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    • Der Bornländer
      Albin Wynter geht den Gang entlang, den er schon seit er ein Kind ist immer gleich in Erinnerung hat, rechts brennen den Gang entlang vier und links nur 3 Fackeln, am Ende ein Tor davor stehen 2 Wochen mit Hellebarden bewaffnet, es waren die zwei die ihm schon vor einigen Jahren sagten, dass er dieses Tor nicht öffnen darf, Albin kannte sich zwar nicht aus warum er in der nicht ganz so großen Burg ausgerechnet diesen Raum nicht betreten durfte, aber heute war es so weit, daß Testament des Alten wurde vorgelesen und der Junge hatte alles geerbt was sich in dem Raum befindet, naja als Zweitgeborener war es verwunderlich, dass er überhaupt etwas erbt, aber Heute, Heute war der Tag an dem ihn die Beiden Wachen vorbeilassen mussten...


      Die Anderen


      Der Morgen graute gerade als ihr aufwacht.
      Ihr seid früh morgens aufgebrochen, nach einem guten Frühstück... Eine Stunde später hört ihr das Geklapper der Hufe und wenn die Räder über Steine fahren, da sind noch 2 andere Personen in dieser Kutsche, vorne sitzt ein Mann, etwa an die 2 Schritt groß, gehüllt in einen schwarzen Ledermantel mit Pelz innen, allgemein war seine Kleidung in schwarzem Leder gehalten, einzig die Augenklappe war aus einem anderen Material, recht auffällig sind auch noch die 2 fein polierten Silbernen Ringe die er an den Daumen trägt...


      Das war euer Auftraggeber Senjiro Qurandi!
      Er hat euch aus verschiedenen Gründen mitgenommen und egal wie groß eure Zweifel auch sein mögen, Senjiro sah aus wie jemand, mit dem man etwas erlebt auch wenn es nur um eine Familie im Bornland geht und die Bezahlung war auch nicht schlecht, so sitzt ihr nun in der Kutsche und starrt euch an...Senjiro schreibt etwas in ein kleines Heftchen...
      Heute war ein sehr windiger Tag weshalb es noch kälter war als normalerweise...
      Dafür aber schien das tote Holz der Kutsche neues Leben gefasst zu haben, denn aus den Astlöchern schienen neue Triebe zu wachsen oder fallen die euch jetzt erst auf?...

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

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    • Mandrakorius sitzt aufrecht auf seiner Bank und schaut neugierig und lebhaft aus dem Fenster, wie jemand, der die Weiten der Tundra das erste Mal aus nächster Nähe sieht.


      Der Magier hat eine graue Wollkutte an, aus der unten ebenfalls wollene Hosen und ein Paar Lederne Stiefel herausschauen. Über der Kutte trägt er noch eine, fürs Bornland typische, Pelzweste. Die Hände schützt er mit, ebenfalls wollenen, Fingerhandschuhen. Wenn er nicht in der Kutsche sitzen würde, hätte er vermutlich auch seinen Hut an, aber bedauerlicherweise musste er feststellen, dass die niedrige Decke das nicht zulässt. An einen Haken an der Wand kann man ihn auch nicht hängen, dafür ist er zu steif. Und auf den Boden legen - nein, das ginge nun wirklich nicht...


      Nun, das ganze wäre möglicherweise eine vertrickte Situation, aber es gibt nur Sinn, dass Magier für Magierhüte auch eine magische Aufhängung brauchen. So schwebt der Hut waagrecht unter der Decke, auch wenn der Zauberer einige Probleme mit dem Spruch gehabt zu haben scheint.
      Zum Glück verläuft die Straße hier wie eine Linie, es gibt ja auch nichts, um das man herumbauen müsste. An den wenigen Kurven, die bisher aufgetaucht sind, hat Mandrakorius den Zauber immer kurz aufgelöst und den Hut in Fahrtrichtung gedreht.



      Unter seinem Sitz liegt - stehend würde er niemals da hin passen und er ragt auch ganz schön nach vorne - ein gewaltiger Koffer. Den Stab hat er halbiert und unter den Sitz gelegt.


      Das Gesicht des ungefähr 25-Jährigen könnte gewöhnlicher nicht sein. Er ist glattrasiert und etwas dicklich. Die blonden, kurzen Haare fangen schon an, sich zu lichten und auf der Nase sitzt eine klapprige Brille. Aber seine Blauen Augen sind lebhaft und ständig auf der Suche nach etwas Interessantem.

