Buntes aus aller Welt

  • "Huch!", entfährt es Humorian vor Aufregung und Überraschung und er hüpft in Sicherheit. "Na dann soll es wohl in den Berg hineingehen", murmelt er vor sich hin.


    Melcheran schaut in den Tunnel hinab. Er hält es nicht unbedingt für eine gute Idee, in einen gerade von einem solchen Wesen geschaffenen Tunnel hineinzuspazieren und blickt sich um, um zu schauen, wie die anderen reagieren. Humorian ist immer etwas... seltsam.

  • Rochan tritt erst einen schritt zur seite als sich der Boden öffnet fängt sich dann aber schnell und sieht in den Tunnel. Wenn es bis zum ende hell genug ist geht er einfach hinein. Wenn es bald dunkel wird nimmt er sixh eine Fackel von der seite seines Rucksackes und entzündet sie. Dann steigt er hinab.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Ich hätte das Zigarillo nicht wegwerfen sollen, ist bizarrer Weise Hannjas erster Gedanke, als sich der Berg vor ihnen auftut. Und ihr zweiter: Er sieht echt keine Habgier? Ernsthaft? Sie reisst sich los von diesem Gedanken. Macht hört sich auch gut an.


    Hannja dreht sich einmal zu jedem um: "Klingt ja vielversprechend. Wollen wir?" Besonders meint sie damit Sumudai und Senjira. Nie den aus den Augen verlieren, der dich bezahlt. "Mikhail ..... denkst Du, das Pferd kommt mit hinein?" Hannja wartet neben dem Eingang, bis alle durch sind, nickt dann dem Wesen angemessen zu, tippt sich zum Abschied an die Hutkrempe, und folgt dann den anderen in den Tunnel. Hinten als Letzte legt sie sich ihren Schild wieder an und zieht leise sirrend ihr Schwert. Denn friedlich wirkte der Tunnel nun auch nicht.


  • Die Stute Libussa weigert sich, den Tunnel zu betreten. Man kann es ihr nicht verdenken, da drinnen ist es ziemlich dunkel - und warm, wie Ihr feststellt, wenn auch nicht unerträglich heiß, aber etwas ins Schwitzen kommt man schon.


    Sumudai wiederum nickt, wirft dem Obsidianwesen noch einen etwas misstrauischen Blick zu und geht dann hinter Rochan her. Mit einemmal flammt das Ende ihres Stabs auf und spendet Licht im Tunnel. Man kann nun sehen, dass die Wände ebenfalls aus Obsidian sind.

    The woods are lovely, dark and deep

    But I have promises to keep

    And miles to go before I sleep

    And miles to go before I sleep.

    (Robert Frost)

  • Nachdem anscheinend alles Wichtige gesagt wurde und das Elementare Feuer oder Erz Wesen, Dschadir war sich da noch immer nicht ganz sicher, einen Weg frei gab, folgt er zögernd den anderen. Sofern sie noch Licht benötigen würde er im Anschluss auch seinen Stab entzünden.

  • Es ist nicht so arg weit, vielleicht zwischen 20 und 30 Schritt in die Tiefe, da gelangt Ihr in eine Höhle. Rochan, der vorangeht, sieht es als erstes: Die Wände sind nicht mehr glatt und homogen grau-schwarz, sondern werden etwas unregelmäßig-aufgeworfen, beginnen zu schimmern und dann zu glitzern. Kristalle, weiß und bläulich und violett, in den Wänden und im Boden, bilden eine wundervolle Drusenhöhle. Das Licht der Fackeln bricht sich in dem schimmernden, teilweise durchsichtigen Gestein.

    The woods are lovely, dark and deep

    But I have promises to keep

    And miles to go before I sleep

    And miles to go before I sleep.

    (Robert Frost)

  • Die Höhle durchmisst etwa sieben Schritt und ist vielleicht vier Schritt hoch, rundlich geformt, und in der Mitte befindet sich eine Art Felsen, nur aus Kristall, teilweise durchsichtig, mit transparenten violetten, blauen, grünlichen und silbrigen Einschlüssen.

    The woods are lovely, dark and deep

    But I have promises to keep

    And miles to go before I sleep

    And miles to go before I sleep.

    (Robert Frost)

  • Als Rochans blick auf dem Felsen in der Mitte hängen bleibt bewegt er sich darauf zu nur um 1 schritt davon entfernt stehen zu bleiben.

    Von dort aus betrachtet er ihn näher ohne ihn zu Berühren, und wartet was die anderen sagen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Staunend betritt Dschadir die Höhle. Wer hätte dies hier schon erwartet? Dem Impuls wiederstehend, dies jetzt zu zeichnen, tritt er neben Rochan. Wie dieser bleibt er zunächst stehen und sieht sich den vor ihnen stehenden Kristall an.

  • Von Hannja sind erstaunlicherweise leise Worte von Staunen und Bewunderung zu hören: "Ah! Oh! Wie wunderschön." Hätte man vermutet, dass die Söldnerin, Jägerin, Kriegerin, Kopfgeldjägerin ...... was auch immer ..... Sinn für so etwas hat? "Das ist dann wohl unser Ziel." murmelt sie. Hannja dreht und wendet sich mehrere Male in der Höhle, um sich den Anblick dieser Pracht einzuprägen. Spontan schaut sie auf den Boden, ob dort vielleicht Kristalsplitter liegen, die sie als Andenken an diesen Augenblick mitnehmen kann.

  • Auf dem Boden liegen tatsächlich Kristallstücke verschiedener Größe, wohl von den Wänden abgesprungen, kleine Splitter und bis daumengrosse Bröckchen.


    In dem Kristall-"Felsen" in der Mitte sehen Rochan und Dschadir neben den bunten Einschlüssen auch in der Tiefe seltsame Bewegung, als würde der Kristall ganz unten von silbrigen Schlieren durchzogen, die sich langsam bewegen.


    Sumudai tritt neben Dschadir und legt ihre Stirn an den großen Kristallfelsen, um in die Tiefe zu spähen. Als sie ihn berührt, bemerken Rochan und Dschadir, wie die Schlieren sich ein wenig schneller bewegen und etwas höher aufsteigen.

    The woods are lovely, dark and deep

    But I have promises to keep

    And miles to go before I sleep

    And miles to go before I sleep.

    (Robert Frost)

  • Hannja greift eine halbe Handvoll von den Kristallsplittern auf und steckt sie sich in eine ihrer Taschen. Allerdings beobachtet sie dabei auch noch argwöhnisch Sumudai. Wieso müssen Magier immer alles anfassen? Immerhin hat Hannja gelernt, dass man einen Magier möglichst nicht ablenken sollte. Also stellt sie sich schweigend in die Nähe des Felsens und schaut zu, was dort passiert ..... aber bereit, notfalls einzugreifen, falls sich da etwas Gefährliches tun sollte.