Die kleine Elfe - Abenteuer im Weidener Land

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  • Abenteuer: Die kleine Elfe - Abenteuer im Weidener Land 1
    Autor: Volker Konrad
    Datum: ca. drei Jahre nach dem Ende des Orkensturms im Jahr 1015 BF

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    Seit Tagen durchwandert Ihr auf einsamen Wegen die dunklen Wälder gen Firun. Steineichen und Ahorn spannen ihre Äste über Euch. Steil ragen die Gipfel des Finsterkamms im Efferd auf, deren lange, kühlen Schatten Euch nun einhüllen, da des Praios' Schild hinter ihnen versinkt. Es wird Zeit, sich ein geeignetes Lager zu suchen, wenn Ihr nicht von der Nacht überrascht auf feuchter, harter Erde Euer Haupt betten wollt. Kaum einem Menschen seid Ihr seit Tagen begegnet. Höfe sind hier am Fuße der Berge selten geworden, seitdem sich die Schwarzpelze frech und raubgierig über den Kamm wagen. Doch nicht weit entfernt scheint Rauch über den Baumwipfeln aufzusteigen. Ihr beschleunigt Eure Schritte und kurz darauf erblickt ihr drei wehrhafte Gehöfte, die sich am Ufer eines Baches zusammen ducken. Als Ihr aus dem Wald tretet erkennt Ihr, dass Ihr nicht der Einzige zu sein scheint, der sich für diese Nacht ein Lager in den warmen Gehöften erhofft.


    Anmerkung: Diese kleine Einleitung gilt für jeden Helden separat.

  • "Mokoscha und Swafnir sei Dank!", ruft ein junger Norbarde aus. Er trägt feste Seemannskleidung und hat einen noch nicht ganz dichten Bart sowie langes, etwas zerzaustes schwarzes Haar. Er hat eine prall vollgestopfte Umhängetasche an der einen, zwei Trinkschläuche an der anderen Seite hängen, in seinem Gürtel steckt ein armlanger Stab und eine Molokdeschnaja, die typisch norbardische Allzweckaxt.
    Der junge Mann bewegt sich eilends auf das Dörfchen zu. Nur zu gern würde er die Nacht im Trockenen und guter Gesellschaft verbringen. Für ihn findet sich immer und überall ein Plätzchen! Hoffentlich ließen sich die Leute nicht von seinem etwas wildem Äußeren erschrecken! Man sollte meinen, seit dem Orkensturm wären sie einiges gewohnt, aber es hieß, sie hätten stattdessen sogar Angst vor Männern mit schwarzen Bärten bekommen. Gleich würde er sehen, wie viel Wahrheit in den Worten steckte.

    Ein rutschiger Weg bringt zwei, die sich helfen, nicht zu Fall. Zwei dreifach geflochtene Seile halten das größte Gewicht. Der stärkste Löwe - zwei Jungen können ihn wegstoßen.

    -Frei aus dem Gilgamesch-Epos

  • "Bei Angrosch! Junge, schrei doch hier nicht so herum."
    Mit diesen Worten erhebt sich ein Zwerg mit gespannter Armbrust aus dem Unterholz, als der junge Norbarde an ihm vorbei eilt. Der Zwerg trägt ein Kettenhemd, welches etwa bis zur Ellenbeuge reicht, an den kräftigen Unterarmen befinden sich lederne Armschienen und um die breiten Schultern wallt ein Umhang aus Bärenfell. Ein salzweißer Bart, der in zwei gut 15 Finger lange Zöpfe geflochten ist, ziert sein Gesicht, welches von einem ledernem Schlapphut, an dem eine Feder steckt, verdeckt ist.
    Er entspannt die Armbrust, schlingt diese um die Schulter und greift nach seinem Gepäck: Einen Lederranzen, an dem Kochgeschirr und eine Sturmlaterne befestigt sind, sowie eine doppelschneidige Handaxt, die er sich hinter den Gürtel hängt. An dem Gürtel befinden sich mehrere Ledertaschen und eine seltsame Schnur mit Kugeln an den Enden ist dort ebenfalls eingehakt.
    "Mein Name ist Rumroxtax Eisenbart. Wer bist du? Mein Weg führt mich ebenfalls zu den Häusern dort, wir können gern zusammen gehen." richtet er das Wort an den Norbarden

    Berühmte letzte Worte eines Magiers aus meiner alten Gruppe: "Bei Praios und seinen 12 Geschwistern..."