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    • EDIT ab dem Maraskan-Teil der Kampagne: Wir schreiben übrigens 1040 BF, Winter - etwa Mitte Firun

      Sumudai Maurenbrecher (wie sie sich selbst vorstellt) ist eine meistens gutgelaunte junge Frau Anfang 20, auf den ersten Blick eher unscheinbar, recht groß (180cm), eher dünn, aber drahtig; mit schwarzen Haaren und Augen und eher kantigen Gesichtszügen. Ihre Haut ist von der Sonne gut getönt, wie bei jemandem, der viel draußen ist. Zudem kleidet sie sich wenig auffällig in eine einfache kurze graue Jacke mit Kapuze über hellerer Hose, Hemd und einfachen Lederschuhen. Sie trägt einen gerade hüftlangen, schlichten Stab aus Ulmenholz.
      Ihr Garethi ist zwar sprachlich perfekt, trägt aber den Klang des hohen Nordens und eine etwas ungewöhnliche Beifärbung; wer sich mit Sprachen auskennt, erkennt einen minimalen norbardischen Dialekt. Im Gespräch erfährt man dann ziemlich schnell, dass Sumudai eine Studiosa der Gildenmagie ist.


      Amirjian hat die hellbraune Hauttönung eines tulamidisch-stämmigen Maraskaners.
      Er trägt wie die meisten Maraskaner das Haar lang. Sein schwarzes Haar ist in alter maraskanischer Kriegertradition zu unzähligen schmalen Zöpfen geflochten, die im Nacken mit einem Haarband zusammengebunden sind.
      Das Gesicht ist glattrasiert, die hohen Wangenknochen verleihen seinem Gesicht fast schon strenge Züge, was durch den Ansatz von Lachfalten an den Mundwinkeln etwas abgemildert wird. Die braunen Augen blicken aufmerksam und neugierig unter seinen geschwungenen Augenbrauen hervor. Die Ohren sind leicht abstehend, die Nase ist (noch) gerade und spitz.
      Er ist von schlanker Statur und eher sehnig als muskulös.
      Amirjians Kleidungsstil ist als auffällig zu bezeichnen. Er bevorzugt leuchtend bunte Kleidungsstücke, gerne in Farbkombinationen wie dunkelblau/gelb, lila/grün oder rot/türkis. Außerdem trägt er einen in bunten Farben lackierten maraskanischen Hartholzharnisch, ergänzt durch Arm- und Beinschienen aus demselben Material. An den Füßen trägt er Sandalen mit Lederriemen. Die Unterarme werden von Stulpenhandschuhen aus Leder geschützt. Sein anderhalbhändig geführtes Tuzakmesser steckt in einer ledernen Schwertscheide, die mit einem Gurt an seinem Rücken befestigt ist.
      Amirjian hat an den Innenseiten beider Handgelenke das Symbol der Zwillingsgötter Rur und Gror tätowiert.


      H'ssiah'ssah ist eine Achaz, für eine solche recht klein geraten und von zartem Bau, mit ungewöhnlicher und - für menschlichen Geschmack - hübscher Zeichnung: Am Rücken und Schwanz dunkel-blaugrüne und helltürkise Querstreifen, am Bauch und der Beininnenseite beinah Aquamarin. Sie lebt sonst in ihrer Schlammhütte am Meer bei Sinoda, ist aber eine beliebte Führerin durch die südlichen Dschungel Maraskans. Sie ist ziemlich schweigsam und liebt rohen Fisch.


      Sindijian
      Wortkarg, distanziert, ein untypischer Maraskaner; Realist, pragmatisch; Aussehen: kräftig, Bauchanssatz, kahlrasiert bis auf einen einzigen geflochtenen langen schwarzen Zopf am Hinterkopf


      Ayji
      Geschwätzig, flucht gerne herzhaft, warmherzig, etwas naiv; kennt sich mit Giften und Heilkräutern aus, ist bekannt für ihre Fähigkeiten mit dem Diskus; Optimistin. Aussehen: groß, schlank, sehnig, bunte auffällige Kleidung, kurze schwarze Haare, die in unzähligen winzigen Zöpfen von ihrem Kopf abstehen


      Marbold
      Anfangs misstrauisch, verschlossen, wird nur langsam mit neuen Leuten warm; ist ein passionierter Fallensteller und Schwarzseher, hat im Kampf einen Arm verloren; hat furchtbare Laune, wenn der Armstumpf schmerzt, ansonsten ist er ein Freund derber und anzüglicher Witze, was nicht jedermanns Sache ist; kein Freund von Hygiene. Aussehen: mittelgroß, dünn, blaß, kurze braune Haare, etwas ungepflegt, abgetragene Kleidung

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

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    • Albin durchschreitet den langen Flur, sein Blick fest zum großen Tor gerichtet. Wehmut überkommt ihn, bei dem Gedanken wie viele Stunden und Tage er in Gedanken an diesen Raum verbracht hatte. Und nun war es an der Zeit, dass er ihr Geheimnis ergründen dürfte.
      Während er sich den beiden Wachen nähert, senkt er instinktiv seinen Blick schuldbewusst für einen Augenblick, fast schon so als würde er eine erneute Rüge kassieren müssen. Die Erinnerung entfachte in ihm einen Funken und Albin schaute wieder selbstbewusst nach vorn. Er richtete sich auf, streckte die Schulter zurück und drückte die Brust nach vorn.


