[FAB] Der Weg des Helden

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  • Es ist ein schöner sonniger Morgen in Trallop. Das Wetter ist lau und es weht ein seichter Wind. Die Straßen sind schon voll mit Leuten und unter ihnen herrscht geschäftiges treiben.
    Mitten im Gedränge bewegt sich ein junger Mann. Er hat durch das Fehlen von jeglicher Gesichtsbehaarung ein sehr jugendliches Aussehen. Markant ist, dass ihm das rechte Auge fehlt und an dessen Stelle klafft eine im fernsten sternförmig Narbe.
    Das lange rote Haar ist zu einem Zopf zusammen geflochten und reicht ihm so bis über die Schulterblätter hinab. Das noch heile Auge ist grau und momentan auf einen Brief gerichtet den er gestern von einem Boten im Rondra-Tempel in Empfang genommen hatte.
    Ein Hilferuf aus einem kleinen Dorf welches mit einem Räuberproblem zu kämpfen hatte. Das war eine Aufgabe der man sich schnell zuwenden musste. Jetzt galt es einfach nur noch ein paar andere Leute finden, die ihn auf dieser Reise unterstützen.
    In einem kleinen Beutel hatte er ein wenig Geld bekommen. Vielleicht ließ sich damit irgendwas erreichen. Menschen taten oftmals mehr, wenn man ihnen Geld dafür bot. Kurz wog er den Beutel. Es wsr nicht viel aber genug.
    Kurz schüttelte er sich und ließ das Kettenhemd rasseln, welches dabei unangenehm auf der Haut rieb, aber das störte ihn nicht.
    Der Rondrakamm auf seinen Schultern macht oft einen imposanten Eindruck, wenn schon nicht die eher unscheinbare Figur. Seine Augen wandern durch die Menge auf der suche nach einem sympathischen Gesicht.

  • Zoe macht gerade Pause. Die Geschäfte sind an diesem schönen sonnigen Tag ungewöhnlich gut gelaufen, und all ihre Salben, Kräuterpasten und Tränke sind restlos verkauft. Sie langt unter ihre Schärpe und tippt ihr Gürteltäschchen an: So viele Heller und sogar das eine oder andere Silberstück darunter, da wird ihre Mutter sich aber freuen! Es hat sich wirklich gelohnt, bis hier nach Trallop zu kommen. Viel mehr Kundschaft als in Donnerbach, auch wenn es ein viel weiterer Weg ist.


    So setzt sie sich auf die nächstgelegene Mauer am Strassenrand, zieht eine Scheibe Brot, ein wenig Käse und einen Apfel hervor und macht Brotzeit.


    Zoe ist eine junge Frau von knapp 20 Sommern, sie hat ihr dunkelrotes langes Haar in einem ordentlichen Zopf und verträumte seegrüne Augen. Auf ihrer Stupsnase tanzen zahllose Sommersprossen. Ihre Kleidung ist einfaches Linnen - hellgrünes Hemd, Hose aus ungefärbtem Stoff - und stellenweise geflickt, aber sauber. Ein Mädchen vom Land.


    EDIT am 18.11.2017: Beschreibungen der anderen beteiligten SCs eingefügt (in Reihenfolge ihres Hinzukommens)


    Eleanor Ehny  

    So in Gedanken schlendert die junge Frau, die mit ihrem dunklen Teint, den höheren Wangenknochen und den leicht schräggestellten Augen allein aus der Menge heraus stechen würde. Doch sind es die dunklen Haare, die den Blick zuerst auf sich ziehen. Wären sie offen, sie erreichten sicherlich das Kinn, doch trägt sie sie zu zahlreichen kleinen Dutts geflochten, die sich mehr oder weniger gleichmäßig über den Kopf verteilen. Sie hat ein rundes, freundliches Gesicht, und auch wenn sie sicherlich niemand ist, der als Schönheit bezeichnet werden würde, umgibt sie doch ein Hauch der Exotik. Gekleidet ist sie im Gegensatz dazu jedoch ganz praktisch in robust aussehender Hose und einem wollenen Hemd, dazu noch ein Umhang und um den Hals ein bunt bedrucktes Tuch. Die Leute schmunzeln über die Frau, die offenbar selbst dieses milde Wetter noch als zu kühl empfindet, um sich wie der Rest schon frühlingshaft zu kleiden.


