Zitat
S. 1-17
- strenge Kontrolle am Stadttor, aber nicht streng genug, Zwerg konnte Axt reinnehmen, Gerion Florett
- Frühstück in der flinken Flunder mit Ziegenmilch (von verfluchter Ziege)
- mindestens 5 weitere Gäste in der Flunder (Tagelöhner auf einer Baustelle)
- nach der Nacht nach den Kämpfen auf dem Markt Ausbruch der Krankheit, auch Tagelöhner & Nostriane betroffen
- Die Perainegeweihten sind ausserhalb bei den Feldern
- Der Bader wollte Kasmyrin den Hintern vollpumpen, hat's dann aber doch gelassen und wusste keinen Rat
- Sieglinde hatte im ersten Anlauf auch keinen rechten Rat
- Auf einer Wanderung durch die Stadt fällt Gerion nichts direkt Ungewöhnliches auf, nur eine Frau und ihr Sohn unterhalten sich über die Krankheit der Schwester der Sohnes. Insgesamt jedoch hat er ein ungutes Gefühl.
- Die Krankheit verschlimmert sich, Urjel identifiziert sie als "blaue Keuche"
- Kurz darauf erfährt die Gruppe, dass auch Leute von ausserhalb der Flunder krank sind
- Sieglinde kommt und bestätigt, dass es die Keuche ist. Sie erzählt, dass die normalerweise nicht so ansteckend ist und dass die Kahlbruchs auch alle krank sind
- Im Tempel sind Ratten, laut dem Besenmann
S 18-27
- Gestlat der junge Tagelöhner erzählt er sei, am gleichen Tag wie die Helden krankgeworden, ist nachts durch seinen Husten aufgewacht.
- Es kommt die Idee auf das Wasser könnte der Auslöser sein, aber dann wären noch andere im Umkreis krank. Ein Brunnen befindet sich in der Nähe der Flunder, einer am Lyngwyner Tor.
- Nostriane zählt weitere Leute auf die Krank sind: Die Bäckers (wohnen eine Straße weiter in dem haus mit der Backstube), die Kahlbruchs (ebenfalls nachbarn), der Geselle der ihr das Brot bringt (wohl von den Bäckers). Die Witwe Astrid mit den zwei Kindern von nebenan.
Alle nehmen das Wasser vom gleichen Brunnen.
- Das Wasser im Brunnen ist klar und verströmt keinen besonderen Geruch
- Am Brunnen erzählt ein 12 jähriger Junge das sein kleiner Bruder krank ist, aber es wird nicht weiter nachgefragt
- Großmutter Kahlbruch liegt im sterben und ist nicht bei Bewusstsein, sie ist schon einen Tag vor den Helden erkrankt.
-Bhwariin berichtet das der König im sterben liegt oder gar tot ist, die Fahne wurde heruntergelassen oder soetwas.. (hat er wohl nur irgendwo aufgeschnappt) und das er vielen kranken Menschen begegnet ist.
- Fredo Kahlbruch präsentiert ganz stolz seine Ziege die kränklich und trächtig wirkt. Sie gibt bereits viel Milch die der Junge verkauft.
- Nostriane erzählt das im Haferschleim vom Frühstück Milch der Kahlbruch Ziege war.
- Man kommt zu dem Schluss das es die Milch der Ziege sein muss die die Krankheit auslöst.
- Es kommt die Frage auf wie die Kahlbruchs sich so eine Ziege leisten können.
- Die alte Sigline schaut sich die Ziege an, verhungert sieht sie aus und sollte somit gar keine Milch geben. Die Bewegungen der Zicklein sind seltsam so als befänden sich viele kleine Tiere in ihrem Bauch.
- Fredo erzählt die Großmutter habe die Ziege vom Markt mitgebracht, hat erzählt sie hätte sie gegen ihren Ehering eingetauscht.
- Der Verkäufer der Ziege soll tsa-geflucht, also missgebildet gewesen sein.
- Der Ehering der Frau war aus Kupfer und sicher keine Ziege wert.
- Siglinde versicht mit Gift eine Geburt einzuleiten, doch es tut sich nichts, die Ziege leidet, man verabreicht ihr mehr Gift und trägt sie in die Flunder damit die Nachbarn nichts mitbekommen.