    Ich mag Dere...vor allem die japanischen :saint:


    Darf man Katholiken, die auf eine Demonstration gehen, eigentlich "Protestanten" nennen? :confused2:

  • "Verzeih, mein Herr, ich wollte dich sicher nicht mit meinem erleichterten Ausruf erschrecken, das wohl! Swafnir und Mokoscha zum Gruße. Mein Name ist Fargej Jikajeff oder Fargej Dagrisson, je nachdem, wo du fragst. Und du musst ein... Zwerg sein! Ich habe von deinem Volk gelesen. Es heißt aber, ihr würdet in Höhlen in den Bergen hausen?",


    meint Jikajeff freundlich. Endlich wieder etwas Gesellschaft und dann gleich so interessante! Nur mühsam kann sich der Norbarde davon abhalten, den Zwerg mit Fragen zu löchern und ihn erst einmal die erste beantworten zu lassen. Er musste sehr geschickt sein, so lautlos mit dem Kettenhemd durch das Gebüsch zu schleichen... Aber Jikajeff muss sich auch eingestehen, dass er tief in Gedanken versunken war. Wäre es ein Ork gewesen, wärest du jetzt tot, du Narr! scheltet er sich in Gedanken selbst.

    Ein rutschiger Weg bringt zwei, die sich helfen, nicht zu Fall. Zwei dreifach geflochtene Seile halten das größte Gewicht. Der stärkste Löwe - zwei Jungen können ihn wegstoßen.

    -Frei aus dem Gilgamesch-Epos

  • "Ja, ich bin ein Zwerg, ein Ambosszwerg wohlgemerkt! Aber ich bin in Wengenhelm, am nördlichen Rand des Koschgebirges unter Hügelzwergen aufgewachsen. Und ein Herr bin ich noch lange nicht." bestätigt Rumroxtax lachend.
    "Aber warum hast du zwei Namen?" fragt er nach.

    Berühmte letzte Worte eines Magiers aus meiner alten Gruppe: "Bei Praios und seinen 12 Geschwistern..."


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    Darf man Katholiken, die auf eine Demonstration gehen, eigentlich "Protestanten" nennen? :confused2:

  • Mit einer Handbewegung deutet Fargej an, dass er sich im gehen weiter unterhalten will. Besser, sie erreichen das Dörfchen früher als später!


    "Ich bin Mitglied einer Sippe und des Volkes der Norbarden, auch wenn ich nicht deren Haartracht trage. Meine Ausbildung habe ich aber in Thorwal genossen. Meine Sippe, nach Norbardischen Brauch ist deren Name auch der Nachname, sind die Jikajeffs, bei den Thorwalern erhält man als Zweitnamen aber den Namen eines Elternteiles mit dem Anhängsel "Son", wenn man ein Junge ist. Dagris ist der Name meiner Mutter.
    Und warum bist du in dieser Gegend? Wohnen Hügelzerge in Hügeln? Sind sie noch kleiner und brauchen deswegen keine Berge, sondern Hügel? Ich muss gestehen, von Hügelzwergen habe ich nie gehört. Stimmt es, dass, wenn ein Zwerg sich auf ein Pferd setzt, er sofort tot herunterfällt?"

