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  • Jegliches Zeitgefühl war verloren, in dieser tiefschwarzen Dunkelheit. Sein gebrochenes Bein rebellierte in jedem Moment, in welchen er sich auch nur einige Finger vorwärts schob, kriechend wie eine Schnecke. Der harte und kantige Fels schrammte über seinen ohnehin schon zerschundenen Leib.

    "Nur weiter! Weg hier!" war der einzige Gedanke, welcher ihn trotz seiner Verwundungen stets, wie mechanisch, vorwärts peitschte.

    Reichtum und Abenteuer hatten sie gesucht, doch niemals hätte er gedacht dass ihre Reise eine solche Wendung nehmen würde.

    "Wie nur hatte es dazu kommen können. Wie nur?!" Trotz aller Vorbereitung... doch wie sollte man auch wirklich auf diese Erlebnisse vorbereitet sein?

    Er hörte leise hallend die Stimmen seiner Verfolger hinter ihm, sie kamen näher... er musste weiter... musste überleben!



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    Gegenwart 13. Peraine:




    Ein laues Frühlingslüftchen weht bei einer angenehmen Temperatur über die Dächer Festums.

    Wie immer um diese Jahreszeit ist die Stadt zum Bersten gefüllt mit Menschen, welche sowohl die Annehmlichkeiten der Stadt genießen möchten, als auch ihren Geschäften nachgehen.

    Vom Hafen über die Altstadt, bis hin zu den Mauergärten und der, wie für den Frühling üblich, mit Zelten und Wägen gefüllten Norbardenwiese, brummt die gesamte Stadt in den auf und abschwellenden Stimmengewirr der Menschen wie ein Bienenkorb.


    Und doch dürfte dem aufmerksamen Besucher der Stadt etwas ins Auge stechen, denn überall hängen Zettel an den Wänden der Fachwerkhäuschen, mit folgendem Wortlaut:



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  • Gegen Mittag am 13. Peraine öffnet sich die Tür des Gasthauses "Zur Elchschaufel". Herein trat eine Frau, welche fast zwei Schritt groß war und eher dürr wirkte. Sie hatte etwas längeres, braunes Haar, welches zusammen gebunden war, trug einen schwarzen Ledermantel mit hohem Stehkragen und ihr linkes Auge wurde von einer Augenklappe verdeckt; das rechte war stahlblau und musterte mit scharfem Blick die Umgebung. Außerdem steckten ihre Hände in schwarzen Lederhandschuhen. In einer ihrer Hände führt sie einen Magierstab mit sich und an ihrer Seite trägt sie einen schlanken Säbel. Von ihr ging etwas unheimliches aus. Sie Schritt direkt zur Theke und schien ohne Umschweife zu agieren. Sie trat an den Wirt heran. "Die Zwölf zum Gruße. Wo finde ich Jagotim Jarusekjo oder Laurana Schokolöffel?"

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

    Bericht is 1 keer bewerkt, laatst door “Hexenkind”: (Hab voll den Stab und den Säbel vergessen ;-) ) ().

  • Die Elchschaufel war an jenem Tag gut besucht, vor allem Norbarden und anderes fahrendes Volk kam hier zusammen. Die Leute zechten, tanzten und spielten, dass es dem Wirt eine wahre Freude war, das Treiben um sich herum zu beobachten und seinen Gästen zu Diensten zu sein.

    Er selbst war ein schmärbäuchiger mittelgroßer Kerl mit ersten Geheimratsecken und einem ansonsten makellos glatt rassierten Kinn, welcher zu der sehr rustikalen Einrichtung des zu allergrößten Teil aus Holz bestehenden, Gasthauses gut zu passen schien.

    "Die Zwölfe auch mit euch! Noch so Abenteurerin also?" der Wirt bedachte die Frau mit einem prüfenden Blick, welcher jedoch schnell in ein freundliches Lächeln über ging. "Naja, Euch traue ich dem Aussehen nach immerhin zu, dass ihr nicht in ein paar Minuten zwölfkantig aus meinem Gasthaus fliegt, wie einige der Anderen die letzten Tage."

