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    • Jonas tippelt, ohne sich dessen bewusst zu sein, schnell von einem Fuß auf den anderen, als Milaile ins Wasser steigt. Ob die Tiere friedlich bleiben? Und die Dingerchen? Ob das Wasser ruhig bleibt?

      Ob das überhaupt richtig ist, was sie tun?

    • Erschrocken zuckt sie zusammen, als sie einen Angriff der Salamander vermutet... doch der glitschige Fisch oder Molch oder wie auch immer er sich selbst nennen würde, gleitet nur friedlich an ihr vorbei. Sie atmet erleichtert auf.

      Je weiter Milaile sich vom Ufer entfernt, desto bläulicher wird das Licht um sie herum, weil es mehr von den leuchtenden Steinen kommt und weniger von ihrer Kerze. Doch als sie feststellt, dass ihr das Wasser immer höher steigt und sie schwimmen muss, muss sie sich etwas einfallen lassen. Denn mit dem Stab in der Hand kann sie nicht schwimmen. Aber loslassen und wegtreiben lassen will sie ihn auch nicht, denn der Stock ist wichtig für sie... hmm... und aus genau diesem Grund wird er ihr helfen, da hinüber zu kommen. Sie ist so weit von den anderen entfernt, dass sie sich sicher fühlt, dass die anderen nicht erkennen können, was sie tut. Sie stößt sich vorsichtig mit den bloßen Füßen ab und lässt einen Hauch von Magie in den Stecken fließen. Daraufhin erwacht der schlummernde Zauber zum Leben und Milaile lässt sich von dem Stab mit mäßiger Geschwindigkeit durch das Wasser ziehen.

      So zumindest sah ihr Plan aus. Aber irgendetwas klappt nicht. Denn Fliegen im Wasser will geübt sein, und das ist Milailes erster Versuch.

      Der Stab beginnt zu ziehen und Mila bewegt ihre Hand, um ihn fester zu greifen - da rutscht ihr der vermaledeite Stecken aus der Hand und landet mit einem "Platsch" ein Stückchen vor ihr im Wasser. Mist. Na gut. Dann eben anders... Miliale schwimmt zu ihrem Wanderstab und stupst ihn in Richtung der Insel. Abwechselnd macht sie einen Schwimmzug und gibt dem Stecken wieder einen Stups in die Richtung, in die sie schwimmt. Das geht langsam, aber sie müsste ankommen und dabei den Stecken nicht verlieren.



    • Was Milaile da macht, sieht irgendwie seltsam aus, aber Jonas achtet vom Ufer aus vor allem darauf, ob ihre Anwesenheit im Wasser und ihre Annäherung an die Insel irgend jemandes oder etwas Unmut oder unziemliche Neugier erlangen, sei es von Wesen im Wasser, in der Luft oder auf der Insel.

    • Nichts und niemand zeigt besonderes Interesse - im guten wie im schlechten Sinne - an Milailes Durchquerung des Sees. Einige Mindergeister tanzen weiterhin um die Stele, während andere es sich auf den Steinhaufen bequem gemacht zu haben scheinen, als würden sie neugierig beobachten wollen, was nun als nächstes geschieht.


    • "Hm?", fragt Gwendolin verwundert, als Milaile ihr plötzlich ihre Kleidung hinhält. Sie war so in den Gedanken versunken. "Oh, äh, ja, natürlich". Sie nimmt Rock und Bluse und legt sich beides ordentlich über den Arm. Gebannt beobachtet sie dann, wioe die Heilerin ins Wasser voller Salamander steigt. Sie ist beeindruckt vm zupackenden Mut Milailes.


      "Jonas", sagt sie dann, als ihr etwas einfällt. "Ich glaube wir können hier die Kerze löschen und Licht sparen, oder?" 

    • Jonas wird bei Gwendolins Frage bewusst, dass er ja Milailes Laterne hält. Er schaut sich nochmal, um, Ja, zwar alles blau beleuchtet, aber wohl hell genug. "Ja, denk schon", meint er und bläst die Kerze in der Laterne aus.

      "Wenn sie sich drüben ankommt, sollten wir auch rüber, oder?", meint er zu den anderen.

    • "Wir können sie doch nicht allein lassen!", entgegnet Gwen prompt. "Aber ...". 


      Die junge Bogenschützin lässt den Satz unbeendet, denn sie ist zu sehr mit drei Dingen beschäftigt: Milaile zuschauen, sich Sorgen um die Heilerin machen und überlegen, wie sie selbst am besten rüber zur Insel kommt. Das erinnert sie an das alte Kinderspiel, das sie so oft gespielt hat: Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser? Wie kommen wir herüber?

