Die Schwarze Göttin

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  • Fiyas Augen Leuchten, als die Königin verkündet, sie könne sich eines der Streitrosse auswählen. "Das ist... Vielen Dank, Eure Majestät!", sagt sie, das erste Mal seit ziemlich langer Zeit nicht wissend, was sie sagen soll. Denn mit so einem großzügigen Geschenk hatte sie niemals gerechnet. Zumal sie auch schon seit einer Weile Geld zur Seite gelegt hat, um sich irgendwann ein richtiges Streitross zulegen zu können. Mit einer umfangreichen Ausbildung sind diese Tiere selbst für sie nicht gerade billig, aber auch jede Dukate wert. Ursprünglich hatte sie sicherlich mit einem Tralloper geliebäugelt, aber sie hatte Dorlens Pferd in den letzten Tagen gesehen (wenn auch nicht aktiv im Kampf), und kann daher auch einschätzen, dass ein solches Streitross seinen Namen auch tatsächlich verdient.


    "Gerne nehme ich Euer Angebot an, die Ausbildung des Tieres hier in Kurkum zu begleiten. Danach soll es mir ein steter Begleiter in den Kämpfen in Rondras Namen sein", fügt sie dann noch hinzu, nachdem sie ihre Gedanken wieder geordnet hat. Die Freude steht ihr allerdings noch immer ins Gesicht geschrieben. Auch wenn Alia darüber vielleicht etwas eifersüchtig werden könnte, dass sie nun mehr oder weniger zu einem Packpferd degradiert wird. Die Ausbildung hier abzuschließen, hat den offensichtlichen Vorteil, auf die selbe Ausbilderin oder zumindest die selben Methoden zurückgreifen zu können, die dem Tier bereits vertraut sind. Und vielleicht findet sich auch noch die eine oder andere Gelegenheit, ihre Ausweichen-Fähigkeiten zu verbessern. Allerdings sollte sie dann mit der ersten Person, die Kurkum verlässt, Nachricht an ihre Familie schicken. Schließlich wähnt diese sie auf einem Turnier und nicht für längere Zeit bei den Amazonen für den Abschluss der Ausbildung eines Streitrosses.


    Den von der Königin geforderten Schwur wiederholt sie gerne. Schließlich ist er identisch mit jenem, den Dorlen bereits zuvor gefordert hatte.

  • Die ersten Worte der Königin sind für Falconor eine freudige Überraschung. Sie setzt so viel Vertrauen in ihn, dass sie ihm Xeraans Bücher überlässt, um sie nach Perricum zu bringen und dazu gar ein Schreiben an seine Spektabilität mit der Empfehlung, ihm Einblick in Xeraans Bücher, gar in den Codex Daemonis zu gewähren! Dazu noch die wertvollen Astraltränke. Falconor, sonst kein Mann weniger Worte, ist kurz sprachlos. Seine Gefühle spiegeln sich dafür aber gut in seinem Gesicht wieder.


    Nachdem er das Schreiben für das Haus Stoerrebrandt entgegengenommen hat, setzt er zum Sprechen an: "Habt Dank, Eu", unterbricht er seine Worte, als er bemerkt, dass Yppolita noch weiterspricht. Unglaublich, eine echte Amazonenkrone, eindeutig die Krönung seiner Münzsammlung - aber woher weiß die Königin, dass er... für einen kurzen Augenblick dreht er sich zu seinen Kameradinnen und Kameraden um.


    "Habt vielen Dank, Eure Majestät", findet er seine Worte wieder und verbeugt sich. "Diese Amazonenkrone wird immer einen Ehrenplatz in meiner Sammlung haben." Den Schwur leistet der Magier selbstverständlich.

  • Juniveras Augen wandern verstohlen zur Seite, denn sie ist neugierig auf die Reaktionen der anderen auf die großzügigen Geschenke der Königin. Das eine oder andere Mal stiehlt sich sogar ein winziges Schmunzeln in ihre Mundwinkel.


