Die Pferdeweide

    Die Pferdeweide

    Als der Rappe Vinborn den Weg freigibt, trennt Messana nur noch ein Schritt von dem Pferdedieb, der sich bereits in einer Aufwärtsbewegung in Delas kräftiger Faust befindet. "Was ist das!" raunzt diese ihn an und hält in der rechten Hand ein Fläschen.
    "Ein Pferdedieb!" sagt Messana verachtungsvoll und tritt neben Dela. Von dem Gesicht des apathisch wirkenden Mannes blickt sie zu dem Fläschchen, dann zu einer weiteren anwesenden Person, ein gerüsteter Mann, der die Hand am Schwertgriff, die Rüstung mit altem Blut bedeckt.
    Mißtrauisch mustert sie ihn, dann wandert ihr Blick einmal schnell zu einer sich mit großen Schritten näherenden, rot-gold gekleideten Gestalt, bevor er wieder zu Mann in der ungepflegten Rüstung geht. Ein Stück hinter ihm steht ein Pferd mit einem Trog um den Hals.
    Pfoten des Grauens

    Mein Tagebuch unserer 7G-Kampagne.

    Meine FAB-Charaktere

    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"

    Die Pferdeweide

    Immer noch mit flammendem Blick betritt Zornbold die Szene und herrscht den verhinderten Pferdedieb an, weiterhin die verächtliche "Er"-Anrede benutzend:

    "AHA, EIN PFERDEDIEB AUF FRISCHER TAT ERTAPPT. Und das vor so vielen Zeugen. Und außerdem hat er eine merkwürdige Flasche in der Hand gehabt. Ist da vielleicht Gift drin? Ist es gar eine Mordwaffe? NUN? Hat Er irgendetwas zu seiner Verteidigung zu sagen, Bursche?"
    Feldwebel Colon - Stadtwache Ankh-Morpork

    Die Pferdeweide

    Der Mann schaut zu dem Geweihten auf, dessen Präsenz ihn völlig einnimmt. Alle anderen um diesen AMnn herum, scheinen nur noch Statisten zu sein. Selbst den Griff der Frau an seinem Kragen scheint er nicht mehr zu spüren. Zitternd am ganzen Leib und voller Demut, neigt er sein Antlitz soweit, das er gerade noch den Geweihten sehen kann.

    "Bitte, du mich nciht blenden! Du mir nicht brennen Augen heraus wie gemacht mit Hamir, als gestohlen Apfel. Ich wollten Pferd nehmen, für verkaufen. Meine Kinder nichts zu essen. Viel trauer und Flucht vor böse Männer. Dort in Flasche ist Nebel eingesperrt. Er nur blenden, nicht verletzen. Bitte du mich nicht blenden."

    Der Mann fällt nach vorne und nimmt den Saum des Geweihten in die schmutzige Hand. Jetzt da seine Kleidung derart durcheinander ist, sieht man auch mehr von dem Mann. Es ist ein Wunder wie sich ein solches Klappergestell überhaupt noch auf dne Beinen halten kann. Der Mann muss einige Stein untergewicht haben und ist augenscheinlich südländischer Abstammung. Von seinem Akzent zu schließen knnte er von Maraskan stammen.

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    " Aber warum so? " fragt Falk " Kann man sein Geld nicht auch auf andere Weise verdienen guter Mann?" " Glaubt ihr niemand hätte es gemerkt, das wenn ein armer Mann wie ihr, mit solch einem Edelen Roß wegreitet, das es vielleicht gestohlen ist?" fragt Falk weiter. " Seit Froh das kein Blut vergossen ist, sonst hätte es für uns alle viele Probleme geben" spricht er " Hier! ich kann es nicht mit ansehen wie Familien hungern und nun geht bitte und Ernähert eure Familie und sucht euch eine Ehrliche Arbeit." sagt Falk und gibt dem Mann 10 Dukaten in die Hand.