    • Stumm vor Staunen steigt Milaile am jenseitigen Ufer aus dem kalten Nass. Sie umgeht die Mindergeister, wo es möglich ist, und nähert sich der Steinstele - und der Statue, wie sie beim Näherkommen erkennt. Ist er versteinert worden, wie es in den Geschichten heißt? Aber wie sollte ihn hier unten Sonnenlicht erreicht haben?, sinniert sie und betrachtet was Wunderwerk. Milaile tritt heran, legt eine Hand auf das enorme, massive Bein und blickt empor. Du Armer, ein so leidender Ausdruck... Auch wenn es nur eine Statue aus fühllosem Stein ist, versetzt sich die Halbelfe in das Gefühl, als wäre es ein lebendes Wesen, das diesen Ausdruck trägt.


      Dann entsinnt sie sich der anderen, dreht sich zu ihnen um und winkt hinüber. Gedämpft ruft sie: "Es ist alles in Ordnung. Ich glaube, ihr könnt rüberkommen. Das hier sieht sehr... ja, ein bisschen makaber aus."

    • Makaber? So recht weiß Jonas nicht, was das Wort bedeutet, aber gefährlich ist es wohl nicht, wie Milailes Verhalten zu entnehmen ist. Daher stellt er die ausgeblasene Laterne ab und beginnt, zum zweiten Mal an diesem Tage seine Sachen abzulegen. Hut und Weste, Stiefel ordentlich nebeneinander gestellt daneben, Hemd und Hose, und so steht der etwas dünne, schlacksige Bursche, dem doch eine gewisse körperliche Sehnigkeit anzusehen ist, im Nu wieder im Lendentuch da.

      Wenn auch die anderen soweit sind, würde er mit ihnen in das Wasser warten. Eine Strömung scheint es ja nicht zu geben, so hofft er, dass er mit seiner einfachen Paddel-Technik das schon schaffen wird.

    • Während Jonas schon aus seiner Kleidung schlüpft, zögert Gwendolin noch. Die Salamander im Wasser, die vielen wuselnden Mindergeister - nichts, was sie gern an nackte Haut lassen möchte. Außerdem ist sie nicht die beste Schwimmerin. Aber andererseits will sie so schrecklich gern wissen, was Milaile auf der Insel entdeckt hat.


      Die Neugier siegt. Die Bogenschützin legt Milailes Sachen sorgsam auf den Boden. Dann entkleidet sich ebenfalls. Stiefel, Lederhose, Lederwams und Bluse sind schnell ausgezogen und ordentlich abgelegt. Die junge Frau ist recht groß (1,80 m) und schlank, aber nun, da sie nur im Unterzeug dasteht, wird deutlich, dass sie dennoch erstaunlich sehnig und kräftig ist.


      "Komm Jonas, wir wagen es", fordert sie den Kuhjungen auf.


      [Schwimmen 1 Tap*]

    • Mit Gwendolin und wer auch immer sonst noch mitkommen mag, macht sich der weidensche Schlacks daran, einen Fuß vor den anderen ins Wasser zu setzen, darauf achtend, sicheren Stand zu haben, und stets gewahr, dass irgendwas fischiges plötzlich seinen Körper berühren kann.

      Er hat ja bei Milaile gesehen, wie weit etwas zu laufen sein kann, soweit möchte er aber auch auf seinen Füßen bleiben, bevor er anfängt, Richtung Insel zu paddeln.

    • Auch Jadlenje und Thallian machen sich bereit, durch den See zu schwimmen. Beide ziehen sich ebenfalls bis auf Lendentuch und Brusttuch aus und Jadlenje gürtet dann wieder ihren Dolch, bevor sie den anderen ins Wasser folgt.


      Das Wasser ist kalt und jeder Schwimmzug zerrt an euren Kräften. Doch zum Glück ist es nicht so weit, sodass ihr alle prustend und wassertriefend die Insel erreicht. Erst jetzt könnt ihr erkennen, dass es sich um die Statue eines Trolls handelt. Diese ist über 3 Schritt hoch und erinnert euch in ihrem Aussehen sehr an Bomborosch, doch irgendwie ... älter und mächtiger. Die langen zotteligen Haare und der Bart reichen dem Troll fast bis zu seinem Gürtel, über die Schulter scheint er das Fell eines wilden Tieres geworfen zu haben. Einige Flechten haben sich über seinem Haupt ausgebreitet, für das wohl auch das Wirken der Midnergeister hier verantwortlich ist. Seltsamerweise wrude die Statue so errichtet, dass sie sich mit den Händen an die Stele klammert, und ein schmerzverzerrter Ausdruck ist im Gesicht des Trolls zu erkennen. Diese Statue wirkt fast lebendig...