    Amuri Lir  

    Im weitesten Sinne nivesischer Habitus, 17 Jahre jung (würde ich nach Angabe noch weiter ergänzen)


    Siannah Argelionstreu Minerva Ragana  

    Die dunkelbraunen, fast schwarzen Haare der Anfang- bis Mittzwanzigerin sind zu zwei schulterlangen Zöpfen geflochten. Darüber liegt ein grünes Kopftuch, das mit goldgelben Säumen versehen ist und dessen offene Enden bis auf ihren Rücken fallen. Über ihrer Stupsnase schauen zwei grüne Augen neugierig in die Welt, denen nicht viel zu entgehen scheint. Eine Handvoll Sommersprossen ziert ihren Nasenrücken, leicht versteckt unter der sommerlich gebräunten Haut und ein schmaler aber roter Mund nimmt das Kindliche aus ihrem Gesicht.
    Sie trägt eine grüne Leinentunika, die bis zu den Oberschenkeln reicht und wie das lange Kopftuch gelbe Saumbänder hat. Darunter kommt ein ungefärbtes gewickeltes Unterkleid zum Vorschein, das ihre Beine bis zu den Knöcheln bedeckt. Die Füße stecken in abgetragenen Lederstiefeln.

    Ihr einziger Schmuck ist ein fingerdicker Halsreif aus einem grünen Metall, dessen offene Enden vorne liegen. Eines davon ist zu einer gewundenen Schlange geformt, die auf ihrem Dekoltee ruht. Es ist das kennzeichnende Insignium der Hesindegeweihtenschaft.


    Turinia Hexenkind

    Im Schankraum steht nun eine große Frau mit blond-roten, schulterlangen Haaren und blauen klaren Augen. Einige vorwitzige Sommersprossen zieren das hübsche Gesicht. Ihre Kleidung ist adrett und man kann den horasischen Stil erkennen. Sie trägt eine taubenblaue Hose mit weißer Bluse und ebenfalls taubenblauem Mieder, leichte Stiefel, einen Kapuzenumhang und ein hübsches Amulett um ihren Hals. ihr Gepäck besteht aus einem etwas größeren Rucksack und einer hervorragend gearbeiteten Laute. zudem scheint sie sich mit einem Degen ihrer Haut zu erwehren, sofern dieser nicht einfach nur Zier ist um das Bild der feschen jungen Dame abzurunden.



    Eichwart KampfGurke

    Eichwart ist groß, kräftig gebaut und trägt für Weidener Maßstäbe erstaunlich robuste und gute Kleider. Viel Leder ist an ihm zu sehen und fein gewobene Wolle. Seine weißblonden Haare sind zu einem dicken Bündel am Hinterkopf zusammengeknotet und sein Bart ist einige Tage überfällig; für den Besuch beim Barbier. Nichtsdestotrotz macht er den Eindruck, dass er zumindest ein bisschen Wohlstand besitzt, auch wenn keine große Waffe oder Rüstung seinen Körper ziert. Einzig das Jagdmesser in einer Scheide am Oberschenkel ist sichtbar. Die auffälligsten Farben an ihm sind, neben den ledernen Brauntönen, vor allem Grüntöne und etwas Weiß - sprich Naturwolle. Die Stoffe seiner Kleidung spannen sich etwas und man sieht wirklich, dass er den Konkurrenzkampf mit einer Eiche - dessen Namensgeber sie für ihn ist - nicht scheuen muss. Noch bevor er isst nimmt er sich die Kordel vom Hals, an dessen Ende ein silberner Anhänger blitzt. Eichwart wickelt die Schnur und den Anhänger um seine Hände. Die dünne Kordel blitzt unnatürlich hell im Schein der Kerzen und Lampen auf und leuchtet... blau? Zumindest schimmert die Kordel leicht bläulich. [...] Tatsächlich sieht er so aus, als kenne er sich in der Wildnis, vor allem hier in Weiden, recht gut aus. Er könnte ein wohlhabender Jägersmann sein oder dergleichen.


    Irjan HimigSohndesDulin  

    Gähnend und sich streckend und seine Arme in die Luft reckend kommt ein Jüngling die Treppe herunter. Er schlurft mehr mit seinen Lederstiefeln über die Stufen, als dass er läuft. Unten angekommen schaut er sich erst einmal ausgiebig in der Taverne um und kann diese dank seiner 1,90 Schritt auch einfach überblicken.

    Wenn man ihn nicht genau anschaut, so ist er trotz seiner Größe ein unscheinbarer Geselle. Seine schwarzen wallenden langen Haare trägt er offen bis etwas über die Schulter, sein Vollbart, der bis weit über das Kinn reicht, wirkt im Gegensatz zu seinem Haar wild und nicht sorgsam oder professionell gepflegt. Sein Gesicht ist an einigen Stellen durch etwas gezeichnet, dass Narben oder Pickel sein könnten.

