Die Schwarze Göttin

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  • Fiya wäre strikt dagegen gewesen, die Gräber in der Krypta zu öffnen. Bevor sie das akzeptiert hätte, hätte sie sich den Wesen alleine gestellt. Doch da die letzten drei Geweihten geradezu verschachert wurden und ihre Gräber eh geöffnet werden sollen, um sie anständig zu bestatten, spricht wohl kaum etwas dagegen, dass sich Junivera, Dorlen und Ishannah deren Säbel ausleihen. Alle drei sind mit Rondra verbunden und es wäre für einen guten Zweck, der sowohl Rondras Zustimmung als auch die der drei Trägerinnen erhalten sollte. Ob die drei Frauen allerdings den geweihten Säbel einer Toten führen wollen, welcher aus einem Grab stammt, ist eine Entscheidung, aus der Fiya sich heraushält. Dies muss jede für sich selbst ausmachen.


    Als Falconor seine Idee mit der magischen Rüstung vorstellt, ist der Ritterin noch bevor er geendet hat klar, dass Junivera und Dorlen es ablehnen werden. Sie selbst ist Magie gegenüber zwar offener eingestellt, da diese durchaus ihren Nutzen haben kann. Dennnoch bleibt sie skeptisch. Auch nachdem Falconor noch einmal detaillierter erläutert, was das genau behauptet, lehnt sie schließlich ab. Eine magische Rüstung, die sie nicht spüre, aber von der sie wisse, das sie da ist, würde einen dazu verleiten, zu leichtsinnig zu werden. Dazu kommt, auch wenn sie es nicht ausspricht, dass Ehre gegenüber den Dämonen zwar kaum eine Rolle spielt, aber sehrwohl gegenüber den anderen Kämpferinnen. Sie können den Wesen nun zu viert im Nahkampf begegnen. Würde sie nun auf magische Unterstützung setzen während es ihre Gefährten nicht tun, wäre das nicht ehrenhaft ihnen gegenüber. Wäre Fiyas Waffe weiterhin die einzige (neben Falconors Stab), die den Wesen schaden könnte, würde sie es sich wohl anders überlegen.


    Während Tikki ihr Ritual abhält, schaut die Baroness immer mal wieder neugierig zu ihr, doch wendet sie ihren Blick immer recht schnell ab, denn schließlich ist Tikki unter all der Farbe immernoch nackt. Als Falconor sie bittet, nach der Darna zu sehen, achtet sie darauf, der Frau nur in die Augen zu blicken. "Wie geht es dir?", fragt Fiya sie.


    "Wir sollten den anderen zumindest sagen, dass diese Gefahr vorüber ist, bevor wir den Bergfried durchsuchen", antwortet sie dann auf Falconors Frage. Schließlich geht es ja nicht nur um die Falltür, sondern auch um die Etagen über ihnen, was beides wieder eine Weile dauern kann.

  • Tikki, noch immer verschwitzt und außer Atem, lässt Falconor bei, damit er seinen Zauber wirken kann. Dass er feststellt, was sie schon gesagt hat, verwundet sie nicht, sie hat da nicht dran gezweifelt.

    Auf Fiyas Frage, als diese dem Zauberer auf der Treppe nach oben nachgefolgt ist, antwortet sie: "Gut. Die Satuule sind fort, damit ist dieser Ort ein besserer Ort." Sie lächelt euphorisch. Ihre Pupillen sind geweitet, was das Türkis zurückdrängt, das wiederum, wie bei Fiyas konzentriertem Blick in die Augen auffallen könnte, schient nun eher blau als tatsächlich türkisfarbend zu sein.


    Dorlen, Ishannah und Junivera waren ohnehin in der Nähe gewesen, und sich damit abwechselnd, auf dem Mauerstück links vom Bergfried zu stehen (mit der Treppe zum Hof hinunter) und auf einem der Tortürme.


    Daher haben sie schon mitbekommen, dass sich am Bergfried etwas tat und kommen von selber herbei.

    "Ist es vorbei?!", fragt Ishannah, die den kürzesten Weg hatte.

  • "Ich hole schnell Waidhart herbei", merkt Falconor an, "damit auch er die Neuigkeit erfährt." Auch bei ihrer letzten Besprechung waren die Mauern von Kurkum kurzzeitig unbesetzt, daher würde es wohl auch dieses Mal gehen. Mit diesen Worten läuft Falconor schon los.