    Der Wirt deutete auf einen hölzernen Treppenaufgang, neben seiner Bar, an welchem zwei recht offensichtlich unbewaffnete Norbarden Wache standen. Dennoch war ihren strengen Blicken durchaus anzusehen, dass sie wohl nur handverlesene Leute in die oberen Stockwerke hinauf liesen.

    "Jagotim hält hier bereits Tage Ausschau nach geeigneten Leuten für diese Expedition, und er scheint sehr wählerisch zu sein. Bitte versucht euer Glück." lächelte der Wirt freundlich "Aber vergesst nicht etwas zu Trinken, gute Frau."

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  • Sie schnaubt leicht. Die leicht rauhe, aber dennoch nicht unangenehm Stimme wirkt rauchig. "Pah. Ich gehöre nicht zum Abenteurerpack. Mir geht es darum das es Menschen zu retten gilt. Aber danke guter Mann. Ich nehme einen guten Wein wenn ihr habt. Ansonsten einen Tee." bestellt sie und nickt dem Wirt zu. Ihr ist auch nicht entgangen das sich hier und da immer mal die Leute zu ihr umdrehen, doch es stört sie nicht.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Die rauhe See scheint sich wieder beruhigt zu haben als das Schiff im Festumer Hafen anlegt. Die Matrosen binden das Schiff an dem Steg an und fahren ein paar Planken heraus damit sie von Board gehen können. Mit Ihnen steigt jemand aus der eindeutig nicht dazu gehört, allerdings scheint er immer noch aus dem Mittelreich zu kommen seinem Aussehen nach nur etwas arg verwildert. Erst bei näherer Betrachtung sieht man wie hässlich dieser Mensch doch ist. Wahrscheinlich erzählt man in seinem Landstrich Schauergeschichten über ihn oder wenn kleine Kinder nicht folgen wird ihnen gesagt das dieser Mann hier sie verschleppen wird. Sowohl am Tag als auch in der Nacht kann er einen erschrecken, auf das die Haare weiss wie Schnee werden. Vermutlich haben sogar die Schatten Angst vor dieser Person. Da können selbst seine Smaragdgrünen Augen nichts mehr großartig herausreissen, der Rest seiner Erscheinung ist einfach nicht gerne anzusehen. Seine dicke kolbige Nase wäre sogar der eines Zwerges würdig. Von seinem fehlendem Ohr ganz zu schweigen, aber vielleicht hat er es ja in einer Schlacht verloren oder in einer Kneipenschlägerei weil man ihn für eine Bestie hielt. Doch eigentlich ist er eine nette umgängliche Person wenn man mal von den Äußerlichkeiten absieht. Allerdings hat Bladud Olben, oder Bernstein Blad wie er im Svelltal ursprünglich genannt wird einige weitere Makel an sich haften doch diese erkennt man nicht so gut. Sein vom Meerwasser und der Meerluft zersaustes Haar und seine doch schon dreckige Kleidung haben schon einiges mitgemacht und sollten mal wieder gereinigt werden, also sowohl er als auch die Kleidung. Auf seinen Rücken trägt er einen ziemlich großen Rucksack welcher erstmal von einer Hafenwache durchforstet wird. Immerhin könnte er etwas Schmuggeln.