      Nun aus der Nähe ist auch für alle zu erkennen, dass die Stele übersät ist mit archaischen Zeichen und seltsamen Piktogrammen, mit denen niemand von euch etwas anfangen kann. Die Steinhaufen sind in einer seltsamen Anordnung im Kreis um die Stele aufgetürmt und scheinen keinem erkennbaren Zweck zu dienen. Einige der Mindergeister tanzen weiter ungestört um die Stele, andere scheinen es sich auf den Steinhaufen oder gar an der Trollstatue gemütlich gemacht zu haben und die Szenerie neugierig zu beobachten.


      Milaile kann auf der Insel keinen der leuchtenen Steine entdecken, diese befinden sich alle an der Höhlenwand und -decke. Doch als ihr Blick über die Decke gleitet, kann sie an einer Stelle Tageslicht erkennen. Die Öffnung scheint sich wohl über dem See zu befinden.


      Der Trollstatur zu Füßen liegt eine große Keule, die ebenfalls mit ähnlich mysteriösen Symbolen versehen ist, wie man sie auch auf der Stele finden. Sie ist von weißlicher Farbe und wäre sie nicht so enorm groß (etwa 8-9 Spann), könnte man leicht vermuten, sie wäre aus einem Knochen gefertigt. Sie scheint auch keine Spuren der Alterung aufzuweisen und sieht noch so aus, als wäre sie erst gestern gefertigt und hier abgelegt worden.


    • Staunend starrt Gwendolin die Statue an. Diese Einzelheiten wie Bart und Fell, dieser Gesichtsausdruck ... Das kann doch kein Werk eines Steinkünstlers sein. "Sieht aus wie zu Stein erstarrt", haucht die Bogenschützin voller (Ehr)Furcht. "Als ob er Schmerz verspürt hat und versteinert wurde, weil er die Stele berührt hat. Was meint ihr? Und da, diese Zeichen ... Kann sich jemand einen Reim drauf machen? Ich frage mich, wieso auch diese Riesenkeule da voller Symbole ist ...". So denkt sie laut und hofft, dass die anderen küger sind als sie selbst.

    • Wie bei seinem letzten Aufenthalt im Wasser paddelt Jonas - richtiges Schwimmen kann man das nicht nennen - mit sicher über dem Wasser gehaltenen Kopf hinüber und kommt sogar recht zielgerichtet und schnell voran. Aus dem Wasser tretend, schüttelt er sich kurz wie ein Hund und lässt Wasserspritzer um sich spritzen. Auch hier ist das Wasser ganz schön kalt!


      Doch da fällt sein Blick schon auf die Statue. Sieht ja aus wie dieser Troll, den sie an der Brücke trafen! Unwillkürlich verzieht Jonas jedoch selber das Gesicht, als täte ihm etwas weh, als er den im Schmerz erstarrten Gesichtsausdruck der Statue seht. Sieht irgendwie erschreckend echt aus.

      "Hm?", macht auf Gwendolins Worte hin, die er nur so halb mitbekommen hat. "Oh, ja, keine Ahnung, was die Bilder bedeuten." Barfuß und nasse Fußspuren hinterlassend, setzt er Fuß vor Fuß, um um die Stele mit der Statue, ('zu Stein erstarrtem Troll' möchte er lieber nicht denken) , die riesige Keule zu Füßen, und die Steinpyramiden zu umrunden.

      Jedoch in einem guten Abstand, denn die Möglichkeit, zu Stein zu erstarren, wenn man die Stele anfasst, ist allein schon unheimlich.


      Hm, jetzt haben sie eine Höhle gefunden und ganz viele Elementardinger sind auch da, das Leder hatte sie hergeführt ... und nun? So auf Anhieb entdeckt er nichts, was eine Idee bei ihm auslöst, außer Abstand von der Steinsäule zu halten.

    • Während Mila umherwandert kommen die anderen an. Die junge Heilerin ist froh, dass sie sich nicht mehr alleine hier herumtreibt, unter dem Blick einer finsteren Statue und den wuselnden Mindergeistern. Im seltsamen bläulichen Licht wird sie erst auf die Keule aufmerksam, als Gwendolin darauf deutet. Aber sie hat dafür etwas anderes gesehen.

      "Nein, ich kann mir den Zeichen auch keinen Reim machen.", gibt sie leise und ratlos von sich. "Das ist seltsam, dass der Troll so alt aussieht und dieses Ding... dieser riesige Knochen überhaupt nicht alt scheint.

      Jonas, wie groß müsste ein Pferd sein, damit es so einen großen Knochen im Körper hat?"

