Die Kraft der Elemente - Eis, Luft, Feuer, Erz

    Die Kraft der Elemente - Eis, Luft, Feuer, Erz

    Schämt euch doch alle mal, dass hier noch nichts nach dem letzten Teil steht. *gg* So werde ich ja nie die Fortsetzung lesen, auf die ich schon so sehnsüchtig warte, wo mal wieder weitaus mehr Fragen aufgeworfen werden, als gelöst. ;)
    "Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!" Oliver Wendell Holmes

    Die Kraft der Elemente - Eis, Luft, Feuer, Erz

    Gut! *schäm* :lol:

    Fassen wir das einfach unter die Rubrik "Keine Kritik ist Lob genug!" Aber zu meiner Entschuldigung muss ich jedoch sagen, dass es zu diesem Stück auch wahrlich wenig zu sagen gibt, da es ja einfach nur den Aufbruch beschreibt. Also sparen wir uns die Kräfte und tippen uns lieber beim nächsten Mal die Finger wund!
    [br][br]"Keuscheit ist die unnatürlichste aller sexuellen Perversionen."
    [br]"Das Wesen eines Genies besteht zu 5 Prozent aus Inspiration und zu 95 Prozent aus Transpiration." [Albert Einstein]

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    Da ich Nintendo nie gespielt habe - was hat Zelda von Wehrheim, frisch erfunden, mit Nintendo zu tun?
    So als Frage am Rande und spätestens am WE kommt dann der restliche, bodenerschütternde Teil.^^
    Pfoten des Grauens

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    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"

    Die Kraft der Elemente - Eis, Luft, Feuer, Erz

    The legend of Zelda ist ein klassisches Aktion Adventure. Der erste Teil erschie vor grauer Vorzeit auf dem NES. Der Aktuellste Teil ist Wind Waker für Game Cube. Zelda gilt als eine der besten Vidiospiele Serien überhaupt.
    Zelda Website (das war nicht immer so)
    Aber das hat jetzt wirklich nichts mehr mit dem Thread hier zu tuen.

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    Danke für die Aufklärung.^^
    Da die derzeitige Szene aber ziemlich lang ist, wird sie auch in diesem Posting kein Ende finden, nur als Vorwarnung. ;)