    Er trägt allerdings, für den Kenner, hochwertige Kleidung. Eine braune Lederhose ergänzen die Stiefel. Dazu trägt er ein weißes Hemd und eine, in der Farbe zur Lederhose passende, Lederweste über dem Hemd. Außer einem Dolch zu seiner Linken, welcher an seinem Gürtel in einer Scheide hängt, trägt er keine Waffen. Neben seinem jungen Gesicht erkennt man sein Alter von 21 Sommern auch an den sehr jungen Händen.


    Mhukkadin  Avonasac  

    Mhukkadin kommt die Stiegen hinunter. Während des Heruntergehens sieht er sich schon um, wo denn Platz frei wäre. Er ist rund 180 Halbfinger groß, schlank gebaut, nicht sonderlich kräftig, dafür aber schön anzusehen und elegant von der Bewegung her. Langes gepflegtes schwarzes Haar und gestutzter Bart, die blauen Augen stehen im Kontrast dazu. Gekleidet in dunkelblaue Pluderhosen, die von einer roten Schärpe zusammengehalten wird. Darin sieht man den Griff eines Dolches. Ein blaues Seidenhemd, darüber einen offenen bestickten Kaftan. Die Kleidung macht den Eindruck, edel zu sein, aber hat ihre besten Zeiten schon hinter sich.

    Seine Stimme klingt sehr angenehm.



    Was bisher geschah

    - Heldinnengruppe der ersten Stunde (Eleanor, waldmenschenstämmige Forscherin aus dem tiefen Süden; Zoe, Baderin und Wundärztin von nördlich von Donnerbach; und Amuri, Tochter der Nivesenlande) wird in Trallop von dem jungen Rondrageweihten Lysime Pelargon (ehemaliger NSC) angesprochen, um einem Dorf zu helfen, welches von einer Räuberbande terrorisiert wird, und man bricht gen Süden auf

    - Schon zeitig am ersten Tag der Wanderung rettet Eleanor einen Jungen vor dem Ertrinken. Direkt danach gesellt sich die Hesindegeweihte Siannah Argelionstreu aus Moosgrund in Weiden mit ihrer Schlange Serena dazu. Heldinnengruppe kommt dann im Gasthaus der Eltern des geretteten Jungen unter. Dort kommt zunächst die horasische Bardin Turinia dazu. Siannah, Eleanor und Zoe bemerken eine gemeinsame Liebhaberei: Die Botanik. Man beschließt, gemeinsam ein Herbarium anzulegen und vielleicht ein Buch zu schreiben.

    - Lange und tiefsinnige Gespräche beim Abendessen über Götter und die Welt, Siannah schreibt weiter an ihrer Chronik, dann eine ruhige Nacht.

    - Am nächsten Morgen erreicht uns ein Bote. Lysime wird leider von seiner Gemeinschaft abberufen, und unser Auftrag hat sich gewissermaßen über Nacht in Luft aufgelöst. Wir beschließen eine botanische Expedition um den Neunaugensee und wollen ihn am Westufer umwandern.

    - Am Morgen gesellen sich noch drei Herren zu der Gruppe: Eichwart, ein Weidener Ritter, Mhukkadin und Irjan, sowie Solvej Grimlasdottir aus Olport mit Wolf. Solvej verabschiedet sich aber bald wieder.

    - Wir wandern zunächst gen Westen nach Olat, unterwegs wird botanisiert, und von dort nordwärts um den See, durchs Nebelmoor. Leider bricht der direkte Weg nach Donnerbach ab, und wir müssen einen Umweg nehmen. Am Rand des Moores ist eine Waldlichtung mit Ziegen, dort treffen wir das Hirtenmädchen Mia aus dem nahe gelegenen Dorf Garben.

    Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. (Albert Einstein)

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  • Es war zu einer eiligen Zeit viele Leute die er ansprechen wollte stoben gerade so an ijm vorrüber. Wieso nahm sich denn keiner Zeit. Doch da, ein großer Kerl, rühmte sich vor anderen als Held der Hundert Schlachten. Er würde doch sicher zum Helfen bereit sein. Doch weit gefehlt. Noch als er ihm ein Anliegen vortrug unterbrach ihn der Recke und gab zu verstehen, er würde für Wichtigeres gebraucht.
    Seufzend zog er von Dannen und nahm sich vor, wenn er einmal groß und mächtig war, würde er dennoch weiter kleine Aufgaben verrichten. Auch die machten Menschen froh. So trat er an die Wand heran wo gerade eine junge Frau ihr Frühstück verspeiste. Erneut seufzend lehnte er sich dagegen, um eine kurze Weile zu ruhen. Dann sah er zu der Dame auf die wie er rotes Haar besaß, ihr stand es allerdings besser.
    "Ihr hab nicht zufällig Zeit für eine entlohnte gute Tat?" Er hatte eigentlich wenig Hoffnung, aber sie würde mit dem Essen auf dem Schoß wojl kaum aufspringen und weglaufen.