    Nachdem die Wache nichts auffälliges gefunden hat darf er nun sich endlich in Festum willkommen heissen. Er nimmt einen tiefen Atemzug durch seine Nase, so tief das seine Nasenflügel wackeln und beim ausatmen einiges an dunkles Pulver aus seiner Nase kommt. "Endlich angekommen!" Spricht er vor sich hin. Seine Stimme ist ebenso rau wie sein Aussehen. Fast sein letztes Geld hat er zusammen gekratzt um hier her nach Festum zu gelangen. Allerdings wird er zur Not irgendwie zu Geld kommen, er ist ja nicht gerade der dümmste, nicht so wie seine Eltern. Er begutachtet noch etwas in seiner Hand, einen kleinen Stein den er während der Schifffahrt bearbeitet und geschliffen hat. Es stellt eine Diamantschildkröte dar, nur eben aus einem relativ weichem Stein der sich leicht bearbeiten lässt für sowas. Er macht sowas öfters wenn er etwas Zeit findet nebenher.


    Er bewegt sich schlendert durch die Stadt. Immerhin will er noch die Schwesternschaft der Mada und die hießige Alchemiegilde in der Zaubererakademie besuchen. Was ja eigentlich der Grund für seine Reise hier her war.

  • ((Avendanes Part))


    "Nun das höre ich gerne, werte Dame. Und ich bin mir sicher Jagotim wird es ebenso gerne hören, dass es Euch um die Menschen geht." der Wirt zieht sich einmal die Schürze zurecht, während einige der Gaukler beginnen auf ihre chaotisch-launige Weise aufzuspielen, was noch ein paar mehr Gäste zum fröhlichen Tanzen veranlasst.

    "Dies hier ist ja das Land des Schnapses und des Bieres, aber dennoch habe ich Euch drei Weine zur Auswahl. Trollberger, Windhager und Raschtulswaller, was darfs denn sein?"


    Trotz der offensichtlichen Fröhlichkeit die ringsum herrscht, taxieren tatsächlich einige der Gäste die übergroße Frau misstrauisch, allerdings nur um sich alsbald wieder um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern.

    Während dessen marschiert ein bulliger Mann, von durchschnittlicher Größe, und wohl Mitte 40 , mit graumelierten kurzem Haar die Treppe herunter und ruft lautstark polternd hinauf: "Ihr seid zu wählerisch Jarusekjo, meine Truppe steht bereit wenn ihr Euch doch noch umentscheiden solltet." dabei drängelt er sich an den beiden Norbarden am Fußende der Treppe vorbei und marschiert schnurstracks zum Ausgang.




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    (Bladuds Part))


    Als Bladud sich ein wenig orientiert und trotz seines gewöhnungsbedürftigen Aussehens einige nette Leute findet, die trotz dem Getümmel der Stadt um eine Auskunft nicht verlegen sind, so wird ihm, von einem abgerissen aussehenden Bettler, der Weg ins richtige Viertel gewiesen: "Njoa... also da musste ins Hesindedorf marschieren, immer nach Norden, vorbei an der Norbardenwiese und der Rennbahn in den Mauergärten. Von da isses kein Problem mehr. Da findest dann alles was de suchst." Dieser hält nach seine Auskunft selbstredend erwartungsvoll lächelnd die Hand auf.


    Natürlich fällt auch Bladuds Blick auf die etlichen Aushänge die seinen Weg durch die Stadt zu offensichtlich flankieren.

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  • Avedane überlegt kurz. "Den Windhager bitte." entgegnet sie und wartet bis sie den Wein wehält. Dann macht sie sich auf den Weg zur Treppe wobei ihr Magierstab nur ein sehr leises pochen von sich gibt. Dort angekommen blickt sie die beiden Wachen an. "Ich möchte zu herrn Jarusekjo vorgelassen werden." sagt sie ruhig aber sehr deutlich.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Die beiden Norbarden, betrachten die offensichtliche Magierin etwas skeptisch, bis der Ältere, der Beiden das Wort ergreift: Du möchtest wegen der Anschläge zu ihm, oder wegen anderer Geschäfte?" Dabei verschränkt er die Arme oder kräftigen Brust und wartet die Antwort der Magierin ab.


    Sein Kollege hingegen betrachtet wie hypnotisiert den Magierstab.

