smartSound - ein Musikplayer für's Rollenspiel

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      ich hatte vor einger Zeit schon einmal hier im Forum nach der Meinung zu Computernutzung beim Rollenspiel gefragt. Da ging es um ein geplantes, quelloffenes Musikabspielprogramm für Rollenspielrunden. Da ich nun auch Unterstützung gefunden habe und mein Zeitplan es zulässt, wird das Projekt nun konkreter. Wer sich dafür interessiert ist herzlich eingeladen in unser Blog unter http://smartrpgsound.blogspot.com hineinzuschauen oder uns auf Twitter zu folgen (@smartrpgsound).


      Wir freuen uns über Kommentare und über jeden, der seine Meinung abgibt - denn nur durch viel Feedback kann smartSound der beste Musikplayer für's Rollenspiel werden =)


      aRestless

    • Du kannst dir sicher sein, dass ich das hier mit Engagement verfolgen werde. Wenn ich mit Ideen, Anregungen oder einfach durch Testen der Software helfen kann, sag bescheid!


      Schon mal jetzt ein dickes Dankeschön und Lob für die Idee und viel Erfolg bei der Umsetzung.
      Klasse, es ist ein Beispiel, dass immer mehr die Runde macht, man setzt sein Können für das Wohl der ganzen Rollenspiel-Community ein - Respekt!

    • Da das ein Projekt, wird der Thread in den Bereich der Projekte verschoben. :)

    • Okay, ich war mir nicht genau sicher wohin es besser passt =)


      Anlässlich des Blogeintrags nächster Woche "Von Betriebssystemen und USB-Sticks" würden wir von euch gerne wissen, welches Betriebssystem ihr am Spieltisch benutzt, oder ob ihr vielleicht sogar sagt, dass Computer beim Rollenspiel nichts zu suchen haben. Die Umfrage dazu findet ihr auf http://smartrpgsound.blogspot.com am rechten Rand.


      Grüße,
      aRestless

    • Mit etwas Verspätung nun ein neuer Blogpost: "Von Betriebssystemen und USB-Sticks", zu finden unter <!-- m --><a class="postlink" href="http://smartrpgsound.blogspot.com">http://smartrpgsound.blogspot.com .


      Der neue Post gibt einen Einblick, warum wir nicht dem Trend folgen für Microsoft .NET zu entwickeln und welche Herausforderungen die Plattformunabhängigkeit mit sich bringt. Außerdem wollen wir von euch wissen, unter welchen Bedingungen ihr eure Spielrunden leitet: Nur zuhause, mit dem eigenen Equipment, oder bei Freunden und Bekannten auch mal mit unter Zuhilfenahme eines fremden Computers?


      Wir freuen uns auf eure Meinungen,
      aRestless

    • Mich würde interessieren, wieviele Leser das Blog zurzeit hat und von wieviele Menschen wir sprechen bei 74% die Windows benutzen. Der Ansatz Plattformunabhängigkeit begrüße ich, das darfst du nicht falsch verstehen, bin einfach mal neugierig.


      Ach, bei der Auswahl wäre vielleicht "eigener Laptop" noch interessant, denn damit hätte man immer den eigenen Rechner, egal ob man zu Hause, bei Freunden oder auf Cons spielt. Ist bei mir der Fall, hab den immer dabei und alle Hilfsprogramme zum Meistern die es zurzeit gibt drauf. Dazu noch einen Internetfähiges Handy, dass als Internetfreigabe fungieren kann, so dass ich sogar Internetzugriff hab um Web-basierte Funktionen verwenden zu können (z.B. DereGlobus). Und wichtige Regelwerke eingescannt, damit ich sie nicht immer mitschleppen muss, die HC kommen nur daheim zum Einsatz... Ich bin mit dieser Ausstattung aber sicherlich die Ausnahme ;)

    • Guten Morgen,


      da passt auch die Kombination "bei Bekannten" mit "eigener Computer" .. will heißen, der eigene Laptop fällt unter "eigener Computer" ;) ...


      Auf der rechten Seite unten findest du die alte Umfrage mit der Anzahl der abgegebenen Stimmen auf jede Stimme. Insgesamt waren es 39.

    • Ja, hätte ich im ersten Moment auch so gemacht: "bei Bekannten" "eigenen Computer" Dachte vielleicht brauchst du es genauer. Alles klar! *zumBlogrüberhusch*


      EDIT: Ach, hilfreich ist wenn ihr auch auf anderen Foren über dieses Projekt berichtet, so z.B. Vinsalt, oder DSA4. Vielleicht kann Arkanil, auch ein Blog dass sehr intensiv gelesen wird, auch mal die Trommeln rühren, damit die Umfragen aussagekräftiger werden.


