Ruhe sein Bier. Und beobachtet das fröhliche Treiben hier.