  • Sie hebt leicht die Augenbraue. An ihrer Sprache kann man durchaus bemerken das sie nicht von hier stammt. Sie nippt am Wein. "Es geht um die Aufrufe die hier überall in der Stadt verteilt sind. Aber die endgültige Entscheidung solltet ihr ihn treffen lassen. Meint ihr nicht auch?" sie lächelt leicht. Türsteher sind in nahezu jedem Landstrich gleich.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Der ältere der Beiden lacht kurz auf: "Oh ich muss das fragen. Weshalb, das wird Jagotim Euch schon noch selbst sagen."


    Er tritt etwas bei Seite und gewährt ihr somit den Zugang in das obere Stockwerk.


    Welches wie der Rest der Gaststätte in dunklen, warmen Holztönen gehalten ist. Allerdings hängen hier oben wesentlich mehr Jagdtrophäen an den Wänden.

    Oben angekommen gehen sechs separate Türen ab, jedoch nur eine davon ist geöffnet.


    Ein Blick in den Raum hinein, zeigt einen großen hölzernen Schreibtisch, auf welchem sich diverse kleine Haufen Papier gebildet haben.

    Hinter dem Schreibtisch sitzt ein etwas dicklicher Mann , wohl Anfang Vierzig. Er trägt einen gestutzten tiefschwarzen Vollbart. Sein Kopf ist bis auf einen langen geflochtenen Zopf am Hinterkopf kahl geschoren.

    Feine Fältchen zieren seine dunkelbraunen freundlich drein blinkenden Augen.

    Auch er trägt die für Norbarden typische Tracht mit diversen aufgesetzten Fellstücken.

    "Ah, eine weitere Bewerberin? Kommt bitte rein, setzt euch!" ertönt seine dunkle Bassstimme freundlich, während er sich von seinem Stuhl erhebt und auf ein weiteren Holzstuhl, ihm gegenüber deutet.

    "Ich bin Jagotim Jarusekjo, stellvertretender Geschäftsführer des Handelshaus Jarusek. Und die Zwergendame hier hinter mir ist Frau Schokolöffel. Und mit wem habe ich die Freude?"


    Erst jetzt bemerkt man dass er nicht allein im Raum sitzt. Eine Zwergin sitzt ebenfalls etwas abseits.

  • Avedane betritt den Raum und blickt sich um. Trotz ihres Scharfsinns ist auhc ihr die Zwergendame zunächst entgangen. Sie tritt auf den Schribtisch zu. zunächst ohne sich zu setzen. Den Stab lehnt sie an die Wand an und nickt dann Jagotim zu. "Die Zwölf zum Gruße." dann gleitet ihr blick weiter zu der Zwergin "Garoschem Angroschna" Auch wenn ihre Stimme längt nicht so brummig wie die eines Zwergen ist und ihr Akzent ein wenig hinkt. So scheint sie doch zumindest dieser Sprache mächtig zu sein. Noch weiterhin stehend stellt sie sich vor. "Mein Name ist Adepta Minor Avedane Caranda, Mitglied der Connetablia Criminalis Captitale zu Vinsalt. Ich hörte hier von einer Rettungsmission und ich möchte wissen um was für eine Mission es sich da genau handelt und warum die Personen genau gerettet werden müssen." Auch wenn sie sich versucht zurück zu halten. Durch ihre Größe und die unheimliche Art kombiniert mit dem langen schwarzen Ledermantel und der Augenklappe kann man durchaus in diese Frage einen gewissen Verhörton in diese Frage hinein interpretieren.

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Der Mann lächelt weiterhin freundlich und deutet nochmals mit einer auffordernden Geste auf den Stuhl, wenn er eingeschüchtert ist von Avedanes Erscheinung, lässt er es sich zumindest nicht anmerken.

