Dsa 3 was ist der Reiz

  • Re: Dsa 3 was ist der Reiz

    So sehe ich das auch. Es ist ja irgendwie logisch, dass man, um von einem alten bewährten auf ein neues verändertes System umzusteigen, schon einige Anreize benötigt, und einen das Neue dann so überzeugen muss, dass das gute Alte noch besser geworden ist. Dies war bei uns bezüglich DSA4 einfach nicht der Fall, weshalb die Entscheidung für uns zu DSA3 zurückzukehren die richtige war. Gründe warum wir uns nicht so wirklich anfreunden konnten habe ich ja oben genannt, inklusive der Selbstkritik das man evtl. einfach nicht bereit war die notwendige Zeit für das neue System aufzuwenden.

    Eine absolute Entkräftung meiner Argumente sehe ich nicht, ich würde eher sagen das ich sie abgeschwächt habe und mich einfach in Gruppen hineinversetze, die ein wenig mehr Zeit haben und mir unter diesen Voraussetzungen vorstellen kann, dass DSA4 in Ordnung sein könnte. Generell stehe ich zu meinen Kritikpunkten nach wie vor, allerdings kann man mit Hausregeln natürlich alles nach seinen Wünschen abändern (wenn man die nötige Energie investiert) :zwinker:
    \"Eines vergeßt nie: Sumu lebt und wird ewig leben, auch wenn sie derzeit schläft.\"
    [br]Nach Brandan Sohn des Brodosch, der die Zwerge rettete.
  • Re: Dsa 3 was ist der Reiz

    Der größte Reiz der für mich DSA3 ausmacht, ist die Tatsache, dass ich für den Charakter viel mehr würfeln muss. Mir will dieses Kaufsystem einfach nicht gefallen. Es birgt nun mal viel mehr Spannung und man ist abhängiger vom Zufall bzw. Schicksal wenn man so will. Ich weiß, dass viele dies als größten Schwachpunkt in DSA3 gesehen haben und sind froh um das Kaufsystem, aber ich werde damit nicht warm.
    Doch können wir siegen für immer und immer
  • Re: Dsa 3 was ist der Reiz

    "Runner84" schrieb:

    Der größte Reiz der für mich DSA3 ausmacht, ist die Tatsache, dass ich für den Charakter viel mehr würfeln muss. Mir will dieses Kaufsystem einfach nicht gefallen. Es birgt nun mal viel mehr Spannung und man ist abhängiger vom Zufall bzw. Schicksal wenn man so will. Ich weiß, dass viele dies als größten Schwachpunkt in DSA3 gesehen haben und sind froh um das Kaufsystem, aber ich werde damit nicht warm.


    Da muss ich Dir recht geben, die Spannung ist in der Tat deutlich größer, wenn man einen neuen Char würfelt. Ich weiß noch, wie sich die ganze Gruppe um den würfelnden geschart hat, um sein Glück zu begutachten ;)

    Eigentlich ist es ja sogar realistischer einen zufallsbasierten Helden zu erstellen, denn dies spiegelt für mich in gewisser Weise eine "natürliche Auslese" wider, nicht jeder hat die besten Gene und ist der Kräftigste oder Klügste. Für den Einzelnen mag es natürlich schade sein, wenn er Würfelpech hat und mit einem anfangs schwachen Char spielen muss, aber genau das macht auch Rollenspiel aus. Ein bis auf den letzten Wert exakt bestimmter Held mag auch seine Reize haben, da man so individuelle Wünsche besser berücksichtigen kann, und man von einem "fairen" Generierungsprozess sprechen kann, aber der alte Reiz kommt dabei bei mir nicht mehr auf.
  • Re: Dsa 3 was ist der Reiz

    "Cratosch" schrieb:

    "Runner84" schrieb:



    Eigentlich ist es ja sogar realistischer einen zufallsbasierten Helden zu erstellen, denn dies spiegelt für mich in gewisser Weise eine "natürliche Auslese" wider, nicht jeder hat die besten Gene und ist der Kräftigste oder Klügste. Für den Einzelnen mag es natürlich schade sein, wenn er Würfelpech hat und mit einem anfangs schwachen Char spielen muss, aber genau das macht auch Rollenspiel aus. Ein bis auf den letzten Wert exakt bestimmter Held mag auch seine Reize haben, da man so individuelle Wünsche besser berücksichtigen kann, und man von einem "fairen" Generierungsprozess sprechen kann, aber der alte Reiz kommt dabei bei mir nicht mehr auf.





