[FAB] Der Weg des Helden

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    • Amuri wartet den Tischsegen ab und fängt dann mit dem Frühstück an. Reichlich und nahrhaft, sehr schön. Sie stapelt sorgfältig den leeren Teller auf die anderen, bedankt sich fürs Mahl und geht ebenfalls raus. Dort prüft sie noch ihre Ausrüstung. Alles am Platz.

      - Der Unterschied zwischen Genialität und Dummheit ist der, dass die Genialität ihre Grenzen hat -
      Jonas Jonasson


      Lize44 (Louise) - DeviantArt
      Schöne Bilder der Marke Eigenbau ;)

    • Der Ritter braucht natürlich am längsten. Er muss Rüstung anziehen, Waffen gürten, seine Sachen ordentlich packen und wenn das nicht genug wäre, noch die Pferde mit all seinem Zeug voll laden. Auch befestigt er wieder alles, was seine Gefährten ihm geben an einem der Tiere. Aber, da er früher vom Essen weg ist, hat er etwas mehr Zeit. Dennoch ist er langsamer als der Rest, lässt sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Als er fertig ist, küsst er den magischen Anhänger, den er um den Hals trägt und wendet sich den anderen zu. Er wäre bereit.


      (Wenn jemand bis dahin was mit ihm zu bereden hat, dann schreibt es nur und wir schieben es ein.)

      There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

    • "Nein, ich glaube nicht", sagt Zoe zu Siannah, als sie ihre Grütze hinuntergeschluckt hat. "Das dauert so etwa 3-4 Tage, erfahrungsgemäß. Aber wir werden interessante Pflanzen finden."

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

      If life gives you lemons, ask for tequila and salt, too.

    • "Oh, ach so.", meint sie und guckt enttäuscht. Aber eigentlich hat sie ja gar keine Eile, und Zoes Erinnerung an die kommenden spannenden Pflanzenfunde heitert sie sofort wieder auf: "Ja, den Kairan zum Beispiel! Oh, und wir können auch Amuris Fund von gestern noch untersuchen und Aufzeichnungen darüber machen. Vielleicht heute Abend, ja?"

      Von den Traviageweihten erbittet sie sich auch ein wenig Reiseproviant, stellt dann ihr Gepäck - also die Kiepe - vor das Haus und legt sich Serena um die Schultern.

    • Mhukkadin kommt als letzter komplett verschlafen die Stiegen runter.

      Schnell nimmt er ein Frühstück zu sich und packt etwas Proviant ein, bezahlt seine Rechnung und geht auch nach draußen.

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    • Der Proviant ist verstaut, alle tierischen Begleiter sind startklar, also heißt es von den Wirtsleuten Abschied, die Rucksäcke auf die Schultern und den Weg unter die Füße nehmen. Der Tag ist an sich klar, am Boden halten sich noch eine Weile Nebelschwaden, die sich mit den Ausdünstungen des Moores mischen. Es ist ziemlich windstill, auch vom See her weht kein Lüftchen, so dass Euch der Geruch des Moores begleitet: Leicht süßlich, modrig und feucht, dazwischen immer wieder der süße Geruch von Blumen, so bunt wie das Moor grünbraun ist; grlitzernde Wasserflächen, in denen sich blauer Himmel spiegelt; niederes Gebüsch, struppige Bäume und immer wieder Röhricht. Aber der Knüppeldamm ist in gutem Zustand. Stetig wandert Ihr nach Norden.

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

      If life gives you lemons, ask for tequila and salt, too.

    • Amuri zahlt ihr Mahl ebenso und ist gleichfalls für den Marsch bereit. Beim Laufen sieht sie sich um und riecht das Moor. Etwas merkwürdig, leicht anders, aber auch irgendwie gut riecht es. Sie sieht auch die Blumen, die dort prächtig gedeihen und wäre fast ins Moor getiegen, um welche zu pflücken. In letzter Sekunde kann sie aber dennoch ihren Drang widerstehen und läuft mit den anderen mit.