    Die Pferdeweide

    Delas Blick fällt erst auf Messana und dann auf den rot golden gewandeten Praiosgeweihten, als dieser das Wort ergreift. Langsam löst sie ihren Griff, als sie die Panik bemerkt, die den Pferdedieb überkommt, allerdings nicht ohne ihm noch einen kleinen Schubser mitzugeben. Von Furcht erfüllt versucht er sich zu rechtfertigen, doch zu Delas Erstaunen ergreift erneut der Krieger und nicht der Geweihte das Wort und gibt ihm am Ende gar eine solche Geldsumme, für die ein Bauer wahrscheinlich mehrere Monde schuften müsste. Für einen Moment weiten sich ihre graublauen Augen und beinahe unmerklich schüttelt sie den Kopf.

    "Dies ist nicht die richtige Lösung." sagt sie nachdem die Dukaten in der Hand des ungepflegten Mannes gelandet sind, ehe sie sich ihm zuwendet und seinen ausgemergelten Körper mustert "Es ist immer möglich einen ehrlichen Weg zu finden und hättet ihr eure Situation dargestellt, hättet ihr auch mit Hilfe rechnen können. Es mag nicht an mir liegen über diese Tat zu richten, aber Bedauern alleine und die Angst vor der Strafe schützen nicht vor den Konsequenzen einer Tat." spricht sie energisch und blickt danach jeden in der Runde für einen kurzen Augenblick an
    "Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" Oliver Wendell Holmes

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    Der Praiot, ein älterer Mann, erreicht die kleine Gruppe und ereifert sich. Auf Messanas Gesich spiegelt sich deutlich eine gewisse Abneigung wider, die sich zu Verachtung wandelt, als der Mann, nachdem Dela ihn losgelassen hat, auf die Knie sinkt, anfängt zu winseln und gar nach dem Saum des Gewandes greift.
    In der Tat ist der Mann eine erbärmliche Erscheinung, ungepflegt an Körper und Kleidung.
    Als der Krieger in der blutigen Rüstung das Wort ergreift und schließlich 10 Dukaten zückt, um sie dem Pferdedieb zu geben, blickt Messana ihn verachtungsvoll an.
    "Er ist ein Pferdedieb und bedrohte mich gar. Wie mit ihm zu verfahren ist, ist Sache der Besitzerin", sagt sie fest. Zu Delas Worten nickt sie.
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    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"

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    Beeindruckt von den Worten Delas, schaut Falk erst in die Runde bevor er ihr eine Antwort gibt: " Glaubt mir werte Maid, aber niemand hat es verdient zu Hunger und jeder Mensch kann sich ändern, ja auch dieser Mann dort " und Falk deutet auf die Bettler der sich gerade mit der Spende davon macht " Glaubt mir ich habe schon Genug Leid und Tot auf Dere gesehen das es für Zwei Leben reicht, ich musste Menschen töten um anderen Menschen das leben zu retten, meint ihr mir hat das Gefallen. " sprich Falk ein wenig energisch " Es ist nicht der Mensch der Tötet, es ist die Waffe, der Mensch nur dazu da um den Teuflischen Plan der Waffe auszuführen und es ist glaub ich mir überlassen, an wenn ich mein Geld verteile, gute Maid und wenn schon, wenn der Mann noch mal Stielt, wird er wahrscheinlich vom Pöbel am nächsten Baum aufgehangen." sagt Falk und Wartet auf die Antwort der schönen Delas.

    [EDIT Schattenkatze: Jetzt warten wir aber bitte auf Feldwebel und Korax, damit jeder einmal dran ist und keiner übersprungen wird.
    AUSSERDEM: Bitte nicht den Chars von anderen Spielern eine Handlung zuschreiben, erst recht nicht, wenn noch andere anwesend sind, die auch eingreifen können und würden!

    Die Pferdeweide

    Der Mann scheint restlos verwirrt zu sein. Er schaut auf die Münzen, die in seiner Hand liegen und weitet die Augen. Dann blcikt er zu Dela und Messana als diese sprechn. Doch immer wieder sieht er zu dem Geweihten des Herrn Praios. Er hält dem Krieger die Münzen hin

    "Ich nicht nehmen können so viel Geld. Das nicht gut, es haben keinen Sinn. Du nehmen wieder zurück! Ich habe gemacht große Fehler, ich wissen."