  • "Entlohnte gute Tat?" Die junge Frau mustert ihn eingehend. "Ich bin Baderin und Wundärztin. Wenn Euer Wunsch nach einer guten Tat sich auf einen Haarschnitt, einen eitrigen Zehennagel oder Eure Frau, die in den Wehen liegt, bezieht, dann auf jeden Fall. Bei allem anderen müsste ich genauer nachfragen, um was es geht."

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  • Dies entlockt ihm ein seufzen: "Meine Frau... wenn sie es dich schon wäre meine holde... ähm nicht vom Thema ablenken", schüttelt leicht den Kopf, "Eine Heilkundige kann ich wohl sehr gut gebrauchen. Ein kleines Dörfchen etwa zwei Tage von hier wird von Räubern bedroht. Ich würde das Problem gerne lösen. Aber so ganz alleine schaff ich es wohl nicht. Auch wenn Rondra mir immer beisteht. Ich bin weder so dumm noch so arrogant zu glauben ich könnte es allein schaffen. Die Leute im Dorf bedürfen vielleicht auch eurer Hilfe."
    Er sieht zu ihr auf: "Ich kann euch so schon ein Goldstück zusagen und... ich selbst kann sicher auch noch irgendwas aufbringen, wenn das nicht genug ist. Ich weiß es ist viel verlangt, aber diese Leute sind scheinbar arm und brauchen wirklich Hilfe."

  • "Ein Gold-...?" Zoe verschluckt sich an ihrem Brot und hustet und räuspert sich. "Ein Goldstück, seid Ihr sicher? Ich bin keine studierte Medica, das muss ich Euch vorab sagen. Aber ich begleite Euch natürlich bei Eurem Vorhaben. Meine Familie kann das Geld ganz sicher brauchen." Sie mustert den Mann eingehend. "Ihr seht wehrhaft genug aus, aber Ihr habt natürlich Recht, sich allein mit einer ganzen Räuberbande anzulegen ist nicht klug. Ich werde Euch dabei keine grosse Hilfe sein können, das Kriegshandwerk liegt mir nicht. Die Waffen meiner Wahl sind Skalpell und Rasiermesser." Sie grinst. "Aber hier auf dem Markt seid Ihr bestimmt richtig, Kriegsvolk anzuheuern. Jeder Fremde, der durch die Stadt kommt, besucht früher oder später den Markt. Und ich weiss auch genau, wo Ihr Euch am besten auf die Lauer legt: Entweder bei der Taverne, oder beim Krämer."

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  • Ah, endlich einmal halbwegs vernünftige Temperaturen. Schnee, so hübsch er ja auch anzusehen war, entpuppte sich als ziemlich kalt-feuchte Angelegenheit, die einem die praiosgegebene Wärme aus dem Körper zieht und das Laufen fast so schlimm erschwerte, wie Peraines Garten. Außerdem fehlte hier oben das Leben. Seit sie hier war, hatte sie gerade einmal zehn verschiedene Baumarten erkannt und halbwegs ansprechen können. Zehn. Die Göttin schien den Norden wirklich weniger lieb zu haben, als die dichten Wälder der Heimat. Doch wohnte ihnen doch eine große Schönheit inne. Sie hatte vorhin eine Buche gesehen, die allein Stand und so ausladend war, wie sie es noch nie bei einem Baum gesehen hatte. Zu Hause waren die Bäume schlank und hoch, immer auf der Jagd nach dem lebensspendenden Licht, hier schienen sie sich da keine Gedanken drüber machen zu müssen...


    So in Gedanken schlendert die junge Frau, die mit ihrem dunklen Teint, den höheren Wangenknochen und den leicht schräggestellten Augen allein aus der Menge heraus stechen würde. Doch sind es die dunklen Haare, die den Blick zuerst auf sich ziehen. Wären sie offen, sie erreichten sicherlich das Kinn, doch trägt sie sie zu zahlreichen kleinen Dutts geflochten, die sich mehr oder weniger gleichmäßig über den Kopf verteilen. Sie hat ein rundes, freundlich Gesicht, und auch wenn sie sicherlich niemand ist, der als Schönheit bezeichnet werden würde, umgibt sie doch ein Hauch der Exotik. Gekleidet ist sie im Gegensatz dazu jedoch ganz praktisch in robust aussehender Hose und einem wollenen Hemd, dazu noch ein Umhang und um den Hals ein bunt bedrucktes Tuch. Die Leute schmunzeln über die Frau, die offenbar selbst dieses milde Wetter noch als zu kühl empfindet, um sich wie der Rest schon frühlingshaft zu kleiden.


