Buntes aus aller Welt

Neues Newsletter-System
Der Orkenspalter Newsletter informiert unregelmäßig zu u.a. folgenden Themen:
  • Orkenspalter-Community mit News, Downloads, Events uvm.
  • Das Schwarze Auge
  • Themen aus dem Nerd & Fantasy-Segment
  • Veranstaltungen
    • Dschadir sieht sich bewundernd H'ssiah'ssah Schuppenkleid an "Da habt ihr wohl recht" dann Stockt er kurz "Wenn ihr die Frage erlaubt: Die Farbe eures Schuppenkleides finde ich sehr hübsch, sie wirkt mir allerdings anders wie die der hiesigen Achaz; stammt ihr vom Festland?"

    • Die Achaz wirft Dschadir wiederum einen Blick zu, dann wendet sie sich halb ab und sieht zu Boden. "Nein, ich bin von diesssser Insssel", sagt sie halblaut zu ihm. "Ihr F'zzzmech mögt essss sssschön finden, aber essss issst ein Makel." Sie wollte vielleicht noch mehr sagen, aber dann klappt sie die Schnauze wieder hoch und stößt ein heiseres Zischen aus, offenbar ein Lachen. "Desssshalb bin ich hier, weisssst du? Keiner kennt diessssse Sssssümpfe besssser. Und ssssag mir, wenn du einen Fisssssch willssssst."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • So langsam wird auch Shinmashq fitter und lädt seine Sachen auf die Kutsche. Viel hat er ja nicht dabei. Ausser seiner Keule verstaut er alles. Er beobachtet wie der neuankömmling mit der Echse spricht. Die Geister schicken uns Hilfe. Denkt er sich.

    • "ja das werde ich, entschuldige wenn ich dich verletzt haben sollte" erwidert Dschadir H'ssiah'ssah und belässt es vorläufig dabei. Das er wegen seinem Auge sowohl gutes wie auch schlechtes erlebt hatte gehörte hier jetzt nicht an diesen Platz.

      Er beobachtet kurz wie die restlichen Sachen zusammengepackt werden und räuspert sich dann kurz "Den Gesprächen gestern habe ich entnommen das ihr die Quelle für die Ursache sucht weswegen der Fluss bzw. Das Wasser des Flusses heilende Eigenschaften hat? Und es soll irgendetwas mit den 6 Elementen zu tun haben. In diesem Fall gehe ich von Humus aus?"


    • "Ja!" wirft Sumudai ein. Da fühlt sie sich ganz in ihrem Element - buchstäblich. "Das Wasser hat grosse Heilkräfte, auch für schwere Wunden und sogar fehlende Gliedmassen, aber um den Preis eines Teils deines Geistes, deines Gedächtnisses. Wir vermuten mächtigen elementaren Einfluss aus der Domäne des Humus, ja. So wie wir zuvor in einer eisigen Festung hoch im Norden ein Schwert mit eiselementaren Eigenschaften gefunden haben, hoffen wir nun auch hier, auf etwas.... Faszinierendes und eventuell Nützliches zu stossen", grinst sie. "Wir hatten geplant, bachaufwärts zu wandern. Dort sollte die elementare Macht am stärksten sein."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • "Fürwahr das klingt wahrlich interessant! Ich gebe euch recht, das zu vermuten ist, das die Kraft bachaufwärts zu finden ist." Er kontrolliert selbst kurz ob alles am Rucksack sitzt und wartet dann ab das man aufbricht. Solange nichts weiter passiert beobachtet er die anderen und packT mit an falls es noch etwas zu tun gibt.

    • H'ssiah'ssah erhebt sich geschmeidig. "Dassss isssst meine Sssstelle zzzzu gehn", zischt sie Rochan zu und setzt sich an die Spitze der kleinen Gruppe. Sie gleitet voran durch das dichte Buschwerk und die hohen Farne am Bachufer und findet stets einen gangbaren Weg. Dennoch ist es mühsam, der Boden ist weich und uneben, und die blutsaugenden Insekten plagen Euch etwas, bis H'ssiah'ssah einige dunkelgrüne fleischige Blätter von einem Strauch abreißt und Euch reicht. "Müsssst ihr verreiben", erklärt sie. "Essss ssssstinkt besssstialisssch, aber sssssollte Inssssekten versssscheuchen."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • So langsam und unauffällig, wie Hannja ihre Hand an den Schwertgriff gelegt hatte, entspannt sie die Rechte und zieht sich von da wieder zurück, als sich der Fremde als ungefährlich erweist. "Hannja ...... Hannja Peddersjepen", stellt sie sich dem Fremden kurz und knapp vor, als die anderen ihn ja schon so gut wie aufnehmen und mitreisen lassen. Ihre Gedanken dazu behält sie für sich. Dann packt sie ihre letzten Sachen zusammen und bemerkt überrascht, dass Shinmashq seine Sachen wieder in die Kutsche räumt. "Die bleibt doch da", erinnert sie ihn, nickt ihm knapp zu und reiht sich dann in der Mitte des Trupps ein, von wo sie guten Überblick hat.