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    -Frei aus dem Gilgamesch-Epos

  • "Ach, ein Norbarde also?" Der Kopf und der Hutrand kommen ein wenig hoch


    "Ich bin ein Reisender auf der Suche nach Arbeit." meint Rumroxtax achselzuckend


    "Und ja, Hügelzwerge leben in Hügeln, oder eher gesagt, in Wohnungen die zwar unterderisch sind, aber näher an der Oberfläche, als eine zünftige Zwergenbinge. Hügelzwerge pflegen mehr Umgang mit den anderen Rassen zu haben, als andere Zwerge. Mir ist es einerlei, ich bin noch nicht in dem Alter, um sesshaft zu werden." fährt er fort.
    "Und was die Pferde betrifft, sie sind für meinesgleichen einfach zu groß, wir bevorzugen Ponys...aber tot umfallen? Nein, nein." erklärt er wiederum mit schallendem Gelächter

    Berühmte letzte Worte eines Magiers aus meiner alten Gruppe: "Bei Praios und seinen 12 Geschwistern..."


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    Darf man Katholiken, die auf eine Demonstration gehen, eigentlich "Protestanten" nennen? :confused2:

  • "Du bist ja sehr Sprachbegabt. Garethi, Alaani, Thorwalsch uns sicher auch... Rogolan heißt eure Muttersprache, nicht war? Wo hast du das gelernt? Welchen Beruf gehst du nach?", fragt der Norbarde neugierig weiter.

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    -Frei aus dem Gilgamesch-Epos

  • "Wir sind dir nicht böse gesinnt, guter Mann. Wir suchen nur ein ruhiges, trockenes, warmes und sicheres Plätzchen für die Nacht. In Travias Namen schwöre ich, dass wir das Gastrecht achten und keinem auf diesem Hof ein Leid tun werden, es sei denn, um ihn, seine Bewohner oder uns selbst zu schützen",


    sagt Fargej ruhig und hebt beschwichtigend die Hände, um zu zeigen, dass er keine Waffe in ihnen hält.


    CH

    Ein rutschiger Weg bringt zwei, die sich helfen, nicht zu Fall. Zwei dreifach geflochtene Seile halten das größte Gewicht. Der stärkste Löwe - zwei Jungen können ihn wegstoßen.

    -Frei aus dem Gilgamesch-Epos

  • "Und ihr habt ein sicheres Plätzchen für die Nacht gefunden, guter Mann!", sagt plötzlich jemand hinter euch. Eine Bäuerin reicht euch die Hände, als ihr euch umdreht: "Peraine zum Gruße! Ich bin Vimke Grundthal, die Besitzerin dieses Hofes. Ihr müsst meinen Knecht entschuldigen. Wir sind einfache Leute und müssen auf uns gut Acht geben! Für fünf Heller könnt Ihr in meiner Scheune übernachten und Ihr bekommt obendrauf noch was zu essen. Was sagt Ihr?"

  • "Klingt hervorragend! Mein Name ist Fargej, das ist Rumroxtax. Travia zum Gruße!",


    meint der Norbarde charmant lächelnd und holt fünf Heller aus einer Gürteltasche hervor,


    "Und der Herr Knecht ist entschuldigt. Man kann in diesen Zeiten nicht vorsichtig genug sein. Sicher sehen wir wegen unserer Zeit in der Wildnis selbst wild aus."

    Ein rutschiger Weg bringt zwei, die sich helfen, nicht zu Fall. Zwei dreifach geflochtene Seile halten das größte Gewicht. Der stärkste Löwe - zwei Jungen können ihn wegstoßen.

    -Frei aus dem Gilgamesch-Epos

  • Die Bäuerin führt die beiden weit gereisten Recken in die Stube ihres Haupthauses, wo sie ihr Gepäck ablegen und sich am schweren Holztisch gemütlich machen können. Eine junge Magd bereitet gerade eine deftige Bohnensuppe zu und reicht den Gästen auf ein Zeichen der Herrin zwei große Humpen des lokalen Gerstensaftes. Bald merkt ihr zufrieden, dass sich die investierten Heller gelohnt haben. Denn ihr sitzt bei gutem Bier am warmen Herdfeuer, während sich draußen die Wolken zuziehen und der Regen auf Dere hinabfällt.