    Immer wieder schaut er unsicher zu dem Praioten, ob dieser einen Richtspruch fällen will und drängt dem Krieger seine Münzen auf. Seine Gestalt wirkt immer eingefallener und man merkt, das der Krieger ihn in eine viel schlimmere Lage gebracht hat, aus der er sich nun wieder herauswinden will. Plötzlich schaut er auf und sagt schnell

    "Ich machen wieder gut. Ich kann arbeiten. Ich pflegen Pferd für Besitzer oder arbeiten für Schmied. Bitte, bitte nicht blenden mich oder schlagen Hand ab!"

    Die Pferdeweide

    Zornbold blickt mit flammenden Augen auf den Mann hernieder, der sich vor ihm im Staub windet. Als er gar sein Gewand ergreift, entreißt der Praiot seine Robe rasch den schmutzigen Händen des Diebes.

    Ungläubig blickt er den Krieger an, der diesem verbrecherischen Subjekt doch tatsächlich eine riesige Summe Geldes anbietet. Äußerst ungehalten wendet er sich an diesen:

    "Ich weiß ja nicht, wer Ihr seid, aber für einen Krieger scheint Ihr sehr wenig von Recht und Gesetz zu wissen. Und das gleiche gilt für die Behandlung von Gesetzesbrechern. Dieser Mensch hier...", er wirft einen Blick auf den flehenden Gefangenen, "ist ganz ohne Zweifel schuldig, da er versucht hat, ein edles und sehr kostbares Ross zu stehlen. Pferdediebstahl ist ein schweres Vergehen. Da kann auch Hunger kein Entschuldigungsgrund dafür sein, einen Diebstahl in dieser Größenordnung zu begehen. Warum hat er sich keine ehrliche Arbeit gesucht? Wenn er nur etwas zu essen gestohlen hätte, könnte man seinen Fall vielleicht milder beurteilen. Aber dies hier ist keine Kleinigkeit mehr und Ihr wollt ihn auch noch BELOHNEN?" Ungläubig und verständnislos schüttelt er den Kopf, bevor er an alle gewendet weiterspricht:

    "Dieser Mensch hier ist ganz zweifelsfrei des versuchten Pferdediebstahls schuldig, wofür ich Euch alle hier zu Zeugen anrufe. Daher ist eine ordentliche Verhandlung vor der weltlichen Gerichtsbarkeit unumgänglich. Weiterhin hat er offensichtlich diese Kämpferin hier bedroht." Bei diesen Worten blickt er Messana an. "Daher möchte ich Euch auch bitten, den Sachverhalt zu gegebener Zeit vor Gericht darzustellen. Außerdem muss diese Flasche sichergestellt und von kundiger Hand untersucht werden.
    Je nach Ergebnis dieser Untersuchung müsste man die Anklage vor Gericht vielleicht um den Vorwurf des Mordversuches erweitern. "

    Nun wendet er sich wieder speziell an Falk: "Es kann also nicht nur auch im Entferntesten davon die Rede sein, diesen Verbrecher einfach so laufen zu lassen, als ob nichts geschehen wäre. Da sei PRAios vor, die göttlichen und weltlichen Gesetze derart zu verhöhnen. Ich sage, dieser Mann muss festgenommen und einem weltlichen Gericht zur Aburteilung übergeben werden. Dort mag er dann seine Entschuldigungsgründe vortragen."
    Feldwebel Colon - Stadtwache Ankh-Morpork

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    Während der Geweihte spricht, treten langsam Tränen in die Augen des Mannes. Er versucht sich zusammen zu reißen und schafft es gerade noch einem Weinkrampf aus dem Weg zu gehen. Als der Praiot zu Ende gesprochen hat, nickt er und lässt das Haupt sinken. Mit gebrochener aber dennoch ausdrucksvoller Stimme sagt er

    "So soll sein. Mich geben an Gericht, können machen was wollen mit mir. Ich geben alles zu, doch mir einen Gefallen tuen. Wenn ich gehänkt, ihr gehen zu Familie und sagen ich gestorben, bei gute Tat. Nicht wollen das Kinder wissen, woher Essen stammt und Frau nicht müssen leben mit Schande."