    Dann ist sie selbst an der Reihe. Wie schon bei der Verleihung des Ringe kämpft sie ihre Emotionen mit großer Willensstärke nieder. Zu sehen ist das dennoch auf ihren Gesicht. Als Yppolita geendet hat, verneigt sich Junivera tief. "Habt Dank, meine Königin. Das ist mehr als ich zu hoffen wagte."

  • "Oh ..." entfährt es Waidhart, als die Königin ihm offenbart, dass er einen nur für ihn passenden Bogen und eine Unterrichtung in dessen Anwendung erhalten soll "... das ist sehr großzügig von euch! Wie ihr ja wisst, handelte ich ihm Auftrag meines Herrn und ich weiß nicht, ob ich das wirklich verdient habe? Mein, nein unser Handeln sollte selbstverständlich sein." Das Schreiben nimmt er entgegen und hält es vorsichtig in seiner Hand, während er wartet, ob die Königin ihm etwas erwidert.

    Eine alte Weisheit der Brabaker Beschwörer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, mach dir Gedanken, wie lange dein Skelettarius noch anhält!

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  • "Einige von euch agieren im Auftrag, andere kamen freiwillig mit. Dennoch habt ihr mehr gemacht, als diese Aufträge wohl vorsahen, soweit Wir wissen. Euer Handeln als selbstverständlich anzusehen ehrt Euch, aber so seht ebenfalls Unseren Dank als selbstverständlich an", erwidert die Königin zu Waidhart.

  • Waidhart nickt der Königin bei ihren Wort dankbar zu, erwidert selbst aber nichts mehr, und geht dann zurück zu den anderen, um mit diesen zu warten, bis alle bei der Königin waren.

    Eine alte Weisheit der Brabaker Beschwörer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, mach dir Gedanken, wie lange dein Skelettarius noch anhält!

  • Der Schwur, der unter anderen Umständen ein durch eine geweihte zelebrierter Eidsegen gewesen wäre, fällt nun deutlich privater, aber nicht weniger bindend aus, ist es doch der bindendste profane Eid. Gemeinsam geht man dazu in den Tempel, um am Altar über verbranntem Weihrauch und anderen Kräutern und einigen Tropfen des eigenen Blutes, das darüber mit verbrannt wird und im Qualm zusammen mit den Worten gen Alveran aufsteigt, die Worte zu sprechen:

    "Ich schwöre auf Rondra, meine Ehre, mein Seelenheil und alles, was mir heilig und lieb ist, den Weg nach Kurkum und Geheimnisse der Amazonen stets zu wahren und zu ehren."


    Die Königin dankt sowohl für den Eid als auch für alle Taten und Hilfen.

    "Ihr seid stets willkommene Gäste auf Kurkum", versichert sie noch einmal.


    Auch Hana bedankt sich später persönlich.


    So ist denn allmählich die Zeit vorbei auf Kurkum, doch kommt die Zeit, da ein jeder und eine jeder der Helden wiederkommen kann und soll, um sein oder ihr Geschenk in Empfang zu nehmen.

    Fiya kann sich noch in Ruhe für ein Pferd entscheiden aus einer kleinen Gruppe, von denen ein jedes das Brandzeichen der Amazonen trägt, weil es dieser Zucht entstammt, von der es auf dem freien Markt keinerlei Tiere zu erwerben gibt.

    Junivera wird weiter eingebunden in die täglichen Aufgaben.

    Den anderen steht es nun frei, nach eigenen Auffassungen nun jederzeit aufzubrechen, und entweder schon jetzt kund zu tun, wann man ungefähr gedenkt, wieder zu kommen, oder eine Adresse zu hinterlassen (die vielleicht nicht einen halben Kontinent entfernt liegen sollte), unter der in einigen Monate die Nachricht überbracht werden kann, dass ab nun jederzeit Kurkum aufgesucht werden kann.