    naja aber das is doch das Problem an der Sache.
    Ein Schwächling wird kein Krieger werden.. aber da DSA immernoch ein Spiel und keine Realitätssimulation ist gibt es Leute sie den "Krieger" (oder Magier oder whatever) in den Kopf gesetzt haben.
    Jetzt hat sojemand die wahl zwischen einem schlechten Krieger oder einer Profession die ihn nicht interessiert... ist beides nicht so sonderlich spaßfördernd
    Was bleibt noch? Genau -> neuwürfeln.. aber wenn man sooft neuwürfelt bis man etwas hat das passt, kann mans auch gleich zusammenklicken wie in DSA 4.
    Das selbe gilt für den Stufenanstieg.. dieses Zufallswürfeln auf die Attribute ist dämlich.. ein Krieger der viel kämpft und sich bewegt wird auf ganz natürliche Weise seine KK oder auch den MU steigern
    Naja.. ich spiel ja selbst DSA3 aber das sind so die Schwachstellen.. kann man aber alles mit Hausregeln umgehen wenn man will ;)
  • Re: Dsa 3 was ist der Reiz

    "sereOak" schrieb:


    Ein Schwächling wird kein Krieger werden.. aber da DSA immernoch ein Spiel und keine Realitätssimulation ist gibt es Leute sie den "Krieger" (oder Magier oder whatever) in den Kopf gesetzt haben.
    Jetzt hat sojemand die wahl zwischen einem schlechten Krieger oder einer Profession die ihn nicht interessiert... ist beides nicht so sonderlich spaßfördernd
    Was bleibt noch? Genau -> neuwürfeln.. aber wenn man sooft neuwürfelt bis man etwas hat das passt, kann mans auch gleich zusammenklicken wie in DSA 4.
    Das selbe gilt für den Stufenanstieg.. dieses Zufallswürfeln auf die Attribute ist dämlich.. ein Krieger der viel kämpft und sich bewegt wird auf ganz natürliche Weise seine KK oder auch den MU steigern


    Dazu muss man aber sagen, dass man einen gewissen Verteilungsspielraum bei der Erstellung hat. Wenn man sehr schlecht würfelt, kann man den Eigenschaften, die wichtig sind, um gewisse Voraussetzungen für den Wunschchar zu erfüllen, einen entsprechend hohe Augenzahl zuweisen. Außerdem kann man noch einen Ausgleich zwischen den guten und schlechten Eigenschaften vornehmen, mit entsprechenden Mali.

    Worauf ich hinaus möchte ist, dass man um seinen Wunschchar wirklich nicht spielen zu können, schon extrem schlecht würfeln muss, was wiederum sehr unwahrscheinlich ist.

    Dies kam bei uns in 10 Jahren DSA genau einmal vor, derjenige hat dann einen "Abenteurer" gespielt, ohne feste Klasse. Das war zwar enttäuschend, aber genau das ist ja ein Teil der Spannung, dass man nicht vorher weiß, was am Ende genau herauskommt (was im Regelfall einfach bedeutet, dass man seinen Wunschchar spielen kann, aber eben nicht weiß mit welchen Anfangswerten).

    Also ich finde das Erstellungssystem nach wie vor besser, realistischer, und vor allem spannender ;)

    Was die Steigerungen der Stufen angeht gebe ich Dir z.T. recht, man muss halt einfach sehen, dass ein wahrscheinlichkeitsbasiertes System auf ein festes Punktesystem umgestellt wurde, mit allen Vor-und Nachteilen die das mit sich bringt.
  • Re: Dsa 3 was ist der Reiz

    In meiner Spielzeit (inzwischen viel zu lange), kam es des öfteren vor. Ein Spieler hatte regelmäßig Chars, die so schlecht waren, dass es uns allen stank.
    Hätte er dagegen die Würfe für die Schlechten und die Guten Eigenschaften verteilt, wären es Überchars gewesen (Es gründete das Zitat '*auf raumangst deut* Alleine desswegen geht er überhaupt aus dem Haus...'.

    Aber dazu gehört schon jede Menge Pech, stimmt absolut (Welches er im Übermaß hatte).
    Thorin: wenn so viele frauen heutzutage zur see fahren würden, dann auch nur um mailand zu plündern und mit viel stauraum für schuhe
  • Um das Ganze mal wieder etwas aufleben zu lassen!!

    DSA4 find ich als Grundlage (Regelwerk) für die PC-Spiele wie Drakensang perfekt, denn da macht das ganze in meinen Augen Sinn.
    Für das Spiel am Tisch isses effektive nur "POWERGAMING" der extravaganten Art, nagative Punkte werden eh nicht wirklich wenn überhaupt ausgespielt, den der Char lässt sich ja mit seinen neuen super Positivpunkten bestens spielen.