    Aus den Augenwinkeln bemerkt sie dann den Rotschopf - ein Geweihter der Rondra. Faszinierend. Seit sie hier angekommen war, hatte sie immer wieder einmal welche gesehen. Zunächst natürlich in Perricum. Ihre Schwester hatte irgendetwas von einem wichtigen Schwert erzählt, was da war und weswegen der Ort für die Kirche wohl ziemlich wichtig war. Sie waren so anders, als die Geweihten zu Hause, gut, die gehorchten auch einem anderen Gott. Rahjanis waren ja auch anders, als Hesindianer. Aber Waffe war Waffe, nicht? Sie erwischt sich dabei, wie sie den Mann anstarrt und sieht schnell in eine andere Richtung. Sie hatte schon gelernt, dass die Menschen hier oben recht reserviert daher kamen und da wollte sie es sich nicht gleich verscherzen. Vor allem nicht mit jemanden, dessen übergroßes Messer sie wohl ohne Probleme in zwei Teile spalten konnte.

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


    - Immanuel Kant

  • Er nickte leicht während sie sprach als Signal, dass er verstand was sie meinte. Für einige War ein Goldstück viel, für andere nicht genug. Das konnte man drehen wie man wollte. In ihrem Fall war er erleichtert. Mochte sein, dass sie ijm beim Kämpfen nicht helfen konnte. Aber wenn er verletzt wurde war er bei ihr in Guten Händen. Zumindest aus seiner Sicht her. "Wisst ihr, es würde mir schon helfen zu wissen, dass wer mein Kopfweh heilt, wenn ich mich stoßen sollte."
    Ihr Vorschlag woanders zu suchen War allerdings richtig. Es würden keine Freiwilligen vom Himmel fallen. "Begleitet ihr mich?", er war sich nicht sicher ob er sie mitschneiden oder ihr einen Treffpunkt nennen sollte. Er hielt ihr seine Hand hin, um ihr von der Mauer zu helfen wie es sich wohl gehören sollte. Da fing er ein merkwürdiges Gefühl auf.
    Als er sich umsah bemerkte er, wie eine recht südländische Frau das Gesicht von ihm abwandte. Hatte sie ihn angestarrt. Kurz wurde er verlegen rot. Neun sicher hatte sein Gelenkes Auge ihre Aufmerksamkeit erregt nichts weiter, aber irgendwas sagte ihm, sie abzusprechen wäre eine gute Idee. "Lasst uns even zu dieser Dame hinüber gehen. Sie wirkte eben etwas verloren. Vielleicht hat die sich verlaufen."

  • Amuri steht nach ihrem Morgengebet im Haus der Eisigen Stelen zu Trallop und betrachtet nachdenklich die sich wandelnden Bilder auf einer der gewaltigen Stelen. Sicher, sie sind zuallererst Firun geweiht, aber warum sollte nicht ab und zu auch eine Botschaft seiner Tochter zu sehen sein? Die junge Ifirn-Priesterin sieht Karen-Herden, Bären, Rehe, jagende Wölfe, einen Löwen, verschiedene Vögel und noch so manches andere Tier. Nach einiger Zeit wendet sie sich mit einer leichten Verbeugung ab und verläßt den Tempel.


    In ihrer grünen Tunika, mit Gepäck und Bogen auf dem Rücken und ihrem Jagdspieß in der Hand wirkt die junge Nivesin in ihrer Alltagskleidung auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Jägerin. Erst die in den bis zur Hüfte fallenden schwarzen Zopf geflochtenen weißen und eisblauen Bänder und der ebenfalls in eisblau über der linken Brust auf die Tunika gestickte Schwanenflügel weisen darauf hin, daß sie eine Geweihte der Ifirn ist.


    Leise vor sich hin summend geht Amuri durch die Straßen Richtung Stadttor, doch auf einmal stutzt sie. Der rote Wappenrock, den dieser Mann dort drüben trägt, und seine Waffe – das musste ein Rondrageweihter sein. Hatte sie nicht eben erst einen Löwen gesehen? Ein Zeichen oder nur Zufall? Nach kurzem Zögern lenkt sie ihre Schritte in seine Richtung.