    Wann auch immer wer nun aufbricht, die Amazonen (jene, die nicht eingesperrt sind) stehen auf dem Burghof Spalier und erheben zum Gruße die Waffen ...

  • Für Junivera geht die arbeitsreiche Zeit nahtlos weiter. Nach wie vor ist sie in dem Aufzug anzutreffen, in dem sie die Gruppe kennengelernt hat, was vor allem im Vergleich mit ihren Schwestern augenfällig wird. Nach wie vor gönnt sie sich nur wenig Schlaf, sondern verbringt stattdessen viel Zeit im Tempel, wenn sie nicht gerade hier und dort Dienst tut.

    Trotz der vielen Aufgaben nimmt sie sich die Zeit, sich von ihren Mitreisenden, mit denen sie so viel erlebt hat, persönlich zu verabschieden.


    Fiya nimmt sie bei Gelegenheit beiseite, um sich zu entschuldigen. Sie reicht ihr die Hand zum Kriegergruß."Verzeiht, dass ich damals nicht ehrlich war, als ihr mehr über mich wissen wollltet. Ich habe eine harte und verwirrte Zeit mit einigen falschen Entscheidungen hinter mir - und einen langen Weg zurück vor mir. Wie die Königin schon sagte, werde ich zunächst auf Kurkum bleiben und hier meine Buße beginnen. Rondra möge stets mit Euch sein. Ich bin sicher, dass Eure Taten der Donnernden noch sehr gefällig sein werden." 

    Falconor bietet sie an - so es die Königin erlaubt - ihn nach Beilunk zurück zu begleiten. Kommt es ihm nur so vor oder ist sie wirklich der Meinung, der Magier könne nicht auf sich selbst aufpassen? Zudem wird sie die in Beilunk gefangene Kurkumerin abholen und auf die Burg zurück bringen.

    Der Abschied von Waidhart fällt eher kühl, aber dennoch höflich aus. Sie dankt dem Grenzjäger sogar für seinen selbstlosen Einsatz für die Amazonen. "Weiß Rondra, wir waren nicht immer einer Meinung. Ich danke Euch dennoch für Euren Einsatz, bei dem ihr viel aufs Spiel gesetzt habt."

    Von Tikki verabschiedet sich Junivera herzlich und lässt sich sogar zu einer Umarmung hinreißen.


    Auch an Dorlen richtet sie noch einige Worte des Dankes. "Du hast mich durchschaut, erkannt und mir dennoch vertraut, dafür danke ich dir, Schwester. Ich hoffe wir sehen uns wieder. Rondra mit dir auf allen Wegen."

    Für Ishannah versucht sich Junivera trotz des hohen Arbeitspensums noch etwas Zeit für Trainingseinheiten zu nehmen, wenn die exotische Kriegerin das wünscht. Junivera ist fasziniert von ihrer Art zu kämpfen und beide können voneinander lernen.

  • Fiya verbringt die nächsten Tage viel auf der Weide und macht sich mit den Tieren vertraut, die Hana ihr gezeigt hat. Da sie schon immer gut mit Tieren ausgekommen ist, gibt es kein Pferd, mit dem sie nicht irgendwie klar kommen würde, doch bei manchen der stolzen Rösser braucht es deutlich weniger Führung ihrerseits, um dem Tier zu vermitteln, was sie tun möchte. So reduziert sich die Anzahl der in Frage kommenden Pferde über die nächsten Tage recht schnell, bis sie sich am Ende nur noch zwischen zweien entscheiden muss, wofür sie viel Zeit mit den beiden Pferden verbringt, um sich sicher zu sein.


