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    • "Mir kommt die Vegetation hier überaus üppig vor, aber ich habe keinen Vergleichsmaßstab", antwortet Sumudai auf Dschadirs Frage. "Der Dschungel könnte ja auf der ganzen Insel so sein, oder auch nur entlang beliebiger Wasserläufe. Mindergeister habe ich nicht gesehen, vielleicht gilt das Bachufer nicht als unmittelbarer Übergang der Elemente ineinander?" Sie streicht sich schweißnasse Haarsträhnen aus dem Gesicht und hat schon lange ihr langärmeliges Hemd abgelegt. Aus dem ewigen Eis direkt in die grüne Hölle, denkt sie missmutig und beschließt, sich mit Gesprächen von den Unannehmlichkeiten abzulenken. "Seid Ihr von Maraskan selbst?" fragt sie ihn.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • Ganz vorne fehlt Hannja der Gesprächspartner ..... oder besser der geeignete Gesprächspartner. Da wäre nur H'ssiah'ssah, die oft hinter Wänden von Grün verschwunden ist, dann wieder wie aus dem Nichts auftaucht. Doch weder Kundschafter noch erste Reihe sollten sich in einer so feindseligen Umgebung angeregt unterhalten. Ist mir auch lieber so, denkt Hannja für sich, während sie mit dem Schwert ...... vorsichtig ...... den nächsten Schwung dickfleischige Blätter von irgendeiner dieser fremdartigen Pflanzen hier beiseite schiebt.

    • "Ich dachte auch mehr an den Ort, der dafür sorgt das in dem Bach eine Humus Aura herrscht" erwidert Dschadir zu den Mindergeistern. Von dem Pferd hinten bekommt er gar nichts mit, er achtet mehr auf jeden Schritt nicht das Hannes vor ihm eine Schlange aufschäuchte und diese ihm dann Schwierigkeiten Verursacht.

      "ich komme ursprünglich aus Malkillabad, das ist im Szintotal südlich der Khom. Mein Onkel brachte mich auf diese Insel, nach dem er meine Begabung erkannte." antwortet er Sumudai "Woher kommt ihr? Und welche Akademie besucht ihr?"

    • "Oh. Ich stamme aus dem hohen Norden, bei Riva. Das liegt am Eismeer", erklärt Sumudai. "Und habe nicht an einer Akademie, sondern bei einem Lehrmeister gelernt." Sie klingt etwas bedauernd, aber resigniert. "Ich muss nach Rashdul, an die Alma Mater meines Lehrmeisters, für die Arkanatio. Es ist eine lange beschwerliche Reise." Sie grinst. "Ausgesprochen abenteuerlich. Man kommt kaum dazu, etwas für die Examensarbeit zu schreiben."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • "Rashdul?" Jetzt hatte Hannja doch zugehört und spricht nach hinten, ohne den Kopf zu drehen. "Da bist Du aber ganz schön vom Weg abgekommen. Erst der hohe Norden ..... jetzt ..... hier. Ich wette, Du wirst noch viel Zeit haben, an dieser Arbeit zu schreiben." Hannja dreht sich doch kurz um, zwinkert Sumudai mit einem leichten Grienen im Gesicht zu und wendet den Kopf dann schon wieder nach vorne.

    • Dschadir blieckt kurz hinter sich und mustert Sumudai "Und euer Lehrmeister lässt euch alleine Reisen?" dann schnauft er "Ich würde meine Schützlinge nie unaufbsichtet lassen, versteht mich nicht Falsch ihr seid Quasi schon Ausgebildet und euch fehlt nur noch die Prüfung, jedoch hat er meineserachtens die Aufsicht über euch bis gelingen dieser. Unabhängig davon das ihr solange der Reputation eures Meisters Schaden könntet ist der Weg in den letzten Jahren eher beschwerlicher als einfacher geworden" er schweigt einen Moment bevor er weiter spricht "Wenigstens ist diese Reise voller Überraschungen und ihr habt, wenn ich euch richtig verstanden habe, eine Erfahrung schon gemacht die viele Kollegen nie Erfahren werden."

      Auch Hannjas Worten lauscht er und muss ihr dann jedoch Wiedersprechen "Streng genommen ist das nicht so, mit dem Schiff von Sinoda aus nach Khunchom und dann mit einem Flußsegler über den Mhanadi nach Rashdul. " an Sumudai gewannt sagt er"Wenn ihr das Geld habt könnt ihr euch GemüTlich auf dem Schiff ausruhen und eure Arbeit schreiben."

    • Vorne hebt Hannja sehr, sehr vorsichtig mit dem Schwert eine Schlange an, die auf ihrem Weg liegt, balanciert sie auf der Klinge zur Seite und schleudert sie dann zwischen die Baumriesen nach rechts. Der Schweiss rinnt, die Luft flirrt in der Hitze und ringsum nur dickes Grün, wenn man von dem Wasserlauf absieht. An dem erfrischt sich Hannja hin und wieder, trinkt aber nicht mehr davon. Gedanken: Was wird uns an der Quelle erwarten? Nichts Gutes, vermute ich. Nach all dem Eis, den Goblins und dieser merkwürdigen Kreatur im Frostpalast. Ich brauche verdammt noch mal eine Gefahrenzulage. Glaubst Du, dass Du diese Scheisse überlebst? Ja, damit ich die nächste Scheisse nicht verpasse.... Mit diesen Gedanken bahnt sie sich weiter ihren Weg, ihrer Echsenführerin hinterher.

    • Sumudai zuckt die Schultern. "Er meinte, ich sei vernünftig genug, es allein zu schaffen, daher..." Sie bricht ab, als die Schlange vorbeifliegt, und starrt dem Reptil kurz verwundert nach.


      Weiter vorn streicht H'ssiah'ssah Farne beiseite, und Hannja sieht mehr Licht. Offenbar ist der Dschungel vor Euch weniger dicht.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • "Da vorne wird es heller ..... ich glaube, der Dschungel lichtet sich. Vorsicht, H'ssiah'ssah......" immer noch ein Zungenbrecher für Hannja "und ich sichern erst einmal und schauen, was da vorne ist", flüstert sie nach hinten. Dann blickt Hannja durch die Farnlücke, schaut die Achaz an, nickt, und macht einen Schritt in die Helligkeit. Vorsichtig, aber entschlossen, Schild zum Schutz und Schwert zum Hieb bereit, und überhaupt alles zum Kampf bereit, was sie so mitgebracht hat, um fiese Viecher aus dem Weg zu räumen.

    • Dschadir nickt nur zu Sumudais Antwort und achtet selbst darauf das er der Schlange nicht im Weg ist.

      Als sie von Hannja hingewiesen werden das der Dschungel lichter wird, gibt auch er es leise an die anderen weiter. Dann bleibt er direkt hinter der Achaz und der Söldnern stehen.

    • Hannja streift die Farne beiseite und staunt: Vor ihr liegt ein kleiner Teich. Das Wasser ist kristallklar und glitzert bläulich, als die Sonnenstrahlen und zahlreiche Libellen darüber hintanzen. Auf der Oberfläche treiben weiss blühende Wasserpflanzen mit grossen flachen dunkelgrünen Blättern, und am Ufer steht ein einzelner riesiger Baum, dessen Wurzeln in das Wasser tauchen. Über diesem Ort liegt eine Atmosphäre tiefen Friedens.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

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    • "Das ..... äh .... hab ich nicht erwartet", bekennt Hannja erstaunt. Dennoch bleibt ihr Gesicht misstrauisch und sie pirscht sich vorsichtig an den Teich heran. Allerdings hält sie instinktiv ein bisschen Abstand zu dem Baum. "Ich glaube, ihr könnt kommen. Aber irgendwie sieht es hier zu friedlich aus, findet ihr nicht?" Ein Rundblick, Rundhorchen, Schauen, ob da nicht doch irgend etwas das Bild des Friedens stört.

    • Auf Hannjas Kommando setzt sich Dschadir, immer noch vorsichtig wegen Hannjas zögerliche Stimme, in Bewegung. Begeistert sieht er sich die Lichtung an, die auf ihn und seine neuen Bekannten wartet.

      "Herrlich!" ruft er aus, kaum fassend das es hier so friedlich ist.

    • Nichts stört den Frieden dieses Ortes. Selbst die Geräusche des Dschungels wirken hier gedämpft. Und falls Hannja auf eine unangenehme Überraschung wartet - zumindest die nächsten paar Minuten tritt sie nicht ein.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • Sumudai tritt ebenfalls ans Ufer des Teiches. Sie stösst einen überraschten Ruf aus. "Hier muss die Quelle sein. Ich werde das untersuchen..." Dann wirft sie Dschadir einen verlegenen Blick zu. "Ausser Ihr möchtet das tun, wohlgelehrter Herr."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • Senjiro kniet sich ans Ufer und starrt in das Wasser, in keinem Gasthaus der Welt hatte er je so sauberes Wasser gesehen....

      "Und ihr glaubt hier wird diese Kraft freigesetzt?"

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

    • "Nun," erwiedert Dschadir " ich wäre dafür das wir beide einen Blick darauf werfen und unser Ergebniss teilen. Die Analyse ist nicht mein Fachgebiet und vlt. habt auch ihr Kenntnisse die mir nicht vorliegen, wodurch jeder einen anderen Blickwinkel auf die Dinge hat". Nach einer kurzen Überlegung und den Gesprächsfetzen die er am Vortag miterlebt hatte fügt er noch hinzu "Ihr geht ja davon aus das es sich hierbei um das Element Humus handelt, ich schlage vor das ihr aufgrund eurer Vorkenntnisse den Teich, Quelle des Baches, analysiert und ich einen Blick auf den Baum werfe"

      Daraufhin geht er näher an den Baum heran und spricht:


      "ushûnam darim al'magia"

    • Rochan stellt seinen Rucksack mitten auf der Lichtung ab und ramm seinen Schild dann stehend in den Boden um ihn griffbereit zu haben. Dann lehnt er seinen Jagdspieß an. Von seiner zentralen poaition aus sieht er sich den Rand der Lichtung an.

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.