    Als schließlich alle beisammen stehen, fasst er das Geschehene mit seinen Worten zusammen. "... und Tikki hat es tatsächlich geschafft, die Dämonen oder die Satuule, wie sie selber sagt, zu vertreiben", beendet er seine Erzählung. "Die Falltür könnte jetzt geöffnet werden. Auch der obere Teil des Bergfrieds kann jetzt betreten werden. Natürlich ist bei beidem mit entsprechender Vorsicht vorzugehen, wir sollten auf weitere Fallen achten."

  • "Rondra sei Dank!", befindet Dorlen. "Ich werde Ihre Majestät benachrichtigen, dass diese Gefahr gebannt ist."


    "Sehr gut", befindet auch Ishannah. Sie weiß zwar nicht, was Tikki da eigentlich genau gemacht hat, aber sie sagt zu ihr: "Gut gemacht, das hat die Burg wieder sicherer gemacht! Ich hoffe, dass war auch die letzte Hinterlassenschaft dieses Magiers."


    Junivera geht es ähnlich wie Dorlen: Es ist gut, dass der oder die Dämonen fort sind, aber dass es durch Magie geschehen muss ... "Danke", sagt sie dennoch zu Tikki.

  • Nachdem Waidhart von Falconor ebenfalls wieder von seiner Wache bzw. von der Mauer zurück geholt worden ist, nimmt er beruhigt zur Kenntnis, dass die Gefahr durch die Fallen tatsächlich existiert hat und zwischenzeitlich wohl beseitigt worden ist. Sein Gefühl hatte ihn also nicht getrogen. Über die Dauer der Beseitigung macht er sich dagegen keine Gedanken, hatte es wohl wieder einmal etwas mit der gefährlichen Magie zu tun. Während der Erläuterungen von Falconor schaut er daher immer wieder einmal besorgt zu dessen Hut, der ihm immer noch suspekt ist. Dabei kann er jedoch wieder nichts Auffälliges feststellen.


    Nachdem alles soweit besprochen ist, schaut er Fiya teils fragend, teils auffordern an. Aus seiner Sicht gab es nun keinen Grund mehr, dass sie ihre Durchsuchung des Bergfrieds nicht fortsetzen konnten. Zumindest hier im Eingangsbereich gab es nun keine weitere Gefahr mehr.

    Eine alte Weisheit der Brabaker Beschwörer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, mach dir Gedanken, wie lange dein Skelettarius noch anhält!

  • Die Gefahr durch die Dämonen ist gebannt, alle sind informiert, und Dorlen trägt die gute Nachricht gerade an Ihre Majestät weiter. "Die Fallen im Eingang des Bergfrieds sind dank Tikki unschädlich, daher können wir den Bergfried nun weiter untersuchen. Für den Fall, dass wir auf weitere magische Fallen treffen, kann ich gerne bei der Durchsuchung dabei sein", meint Falconor und schaut die anderen an. Er würde aber auch anderen den Vortritt lassen, die sich in solcherart Gemäuern besser auskennen als er. In dem Fall würde er eine Aufgabe in der Nähe des Bergfrieds übernehmen wollen, z. B. als Wache auf der Mauer.

  • Junivera scheint nicht überzeugt, dass Falconor in der Nähe bleiben sollte, statt sie selber. "Ich bin gleich hier auf der Mauer", sagt sie noch und zeigt auf den nahen Aufstieg.


    "Ich werde die Wache ebenfalls auf die Mauer gehen", fügt Ishannah hinzu und überlässt es damit Dorlen, vor oder im Tempel zu bleiben.


    Tikki gedenkt sich anzuziehen, während Waidhart, Fiya und Falconor in den Bergfried gehen und Dorlen zum Tempel geht.



    Die drei, Fiya vorweg, betreten den Bergfried. Ein Schritt, zwei Schritte, weitere Schritte ... nichts geschieht, nichts entsteigt einem der Symbole. Die Treppe nach oben ist nun erreichbar, aber vielmehr zieht die Luke an, auf und neben der die Symbole gemalt wurde. Sich an diese zu nähern bewirkt nichts. Kein Rauch, Geräusche oder niederhöllische Kreaturen erscheinen, keine Geräusche oder instinktive oder auch konkret wahrnehmbare Gefühle entstehen.