    "Jeder von uns steht irgendwann an einem Scheideweg und muss eine Entscheidung treffen, selbst wenn es zum jeweiligen Zeitpunkt keine richtige zu geben scheint. Wie wir mit falschen Entscheidungen umgehen, zeigt, wer wir wirklich sind. Ihr habt Euch den Eurigen gestellt und den Weg zurück gefunden. Darauf könnt Ihr stolz sein. Möge Rondra mit Euch sein und Euch auf Eurem zukunftigen Weg begleiten. Und vielleicht sehen wir uns bei meiner Rückkehr hierher wieder", antwortet die Ritterin, als sie Juniveras Kriegergruß erwidert.


    Während der nächsten Tage, wenn die Arbeiten, die sie alle erledigen müssen, zunehmend von den Amazonen übernommen werden, bietet sie sich auch wieder Ishannah für den einen oder anderen Übungskampf an. Dabei fällt auf, dass Fiya es weniger darauf anlegt, die Angriffe zu parieren, sondern ihnen vielmehr auszuweichen versucht - was dazu führt, dass sie wesentlich häufiger Treffer einstecken muss.


    Als Fiya sich von den Amazonen verabschiedet, kündigt sie auch bereits an, nach dem Winter zurückzukommen für die abschließende Ausbildung ihres Kriegspferds. Das sollte den Amazonen genügend Zeit geben, wieder zu alter Ordnung zurückzukehren - und es ist dann nicht mehr so kalt. "Solltet Ihr jemals nach Fuchshag kommen, so zögert nicht, einen Abstecker zur Feste Finisrath zu machen. Ihr alle werdet dort stets willkommen sein", verabschiedet sich die Ritterin von all jenen, die sich aus verschiedensten Gründen dieser Queste angeschlossen haben. "Mögen Rondra und ihre elf Geschwister stets mit Euch sein."


    Sie hat aber auch nicht vergessen, mit Falconor über dessen leuchtenden Hut zu sprechen - im Gegensatz zu Waidhart tatsächlich mehr aus (vorsichtiger) Neugier als aus Furcht. In einer ruhigen Minute (etwa während einer gemeinsamen Rückreise) würde sie ihn auch dazu befragen, was er über die Magierkriege weiß. Denn ihrem Wissen nach wurden damals massenhaft Dämonen beschworen, teilweise größer und gefährlicher als der Zant, dem sie hier in Kurkum begegnet sind. Wie konnte es nur dazu kommen, dass größere Gruppen an Magiern sich so unverantwortlich gezeigt haben, und diese niederhöllischen Kreaturen herbeigerufen haben?


  • Nachdem Waidhart seinen Schwur abgelegt hat, das Geheimnis über Kurkum, insbesondere die genaue Lager der Burg weiterzugeben, zu wahren, und auch sonst alle Aufgaben erledigt sind, macht er sich bereit für die Rückreise. Schließlich steht er immer noch im Sold des Markgrafen und dieser wartet sicherlich schon ungeduldig auf das Ergebnis seines Auftrags.


    Gerne hätte er seinen neuen Bogen bereits jetzt in Empfang genommen. Aber leider lässt es die allgemeine Situation auf der Burg nicht zu, dass dieser bereits jetzt angefertigt wird. So bespricht er mit Hana oder einer anderen Verantwortlichen, dass er zu einem späteren Zeitpunkt nochmals nach Kurkum zurückkehr will, um den Bogen in Empfang zu nehmen. Dabei klärt er auch ab, ob dann evtl. die Möglichkeit bestehen wird, sich mit anderen Meisterschützen bei den Amazonen zu messen und vielleicht ein paar Tricks auszutauschen.


    Am Tage seiner Abreise verabschiedet sich Waidahart dann von seinen Kameradinnen und Kameraden, die die Reise nach Beilunk nicht antreten oder einen anderen Weg wählen, bedankt sich auch nochmals bei den Amazonen, insbesondere bei der Königin und bei Hana, die sich besonders um sie gekümmert hat, und macht sich auf den Weg zurück nach Beilunk. Beim Zusammenpacken der Ausrüstung für die Rückreise achtet er darauf, dass das Schreiben der Königin für den Markgrafen gut verstaut ist, um dieses in einem guten Zustand übergeben zu können. Dann macht er sich mit Butterblume auf den Weg.