  • "... Dass muss ein echter Magier sein, dem niemals fiel das Wandern ein, dem niemals fiel das Wandern ein, dass waandern." In einer sehr melodischen und gutklingenden Tenorstimme fröhlich vor sich hinsingend, kommt ein junger Mann aus dem Wald gewandert. Gekleidet in abgenutzte, aber dennoch hochwertiger Reisekleidung, einen Stock in der Hand und zwei fester Stiefel an den Füßen, macht er auf Außenstehende den Eindruck eines normalen Wandermannes. Während er in einem gemächlichen Schlendertempo auf das kleine Dorf zuhält, können die Anwesenden nach und nach immer mehr Einzelheiten erkennen und die Erscheinung wird immer außergewöhnlicher. Seine Haare sind kurz, struppig und kupferrot. In seinem gutaussehenden, verschmitzten Gesicht strahlen zwei schräg gestellte und goldgesprenkelte Augen, mit der untergehenden Sonne um die Wette und verraten zusammen mit den Ohrenspitzen und den hohen Wangenknochen, das elbische Erbe seine Vorfahren. Seinem Gang scheint trotz der Gemächlichkeit eine hohe Geschicklichkeit anzuhaften, aber vielleicht ist dieses auch eine Einbildung genährt duch die Vorurteile, die man über Elfen hat. Bei seinem Näherkommen ist zu erkennen, dass seine Kleidung seltsam bunt ist. Sein Reisegwand war scheinbar früher in einem satten Gelbton gehalten, ist inzwischen jedoch verblasst. Seine Lederhose schimmert dunkelblau. Das Seltsamste sind jedoch seine Stiefel herrvorragend vearbeitet und aus feinem Leder betehend, strahlt der linke in rot und der rechte in grün.

    "Herr Praios und Frau Travia, laßt mich in Frieden weiter ziehn und ... waaandern."
    endet er das Lied zeitgleich, als er das kleine vor ihm liegende Gehöft erreicht, auf das er zielstebig zugehalten hat.

  • "Noch einer?!", raunzte der Knecht den Neuankömmling unfreundlich an und deutete auf das Haupthaus: "Sprecht mit Vimke, wenn Ihr hier rasten wollt. Sie ist in der Stube." Dann widmete er sich wieder seiner Aufgabe den Hof zu kehren.
    Die Praiosscheibe ging langsam über dem Finsterkamm unter und die Bauern und Knechte des Gehöftes kehrten allmählich von den Feldern zurück. Es sprach sich schnell rum, dass in der Stube der Vimke Grundthal weitgereiste Gäste saßen. Ein zwergischer Kämpe und ein Recke aus dem hohen Norden. Und nun gesellte sich augenscheinlich ein Halbelf hinzu. So kam es, dass zahlreiche neugierige Bauern, die den Halbelfen neugierig begutachteten, mit ihm in die Stube traten.
    Der Nieselregen entwickelte sich unmittelbar nachdem sich der Halbelf ins Warme retten konnte in einen Schauer.

  • Nachdem Finwaen den Knecht freundlich zurückgegrüßt hat und neugierig einmal nachgefragt hat, ob es noch andere Elfen hier her verschlagen hatte, oder weshalb der Knecht von noch einem sprach, machte er sich auf Richtung Stube. Dort fragte er sich, bei den Kindern und dem Gesindel durch, wer denn Vimke sei und wo er sie finden könnte. Als er sie erreicht hat, stellt er sich mit einer formvollendeten Verbeugung vor: "Travia zum Gruße, Holde Maid ist euer Herz genauso groß, wie euer Antlitz schön und würdet ihr euch bei diesem Wetter ergnadigen, Travia zu liebe einen armen Wandersmann eine Unterkunft zu gewähren? Finwaen Faic ist meine Name stets zu euren Diensten und auch, wenn ich kein Gold habe, um eure Gastfreundschaft zu vergleichen, könnte ich euch und euren Hof mit einer Geschichte beglücken. Geschichten voller Spannung und Hinterlist oder Schmerz und Heiterkeit ganz wie euer Herz begehrt. Ich bleibe heute nacht gesättigt hier und als Gegenleistung entführe ich euch und euren Hof in eine Welt voller Myterien und Spannungen, könnten wir uns auf dieser Basis einigen?"