    „Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, daß die Beschwörung eines Humus-Elementars nicht ganz so funktioniert, wie man sich das vorstellt. Aber wie, bei allen Zwölfen, kann man versehentlich einen Elefanten beschwören?“ (aus dem DSA4 Forum)

  • "Sicher begleite ich Euch." Kurzerhand lässt Zoe die Reste ihrer Brotzeit in ihr Brotbeutelchen plumpsen, zieht das Band zu und stopft es in ihren Rucksack, den sie dann schultert, und schließt sich dem jungen Priester an. Da muss sie nicht lang überlegen. "Ich bin Zoe Sandström, aus Donnerbach. Naja, etwas nördlich von Donnerbach, um genau zu sein. Wie ist Euer Name? Ihr seid Geweihter der Rondra, nehme ich an?"

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  • Er wartet immer noch die Hand einladend aufhalten, um ihr von der Mauer zu helfen, als sie sich vorstellt. Er zieht die Augenbrauen hoch. In der Tat hatte er es selbst versäumt sich vorzustellen. Das passierte wohl, wenn der Kopf mit zu vielen Dingen auf einmal rang. "Ja ich bin in der Tat der Rondra geweiht", er lacht verlegen, "Lysime Pelargon aus dem schönen Horasreich." Er neigt leicht seinen Kopf.

  • Sie sieht ihm offen ins Gesicht und lächelt ihn an, ihre grünen Augen blitzen. "Sehr erfreut, Euer Gnaden", sagt sie und legt ihre Hand in seine. "Nachdem wir das geklärt haben, ja, wir könnten die Dame dort drüben durchaus fragen. Sie sieht nicht so aus, als wäre sie von hier." Dann springt sie von der Mauer und landet vor seinen Füßen.

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  • Etwas überrascht blinzelt der junge Mann bevor er fast so rot wird wie sein Haar. "Ach was ich bin doch kein... euer Gnaden... Lysime ist vollkommen genug... oder Herr Pelargon, wenn es denn so steif sein muss", er schmunzelt kurz. Es klang wirklich schrecklich alt und wichtig und er War keines von beidem auch nur im Ansatz. Er wartete bis Zoe von der Mauer gesprungen War und nickte auf ihre Aussage hin. Fremde waren manchmal einfacher dazu zu bewegen zu helfen. Ihre Kultur, so hatte er gehört War dahingehend auch nicht ganz so verklemmt wie ihre. Also ging er mit seiner ersten Anwerbung auf die Fremde zu. Er konnte paar wenige Sprachen gebrochen sprechen, sollte Garethi ihr nicht so gut gelingen, würde sich etwas anderes finde. Kurz räusperte er sich höflich als sie Nahe genug dran waren: "Guten Morgen Miss."

  • Oh, verdammt...jetzt hatte er sie doch erwischt. Na großartig. Dabei hatte sie doch keine Ahnung, wie diese Geweihten funktionierten. Was, wenn sie ihn jetzt beleidigte und er...was auch immer diese Rondrageweihten dann eben taten. Nicht, dass man sie noch in eine Arena steckte. Ha, das wäre natürlich ein schönes Ende für sie. "Ähm...", kommt es daher erst einmal nur aus ihrem Mund und sie sieht aus, wie ein aufgeschrecktes Reh. "Ähm...", macht sie erneut. Keine Panik, kühlen Kopf bewahren. Wenn ich das richtig sehe, dann sind die hier doch so wichtig, wie die Geweihten des Götterfürsten, richtig? Richtig. Also, einfach so tun, als wäre er ein Boroni und dann wird das schon.


    Die junge Frau verneigt sich also vor dem fremden Mann: "Ähm, Bo-Rondra zum Gruße, Euer Gnaden." Sie überlegt, ob es klug war gleich weiter zu sprechen, doch bevor sie sich noch groß irgendwie selbst disziplinieren könnte, setzt sie nach: "Verzeiht, ich wollte nicht starren..." Sie spricht ein stark akzentuiertes Garethi und macht selbst bei diesem kurzen Satz einige Denkpausen, als würde sie eigentlich ein anderes Wort verwenden wollen und sich gerade noch daran erinnern, wie die eigentliche Garethi-Entsprechung lautet.

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  • Zoe lächelt Lysime an. "Nun, wenn Ihr darauf besteht, Eu... äh, Lysime." Sie folgt ihm zu der jungen, fremdartig anmutenden jungen Frau und stellt sich neben ihn, um sie näher zu betrachten und auch zu begrüßen. Und wieder einmal siegt ihre Neugier und ihr vorlautes Mundwerk. "Seid grüßt. Ihr seht aus, als kommt Ihr von wirklich weit her!"