      EDIT 2: Hmpf, hätte vorher gucken sollen, DSA4 hat schon ein Thema...

    • Bevor ich mich dazu äußere hab ich eine Fragevorweg:
      "Wie soll das ganze aussehen?" Die Frage klingt jetzt richtig doof, aber ist die erste Reaktion die ich hatte, als ich euren Blog und das Forum hier gelesen habe. Was soll an smartSound besser werden, als alles vorher? Was sollen die Unterschiede zu biher existenter Software sein?
      Ich kann doch einfach "WinAMP portable" auf meinen Stick werfen und die entsprechende Playlist vorher fertig machen. Über SceneSound (gratis RpgSoundMixer) kann ich, wenn ich das möchte auch Effekte schnell einspielen. Habt ihr schon Ideen für Features, die euer Programm haben soll? Euer Blog erklärt eure herangehensweise, aber leider nicht. Da die meisten, wenn sie Musik nutzen, sowieso ihren Laptop mitnehmen bzw häufig bei Freunden spielen ist es auch kein Problem eine kleine Software zu installieren.


      Zitat

      Quelloffen
      Als 'Open Source' wird normalerweise Software bezeichnet, deren Quelltext für jeden frei zugänglich ist. Diese Eigenschaft ist wohl nur für Nutzer mit entsprechender Programmierkenntnis von Interesse, allerdings heißt es für uns auch, dass wir uns auf die Finger schauen lassen. Wir möchten möglichst viel Feedback für unsere Ideen erhalten und das bedeutet, dass wir die Leute, die smartSound später benutzen möchten, möglichst stark mit einbeziehen wollen. Wir sehen das Projekt als einen Beitrag zur Rollenspielergemeinschaft und haben uns deshalb für einen quelloffenen Ansatz entschieden.


      Okay - ist nett, wenn viele daran Arbeiten können, aber dazu muss klar sein, was man mit dem Programm will. Für meinen Teil habt ihr Bedingungen an das Programm geknüpft aber keine Ziele genannt. Open Source nützt dann tatsächlich nur etwas, wenn man Dinge am Programm ändern will, aber wie viel gibt es an einem Abspielprogramm, was Änderungen benötigt?


      Zitat


      Portabilität
      Im Kern bedeutet das: Es soll möglich sein, smartSound auf einem USB-Stick zu einer Spielsitzung mitzunehmen und dort, völlig ungeachtet des dort vorliegenden Betriebssystems, reibungslos verwenden zu können.
      Eine starke Plattformunabhängigkeit zu erreichen ist ein sehr technischer Aspekt, der gleichzeitig eine der größten Herausforderungen des Projekts darstellt.


      WinAmp portable, jeder PC hat irgendeine Software, die sich IMMER auch mit Hotkey steuern lässt, wenn man diese kennt. Jedes Betriebssystem hat irgendein Programm zum abspielen von Musik. Warum soll es portabel sein? Ich denke nicht, dass es so groß wird, dass es Sinn mach? Das ist so als würde ich eine portable Version des TextEditors anbieten. Ich weiß auch nicht, ob du es tatsächlich einfach so hinbekommst ein Programm zu erstellen, was auf Windoof, Linux und MAC OS läuft. Stell ich mir ziemlich haarig vor.


      Zitat

      Mehr Atmosphäre
      Dass Musik am Spieltisch sinnvoll ist, darüber sind sich viele Rollenspieler einig. Und wenn es dann noch möglich ist Türknarren und Waffengeklirr einzuspielen wird es noch interessanter. Aber: All diese Möglichkeiten dürfen nicht zu langen Spielunterbrechungen führen. Der Spielmeister muss Musik und Sounds nebenbei und möglichst unbemerkt steuern können.


      Siehe oben... Türknarren etc lässt sich Problemlos mit scenesound (gratis) einspielen, ohne, dass etwas anderes unterbrochen wird. Die Hotkeys lassen sich vorher definieren und die installation ist winzig. Es ist auch möglich kleine Skripte zu schreiben, bei denen man dann gar nichts mehr machen muss und ein rauschender Kampf im Hintergrund läuft (Erdenstern "Into the Red" von CD, von Schwertschlägen und Wundschreien überlagert)


      Zitat

      Unterstützung bei der Vorbereitung
      Wer viel Wert auf die passende Musik am Spieltisch legt weiß, dass das Zusammenstellen der richtigen Musikstücke eine unglaubliche Arbeit sein kann. Es ist eben nicht möglich sich legal und kostenlos eine fertig kategorisierte Rollenspiel-Musiksammlung herunterzuladen. Das wird sich mit smartSound ändern. Eine Bibliothek freier Musik und Sounds wird es möglich machen aus einem großen, kostenlosen Reportoire auszuwählen. Es wird somit sogar möglich sein, Musik für Abenteuer zusammenzustellen und diese Zusammenstellungen mit anderen Nutzern zu teilen.