    Als dann nach der Luke gegriffen wird, lässt sich der Decke jedoch nicht heben. Auch ein Nachfassen und kräftiges Ziehen zeitigt nur, dass die Luke sich nur marginal nachgibt, aber sich nicht heben lässt. Ganz, als wäre der Riegel von Innen vorgelegt. Von unten ist durch das vermutlich dicke Holz nichts zu hören, falls gelauscht werden sollte.

  • Wie hätte es auch anders ein können? Kaum war ein Hindernis beseitigt, tauchte bereis das nächste auf. Waidhart wundert sich schon nicht mehr, als er nach dem neuerlichen Betreten des Bergfrieds feststellen müssen, dass die Luke nach unten fest verschlossen ist. Waidhart zieht mit aller Kraft an dem dafür vorgesehenen Eisenring ... aber nichts passiert. Dann stellt er sich etwas besser in Position, stemmt sich mit beiden Beinen, breitbeinig dastehend, richtiggehend gegen den Boden ... und es passiert zu seinem Leidwesen wieder nichts ... Enttäuscht schnaubt er aus und sagt dann zu seinen Begleitern "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir diese Luke durch reine Gewalt so geöffnet bekommen. Für mich sah es auch nicht so aus, als könnte man einen Hebel ansetzen, um sie so zu öffnen." Dann schaut er erwartungsvoll zu Falconor und sagt "Aber für euch ist es doch bestimmt kein Problem?" Dabei ist klar, dass er nicht davon ausgeht, dass dieser unbedingt stärker als er selbst ist, sondern auch dieses Problem sicherlich magisch gelöst werden kann.

    Eine alte Weisheit der Brabaker Beschwörer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, mach dir Gedanken, wie lange dein Skelettarius noch anhält!

  • "Es gibt in der Tat eine Möglichkeit, einen Riegel oder ein Schloss mittels Magie zu öffnen, Waidhart", nimmt Falconor Waidharts nicht ausgesprochene Aufforderung auf. "Aber ich muss gestehen, dass ich hierbei nur rudimentäre Kenntnisse besitze. Nichtsdestotrotz werde ich es versuchen."


    Der Magier spricht leise seine Gebete an Hesinde und Boron und beginnt, sich zu konzentrieren. Neben der Luke knieend berührt er die Stelle, an der er einen Riegel erwarten würde, dreimal mit der flachen Hand und spricht die Worte: "Foramen Foraminor".

  • In der Tat ist das vernehmliche Schaben eines Riegelmechanismus zu hören, der sich bewegt.

    Wenn Waidhart (oder Falconor oder Fiya) nun versucht, die Tür anzuheben, gelingt das problemlos, auch wenn die Luke an sich natürlich einiges wiegt.


    Unten ist es dunkel und völlig still. Sollte sich vorgebeugt werden, um durch die Öffnung zu blicken, schluckt dies zwar viel des herein scheinenden Lichtes, aber es reicht aus, dass es unten schwach golden aufblitzt.

  • Nachdem Falconor seine immer noch unheimlichen Kräfte wirken lassen hat und in der Folge zu hören ist, dass sich die Verriegelung öffnet, schaut Waidhart kurz Falconor fragend an. Als dieser ihm bestätigend zunickt, bringt sich Waidhart wieder so in Position, dass er mit bestmöglichen Kraftansatz die Luke öffnen kann. Dabei ist von ihm ein leichtes Schnaufen zu hören, an dem zu erkennen ist, dass die Luke wohl sehr stabil und daher sehr schwer ist. Es gelingt ihm jedoch, die Luke zunächst anzuheben und letztlich aufzuklappen. In dem nach unten fallenden Licht ist ein Glitzern zu sehen. Er schaut die anderen an und sagt "Wir sollten besser eine Lichtquelle mitnehmen." Gleich darauf wendet er sich Falconor zu und fragt "Oder könntet nicht ihr einfach Licht machen?"

    Eine alte Weisheit der Brabaker Beschwörer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, mach dir Gedanken, wie lange dein Skelettarius noch anhält!