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  • Schon wieder lief er rot an mussten ihn heute alle so schrecklich in Verlegenheit bringen? Seit wann hatte er etwas so etwas hochgestochenes an sich. Vielleicht waren diese Damen auch einfach nur höflicher als die Leute die er sonst tu treffen pflegte. Ihre Begrüßung führte dazu, dass er fast wie automatisch seine rechte Faust zur Brust führte und erwiderte: "Rondra zum Gruße...", dann blinzelte er, "Gerne auch Boron." Hatte er doch bemerkt, dass dies ihr erster Ansatz gewesen war.
    Er wollte gerade etwas zu ihrer Entschuldigung sagen, als sich seine Begleitung zu Wort melden. Er konnte ihre Begeisterung verstehen. "Kein Problem", versicherte er dann dennoch. "Ich komme aus anderem Antrieb zu euch. Ich würde eure Hilfe erbitten wollen."
    Er neigte leich seinen Kopf, um seinen Worten etwas mehr Demut zu verleihen.

  • Die junge Frau sieht die beiden Rotschöpfe an. Zwei auf einmal, als wolle ihr der Norden mit Macht zeigen, was es hier alles so gab. Sie lacht über die Frage: "So offensichtlich?" Sie pausiert und sieht sich zwischen all den Blassschnäbeln und hellhaarigen Männern und Frauen, die durch die Stadt eilten um: "Nun, wahrscheinlich ja." Es ist an ihr sich vor der fremden Frau zu verneigen. "Eleanor Perreira aus der Schwarzen Perle" Es schwingt ein nicht zu überhörbarer Stolz in ihrer Stimme mit.


    Dass der Rondrageweihte nicht zornig war, beruhigt sie durchaus und lässt die Faszination über den Fremden wieder in den Vordergrund treten. Sie will schon die Frage nach den Namen zurück geben, als er sagt, dass er sie um Hilfe bitten wollte. "Ähm..." , verschlägt es ihr erneut die Sprache. "Also, ich wüsste nicht, wie ich jemanden, wie Euch helfen könnte, Euer Gnaden, aber...sicherlich. Wie kann ich helfen?" Hoffentlich sieht er, dass ich kein Kämpfer bin, denkt sie sich angespannt.

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    - Immanuel Kant

  • Da war es schon wieder. Euer Ehren, es machte ihn ganz nervös. Kurz schüttelte er sich und blinzelte mit seinem einen Auge. Es fühlte sich so schrecklich falsch an, weil er noch nichts getan hatte, um sich so viel Ehre zu verdienen, in seinen Augen zumindest nicht. Dann fiel ihm auf, dass er sich noch nicht vorgestellt hatte. Schon wieder ein Fauxpas aus seinem Konto. Dabei war unhöflich nicht das was er als Eindruck hinterlassen wollte. In Gedanken wiederholte er ihren Namen für sich, nicht so schwer auszusprechen wie er befürchtet hatte.


    Nun war es aber höchste Zeit selbst vorstellig zu werden. "Verzeiht, dieses euer Ehren macht mich immer so nervös, dass ich all meine Manieren vergesse", entschuldigte er sich, "Lysime Pelargon, es wäre mir auch lieb wenn sie nur Lysime sagen würden. Das macht es für mich leichter." Er ging sich immer noch etwas nervös durchs Haar und überlegte wie er sich am geschicktesten ausdrückte, um nichts falsches zu sagen.


    "Mich ereilte ein Hilferuf aus einem Dorf zwei Tage von hier. Eine kleine Gruppe von Räubern bedroht die Bewohner. Alles wehrlose Bauern und ihre Familien. Möglich, dass ich es alleine schaffe, aber ich will nicht der Idiot sein der sich überschätzt."
    Er hält kurz inne und verweist dann auf Zoe.
    "Ich habe bereits jemanden der meine Unfähigkeit mich selbst zu heilen ausgleicht. Ihr seht aus als wärt ihr schon viel herum gekommen und ich würde euch durchaus mehr logisches Verständnis zurechnen als mir. Deshalb hätte ich euch gerne dabei."
    Er sieht sie bei seinen letzten Worten direkt an.

  • Vor der nächsten Taverne, nicht allzu weit von der Stelle, an der der junge Rondrapriester sein Gefolge um sich schart, sitzt ein graubärtiger Mann mit einer riesigen senkrechten Narbe im Gesicht auf einer Bank, näht einen dunklen Flicken auf ein helles Hemd und redet mit einem Hund.