  • Eine hagere Frau im fünften Lebensjahrzehnt mustert Finwaen überrascht und scheint über sein Angebot nachzudenken: "Nunja", beginnt sie und blickt zu dem Norbarden und dem Zwerg: "Eigentlich verlange ich fünf Heller für die Unkosten...aber wer wäre ich, wenn ich euch bei diesem Wetter vor die Türe schicken würde?" Sie schüttet einen Schöpflöffel Bohnensuppe in einen hölzernen Teller, stellt ihn an einem freien Platz auf den Tisch und macht eine einladende Geste: "Nungut! Seid heute Nacht mein Gast und speist mit uns. Aber!", sagt sie mit einem verschwörerischen Lächeln: "Ihr müsst uns gut unterhalten."

  • Mit einer weitern knappen Verbeugung antwortet Finwaen: "Ich denke ihr werdet es nicht bereuen, aber lasst uns warten, bis alle gesättigt sind, dann redet und lauscht es sich besser. Anschließend setzt er sich auf den zugewiesenen Platz und begrüßt seine Tischnachbarn, den Zwerg und den Norbarden.

  • Im letzten Licht der untergehenden Praiosscheibe erblickt Wulfrik Rauchschwaden, die über den Baumwipfeln aufsteigen. Der Wald lichtet sich und gibt den Blick auf einige Höfe frei.
    "Der Herrin Travia sei Dank, endlich ein Platz zum Rasten." Wulfrik war weit geritten und hatte die letzten drei Nächte im Freien verbringen müssen. Die ständige Bedrohung durch die Orks hat viele Menschen aus diesem Landstrich vertrieben. Man kann tagelang reisen ohne einer Menschenseele zu begegnen. Mit leichtem Druck in die Flanken gebietet der Ritter seinem Teshkaler Hengst Aragon seinen Schritt zu beschleunigen, geradewegs Richtung der Ansiedlung.
    Wulfriks grüner Mantel flattert im aufkommenden Wind. Die Strahlen der untergehenden Praiosscheibe lassen die kunstvollen Stickereien seines Wappenrocks noch ein letztes Mal aufleuchten: Sie zeigen die königlich andergastsche Steineiche über einer Burg und zwei gekreuzten Klingen, das Wappen seiner Familie, der Orkenwehrer zu Anderstein. Unter dem Wappenrock ragen die Ärmel eines Kettenhemds hervor. Er trägt schwere Stiefel und stabile Lederhosen. Am Gürtel des Ritters baumelt ein Streitkolben, am Sattel seines Pferds hängt ein Rundschild.

  • Während der Norbarde mit dem Knecht und der Bäuerin spricht, verstummt Rumroxtax und nickt den beiden nur zu, da er sie nicht verschrecken will.
    Auf dem Weg in die Stube nimmt er das Gespräch mit Fargej wieder auf: "Ja, auch das Rogolan beherrsche ich, unser Städtchen war gut bereist und die Schenke von meinem Vater war und ist immer gut besucht gewesen. Mein Beruf? Ich fange Entlaufenes wieder ein..."


    Als der Halbelf sich zu Fargej und Rumroxtax an den Tisch setzt, erhält auch dieser ein Nicken, gefolgt von den Worten: "Rumroxtax ist mein Name, wer bist du?"
    Danach fängt er an, immer noch den Hut auf dem Kopf, seine Bohnensuppe zu löffeln.

    Berühmte letzte Worte eines Magiers aus meiner alten Gruppe: "Bei Praios und seinen 12 Geschwistern..."


    Ich mag Dere...vor allem die japanischen :saint:


    Darf man Katholiken, die auf eine Demonstration gehen, eigentlich "Protestanten" nennen? :confused2: