Verlagsnews: Almanach, Schicksalspunkte und Siebenwindküste

  • [quote='Nandurion','http://feedproxy.google.com/~r/nandurion/news/~3/Jb5L2cRlWCM/']

    Zum Beginn der Woche haben wir wieder einige Neuigkeiten und Neuheiten für euch:

    Der Aventurische Almanach ist in der zweiten, überarbeiteten Auflage mittlerweile erschienen und in den Versand gegangen. Was sich durch die Überarbeitung geändert hat, könnt ihr im neuesten Ulisses-Videopodcast erfahren (Spoiler: Rattenpilze und ein bisschen Kleinkram).

    Für die Siebenwindküste, die nächste Regionalspielhilfe, gibt es inzwischen auch ein Cover der limitierten Version. Diese wird für € 69,95 erhältlich sein.

    Ebenfalls angekündigt ist ein neues Schicksalspunkte-Set mit einem Magie-Symbol. Die 20 Schips werden € 14,95 kosten und voraussichtlich im Mai 2017 erscheinen.

    [/quote]Quelle: [url]http://feedproxy.google.com/~r/nandurion/news/~3/Jb5L2cRlWCM/[/url]
  • Also die Cover der limitierten Ausgaben sind bei DSA5 wenigstens nach meinem Geschmack wirklich hervorragend.


    Die neuen Regionalbände sind aber gleichzeitig auch das einzige was mich an der 5. Edition interessiert.

  • Die "Siebenwindküste" ist soweit die einzige RSH bislang, die ich in Erwägung ziehe zu kaufen. Aber 40 Euro für 192 Seiten finde ich schon heftig.
    Die alte Albernia-SH hat 25 Euro gekostet, hatte ein paar wenige Seiten mehr, dafür die Nordmarken mit drin, hat sich aber auch nicht mit Professionen, Regeln, Waffen und Rüstungen, Vor- und Nachteilen und SF abgegeben.

  • @Schattenkatze:


    Der Punkt ist aus meiner Sicht ja die fortlaufende Historie.
    Wer die 1030er und frühen 1040er Jahre authentisch bespielen will braucht die neuen Regionalbände, weil sich Aventurien ja ständig verändert.
    Für die 1020er und frühen 1030er (und auch die Hal- und Reto-Zeit davor) sind die 4.1 Bände weiter optimal.


    Die neuen Regionalbeschreibungen sind deswegen trotz ihrer DSA5-Einbettung für mich unvermindert interessante und wichtige Publikationen.

  • Ich bin daran interessiert, wie sich Albernia nach dem Bürgerkrieg so darlegt und auch, was da vielleicht an neuem Input zu Feen drin stehen mag.
    Ich finde es für die Seiten, die nach Abzug von Professionen, Waffen und Regelteil übrig bleibt (weil das die Seiten sind, die mich persönlich interessieren), schon sehr teuer (und auch für die gesamten 192 Seiten).


    Da wir aber in den Gruppen weiterhin standhaft vor oder bestenfalls während Borbel spielen, brauche ich keine ganz aktuellen SH, daher sind sie bei mir reiner Interessenskauf (ich mag Albernia).

  • Ich finde gerade im Mittelreich und den Schwarzen Landen ist es ohne die neusten Regionalspielhilfen enorm schwer dem Gang der bewegten Geschichte zu folgen, wenn man kein Boten-Leser ist.


    Für mich ist die aventurische Historie ein großes Nebeneinander an Sub-Settings.
    So wie man bei einem Abenteurer auf unserer Erde in den 1950er, 60er, 70er, 80er Jahren ein anderes Szenario und Spielerlebnis hat, so hat man das auch in Aventurien in den 990ern, 1000ern, 10ern, 20ern, 30ern usw..
    Das finde ich immer interessant das zu erweitern.
    Ich bin auch niemand der dabei "Spoilern" ausweichen will.
    Das ist für mich garkein Faktor.