    Sollte jemand mit nach Beilunk reisen, schlägt er, obwohl er sich nicht gerne in dieser großen Stadt aufhält, vor, dass man sich zum endgültigen Abschied am Abend nach der Rückmeldung beim Markgrafen und der Information der Verantwortlichen nochmals für ein oder auch zwei Bier in einer Taverne trifft ...

    Eine alte Weisheit der Brabaker Beschwörer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, mach dir Gedanken, wie lange dein Skelettarius noch anhält!

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  • Die letzten Tage auf Kurkum werden nach und nach entspannter. Immer weitere Amazonen werden aus dem Tempel entlassen und übernehmen wieder ihre Aufgaben.


    Auf Fiyas Frage nach seinem Hut erklärt er ihr schmunzelnd, dass dieser einmal einem Klabauter gehört habe, den er auf einer Schiffsreise getroffen habe. "Ihm gefiel einfach mein damaliger Hut und so haben wir kurzerhand getauscht. Dieses gewisse Extra, dass das Futter des Huts manchmal aufleuchtet, ist vollkommen harmlos. Es scheint, dass der Klabauter, den man am ehesten mit einem Kobold vergleichen kann, mir noch eine lustige Erinnerung an ihn mitgeben wollte."


    Zu den Magierkriegen kann Falconor das wiedergeben, was er während seiner Ausbildung gelesen hat. Er versichert der Baroness, dass es weitaus schlimmere Kreaturen als einen Zant gebe und dass so etwas wie die Magierkriege nie wieder passieren dürfe, so viel habe man aus der Vergangenheit hoffentlich gelernt.


    Juniveras Angebot, ihn nach Beilunk zu begleiten, nimmt Falconor gerne an. Auch Waidhart muss zurück nach Beilunk, und zumindest ein Teil ihres Weges führt auch Fiya in die gleiche Richtung. So trifft es sich, dass sie als kleine Gruppe gemeinsam die Amazonenburg verlassen.


    Der Abschied von Dorlen fällt deutlich freundlicher aus als ihre Begrüßung auf der Hinreise. Vielleicht hat sie ihre Vorurteile gegen ihn als Mann und Magier ein wenig revidiert, in jedem Fall aber hat das gemeinsam Erlebte dazu beigetragen, dass der gegenseitige Respekt deutlich zugenommen hat. Auch von Tikki, Ishannah und Hana verabschiedet sich der Magier herzlich.


    Auf der Rückreise teilt Falconor Fiya und Waidhart mit, dass er, wenn sie im Winter nach Kurkum zurückkehren, sich gerne anschließen würde, so es denn seine Verpflichtungen in der Akademie zulassen.


    Junivera und Waidhart versucht er während der nächsten Tage, noch einmal vorsichtig nahezubringen, dass nicht alle Magie schädlich und gefährlich ist. So erinnert er sie an den Silentium, den sie beide schadlos "überstanden" haben und die Falltür, die aufgeschlossen werden konnte. Ein Lagerfeuer zündet er des Abends mit einer kleinen Flamme aus seiner Hand an (Manifesto Element) und gibt morgens seiner Umhängetasche eine spiegelnde Oberfläche (Reflectimago Spiegelschein), beides harmlose Zauber, die nützlich sein können.


    In Beilunk würde er gemeinsam mit Waidhart zum Markgrafen oder dessen Vertretern gehen und auch Junivera begleiten, um die festgenommene Amazone aufzufinden, sofern sie das möchte. Zum Abschied lädt er Waidhart und Junivera noch einmal in den Fahrensmann ein. Die Ausgaben werden selbstverständlich akribisch in sein kleines Büchlein eingetragen, das er dem Kontor Stoerrebrandt für die Abrechnung vorlegen wird.