    Um mal ne Signatur zu Zitiern: (hoffe och kriegs fehlerfrei hin, also stimmts zumindest sinngemäß)

    "Was nach DSA3 kommt ist kein DSA mehr! Dieser Punkt ist nicht verhandelbar!"


  • DSA 3 ist ein guter Einstieg, aber als Waldelfe aus den Inneren Salamandersteinen braucht man mehr Fluff und etwas mehr Backgroundmaterial. Die elfischen Repräsentationen der Zauber in DSA 4 und 4.1 hab ich schrecklich vermisst. "Dunkle Städte, Lichte Wälder" war schon sehr gut, aber erst "Aus Licht und Traum" hat mich dann wirklich vom Stuhl gerissen. Und ist dann mein Lieblingsbuch geworden. :lol2: :lol2: :lol2:
    "Lacho calad in Simia, drego morn in Borbarad!!!" Erflamme Licht des Simia, weiche Finsternis des Borbarad!!! Letzter Schlachtruf der "Elfenkönigin Oionil Tauglanz" von den Waldelfen bei der 3. Dämonenschlacht an der Trollpforte vor den Toren Gareths. 21. Ingerimm 1021 BF

    Ló Ambaro vailë colla
    Vom Wind der Welt getragen
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    gehen wir vorwärts
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    Wir sind Kinder des Lichts
    martyaina nata lérë
    dazu bestimmt, frei zu sein

    Alte Weisheit der Dhao fey`e in Quenya gehört in Aumond (um 500 BF)
  • Ich kann da nicht ganz zustimmen, @Parinor Angar : Powergaming ist nicht vom System abhängig, hat nichts mit dem System zu tun, sondern nur mit dem Spieler. Das kann man bei DSA 3 genau so betreiben, wie bei DSA 4. Zudem kann ich auf Elfen mit Goldgier, Zwerge mit Raumangst, Borongeweihte mit Totenangst, Tsageweihte mit Jähzorn und Hexen mit Flugbesen und Höhenangst (und sei der Wert noch so gering) sehr gut verzichten. Da habe ich lieber freiere, individuellere Nachteile, die für mein Konzept auch Sinn machen.
    Wer bei DSA 4 negative Punkte nicht ausspielt (in meinen Gruppen werden die aber mit Begeisterung ausgespielt, Nachteile heißen manchmal Charakterbildendes Element) tut das bei DSA 3, wo ihm irgendwelche 7 Sachen aufgezwungen werden erst recht nicht.

    Diese Signatur ist in der Tat nicht verhandelbar, denn sie ist falsch (Meine Meinung). In meinen Augen fängt DSA mit DSA 4 erst richtig an, das davor war ein Vorläufer, ein Prototyp an dem man gemerkt hat, was man noch verbessern muss.
    "Ich werde alt", sagte sie
    "Das werden wir alle", antwortete ich
    "Vielleicht werde ich auch weise", sagte sie
    "Das werden wir nicht alle", antwortete ich
  • Da fehlt in Deiner Aussage aber das "in meinen Augen" oder "für mich", denn soviel Höflichkeit sollte sein, Anderen eine andere Meinung diesbezüglich einzuräumen, oder? :)

    Was meinst Du mit "negative Punkte"? Die Nachteile? Natürlich werden die ausgespielt und wenn man sie nicht ausspielt, wirken sie sich wenigstens regeltechnisch aus. Man kann nicht höhenängstig sein, ohne beim ersten Klettern Probleme zu haben.
    Negative TaW gibt es kaum, im Gegensatz zu DSA 3, wo es sie massig gibt. Ich fand es allerdings auch wenig plausibel, als ich DSA 3 noch regelmäßig gespielt habe, dass man mit einem Wert von -5 noch drauf würfeln darf und dabei sogar Chancen hatte aufgrund des anderen Würfelmechnismusses, die Probe zu schaffen. Jemand, der so dermaßen schlecht ist, darf mit Fug und Recht kaum Aussichten auf Gelingen haben und es eben schlicht nicht können, bzw, so etwas erst gar nicht haben und entweder ein Talent aktivieren und es versuchen, oder es nicht aktiviert zu haben und dann geht es auch nicht.

    Ich finde es auch nicht powergamerisch, die Attributsverteilung nach eigenem Gutdünken zu verteilen, statt nach Würfelglück. Da taten sich manchmal Abgründe bei Startcharakteren auf und wenn der eine bis zu 10 Attributspunkten mehr hat als der andere, fand ich das schon sehr unglücklich und fair ist es auch nicht.. Oder wenn die Vorstellung vom Charakter war, dass er nicht jähzornig ist, aber die Würfelergebisse der Schlechten Eigenschaften so schlecht ausfiel, dass der niedrigste Wert eine 4 war und damit der Wert keineswegs gering war. Und einfach alles und jeder hat die gleichen Schlechten Eigenschaften.