      - Der Unterschied zwischen Genialität und Dummheit ist der, dass die Genialität ihre Grenzen hat -
      Jonas Jonasson


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    • Wieder bittet Siannah darum, dass Eichwart ihre Kiepe an Sockes Packsattel befestigt, dann nimmt sie ihren Wanderstecken von der Hauswand, an die sie ihn gestern Abend gelehnt hat, und marschiert fröhlich los. Sie genießt die Farben des Moores, wenn auch weniger den muffigen Geruch.

      Auf dem Weg findet sie sich in der Nähe von Amuri wieder und sie fragt sie: "Und, was macht dein verletzter Steiß? Kannst du laufen?"

    • Verlegen streicht sich Amuri den Allerwertesten. "Naja, ein bischen weh tuts schon noch, wenn ich sitze. Sonst ist es aber in Ordnung." sie schaut etwas besorgt zu Siannahs Stirn. "Und wie gehts der Beule?" fragt sie mit leicht hochgezogener Augenbraue.

      - Der Unterschied zwischen Genialität und Dummheit ist der, dass die Genialität ihre Grenzen hat -
      Jonas Jonasson


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    • Der Ritter geht voran, weil er den Weg mehr oder weniger kennt und es eh kaum Alternativen gibt. Außerdem kann er so die Stabilität des Weges testen, ohne die anderen in Gefahr zu bringen. Seine Pferde laufen ruhig und gelassen weiter und schnauben nicht mal, wenn jemand zusätzliches Gewicht auflädt.

      Immer wieder gleitet sein Blick Richtung Osten und er sieht mit Sehnsucht zum See hin, auch wenn dieser nicht immer zu erkennen ist.

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    • Turinia folgt den anderen. Sie hält sich in der Nähe des Ritters und unterhält die Reisegruppe hin und wieder mit lustigen Liedern, welche dazu anregen müde Füße noch ein wenig weiter zu tragen. Sie hat ihr Gepäck auf dem Rücken und es ist genau so viel wie sie tragen kann.


      "Firunswärts da wolln wir ziehen

      zu den bergen und den Seen.

      Wollen dieses Land erleben

      und auf Fahrten gehn.


      Wollen frei so wie die Vögel

      wiegen uns im kalten Wind

      Wolln den Ruf der Wildnis hören,

      wenn wir glücklich sind.


      ..."


      ~“Adieu,” sagte der Fuchs. ”Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!”~ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry)

    • Die Beule ist noch sichtbar, aber nicht mehr frisch gerötet. Siannah winkt ab. "Ich bin das gewohnt, dass ich immer irgendwo blaue Flecken oder Beulen hab. Das hat mir Tsa wohl in die Wiege gelegt."


      Sie summt die Melodie von Turinias Lied mit, während die Bardin singt, und als sie aufhört, steigt die Hesindedienerin ein:


      "Wolln durch Moor und Sümpfe waten,

      abends legen uns zur Ruh.

      Klampfen sollen leis erklingen,

      und wir singen immerzu."


      Ihre Stimme ist nicht ungeübt, aber sie kennt die Melodie des Liedes nicht so gut wie den Text und vergreift sich zweimal im Ton. Außerdem kommt ihre Stimme bei Weitem nicht an das Volumen und die Reinheit von Turinias trainierter Stimme heran.




    • Irjan sieht das die Reiseenden bereit sind weiter zu gehen. Er hatte sich eine Weile ungeschaut und die Ruhe genossen. Nun geht es also weiter.


      Schnell holt er sein restliches Hab und Gut und übernimmt dann die Rückendeckung am Ende der Gruppe. Sein Blick wendet sich immer wieder um. Ansonsten genießt er die Landschaft und das Wetter.


      Sofern sich jemand zu ihm zurück fallen lässt ist er dankbar für ein Gespräch, forciert das in seiner Rolle als Rückhut aber nicht aktiv.