  • Als Waidhart es nicht schafft, die Falltür zu öffnen, ist Fiya ein wenig verwundert. Üblicherweise sind Falltüren mit einem Riegel von oben und nicht von unten zu verschließen, denn bei einem Rückzugsgefecht ist die Spitze des Bergfrieds der letzte Ort. Außer dort unten existiert noch ein weiterer, zusätzlicher Ausgang, wer konnte das schon wissen. So oder so, diese Luke ist dafür gedacht, einer Belagerung stand zu halten. Wenn man also einfach einen Hebel ansetzen könnte, hätte man sie auch gleich weglassen können. Doch sicherlich gibt es auch für solche Fälle Möglichkeiten, die Luke zu öffnen, sie könnten einen geübten Handwerker allerdings einige Stunden kosten.


    Doch Falconor hat auch hierfür einen passenden Zauber und sie können die Falltür tatsächlich ohne Beschädigung öffnen. Als Waidhart dann nach magischem Licht fragt, sieht man ein leichtes Schmunzeln im Gesicht der Ritterin. So groß Waidharts Abneigung gegen Magie auch zu sein scheint, so sehr hat er sich inzwischen wohl an den Nutzen dieser gewöhnt und ihre Vorteile entdeckt. Wieso sonst sollte er nach einem magischen Licht fragen, wenn eine Laterne innerhalb weniger Minuten organisiert wäre? Ist ja nicht so, dass sie mitten im Nirgendwo ohne Ausrüstung stehen...

  • Falconor stellt erfreut fest, dass Waidhart anscheinend seine Abneigung gegen Magie langsam verliert und deren Nutzen zu schätzen lernt. Am Anfang ihrer Reise wäre dem Grenzgänger sicherlich nicht in den Sinn gekommen, ihn nach einem magischen Licht zu fragen. Wenn nur Junivera und Dorlen ebenso bereitwillig und objektiv ihre negative Meinung überdenken würden...


    "Ja, in der Tat, das ist möglich, Waidhart", antwortet Falconor. "Herrin Hesinde und Herr Boron, gebt mir die Weitsicht und die Ruhe, die Dunkelheit zu erleuchten, auf dass wir das Verborgene erforschen können", lauten dieses Mal seine leisen Worte des Gebets. Der Magier konzentriert sich und schaut in den Raum unterhalb der Luke. "Flim Flam", ist von ihm zu hören, während er gleichzeitig mit den Fingern schnippt. Sofort erscheint im Raum unter ihnen eine bläulich-weiße Lichtkugel, die in etwa so hell leuchtet wie ein abendliches Lagerfeuer.


    Falconor nimmt seinen Hut in die Hand, damit dieser ihm nicht vom Kopf fällt, als er sich gespannt über die Luke beugt und nach unten schaut. Sollten Fiya oder Waihart in diesem Augenblick in die passende Richtung schauen, sehen sie das Futter im Hut einmal kurz grünlich aufleuchten.

  • Die Lichtkugel unten im Bergfried erleuchtet starke, dicke Wände, eine Zisterne, diverse Kisten und Säcke, ordentlich gelagert, aber vor allem offen im Raum liegend blinkende Münzen, goldene, silberne, aber auch die kleinen aus Eisen und Kupfer, Ringe und Ketten und anderen Schmuck, Essbestecke aus guten Metallen, Stoffe, verschiedenste Gegenstände, mögen sie von einigem Wert sein oder weniger, sogar einige Waffen, aber dazwischen auch einige Barren Gold. Vieles, was golden oder wenigstens silbern glänzt, dazwischen anderes, aber vor allem glänzt und blinkt es golden auf. Am Rande, wie hin geworfen, liegt ein Amazonensäbel mit rotem Samtgriff, vergoldeten Parierstangen, und bläulich schimmernder Klinge.

    Eine Holzleiter führt hinab.

  • Waidhart muss für sich selbst zugeben, dass Falconor fantastische Dinge bewirken kann. Nichts desto trotz blieb es gefährlich und seine Vorsicht und Bedenken im Umgang damit erhält sofort wieder einen kleinen Dämpfer, als der ihm suspekt vorkommende Hut kurz aufleuchtet. War es gar möglich, dass Falconor selbst gar nicht all diese unfassbaren Dinge bewirkte, sondern tatsächlich der Hut dahinter steckte? So bleibt Waidhart weiterhin stehen, obwohl er gerade als Erster nach unten gehen wollte, um den Raum nach Fallen oder sonstigen gefährlichen Dingen zu überprüfen. In Richtung von Falconor sagt er "Vielleicht solltet ihr vorgehen, um ... hm ... ja, hm ... um den Raum etwas besser auszuleuchten?"