    Sein Blick geht zu Dela, Falk und auch zu Messana. In seinem Gesicht steht nun die pure Verzweiflung eines Mannes, der weiß, das er nicht mehr nach Hause zurück kehren wird.

    "Bitte, gehen zu Familie. Dann ihr könnt hinrichten. Ich nichts anderes verdient, ich wissen. Recht auf stehlen Pferd ist Tod, das überall bekannt, sogar kleine Kind weiß. Ihr wollen Kinder geben etwas von mir? Bitte?"

    Die Pferdeweide

    Dela nickt, wenn auch recht zögerlich und immer noch mit äußerst neutraler Miene, als Zornbold sich mit voller Inbrunst an Falk und den Pferdedieb wendet, der durch den plötzlichen Geldsegen noch heftigere Panik zu verspüren scheint.

    "Ich denke auch, dass wir diesen Fall einem Freigericht überlassen sollten. Ist es keine Wiederholungstat wird die Strafe auch entsprechend ausfallen.“ spricht sie im kühlen Tonfall nach der flammenden Rede des Geweihten und ergänzt "Die Turnierleitung wird sicherlich ebenfalls an diesem Fall interessiert sein.“ ehe sie sich wieder Falk zuwendet

    "Ja. Es steht mir nicht zu euch zu sagen, wie ihr euer Geld verteilen wollt." Bringt sie knapp und mit beherrschtem Ausdruck hervor, während sie sich einzelne Strähnen ihres blonden Haares aus dem Gesicht streicht und Falk mustert.

    "Menschen können sich sicherlich ändern," fährt sie fort und macht eine kleine Pause in der sie kurz schluckt und sich strafft "aber dafür braucht es keine materiellen Dinge. Das Geld kann er ausgeben und es bleibt nichts zurück, dass seine Meinung ändert, wenn er jetzt gar für diesen Versuch belohnt würde. Man muss seine Prinzipien ändern um auch über den Zeitraum in den man einen kleinen Wohlstand hat hinaus das richtige zu tun.“ ergänzt sie im festen Tonfall, auch wenn es manchmal scheint, dass sie sich zu einzelnen Wörtern durchringen müsste. „Es tut mir leid, dass ihr so viele schwere Entscheidungen in eurem Leben fällen musstet, aber ein Schwert mag zwar Macht verleihen, die einen leicht verführt, aber es liegt an dem Menschen es dennoch weise einzusetzen und etwas Gutes damit zu tun. Man darf nicht die gesamte Schuld von sich weisen, weil man von etwas beeinflusst wurde.“

    [Ich denke wir sollten hier oder kurz darauf dann mal auf Schattenkatze warten, auch wenn es etwas länger dauern wird]
    "Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" Oliver Wendell Holmes

    Die Pferdeweide

    Messana nickt zu Delas Worten.
    "Nicht der Mensch tötet, sondern die Waffe? Ein übler Plan der Waffe?!"Messana blickt Falk an, und ihrem Gesicht ist eine Mischung aus Unglauben und Verachtung anzusehen, als sie den Mann in der blutigen Rüstung mustert. "Es mag die Waffe sein, die das Mittel zum töten ist, aber der Mensch führt sie mit der Absicht, zu töten. Eine Waffe macht das töten einfacher, aber eine Waffe ist nur ein Ding und der Mensch dahinter die Person mit der Absicht, zu töten!"
    Zu den anderen gewandt, wobei ihr Blick wieder leicht über den Praioten hinweggeht, sagt sie: "Es gibt immer eine andere Möglichkeit, sich und andere am Leben zu erhalten."
    Sie wirft einen etwas verwunderten Blick zu dem schwarzen Warunker hin. "Vinborn ist nicht mehr der Jüngste. Dieser Mann hätte eine bessere Wahl treffen können, aber auch eine schlechtere, da hier auch einige Packtiere stehen. Vinborns Wert ist bei ungefähr 100 Dukaten anzusetzen, also ein Bruchteil dessen, was so manch anderes Pferd hier Wert ist."
    Pfoten des Grauens

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    Die Pferdeweide

    Velea eilt über die Wiese zur Pferdeweide. Mit einen eleganten Sprung hüpft sie über das Gatter. Schon von weitem hat sie die vielen Personen gesehnen. Doch dann sticht ihr der Praiot ins Auge, und ihre Schritte werden etwas langsamer.
    Sie tritt langsam zu der Gruppe, und betrachtet den lumpigen Mann, und schaut kurz die Umstehenden an. Als sie Falk in seiner verklebten Rüstung sieht, verzieht sie angewiedert das Gesicht.