S. 28-37
- Auf dem Bauch der Ziege stand etwas in Kush'algar/Zhayad geschrieben
- Im Bauch der Ziegen waren Maden
- Die Flagge der Burg ist auf Halbmast -> Todesopfer in der Adelsfamilie
- Bettler hat einen jungen gutbetuchten Herren gesehen, der gehumpelt hat, dieser hat sich mit Silam, dem Rattenfänger unterhalten (ungewöhnlich). Er wohnt(e) im Nostrianischen Hof
- Silam hat sein Revier in der Rechtsstadt und der alten Kanalisation
- silam wurde seit einer Weile nicht mehr gesehen (vom Bettler). Sein Heim ist angeblich ein verlassenes Herrenhaus, er ist klein und dünn und hat eine große Hakennase
- Ein Mann aus Robelam (jung, gut gekleidet) war am Markttag da und hat ein steifes Bein
- Ein Erlemann hat sich bei dem die Ziege angeschaut und hat sie nicht genommen (Dieser wäre nächsten Markttag wohl wieder da)
- Es gibt eine Familie in Robelam, die von einer Hexe verflucht wurden. Bis auf die beiden ältesten Söhne sind diese alle an Fieber gestorben. Der junge Herr Darek von ehrenreich kommt gelegentlich auf den nostrianischen Markt. Vielleicht hat der fluch ihn nun nachträglich getroffen.
- Das Pferd von dem aus Robelam steht noch im nostrischen Hof im Stall, ist aber schon seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen worden
- Der Knecht, der das Herrenhaus im Auge behalten sollte, ist verschwunden
- Fenster und Türen wurden im Herrenhaus von innen teilweise vernagelt, teils mit ehemaligen Möbeln (-> Betten)
- Am Eingang der Kanalisation liegt die Leiche eines älteren Mannes, der wohl von hinten auf den Kopf geschlagen wurde und keine Schuhe mehr hat
- Die Leiche liegt entweder schon einige Wochen in der Kanalisation oder wurde von Ratten auf-/angefressen
- Beim Unheiligtum sind zwei Leichen (eine gehobenere Person, mit einem Siegelring (Symbol des Fisches), erstochen, Großbauer oder ähnliches; eine ärmlichere Person mit einem Bronzering und aufgeschlitzter Kehle, Gesichtszüge haben Ähnlichkeiten mit einem Nagetier, das Wertvollste, das er bei sich hat, sind seine Stiefel) sowie einige verdorbene Lebensmittel. 2 der 3 Kerzen sind bereits abgebrannt, die letzte hält wohl nicht mehr allzulange.
- Der Raum ist mit Ratten überfüllt, es gibt drei kleine Tunnel aus Ausgänge aus dem Raum
- Die Leichen sind noch nicht allzulange tot, während die Speisen deutlich älter sind
- Es steht ein dritter Stuhl am Tisch, deutlich edler in der Machart. Auf ihn wurden nachträglich Zeichen eingeritzt, die denen auf dem Bauch der Ziege ähneln sowie in Garethi "Fürstin der Fäulnis, dein Diener hat Opfer gebracht. Sein Augenlicht, seines Bruders Blut, das Blut eines anderen, damit du Pestilens übers Land verbreiten kanst. Es ist zum Festschmauß geladen. Essig der Wein war, Fleisch und Brot das einmal frisch war, ziehe aus der Verderbnis Kraft um dir einen Weg hierher zu banen und Elent zu bringen. Die Gäste sind vom höchsten und vom nidersten Stand wie die, an dessen Stelle sie stehen und weisen dir den Weg, von wo aus das Unheil seinen Anfang nehmen soll!"
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Wohnort: Bernried am Starnberger See (südl. München)
Beruf: Student, Sohn, Transporter
as gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*"
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Lieblingsheld: Saleron Alfjabar von Sinoda (Schwertgeselle) und Trollwulf (Heiler) immer mehr
, die allesamt noch Stufe 1 sind. Der Pirat wurde schon einmal in einem FAB gespielt, dass sich dann aber als ein Traum herausgestellt hat 
. Benutzerinformationen überspringen
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Zitat von »"HimigSohndesDulin"«
Dann setz mich mal bitte auf die Liste "wenn noch was frei ist, dann schau ich mir den Char mal an".
Dann würde es auch der Streuner werden.
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