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  • "So, wenn wir mit dem Bergfried fertig sind, erzählt Ihr uns, was es mit dem Leuchten Eures Huts auf sich hat?", fragt Fiya. Allerdings hat sie diesen gewissen Unterton, den sie als Baroness am Hof gelernt hat und der deutlich macht, dass es zwar als Frage freundlich formuliert ist, doch nicht als solche gemeint ist.


    Dann schwingt sie sich am zögernden Waidhart vorbei die Leiter hinunter. Als sie unten ankommt, stößt sie ein anerkennendes Pfeifen aus. Man hatte es von oben schon erahnen können, doch hier unten zu stehen und all die Wertsachen zu sehen, ist doch noch einmal etwas anderes. "Das solltet Ihr Euch ansehen", ruft sie nach oben, während sie bereits ihre Augen auf den bläulichen Säbel geworfen hat. Dies muss wohl Valaring sein, der Säbel, den die Königin zur Zeit vermisst. Behutsam streicht sie mit einer Hand über die Klinge.

  • Nachdem Fiya zuerst nach unten gegangen ist und gleich darauf auffordert, nachzukommen, wirft Waidhart Falconor oder dessen Hut, genau ist das nicht zu erkennen, einen weiteren skeptisch Blick zu und folgt ihr dann nach unten. Zunächst ist er noch durch die angehäuften Schätze abgelenkt, wird sich dann aber bewusst, wo er sich befindet und schaut sich daher etwas besorgt um, bevor er sagt "Wir sollten sehen, dass wir hier wieder rauskommen. Hier kann sich ja kein Mensch wohlfühlen." Dann wirft er einen Blick nach oben in Richtung der Luke und sagt in Richtung von Falconor "Ihr könnt wohl oben bleiben, hier sind nur die angehäuften Schätze von den Überfällen. Wie können wohl gleich den Bergfried nach oben untersuchen." Dann macht er sich daran, wieder nach oben zu steigen.

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  • Der Säbel ist eine beeindruckende Waffe mit der bläulich schimmernden Klinge, frei von jeglichen und selbst kleinsten Kerben oder Kratzern (welcher Stahl und Verarbeitung das wohl sein mag?) und den vergoldeten Parierstangen, die springenden Löwinnen nachempfunden sind, und dem roten Samtgriff.

  • "Ja, gerne. Aber viel mehr, als was ich Euch schon gesagt habe, gibt es nicht zu erzählen", antwortet Falconor der Ritterin. Der Unterton ihrer Frage verwundert den Magier jedoch. Er hatte doch bereits erklärt, dass der Hut vollkommen harmlos ist und nur wegen einer Verzauberung ab und an aufleuchtet? Nun ja, sie meint es sicherlich nicht unfreundlich, sondern möchte sich nur noch einmal vergewissern. "Höchstens die Geschichte, wie ich den Hut seinerzeit bekommen habe."


    Die Versicherung Waidharts, dass Falconor oben bleiben könne, verfehlt ihre Wirkung, zu sehr möchte der Magier selber hinabsteigen und sich umschauen. ""Ein Blick wird nicht schaden und uns nicht zu lange aufhalten." Unten angekommen schaut er sich beeindruckt um. Hierhin hatte Xeraan anscheinend alles von Wert geschafft. "Sobald wir die Zeit finden, sollten wir die Sacehen von hier fortschaffen, denn Xeraan könnte sich genau hier wieder erscheinen und beim erneuten Verschwinden Sachen mit sich nehmen", teilt er den beiden anderen mit.


    Sofern die gestapelten Kisten nicht vernagelt sind, wird Falconor eine öffnen und hineinschauen. Außerdem achtet er darauf, ob er andere Dinge ausmachen kann, die nicht zu den Waffen und Wertgegenständen passen mögen. Schließlich geht er zu Fiya, die immer noch den Säbel mit der bläulich schimmernden Klinge betrachtet.

  • Vernagelt sind die Kisten nicht. Es befinden sich haltbare Vorräte darin, soweit sie nicht auch leer sind, ähnliches gilt für die Säcke.