    Der Hund ist ein kleiner, brauner, zerzauster Straßenköter, ein halbes Ohr fehlt ihm seit einem Kampf den er nicht wollte in einer fremden Gasse des Garether Südquartiers. Er hat sich auf der Bank und seinen Kopf auf den Vorderbeinen abgelegt und blickt voller Geduld zu dem redenden Menschen hinauf und versteht kein Wort von dem was der sagt.

    "... so anschauen. Hab dich nie 'gebeten', mitzukommen. Oder.. oder 'befohlen'. Deine persönliche Entscheidung. Du erinnerst dich vielleicht nicht. Aber ich. Verdammt gut", sagt der Mann und sticht mit der Nadel in die Luft vor der Hundenase, um seinen geduldig unverstandenen Worten Nachdruck zu verleihen. Dabei zieht er sich das Hemd halb vom Schoss, schaut es vorwurfsvoll an, zupft es zurück.

    Dem im Moment unbekleideten Oberkörper kann man ansehen, dass der Mann in seiner Jugend mal kräftig war. Ein bisschen ist er es wohl immer noch. Kräftig. Nicht jung. Jung ist er schon lange nicht mehr.

    Die Narbe zieht sich von der Schläfe bis zum Kiefer. Als hätte jemand versucht seinen Kopf zu spalten wie einen Holzscheit, knapp am Auge vorbei und eine Kerbe noch in den Bart schlagend. Wenn der Mann spricht, bewegt sich nur die unversehrte Hälfte des Gesichts. Es sieht falsch aus, irgendwie todmüde, wie eine Mirhamionette, der man die Hälfte der Fäden durchgeschnitten hat. Wenn man von der anderen Seite schaut, sieht man die Narbe gar nicht, ein gutes Gesicht von da aus*.

    Der Mann kneift die Augen zusammen, sticht die Nadel nochmal durch den Stoff, zerrt den Faden durch, und noch ein Mal, zwei Mal, drei Mal.

    "An was erinnerst du dich schon, hm? An irgendwas? Du, als Hund? Hrm. Nichtmal an das gestern, oder? Die Kleine und ihr Vater, hm?" Er schaut zu dem Hund. Der schaut geduldig zurück. Der Mann sieht sich bestätigt und widmet sich wieder der Arbeit. "Dumm, gestern. Da saßen Münzen drin. So einer merkt ein paar Silber mehr oder weniger gar nicht. Konnte ja keiner ahnen, dass das Gelände so... aber wir kriegen das auch so hin. Brauchen nur wieder einen klaren Kopf, einen klaren Kopf brauchen wir, dann kriegen wir das..."
    *
  • Sie blinzelt: "Oké, Don Lysime." Ihrem Gesicht ist anzusehen, dass sie nicht ganz wusste, wie sie diese Aufforderung wirklich einordnen sollte, aber sie nahm es erst einmal so hin. Immerhin schien der Mann vor ihr ganz umgänglich zu sein. Die andere Frau kümmerte sich also um die Versorgung der Wunden. "Doctora", grüßt sie auch entsprechend mit einem Nicken.


    "Logisches Denken? Ja, ich hoffe doch, dass ich das mitbringe. Aber, ich weiß nicht, ob Euch das gegen ein paar Räuber nützt. Ähm, ich könnte sicherlich einige Stinkbomben zusammen mischen oder kleine Fallen basteln, wenn es darum geht, dass sie sich am Dorf selbst zu schaffen machen. Nun..." Sie macht eine Pause und sieht Lysime zweifelnd an: "Ich fürchte aber, dass ich mir mit dem Säbel höchstens genug Luft verschaffen kann um wegzulaufen..." Außerdem hatte sie eigentlich keine Zeit für irgendwelche Botengänge und sinnlose Hilfsaktionen. Nicht, wenn sie ihrem Auftrag gewissenhaft nachkommen wollte. Auf der anderen Seite: "Wo ist denn das Dorf gelegen? Landschaftlich, meine ich? In einem Wald oder im offenen Land?"


    Aus den Augenwinkeln bemerkt sie eine weitere Frau auf sie zukommen, besser wohl auf den Geweihten. Sie räuspert sich und meint: "Don Lysime, ich denke jemand will Euch sprechen?" Die Frau wirkte auf der einen Seite exotisch, auf der anderen als wäre sie von hier. Ihre Augen waren ähnlich wie die Ihren schräger als die der Mittelländer, aber ihr fehlte sonst der Einschlag der Waldmenschen, der sie selbst auszeichnete. Vielleicht ja eine Tocamuyak? Das Meeresvolk sollte ja die Blässe des Nordens angenommen haben.

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


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