      Mit leicht zittriger Hand zog er den Schlüssel unter seiner Felljacke hervor, schob ihn bedacht in das Schlüsselloch und drehte ihn vorsichtig um.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Lycas ()

    • "Hmm? Oh, ach das... Ja, das passiert mir ständig. Spirita Elementum, achtet einfach nicht weiter drauf. Habt Ihr schon mal das Rauchen probiert? Hilft gegen die Kälte..." Mit diesen Worten greift er auch selbst zur Pfeife und holt aus den Weiten seines Gewandes eine hölzerne Dose, der er etwas Pfeifenkraut entnimmt, und beginnt mit dem Stopfen. Nachdem er fertig ist, legt er die Hand schützend gegen den Wind vor den Pfeifenkopf und spricht: "Ignis Appareat!". Ein bischen Rauch steigt auf und eine gute Minute später glimmt die Pfeife. Einem Beobachter mag es dabei scheinen, als ob er ein Gesicht in dem Rauch erkennen könnte...

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    • Die große Tür, ein Meisterwerk war unendlich schön, von Elfenbein über Gold und Edelsteine war alles eingebaut...Legenden erzählen das sogar ein Meister des Erzes darin wohnen soll, weil diese so schön sei...
      Als Albin den Schlüssel ins Schloss steckt wird ihm allerdings eiskalt, fast Firunskalt könnte man sagen, gerade so dass er den Schlüssel noch umdrehen konnte ohne, dass ihm die Finger abbrechen...
      der Schlüssel muss 3x umgedreht werden, erst dann öffnet sich die Tür, so war zumindest die Beschreibung im Testament.
      Und tatsächlich die Tür öffnet sich mit einem Sanften *dummmmpf* und Albin steht vor einem Raum, ein Raum der komplett leer war?!
      bis auf ein paar Eiszapfen und der Kälte war nichts darin...oder warte, doch da ist eine eigenartige Kiste aus ... EIS?!

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

    • Albin atmet erleichtert auf, da sich der Schlüssel drehen ließ und das Schloss entriegelt wurde. Als er die Türe öffnet überkommt selbst ihm, der an die Kälte dieses Landes gewohnt war, ein kalter Schauer.
      Albin schließt die obersten Knöpfe seiner Jacke und zieht sich das Paar Wildlederhandschuhe, welche er am Gürtel trug, über.


      Dann tretet er vorsichtig hinein, kniet sich vor der Kiste nieder und versucht den Deckel zu öffnen.

    • Albin hört es leicht knacken, ein vertrautes Geräusch, Eis Bricht...
      Es ist schwer die Kiste zu öffnen, doch es gelingt ihm...in der Kiste liegen nur 2 Dinge, ein Schwert und eine Scheide

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

    • Senjiro hebt den Kopf, richtet sein Auge auf seine Mitmenschen und sagt:"So, da wir noch etwas unterwegs sein werden muss ich euch etwas aufklären, hättet ihr vielleicht noch so eine Pfeife für mich? Wir reisen in die kleine Stadt Salsweiler und von da weiter in die kleine Burg der Familie Wynter, dort gibt es einen Gegenstand, sowas wie ein Artefakt welches angeblich sehr alt und sehr stark sein soll, das will ich untersuchen und wenn möglich mitnehmen, je nachdem, es gäbe zwar noch mehr, aber das ist vorerst nicht von Belang..."
      Seine Stimme ist Rau aber freundlich, sehr objektiv, aber er scheint sich zu freuen nicht allein zu sein...

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

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    • "Inter alia," bestätigt Mandrakorius mit einem Nicken. "Wie Ihr meint..." Er bläst einen Rauchring und beobachtet, wie er sich an der Kutschendecke auflöst.


      "Habt Ihr Eure vergessen? Leider führe ich keine mit mir, aber in den Dörfern unterwegs lässt sich bestimmt eine auftreiben." Er zieht genüsslich den Rauch ein und lässt einen weiteren Ring steigen.


      "Ein Artefakt? Welcher Art?"