      Das ist momentan das einzig Interessante was ich an dem Projekt sehe. Je nachdem mit wie vielen Leuten man DSA spielt, sammeln sich auch einige CD´s an. Was interessant wäre, sind Tags an mp3 o.ä. um schnell Zugriff auf bestimmte Musikstile zu haben. Dieses würde dem Meister die Vorbereitung erleichtern. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie viel "MUsik" tatsächlich ohne GEMA läuft bzw. "frei" verfügbar ist. Bei Sounds habe ich schon einige gefunden, aber "Musik" eher weniger. Wenn überhaupt, dann Internetradio, aber da lässt sich kaum auf das Programm eingreifen. Wenn ihr eine Library erstellt, und das Programm mit dieser verknüpft so ist man auf Internet angewiesen. Das steht allerdings im Gegensatz zur Portabilität...


      Diese Dinge, sind alle nicht böse gemeint, sondern einfach Fragen und Probleme die sich ergeben, wenn ich über euer Projekt nachdenke.
      Ja, Musik ist sinnvoll. Aber: Brauche ich dafür ein neues Tool? Und wenn ja, warum hebt es sich von existenten Tools ab, was macht es für die RPG Szene so toll?


      Danke
      AD

      - Aneignen nennt es der Gebildete -

    • Hallo Alan. Dankeschön erstmal für diese Breitseite an Kritik ;) - und für den Hinweis auf scenesound. Das kannte ich noch nicht. Ich werd mal versuchen deine Fragen nach und nach zu beantworten.


      Zitat

      Bevor ich mich dazu äußere hab ich eine Fragevorweg:
      "Wie soll das ganze aussehen?" Die Frage klingt jetzt richtig doof [...]


      Nein, das klingt nicht völlig doof, das ist eine völlig natürliche Frage. Ich weiß nicht, ob du alle bisherigen Blogposts gelesen hast - aber im nächsten wird es um die Anforderungen an Schnelligkeit, Übersichtlichkeit usw. gehen - da gehören dann natürlich auch Skizzen der Oberfläche dazu. Also das was du da möchtest, gibts auch bald ;)


      Zitat

      Okay - ist nett, wenn viele daran Arbeiten können, aber dazu muss klar sein, was man mit dem Programm will. Für meinen Teil habt ihr Bedingungen an das Programm geknüpft aber keine Ziele genannt. Open Source nützt dann tatsächlich nur etwas, wenn man Dinge am Programm ändern will, aber wie viel gibt es an einem Abspielprogramm, was Änderungen benötigt?


      Open Source entfaltet seine wirkliche Mächtigkeit tatsächlich erst bei wirklich großen Projekten, in denen jeder Beiträge leisten kann. smartSound ist zwar ein anspruchsvolles und umfangreiches Projekt, aber wir halten es derzeit für schwer koordinierbar, Programmcode von vielen Leuten darin zusammenzuschnüren. Die Möglichkeit der individuellen Anpassung besteht natürlich, aber - ich hoffe das ist im zweiten Blogpost rausgekommen - uns geht es da vor allem um eine Mentalität und Informationspolitik, die alle daran teilhaben lässt was wir machen und wie wir es machen. Das führt zu Kritik, Diskussionen und Verbesserungsvorschlägen - und das hat uns und damit dem Projekt bis jetzt schon sehr viel gebracht.
      Und ja, du erkennst richtig: Wir befinden uns derzeit noch in der Anforderungsanalyse und jetzt geht es darum, das in konkrete Pläne umzusetzen. Es gibt bestimmte Grundgedanken, die für uns zu diesem Projekt geführt haben und es auch weiter tragen sollen - diese wollten wir mitteilen und diskutieren. Wenn du so willst, ging es in unseren Posts bis jetzt um das "Was" und das "Warum", ab jetzt geht es verstärkt um das "Wie".


      Zitat


      WinAmp portable, jeder PC hat irgendeine Software, die sich IMMER auch mit Hotkey steuern lässt, wenn man diese kennt. Jedes Betriebssystem hat irgendein Programm zum abspielen von Musik. Warum soll es portabel sein? Ich denke nicht, dass es so groß wird, dass es Sinn mach? Das ist so als würde ich eine portable Version des TextEditors anbieten. Ich weiß auch nicht, ob du es tatsächlich einfach so hinbekommst ein Programm zu erstellen, was auf Windoof, Linux und MAC OS läuft. Stell ich mir ziemlich haarig vor.