    Es kann gut sein, dass DSA 4 sehr stark in mancherlei Hinsicht erscheint. Was für Werte man da von Haus aus hat, Hauptwaffe vielleicht im Bereich 10 oder 12, die besten 2 oder 3 Zauber ebenso. In DSA 3 braucht man da so einige Stufen für. Das ist schon ein ganz anderes Gefühl als bei DSA 3. Aber auch das relativiert sich, wenn man sich mal die Erschwernisse für die SF anschaut (gut, entwaffnen ist +8, das war auch in DSA 3 so, aber in DSA 3 war eine +8 AT bei einem Frischling noch unschaffbarer als in DSA 4, aber in DSA 3 bringt das auch keine Erschwernis bei Misslingen auf die nächste AT oder PA).

    Die deutlich geringere LeP oder AuP im hohen Ende kann eigentlich nicht als PGing bezeichnet werden, wenn da in DSA 3 100+LeP und 150+ AsP sind, oder?

    Ich konnte (wollte^^) mich anfänglich auch nicht mit DSA 4 befreunden und es hat ein Weilchen gedauert, aber im Endeffekt konnte (und kann ich beiden Editionen Pro und Contra abgewinnen und schon allein aufgrund der faireren und flexibleren Generierung bevorzuge ich nun DSA 4.
    Pfoten des Grauens

    Mein Tagebuch unserer 7G-Kampagne.

    Meine FAB-Charaktere

    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"
  • Auch DSA 4.x hat seine Autovor - und nachteile, die nicht immer sinnvoll sind oder passen. Als ich meinen ersten DSA3-Charakter in DSA4 neu erstellt habe, wurde als Erstes die Auto-Schlechte Eigenschaft Eitelkeit ersetzt. Es passte einfach nicht zu ihr...

    Ob DSA 4.x jetzt wirklich fairer ist wage ich zu bezweifeln.
    DSA3 ist/war nie fair, von daher ist es völlig Wurst, wenn man da jetzt einem plus 5 auf töpfern schenkt. Der Talentspiegel der Professionen ist eh völlig willkürlich. Da sind die 5 mehr auch egal. ;)
    In DSA 4.x muss man halt wissen, wie man mehr für den GP bekommt. Deshalb sind Kulturvarianten auch so beliebt. :rolleyes:
  • In DSA 4 sind die Paketpreise unfair (und zwar ganz gewaltig). Aber fair ist, das man 100 Attributspunkte verteilen kann, Voraussetzungen beachten, statt zu hoffen, einigermaßen anständig zu würfeln und auch bei den Nachteilen abseits der Automatischen das zu nehmen, was gefällt und nicht immer die Gleichen, bei denen der Würfel entscheidet, wie gut oder schlecht die Werte darauf ausfallen.
    Das finde ich definitiv besser als die Würfelei nach DSA 3.
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    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"
  • Sag ich ja, die Würfelei ist völlig unfair. Deshalb ist es auch verdammt leicht am Resultat zu drehen, um es in der Gruppe fair zu halten. ;)

    DSA 4.x sagt nicht "verteile 100 Punkte auf die Eigenschaften", sondern "verteile bis zu 100 Punkte auf die Eigenschaften" - aber nicht 100 Punkte auf die Eigenschaften zu verteilen ist totaler Blödsinn, weil man nie wieder so günstig an Eigenschaftspunkte kommt und auch wenn Du meinst Eigenschaft B müsste gar nicht so hoch sein, muss man Dir leider sagen, dass Du diese Eigenschaft für Sonderfertigkeit X aber so hoch brauchst, wenn Du regeltechnisch mit diesem Konzept etwas reisen möchtest, um das zu bezahlen nimmst Du deshalb irgendeinen Nachteil oder schlechte Eigenschaft an die Du noch gar nicht gedacht hast, irgendeine Angst oder Vorurteile gehen immer. ;)
  • Das einzige, was mich dann leider immer noch bei DSA 4.1 gestört hat, war das die Nachteile bei 50 Punkten gedeckelt sind. Wobei bei Charaktererschaffung bekommt man lässig Charaktere zusammen die mehr als 50 Punkte vertragen könnten. Bei DSA 5 wird es keine Deckelung der Nachteile mehr geben was man bisher im Betaregelwerk gesehen hat. Und da wird alles mit AP gekauft. Die GP wollen sie abschaffen.
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