    • "Schade... Naja ein Artefakt, mir ist nichts genaueres bekannt, außer die Gerüchte, angeblich soll man damit einem Erzdämon gegenübertreten können...",das funkeln in Senji's Auge war nicht zu übersehen...

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

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    • "Hmm, das erste Mal wird wohl gewesen sein, als ich mit Jasmin die Höhle gefu....ahm ich habe in einem sehr alten Buch davon gelesen, seither Suche ich danach...",Senji's Blick wandert interessiert herum, diese Pflanzen scheinen größer zu werden..."euer Freund ist anscheinend verliebt, da blühen Kirschblüte" er zeigt an die Decke, und tatsächlich man entdeckte eine kleine rosa Kirschblüte...
      Dafür ist das das letzte Gewächs das noch steht...

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

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    • "Aber das müsst Ihr doch genauer wissen", bohrt Sumudai nach. Ja, das kommt davon, wenn man gegenüber Magiern oder Studenten etwas von Artefakten erwähnt. "Einem Erzdämon gegenübertreten? Wie kommt Ihr darauf? Habt Ihr es schon analysieren lassen? Mit solchen Dingen ist nicht zu spaßen, das ist Euch hoffentlich klar. Treibt dort auch niemand Unfug damit? Ist am Ende mit dämonischer Präsenz zu rechnen?" Sie wirkt etwas beunruhigt, zeigt aber eine beherrschte Miene.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

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    • Von Besorgnis ist bei Mandrakorius keine Spur, eher freudige Erregung. "Welches Buch denn?". Als Yasmina "dämonische Präsenz" erwähnt, wirft er ein: "Ihr denkt wirklich, wir kriegen es mit Dämonen zu tun? Also richtig echten? Wie aufregend!"

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    • "Die Geschichte mit Agrimoth ist nur eine Legende...denke ich. Das Artefakt ist Elfischer oder Elementaren Ursprungs, es wird hoffentlich nichts Dämonischen dahinter sein...analysieren konnte ich es noch nicht, ich werde es hoffentlich in den nächsten Tagen das erste mal in der Hand halten...",die Fragen scheint er selbst nicht wirklich beantworten zu können, doch Senji bemüht sich auf alle einzugehen...
      "Naja, was heißt Buch, eigentlich waren es nur einige Steinblöcke, sehr alt jedenfalls und es gab 6 von Ihnen...Aber nur 1 davon konnte man noch entziffern, wo das war...kann ich nicht sagen, mir fehlt die Erinnerung wie wir dahin gekommen sind, tut mir leid"

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

    • "Ihr habt sechs altelfische Steintafeln gefunden, konntet nur eine entziffern und habt das auf sich beruhen lassen? Ihr müsst doch noch wissen, wo ungefähr das war! Hier im Bornland etwa? Was seid Ihr überhaupt für ein Forscher, wo habt Ihr studiert?" Fast könnte man meinen, Mandrakorius fühlt sich durch diesen Mangel an wissenschaftlichem Interesse persönlich angegriffen. Sein Gesicht hellt sich plötzlich auf. "Sechs Tafeln sagt Ihr? Dann sind vielleicht 5 ähnliche Artefakte der anderen Elemente hier in Aventurien!" Sein Gesicht wird wieder düsterer. Oder er versucht wenigstens, es so aussehen zu lassen, so recht glücken will ihm das nicht. "Und Ihr habt die einmalige Chance vertan, das näher zu überprüfen? Hesinde steh uns bei!"

    • "Naja erstens habe nicht ich die Tafeln entziffert, zweitens ist das schon viele Jahre her, ich weiß nurnoch das es irgendwo an der ostküste war als wir auf Reisen waren...Was mich zu eurer Frage zu vorhin führt, ich komme aus Havena, was auch erklären könnte warum ich der einzige war der sich wirklich dafür interessierte, ausser..."
      An dieser Stelle brach er ab und senkte den Blick. Er schien traurig zu werden...

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39

    • "Bei Nandus, wenn Ihr euch dafür wirklich interessiert hättet, wären die Tafeln schon längst in einem Tempel oder einer Akademie! Was soll das überhaupt heißen, Ostküste? Bornland? Tobrien? Perricum? Maraskan? Wer ist denn der Stümper, der nur eine Tafel entziffert hat, etwa der andere Interessierte?" Der Magier ist so erhitzt, dass er offensichtlich nicht mitbekommt, dass er hier etwas unsensibel wird...

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    • "Ich glaube an dieser Stelle sollten wir aufhören darüber zu reden, vielleicht findet man mehr raus wenn wir das Schwer...Ahhm das Artefakt haben", kühler Blick, objektive Stimme...

      38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
      39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
      Römer 8,38-39