      Dann fällt ihr gleich darauf etwas ein, was sie ihnen zeigen wollte: "Ach ja, seht mal!", sagt sie etwas lauter und deutet auf eine Stelle in der Decke, an der ein Streifen helleres Licht - Tageslicht - hereinfällt. Als sie weiterspricht, ist sie wieder eine Spur leiser, denn der Gedanke ist schon unheimlich: "Kennt ihr die Geschichten, dass Trolle versteinern wenn sie einen Sonnenstrahl abbekommen? Er sieht schon ziemlich echt aus... Hat man je von einem Troll gehört, der daraus wieder aufgewacht ist... entsteinert wurde?" Hier fehlt ihr eindeutig das Vokabular. "Also, ich kenn nichts dergleichen..." Sie grübelt, ob ihr nicht doch etwas einfällt.


    • "Nö, kenn' ich nicht", erwidert Jonas auf seinem Rundgang um Stelle, Troll und Pyramiden. "Aber den anderen haben wir doch auch am am Tag getroffen." Er legt nachdenklich, aber auch vor Enttäuschung, dass so nichts zu entdecken ist, die Stirn in Falten. "So Geschichten habe ich auch noch nie gehört. Aber vielleicht wurde er ja dennoch versteinert, nur nicht durch das Licht?"

      Er schaut nach oben zur Öffnung und tritt zu der Keule hin, auch hier wieder Abstand von ein bis anderthalb Schritt haltend. Pferdeknochen hat er sich noch nie angeschaut, schon gar nicht samt und sonders bei einem Pferdeskelett. "Jeder Tralli hätte kleinere Knochen, und was Größeres gibt's nicht", äußert er dann aber seine Einschätzung. "So'n Tralli kann schon zwei Schritt und größer werden. Im Widerrist", fügt er vorsichtshalber hinzu, "aber das ist dann ja mehr als nur ein Bein."


      Noch immer, oder eigentlich eher wieder die Stirn in Falten, meint er: "Wir ham die Karte, die uns her geführt hat, mit diesen Bildern um die Hütte. Und diese Lederstücke mit den Bildern drauf, wo je ein Bild einem Geist-Dingerchen zugeordnet ist. Die sind ja auch hier, ganz viele. Und diese riesige Höhle, dieser See, diese Steinsäule, die, ähm, Statue, deren Keule, die nicht versteinert aussieht, und die Steinhaufen."


      Jonas mustert jene Steinhaufen, die ihm am nächsten sind, ob ihm an denen etwas auffällt. Vielleicht haben sie eine gleiche Anzahl an Steinen, oder sind gleuch angeordnet, oder so etwas?

    • Auch Caldja schließt sich nach einiger Zeit der Gruppe an,erst wartet sie bis die anderen das Wasser überquert haben, ehe sie widerwillig ihre Sachen ablegt , jedoch nicht ihr Schwert.Dieses ,sicher in die Scheide gesteckt, findet sie sich auf dem Rücken und langsam durch das Wassser wattend , versucht sie die anderen zu erreichen. Als sie merkt,dass das Wasser tiefer wird, muss sie notgedrungen schwimmen und tut dies auch ohne Hast. Angekommen stellt sie sich zu den anderen, kann aber nichts einbringen ,da sie weder die Zeichen als solche erkennt noch einen sinnvollen Zusammenhang sich erschließen kann.

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    • Gwendolin schüttelt den Kopf. "Nein, solche Geschichten habe ich noch nicht gehört", meint sie zum Thema Versteinern. "Vielleicht, weil er die Stele angefasst hat?", antwortet sie Jonas und wiederholt sich damit. Sie schaut ängstlich die Steinsäule an. "Er guckt doch auch so, als hätte er Schmerzen". Bei Milailes Fingerzeig schaut sie dem Lichtsrahl hinterher nach oben. "Naja, durch das Loch könnten immerhin diese Wesen nach oben und im Dorf Ärger machen. Vielleicht wohnen die immer hier und können neuerdings raus durch das Loch?"


      Dann fügt sie noch hinzu: "Wer hat denn die Karte? Ich würde gern mal schauen, ob sich die Symbole hier wieder finden und ob wir daraus schlauer werden." Auch schaut sie sich um, ob sich die Mindergeistern vielleicht irgendwie nach Sorten (Elementen) gruppieren.

    • Auch Gwendolins Vorschläge und Anregungen, wonach sie Ausschau halten können, fruchten nicht. Hier sind keine Symbole, die aussehen wie die Zeichen auf der Karte. Eines aber lässt sie aufhorchen.

      "Den Troll hab ich schon angefasst, aber nicht die Stele. Soll ich es einmal probieren?" Sie klingt nicht so mutig, wie sie es gerne hätte, aber zur Not würde sie allen Mut aufbringen und ihre Hand an die Stele legen. "Oder den großen Knochen.", fügt sie dann hinzu.