    "Darf ich Fragen, was los ist?!", fragt sie langsam, etwas abgelenkt von dem Pferd, das einen Trog um dem Hals hat. Dann fällt ihr Blick auf Vinborn, der unruhig und erschreckt wirkt. "Und was ist mit Vinborn?"
    Of course she's gay!

    Die Pferdeweide

    "Dieser Mann hat versucht, Vinborn zu stehlen", erklärt Messana knapp Velea gegenüber. Zu den anderen gewandt sagt sie: "Die ist die Besitzerin des Pferdes."
    Der Rappe steht einige Schritte weiter, noch sichtlich unruhig. Feuergeist steht noch immer da, wo sie zuletzt stand. Eines ihrer Ohren ist auf Messana ausgerichtet, das andere liegt noch immer an. Einem Pferdekenner wird auffallen, daß die Falbstute noch immer unter Spannung steht und ihrer schwerer Körper bereit ist, auf den Vorderhufen herumzufahren und auszutreten.
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    Die Pferdeweide

    " Also was ist nun?" fragt Falk " Wollt ihr nun diesen Mann, den Richter vorführen oder nicht, sonst nehme ich diesen Mann, als meinen persönlichen Pferdepfleger." sagt er und schaut dabei besonders den Praiosgläubigen an. Da er weiß was für Dinge diese Personen, alles bewirken können, vorallem wenn es ums Richten geht.

    Die Pferdeweide

    Verärgert fährt Zornbold den Krieger an, der auf des Praioten deutliche Rede hin immer noch von Freilassung des Verbrechers zu reden scheint:
    "SEID IHR WAHNSINNIG? HABE ICH MICH NICHT KLAR UND DEUTLICH AUSGEDRÜCKT? SELBSTVERSTÄNDLICH IST DIESER MANN ZU VERHAFTEN UND DEM RICHTER VORZUFÜHREN. Außerdem, was ist das für ein Unsinn, dass die Waffe die Verantwortung tragen soll und nicht derjenige, der sie führt? In meinen ganzen 40 Götterläufen habe ich so etwas noch nie gehört. Selbstverständlich ist derjenige, der eine Waffe oder Magie oder was auch immer benutzt, in vollem Umfang dafür verantwortlich, was er oder sie mit dieser Waffe tut."

    Brüsk wendet sich der Praiot von dem Krieger ab, nicht ohne einen bohrenden Blick auf dessen blutige Rüstung zu werfen.

    Etwas ruhiger aber immer noch verärgert fährt er dann an alle gerichtet fort: "Ihr habt es gehört, der Wert dieses Pferdes ist auf rund 100 Dukaten taxiert worden. Es handelt sich also um ein kapitales Verbrechen, keine Kleinigkeit. Hierbei sind die Bedrohung dieser Kämpferin durch dieses Subjekt und die Analyse der Flasche noch gar nicht berücksichtigt worden, die die Sachlage noch weiter verschlimmern können."

    Zornbold holt aus seiner Robe Pergament, Tinte und Federkiel hervor.
    "Ich darf alle Anwesenden bitten, hier ihren Namen, ihren Stand und ihre Unterkunft während der nächsten Zeit einzutragen. Ich rufe Euch alle zu Zeugen für die Verbrechen dieses Mannes hier an und bitte Euch daher, Euch für eine Aussage vor Gericht bereitzuhalten."

    Er sucht eine Unterlage, taucht die Feder in die Tinte und reicht Feder und Pergament an die Umstehenden.