    "Bina! Ihr möchtet also gleich zum Kern des Anliegens kommen." er selbst setzt sich in seinen Stuhl, lehnt sich zurück und ergreift einen Becher mit Wasser aus welchem er einen großen Schluck nimmt, dann sieht er Avedane wieder direkt an. "Um es kurz zu machen, unser Handelshaus vermisst 6 Expeditionsteilnehmer. Sie gingen bei der Roten Sichel verloren..." er schmatzt kurz etwas und wiegt den Kopf "... zumindest verliert sich dort ihre Spur. Und nun suchen wir Experten, die diese Leute aufspüren und aus ihrer offensichtlich brenzligen Lage befreien, und sie wieder zu uns zurück bringen."


    Er zieht ein Blatt Papier aus seinem chaotischen Stapel und taucht seine Feder ins Tintenfässchen: "Meine Unra besteht darauf, dass wir nur Leute hierfür engagieren, welche zum einen über die nötigen Fähigkeiten verfügen, zum Anderen aber auch über genügend Integrität verfügen um diese Mission nicht allein wegen der Verlockungen des Goldes anzunehmen, welches wir bereit sind zu bezahlen." Bei den Worten schreibt er leise kratzend etwas auf das Papier.

  • Avedane nimmt Platz und nickt leicht. "Das kann ich verstehen. Nun ich versichere Ihnen mir liegt nichts an ihrem Gold. ich sehe es als meine Aufgabe Menschen zu beschützen. hier in diesem Fall zu retten. da ich derzeit noch nciht in meine Heimat zurück kehre sehe ich es in meinen Möglichkeiten euch zu helfen." Sie nippt noch einmal am Wein und mustert die beiden Aufmerksam. "Um allerdings geordnet ermitteln zu können bedarf es einiger weiterer Informationen. ich gehe daon aus, dass ich diese erst erhalte, wenn Ihr eine entsprechende Missionstruppe zusammen gestellt habt. Sofern ihr euch auf die Fähigkeiten einer Ermittlerin verlassen wollt."

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Die Zwergin macht insgesamt auf die neue Bewerberin einen netten Eindruck. Mit ihrem runden Gesicht und den Backen voller Sommersprossen würde sie auch nicht zu einer bösartigen Vertreterin ihrer Rasse dienen können. Allerdings zeigt sich kein Grinsen auf ihrem Gesicht und sie lässt nicht durchblicken, ob sie vom gesprochenen Zwergisch der Magierin beeindruckt ist. Na ja zumindest sieht sie nicht aus wie die letzten, die bei ihren Müttern besser aufgehoben waren als auf solch einem gefährlichen Unterfangen denkt sich Laurana. Nur aus diesem Grund lässt sie sich zu einer Antwort herab, und antwortet mit freundlicher Stimme. „ Möge die Göttin eurer Saat immer ein gutes Wachstum bescheren. „

    Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir : lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen ! Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer !!

  • Jagotim lacht kurz fröhlich auf bei den Worten der Magierin, was dem dicklichen Kerl mit Vollbart nun doch etwas sympathisch, gemütliches verliehen mag. "Bine! Das hört sich fürwahr sehr viel sympathischer an, als das was dieser Schmecker Baerow, gerade eben angeboten hat." bei den Worten blickt er vielsagend zu der Zwergin hinüber, welche sich an den letzten Gast wohl noch sehr genau erinnern dürfte.


    Dann wendet er sich wieder Avedane zu: "Ai, ihr seht das vollkommen richtig, ich bin für die Zusammenstellung der Unternehmung verantwortlich, aber den letzten Segen, gibt meine Unra." er taucht erneut seine Schreibfeder in das Tintenfässchen "Dürfte ich Euch deshalb ein paar Fragen stellen?"

  • Avedane nickt. Immerhin ist dies kein Verhör bei dem sie selbst Informationen erfahren will, sondern sie 'bewirbt sich hier. Kurz denkt sie an ihre Anfangszeit bei der Connetablia und kurz zuckt ein Lächeln über ihre Lippen. Sie nickt der Zwergin zu. "Danke." dann schaut sie zu dem Norbarden. "Sicherlich. Stellt eure Fragen."

    ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

  • Er setzt seine Schreibfeder auf das Blatt Papier: "Da ihr bereits erwähntet dass ihr zur Connetablia Criminalis Captitale gehört, muss ich wohl nicht extra fragen ob ihr bereits Erfahrungen, bei der Suche nach Leuten sammeln durftet." er schmunzelt etwas bei den Worten und schreibt etwas auf das Blatt Papier, dann blickt er Avedane an "Verfügt ihr denn über Erfahrungen in der Wildnis und über Erfahrungen in der Erkundung von Gebirgen und Höhlen?"

  • Bernstein Blad gibt dem Bettler für seine Informationen noch einen Silberling und gibt ihm die kleine Steinschildkröte. "Möge Phex und die anderen Elf Göttlichen über dich wachen. Er reisst sich dann einen Aushang von einer Wand weg und betrachtet diesen während er sich auf dem Weg macht direkt gen Norden ins Hesindeviertel. "Hmm eine Rettungsmission" denkt sich Blad. "Wenns Geld knapp wird werd ich mich dort mal melden in der Spelunke."


    Nach etlichen Minuten des wanderns kommt er bei der Zinnober-Gilde an. Langsam öffnet er das schwere metallene Tor und betritt die Gilde. Wie angewurzelt bleibt er stehen beim Anblick dieses beeindruckenden Gebäude. Ein Mitglied der Gilde bemerkt den Neuankömmling und spricht ihn an.

  • Avedane stellt den Becher Wein ab und schlägt ein Bein über das andere. Sie nickt leicht auf seine Vermutung hin und wartet die Frage ab. Dann nickt sie erneut. "Nun für die Wildnis und das Gebirge bringe ich euch nicht viel Erfahrung mit. Allerdings ist die Sotteranea, die Katakomben unterhalb Vinsalts, ebensogut wie Höhlen und ein schieres Labyrinth." Sie blickt ihn abwartend an. "Dafür kann ich kämpfen und euch meine magischen Fähigkeiten zur Verfügung stellen."

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  • Ein Zwerg tritt aus einem der Kontore, Rückt seinen Lederrucksack zurecht, und geht leise vor sich Hingrummeld die Straße entlang

    "Die spinnen doch was sieh für Tabak verlangen."

    Dabei sieht er sich mit seinen Grünen Augen Wachsam um. Er ist etwa 135 Halbfinger Groß, sein salzweißes Haar Trägt er offen, Dazu einen gestutzten Backenbart und einen gepflegten an den Enden Gezwirbelten Schnauzbart am Kinn ist er glatt Rasiert. Als Kleidung Trägt er Lederstiefel, einen Weiche bequeme Lederhose, ein weißes Leinenhemd und darüber eine Bestickte Weste die schon bessere Zeiten gesehen hat. Da Fällt ihm der Aushang ins Auge währen er diesen Studiert beginnt er seine Pfeife Auszuputzen und neu zu Stopfen. 'Warum nicht' denkt er sich und sieht sich um, als er das Wirtshaus nicht entdeckt in der Gasse hält er den nächsten Jüngling auf, und Packt die Pfeife wieder weg.

    "He Bursche, willst dir einen Silber verdienen? Wo finde ich das Gasthaus Zur Elchschaufel?"

    Der Bursche sieht den Zwerg an

    "Klar komm mit."

    Als sie beim Gasthaus ankommen Schnippt der Zwerg den Jungen einen Silber zu und geht hinein. Drinnen Angekommen sieht er sich kurz um geht dann zum Wirt.

    "Einen Humpen Ferdoker und wo finde ich Jagotim Jarusekjo, oder Laurana Schokolöffel?

    Während er auf einen Antwort wartet Packt er seine Pfeife wieder aus.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

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