      ~~you never see him comin´~~


      Wo ich aktiv bin:


      FAB Meeresrauschen

    • So etwa um die Mittagszeit gabelt sich vor Euch der Weg: Einer führt ziemlich gerade Richtung Norden, der andere nach Nordosten weiter. Ein ziemlich verwitterter und halb umgeknickter Wegweiser liefert keinen Aufschluss, da die Schilder Richtung Boden hängen. Das eine Schild liest sich "Donnerbach", das andere "Garben". Allerdings ist der nordöstliche Weg, der in Seenähe verläuft, absehbar unter Wasser: Der Knüppeldamm ist hier deutlich älter und verläuft tiefer.

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    • Als die kleine Karawane ins Stocken gerät, reckt Siannah den Hals um zu sehen, was die Ursache ist. Ihre scharfen grünen Augen erfassen das windschiefe Schild und sie seufzt spontan: "Ach, bei Aves und den Zwölfen! Ist das nicht ein tragischer Anblick? Da versucht die Zivilisation, der Unkenntnis ein Ende zu bereiten, und die Natur macht all die kläglichen Versuche wieder zunichte!" Ihr schelmisches Grinsen und die gekräuselte Nase unter den fünf Sommersprossen suggeriert, dass sie es vielleicht nicht ganz sooo ernst meint, wie sie es sagt.

      "Garben liegt westlich von Donnerbach, also muss das der Weg nach Norden sein. Aber auf dem direkteren Weg bekommen wir mit Sicherheit nasse Füße, so sicher wie ein Gongschlag in der Praioskirche.", lässt sie die anderen an ihren Überlegungen teilhaben und deutet jeweils in die Richtung, von der sie spricht.

    • Zoe mustert das überflutete Wegstück verärgert. "Ich fürchte auch. Dabei hatte ich gehofft, wir würden noch Kairan finden. Naja - wir können auch über Garben nach Donnerbach. Der Weg sollte trocken genug sein. Es ist ein Umweg, aber nicht katastrophal."


      (Diese Aussage bestätigt Siannahs Einschätzung.)

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    • "Hmmm...", grummelt Eichwart. "Wartet mal bitte hier." Der Ritter zieht seine Stiefel aus und seine Socken, krempelt die Hose hoch und sieht dabei recht zufrieden aus. "Ich werde einmal mit dem See sprechen. Vielleicht gibt die Herrin den Weg frei, wenn ich lieb frage." Mit diesen Worten geht er in richtung des überfluteten Knüppeldamms. Als seine Füße das erste Wasser berühren kribbelt seine Haut. Er ist seiner Herrin etwas näher als sonst. Er kniet sich hin, benetzt die Finger und das Gesicht mit dem Wasser des Sees. Dann geht er tiefer, bis er bis zu den Knieen im Wasser steht. Er holt seinen Anhänger hervor und betet zu Pandlaril. Am Ende seiner geflüsterten Bitte, sie möge ihn erhören, stippt er den Anhänger ins Wasser und sieht den Wellen zu, wie sie sich ausbreiten. Mit Glück und Wohlwollen wird sie ihn erhören. Es ist eine Bitte, keine Aufforderung. Sollte Pandlaril gerade besseres zu tun haben, wird er sich nicht beschweren und sollte der Weg länger dauern, als geplant, so soll es sein. Aber insgeheim hofft Eichwart, dass jeder die Macht seiner Herrin sieht und sie bewundern kann.


      (eichwart hat Feenfreund und Affinität zu Elementaren - völlig nutzlos, aber cool - und ich hoffe einfach mal, dass wir einen Weg frei bekommen. Wie gesagt, wenn nicht, ist es auch Wurscht.)

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    • Der Ritter bleibt unterwegs kurz stehen. Mit einem Blick über die Schulter sieht er die Geweihte an. "Sicher. Aber wenn es nicht klappt, dann bitte nicht traurig sein." Er kann einer jungen Dame, die vor allem so lieb fragt, nichts abschlagen. Dafür ist er viel zu ritterlich. "Bleib trotzdem bitte in sicherer Entfernung. Nicht dass du nasse Füße bekommst."

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