      Der Weg durch Matsch und Schlamm macht ihr nichts, auch wenn es mühselig und quälend ist, die Stiefel mit einem lauten Schmatzen wieder zu befreien. So etwas ist sie offensichtlich gewöhnt. Lästiger sind ihr da die Insekten, nach denen sie regelmäßig schlägt, manchmal begleitet von einem Fluchen, wenn sie das Vieh verfehlt hat, manchmal mit eine leise triumphierenden Geräusch, wenn sie eines erlegen konnte. Hannja nimmt zögernd ein paar von den Blättern entgegen, die ihr H'ssiah'ssah da reicht, schaut skeptisch ..... "Danke", sagt sie langsam, wartet aber ab, was die anderen machen. Die Vorstellung, von diesen blutsaugenden Biestern verschont zu werden, gefällt ihr, aber nicht zu wissen, wie man dann stinkt von diesem Zeug.....

    • Sumudai, die dunkelhaarige Studiosa der Gildenmagie, wie sie sich vorgestellt hatte, greift nach den Blättern, die die Achaz hinhält. Sie ist ziemlich zerstochen, und sie zerquetscht die fleischigen Blätter zwischen ihren Handflächen. Ein scharfer, aromatischer Geruch steigt auf, und H'ssiah'ssah dreht schnell die schuppige Schnauze weg, während Sumudai sich Gesicht, Arme und Unterschenkel mit dem Pflanzensaft einschmiert. Es ist definitiv nicht Rahjas Hauch, aber auch nicht völlig unerträglich, und sie rupft noch reichlich weitere von den Blättern ab, reicht welche weiter und stopft auch einiges in ihren Rucksack. "H'ssiah'ssah, wie heißt diese Pflanze?" fragt sie die Achaz eifrig, während sie den Strauch studiert. Die Achaz stößt wieder ihr heiser zischendes Lachen aus. "Ssssstinksssstrauch für F'zzzzzmech", behauptet sie und geht ein paar Schritte weiter bauchaufwärts in die Büsche. Sumudai sieht ihr etwas verunsichert hinterher. "Wirklich?"

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • "Stinkstrauch? Sehr einfallsreich", spöttelt Hannja, nimmt und reicht Blätter weiter und beginnt dann auch, sich mit dem Zeug einzureiben. Schlimmer als die Garether Kloake kann es nicht sein. "Was denkst Du, wie lange wir durch diese grüne Hölle müssen, bis wir an der Quelle sind?" fragt sie Sumudai und nimmt einfach mal das "Du", während sie weiter die Blätter verreibt und den Saft aufträgt. "Riecht ja nicht so furchtbar, wie ich gedacht habe." Hannja schnuppert ein wenig an sich.

    • Sich darüber wundernd das die Kämpferin, abgesehen von dem Trollzackern der das Schlußlicht bildete, in die Mitte statt nach vorne begab läuft er hinter H'ssiah'ssah. Wobei er keinem den Platz streitig machen würde. So hätte er die Möglichkeit als einer der ersten, eine vermeintliche Entdeckung zu sehen.

      Als H'ssiah'ssah auf den Stinkstrauch aufmerksam macht reibt auch er sich damit ein.

      Allerdings zu Beginn erst sparsam und je nach Wirkung die Dosis erhöhend.

      Er kannte zwar das ein oder andere Kraut gegen Insekten, allerdings nicht in diesem Teil des Dschungels, was auch der Grund ist das er sich ein paar Blätter einpackt um sie später zu Skizzieren.

      Interessiert hört er auf als Hannja mit Sumudai ein Gespräch beginnt.

    • "Es kann eigentlich nicht mehr allzu weit sein", sagt Sumudai zu Hannja, während sie sich Blattsaft auf den Nacken und die Ohren schmiert. "Unsere magische Untersuchung hat sehr klare und kräftige Muster ergeben, und man würde erwarten, dass dies eher nahe am Ursprung der magischen Energien der Fall ist. Ob sich die Entfernung in Stunden oder Tagen bemisst, ist allerdings kaum

      festzulegen."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • Da auch? Kann nicht schaden...., stellt Hannja für sich fest, wie sie so beobachtet, wo Sumudai diesen merkwürdigen Saft verteilt. Also macht sie es ihr nach. Sonst habe ich mir nie so viele Gedanken wegen ein paar Mückenviecher und Blutsauger gemacht. Aber hier..... "Je kürzer, desto besser," bemerkt sie zu Sumudai, während sie argwöhnisch die grüne Wand beäugt, hinter der die Achaz verschwunden ist. "Dieser Dschungel gefällt mir nicht. Ich bin noch nie auf Maraskan gewesen, aber natürlich habe ich schon viel von den Urwäldern hier gehört. Und nichts Gutes..... Ich gehe aber besser etwas weiter vorne, falls sich von da etwas besonders Unerfreuliches nähert." So schiebt sich Hannja hinter ihre Echsenkundschafterin auf den zweiten Platz, wenn sie niemand daran hindert. Und von da folgt sie direkt den Spuren von H'ssiah'ssah in den Dschungel hinein. Ihre Aufmerksamkeit ist jetzt bis aufs Äußerste angespannt.