      Du selbst wirfst hier WinAmp portable in den Raum. Das ist der gleiche Ansatz: Keine Installation nötig auf dem Rechner, auf dem das Programm verwendet werden soll. Ich habe bis jetzt installationslose Programme stets als weniger fehleranfällig und komfortabler befunden. Zunächst einmal verliert man durch die Installation dann keine Zeit (gut, das sollte marginal sein) und zusätzlich: Möchte mein Kumpel, der mir seinen Rechner für Wiki-Aventurica und ähnliches überlassen möchte, wirklich dass ich bei ihm noch etwas installiere (was dann ja auch wieder deinstalliert werden muss)? Da reagieren einige Leute (teilweise zurecht) etwas allergisch drauf. Ganz zu schweigen davon, dass auch mal keine Admin-Rechte vorhanden sein könnten.
      Und ja: Haarig wird das mit der plattformunabhängigkeit. Aber möglich.


      Zitat

      Siehe oben... Türknarren etc lässt sich Problemlos mit scenesound (gratis) einspielen, ohne, dass etwas anderes unterbrochen wird. Die Hotkeys lassen sich vorher definieren und die installation ist winzig. Es ist auch möglich kleine Skripte zu schreiben, bei denen man dann gar nichts mehr machen muss und ein rauschender Kampf im Hintergrund läuft (Erdenstern "Into the Red" von CD, von Schwertschlägen und Wundschreien überlagert)


      Ich hab auf deinen Post hin mir scenesound mal angeschaut - und interessanterweise verfolgt scenesound ähnliche bis gleiche Ansätze wie wir. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die ich da als nicht ideal gelöst ansehe:


      • Die Aufteilung in die einzelnen Bereiche (Universal, Sound, etc.) ist fest. Für die meisten fälle reicht das wahrscheinlich aus, aber ich könnt beispielsweise nicht zwei Environmental FX Listen aufmachen, um mir die Übersicht zu erleichtern. Aus einer Sektion (wie Environmental) können mehrere Stücke gleichzeitig abgespielt werden. Das bedeutet, dass sich Hotkeys auch auf einzelne stücke beziehen und nicht auf zusammengehörige Stücke. Dadurch muss ich, bei einer "Kette" zusammenhängender Stücke, wissen welches gerade spielt, um es per Hotkey auszuschalten (und nicht ein anderes einzuschalten). Unschön.


      • Die Bibliotheksfunktion ist, leider, auf die ganz normale Ordnerstruktur beschränkt. Mir geht es oft so, dass ich zwar eigentlich auf der Festplatte eine Ordnerstruktur möchte nach Interpreten und Alben, für's Rollenspiel aber eine ganz andere Kategorisierung bräuchte. Die kann man mit scenesound nicht anlegen.


      • Die "Packages", die scenesound verwendet, sind schon ein guter Ansatz, um Musikzusammenstellungen für unterschiedliche Szenen voneinander zu trennen. Uns schwebt da aber noch eine zusätzliche Hierarchieebene vor: Mehrere "Szenen" gehören zu einem, nennen wir es mal "Abenteuer". Was ich also lade am Anfang des Spielabends ist das Abenteuer - und wenn es dann aus dem fröhlichen Gasthaus runter in den gruseligen Keller geht, braucht nur auf die nächste Registerkarte gewechselt zu werden wo die zweite Szene abgelegt ist. Das geht schneller als das entsprechende Paket von der Festplatte zu suchen. Fertige Szenen können dann natürlich in mehrere Abenteuer eingebaut werden - denn die Gasthausszenerie wird wahrscheinlich häufiger auftauchen.


      Was mich an scenesound allerdings beeindruckt, sind die Skripte (auch wenn ich mich frage, warum man die nicht per Hotkey starten kann). Das sollten wir im Hinterkopf behalten, damit sich sowas in smartSound nachträglich noch einbauen lässt. Das wird aber, denke ich, nicht höchste Priorität haben sondern ein mögliches Feature für eine spätere Version werden.


      Zitat


      Ich habe allerdings keine Ahnung, wie viel "MUsik" tatsächlich ohne GEMA läuft bzw. "frei" verfügbar ist. Bei Sounds habe ich schon einige gefunden, aber "Musik" eher weniger. Wenn überhaupt, dann Internetradio, aber da lässt sich kaum auf das Programm eingreifen. Wenn ihr eine Library erstellt, und das Programm mit dieser verknüpft so ist man auf Internet angewiesen. Das steht allerdings im Gegensatz zur Portabilität...