    "Behaltet diesen Mann bitte einen Moment im Auge." Damit geht Zornbold ein Stück in Richtung der Festwiese, bis ein Gardist in Rufweite ist.
    "WACHE, WACHE, bitte kommt umgehend hierher. Hier ist ein Verbrecher festzunehmen."
    Feldwebel Colon - Stadtwache Ankh-Morpork

    Die Pferdeweide

    Dela atmet tief durch, als sie als Zeugin aufgerufen wird und erst nachdem sich ihr Brustkorb wieder gesenkt hat, ergreift sie das Pergament, nicht jedoch ohne den Krieger in seiner blutigen Rüstung noch einen kurzen, aber neutralen Blick zuzuwerfen. Ihre Schrift ist sauber, aber eher schlicht und nicht verschnörkelt und die nächsten die das Dokument ergreifen werden sehen, dass sie neben ihrem Namen "Dela Olben", sich als Ritterin zu Andergast eingetragen hat und in den nächsten Tagen weiter auf dem Turniergelände verweilen wird, bevor sie sich gen Andergast begeben wird.
    Sie überfliegt das Niedergeschriebene noch ein zweites mal und reicht das Dokument dann weiter.
    "Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" Oliver Wendell Holmes

    Die Pferdeweide

    Etwas ungläubig blickt Messana Falk an. Dann wirft sie dem Praioten einen etwas unwirschen Blick zu. "Ich sagte, er hätte mich bedroht, nicht, daß er eine Bedrohung darstellte. Hier sind Pferde auf der Weide, die ein Vielfachers mehr Wert sind, die sich aber auch nicht hätten stehlen lassen. Es ist Veleas Pferd und damit ihr Besitztum, so sollte sie auch Mitspracherecht bei einer Bestrafung haben."
    Noch einmal mustert sie den heruntergekommenen Dieb, wie er bittend sie alle ansieht. "Wo wohnt Eure Familie?" fragt sie ihn dann.
    Sie preßt die Lippen aufeinander, als Dela ihr das Pergament und die Schreibutensilien reicht und ihr Gesicht verdüstert sich etwas. Widerwillig tunkt sie die Feder ein, stellt das Tintenfaß auf dem Boden ab, nimmt ihre rechte Hand als provisorische Schreibunterlage und schreibt in einer dieser Unterlage angemessenen lesbaren, einfachen Handschrift "Messana Daragon, Söldnerin" hin mit dem Vermerk, daß sie bis zum Endes des Turniers auf dem Gelände zu finden sein wird.
    Dann reicht sie es weiter.

    Ich schlage vor, wir warten jetzt auf Koax.
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    Die Pferdeweide

    Der Mann schaut vom einen zum anderen, doch am ehesten bleibt er immer wieder bei dem Praiosgeweihten. Dann als, dieser sich abwendet um zu einem Gardisten zu holen. Blickt er verängstigt in die Runde. Als Messana ihn anspricht, zuckt er wie von einem Peitschenhieb getroffen zusammen. Mit gesenktem Kopf schaut er nach oben zu der Söldnerin. Sein Mund öffnet sich und er spricht stammelnd

    "Wir in Punin, le.. le.. leben, aäh sie. In Stadtteil Unter-Punin, an.. an.. andere nennen Armenviertel. Ihr ihnen etwas von m.. m.. mir geben und ihnen sagen, das ich,"

    er schluckt schwer und seine Augen füllen sich mit Tränen, die er jedoch zurück halten kann

    "sie liebe? Ich wohl nie wieder sehen und zu recht. Vielleicht ihr mir vergeben, damit ich machen können gut mit Götter wenn gehen nach oben?"

    er schaut zu Velea und kniet nun vor ihr, sein wettergegerbtes schmutziges Gesicht wirkt blass und eingefallen, doch er schnieft nur kurz und der Blick wird flehend

    "Dir gehören schöne Vinborn. Du können tun etwas, bitte, ich weiß ich bestraft müssen, vielleicht sterben, doch bitte, bitte du nicht zulassen das verbrennen. Ich nicht wollen sterben brennend!"

    In den Zügen des Mannes steht Todesangst, eine panische Angst vor etwas, dem man begegnet ist und nie wieder erleben will.
© 1997-2014 von Thomas Stolz (Mail)

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