    • Tatsächlich warten zumindest während der nächsten paar Stunden keine bedrohlichen Situationen auf Euch. Ein Areal mit Würgelianen könnt Ihr auf Weisung Eurer Achaz-Führerin umgehen, ein Baumwürger versucht Euch zwar anzuspringen, aber er plumpst nur neben Hannja ungeschickt zu Boden und macht sich schnell durch die Farne davon. Der Bach wird allmählich schmaler; sehr weit kann es nicht mehr sein.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

    • Dschadir hat kein Problem damit das sich Hannja vor ihn schiebt und lässt das einfach geschehen. "Für jemanden der sich nicht auf der Insel auskennt mag dies zutreffen, doch gibt es genügend Maraskani auf dieser Insel die das Gegenteil beweisen und in diesem Dschungel leben können. Ich denke einfach, nehmt den Reichsforst, die Khom, das ewige Eis oder irgendeinen anderen Ort in Aventurien, die Leute dort haben sich damit arrangiert und kommen damit klar. Für einen Ausenstehenden mag dies immer merkwürdig wirken oder verwunderlich und von Vorurteilen belasstet.

      Nehmt diese Insel, jeder Garethi würde behaupten das egal was von dieser Insel stammt, dies mit Gift belastet ist, doch seht ihr euch diese Pflanze an" er deutet dabei auf die Blätter des Stinkstrauches "trifft es eben nicht auf alles zu."

      Schließlich wendet er sich an Sumudai "Vielleicht kann man ja auch einen Unterschied an der Vegetation feststellen wenn es mit dem Element Humus zu tuen hat? " Er würde kurz inehalten und nach den Pflanzen direkt am Bach sehen ob diese irgendwelche Auffälligkeiten haben "Oder es treiben sich aber auch lästige Mindergeister herum" sein Gesicht sieht über seine eigene Aussage überhaupt nicht erfreut aus.

    • Hitze ..... Schwüle .... die Stille des Tages ..... nur im unteren Wald Geräusche ..... fiebrige Sonne, die durch das Blätterdach fällt. Hannja legt unterwegs die Weste ab und lüftet die Bluse etwas, den Hut behält sie auf dem Kopf. Später das Geräusch von oben .... Hannja macht instinktiv einen Schritt zur Seite, weg von dem Geräusch, die Hand schon wieder am Schwertgriff. "Ksch!" macht Hannja energisch zu dem Kleinbären, der da neben ihr aufgeschlagen ist. "Die Dinge hier müssen nicht giftig sein, um gefährlich zu sein", meint sie zu Dschadir, zieht ihr Schwert und deutet mit der Spitze dem kleinen Bären hinterher. Dann schnallt sie sich auch den Schild an den Arm und setzt ihren Weg bewaffnet und vorbereitet fort. Ihre Konzentration ist nach vorne gerichtet, so dass sie Sumudais und Dschadirs Gespräch hinter sich kaum hört. Nur ab und zu dreht sie sich nach hinten zu dem schweigsamen Rochan um, vergewissert sich, dass da alles in Ordnung ist, nickt dem Riesen zu und bahnt sich dann weiter ihren Weg durch dieses ..... dieses Lianen- und Pflanzengewirr. Hier und da ritzt sie kleine Zeichen in die Bäume auf dem Weg, damit sie notfalls auch wieder zurückfinden.



    • Senjiro trottet den anderen nach, irgendwie kommt ihm die ganze Situation nicht richtig vor, diese Teleportation in den Wald dann tauchen ständig fremde Menschen auf und nicht zu vergessen diese elementaren Anomalien....

      Was wird das wohl für ein Abenteuer....


      Mikhail geht als vorletzter hinter Senjiro und hat sichtlich mit dem Pferd zu kämpfen, es portestiert gefühlt alle hundert schritt.

      Einmal wäre es ihm fast ausgekommen, und dass es am Bach nicht trinken darf versteht das tier auch nicht..,.

      Der alte kutscher versucht aber zwischendurch auch immer wieder falls möglich tiere zu beobachten, falls sie aus dem Bach trinken wird sich doch bei denen auch die wirkung zeigen oder?....

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39