      Da gibt es einiges an Musik (Beispiel: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.jamendo.com">http://www.jamendo.com ). Unklar ist, wie viel sich davon tatsächlich für's Rollenspiel eignet. Und bitte nicht missverstehen: Es wird eine Sound/Musik-Datenbank auf unserem Server geben von wo man die Stücke herunterladen kann - aber um sie dann abzuspielen ist natürlich keine Internetverbindung erforderlich.


      Zitat

      Diese Dinge, sind alle nicht böse gemeint, sondern einfach Fragen und Probleme die sich ergeben, wenn ich über euer Projekt nachdenke.


      Und so sind sie auch nicht verstanden worden ;) ... vielen Dank für deine Denkanstöße.


      Gruß,
      aRestless

    • Sagt mir mal bescheid, wenn ihr mit eueren Zielsetzungen auf Usereben durch seid. Mich würde wirklich interessieren was ihr euch vorstellt. Ich kann es nämlich nicht.


      Viel Erfolg
      AD

      - Aneignen nennt es der Gebildete -

    • So. Es hat etwas gedauert, aber es geht wieder voran: Der Technikprototyp ist fertig. Das ist ein kleines Programm, das nicht viel mehr kann als eine Sounddatei abspielen. Das kann es aber prinzipiell überall wo Java installiert ist - und das ist das besondere. Mit diesem Prototyp wollen wir testen, ob das mit der Plattformunabhängigkeit tatsächlich klappt.


      Wer uns also unterstützen möchte, der kann sich gerne bei mir melden und bekommt den Prototyp samt Anleitung zugeschickt.

    • Nach einer Menge erfolgreicher Tests geht die Arbeit an smartSound jetzt in die nächste Runde!


      Wir haben uns mit all dem was an uns herangetragen wurde so unsere Gedanken gemacht und haben diese nun in ein paar konkrete Vorstellungen gegossen. Von Szenen, Skizzen und Listen ist ein neuer Post in unserem Blog und beschäftigt sich mit der Benutzeroberfläche des Players. Da so ein Player nichts kann, was der Benutzer nicht steuern kann ist all das derzeit auch ein Abstecken der Funktionalität, die smartSound später bieten soll. Wir würden uns daher über Verbesserungsvorschläge jeglicher Art freuen, um smartSound tatsächlich zum besten Musikplayer für's Rollenspiel machen zu können!


      Gruß,
      aRestless

    • Nach langer Pause ist seit letzter Nacht ein neuer Blogpost online: Von Bibliotheken, Datenkbanken und Tags. Dieses Mal geht es um alles, um die Musik für's Rollenspiel möglichst gut im Griff zu haben. Was sind Tags? Wie funktioniert die freie Sounddatenbank? Wie sieht die Bibliothek aus? Wir haben auch dieses Mal wieder Skizzen hinzugefügt, damit ihr sehen könnt, wie wir uns die Benutzeroberfläche vorstellen.


      Was haltet ihr davon? Wir freuen uns auf Lob, Kritik und Gemeckere in jeglicher Form :)

    • Nach langer Wartezeit ist es endlich soweit - wir haben soeben smartSound Lite veröffentlicht!


      "smartSound Lite" ist unsere Version 0.1 und stellt das Grundgerüst für spätere Erweiterungen dar. Wir werden uns ganz gezielt erkundigen, welche Wünsche und Verbesserungsvorschläge unsere Nutzer haben und diese dann (so gut es geht :wink:) umsetzen.


      Wer neugierig geworden ist, findet jetzt in unserem Blog einen ausführlichen Artikel zur neuen smartSound-Version und kann sie sich dort auch herunterladen. Wir freuen uns über Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Kritik im Blog, sowie hier im Forum.



      smartSound ist immer noch in der Anfangsphase. Allen, die bereits einen funktionsfähigen Player mit großem Umfang brauchen, können wir Ares empfehlen, der auch im DSA4-Forum vorgestellt wird.

    • Hallo!


      Seit gestern gibt es zwei Neuerungen bei uns: Zum einen haben wir ein Update zu smartSound herausgegeben, das einige Fehler behebt. Außerdem gibt es nun einen Prototyp für die Bibliotheksfunktion. Dieser Prototyp soll zeigen, wie wir uns die Bibliothek konzeptionell gedacht haben und wir würden uns über Feedback hierzu freuen. Denn: Noch könnten wir das ganze Konzept kippen, falls nötig. Später, wenn die Software fertig ist, wäre das sehr viel Arbeit.


      Wir freuen uns daher über jede Form von Rückmeldung - sowohl hier im Forum als auch bei uns im Blog.