    Delara war bei dem Vibrieren und Jurinas Sprung auf die Straße vom Rücken ihrer Rappstute geglitten. Ihre Hand lag am Schwertgriff ebenso wie Jurinas an ihrem Säbel. Regungslos standen die beiden Geweihten dort, doch die Straße und ihr Rand gaben sich nun wieder still und ungestört, nur der Graben gähnte wie ein Riss.
    „Ich werde ihn mir näher ansehen“, sagte Jurina schließlich.
    Delara nickte. „Sei vorsichtig.“
    Bedächtig, aufmerksam und alle Sinne gespannt, ging Jurina um den frisch entstandenen Graben herum. Er war etwa einen Schritt tief an der tiefsten Stelle mit steilen Wänden, wo die gefrorene Erde plötzlich weggesackt war. Sie näherte sich der Stelle, wo zwischen Graben und Erdhügel kaum ein Schritt fester Boden lag, als plötzlich die Erde erneut stark anfing zu vibrieren. Wieder wollte sie einen Sprung nach vorne machen, doch jetzt war sie nicht schnell genug und der Boden gab unter ihren Füßen nach. Sie sackte fast einen Schritt tief ein.
    Gleichzeitig schoss ein riesiger Wurm aus dem entfernten Ende des Grabens nach oben und schlängelte sich mit einer erschreckenden Geschwindigkeit zwischen Jurina und der Straße entlang und dann um die Amazone herum, so dass er sie umkreiste und sie kein Entkommen hatte. Der braune, chitingepanzerte und in Segmente unterteilte Leib des Wesens hatte einen Durchmesser von einem Schritt. Er war so lang, dass der Rest des Körpers noch immer in der Erde steckte, obwohl sich bereits viele Schritt des Körpers draußen befanden und der Kopf noch über Jurinas Kopf pendelte.
    Das Wesen richtete sich über der Geweihten der Amazonen mit dem vorderen Stück des Leibes auf und der Kopf war auf Jurina gerichtet. Diese war bereits dabei, aus dem Graben herauszukommen. Sie beugte ihren Oberkörper noch etwas weiter vor und zog in der Bewegung den Rondrakamm, so dass sie ihn bereit in der Hand hielt, als sie wieder sicher auf dem Boden stand.
    Obwohl sie keine Augen erkennen konnte, hatte sie das Gefühl, bösartig angeschaut zu werden. Das Maul schien aus drei Klappen zu bestehen und der ganze Kopf war außer mit dem Panzer noch mit vielen ein bis zwei Spann langen Dornen bewehrt.
    Jurina zögerte nicht und holte mit der geflammten Klinge aus. Dies war kein ehrenhafter Kampf, sondern ein übermächtiger, tierischer Gegner, dessen bloße Masse ausreichen würde, Jurina zu töten. Der ganze mächtige Leib bewegte sich und hob und senkte sich schlangenhaft, wie um dem Versuch, über ihn hinwegzuspringen, vorzubeugen.
    Der Rondrakamm traf gut gezielt den Panzer des Wurmes. Sein Kopf ‚blickte’ noch immer augenlos auf sie herab und er machte keinen Versuch, weg zu pendeln. Den Aufprall spürte Jurina bis in die Schultern hinauf und die Waffe hinterließ nicht einmal einen Kratzer in dem Chitin.
    Sofort holte sie noch einmal aus und legte dieses Mal deutlich mehr Kraft in den Hieb. Dennoch prallte der Anderthalbhänder zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen und der Wurm ‚starrte’ sie noch immer an und strahlte dabei eine Boshaftigkeit aus, die fast greifbar war.
    Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Delara mit ihrem Zweihänder auf den Körper des Wurmes einschlug, aber dies schien das Wesen nicht im mindestens zu beeindrucken oder auch nur zu spüren. Es schien noch immer auf Jurina fixiert zu sein und sein Körper bildete eine lebendige, sich in beständiger Bewegung befindliche Mauer.
    Als auch ihr zweiter Schlag sich als wirkungslos erwies, ließ Jurina den Anderthalbhänder fallen und zog den Säbel. Sie wollte dies Delara zurufen, doch diese schrie bereits: „Den geweihten Säbel, Jurina!“
    Jurina legte viel Kraft und ein lautes „Für Rondra!“ in den nächsten Schlag und wenn ihr Angriff auch nicht von dem erhofften Erfolg gekrönt war, so hinterließ die Klinge dieses Mal eine deutliche Scharte in dem abwartenden Dämonen, wie sie nun vermutete.
    Wieder holte sie aus und mit ihrer ganze Kraft in dem nun folgenden Hieb und einem weiteren „Für die Donnernde!“ schlug sie auf den sie noch immer wie spöttisch betrachtenden Dämonen. Tatsächlich bohrte sich der Säbel fast bis zur Hälfte in den Leib der Kreatur hinein. Ein dumpfes Grollen ertönte aus dem nun etwas aufgeklappten Maul und Jurina sah es im Innern des Wurmes um ihren Säbel herum glühen.
    Sie wollte ihre Waffe wieder herausziehen, doch nun warf sich der Körper des Dämons erst zurück und entriss ihr so den Griff des Säbels, dann stürzte er sich in einer schnellen Bewegung mit weit geöffnetem Maul vor. Sie versuchte noch, sich zur Seite zu werfen, doch das annähernd dreieckige Maul senkte sich bereits über sie hinab. Unwillkürlich schrie Jurina auf, als einer der Dornen an dessen Kopf durch ihre Brünne in die linke Schulter fuhr, ein weiterer durch ihren rechten Oberschenkel und sie damit am Boden im wahrsten Sinne des Wortes festnagelte. Ihre Füße und ihr Kopf ragten oben und unten hervor, der Rest ihres Körpers wurde von der gewaltigen Öffnung verdeckt.
    Gleichzeitig kam aus dem Maul eine Wolke feiner, brauner Sporen, die Jurinas Körper einhüllte. Sie hustete, als der scharfe Geruch in ihre Nase stieg und in ihrer Lunge brannte. Sie drehte den Kopf zur Seite, doch die Wolke war so großflächig, dass es nichts nützte. Sie versuchte, sich wegzubewegen, doch die Dornen steckten tief im Boden und ließen ihre keine Bewegungsfreiheit. Unter Schmerzen wollte sie die Luft anhalten, doch sie war es, die nach Luft schnappen musste und dabei die Wolke tief einatmete, als der Dämon und damit die Wolke ruhig über ihr verhielt. Nur gelegentlich gingen Wellen durch seinen Leib, als bewege er ihn weiterhin, um Delara eine Annäherung schwierig zu machen.
    Sie fühlte blinde Panik und Angst in sich hochsteigen und konnte sie nur mühsam bezwingen unter Schmerzen und Husten.
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    Darf ich eine bescheidene Theorie äußern? Die Sandwürmer aus "Dune" haben ein wenig als Inspirationsquelle gedient, oder? ;)

    Ansonsten bin ich gespannt, wie es weitergeht.
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    An diese Würmer fühlte ich mich auch erinnert, aber wieso sich nicht etwas bedienen, wenn es der Spannung zuträglich ist. ^^

    Also ich warte schon wieder auf eine Fortsetzung, denn das Ende des letzten Abschnittes wurde mal wieder bewusst fies gewählt. :lol:
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    So unter uns - auch ich habe mich an die Würmer erinnert gefühlt, obwohl ich sie nur aus der Beschreibung kannte. *gg*



    Delara ihrerseits hatte ebenfalls früh erkannt, dass sie mit ihren ungeweihten Waffen hier keine Chance hatten. Auch ihre erste Attacke dem Dämonen gegenüber scheiterte, doch beim zweiten Hieb hinterließ sie eine noch deutlich tiefere Kerbe als beim ersten Mal.
    Dann begrub die Kreatur Jurina unter sich und hüllte sie in eine braune Wolke. Delara fühlte kalten Schrecken und eine unsägliche Furcht, als sie das sah und sah nur noch eine Möglichkeit. Sie hob ihr Schwert und rief: „Herrin Ron-„
    Eine gewaltige Kraft traf sie mitten in der Bewegung und warf sie mehrere Schritt weit zurück, das Schwert fiel ihr aus der Hand. Ein oder zwei Herzschläge blieb sie benommen liegen und rang nach Luft, die ihr von dem Schlag aus den Lungen getrieben worden war, dann sprang sie auf, um zu ihrem Schwert zu eilen und um dem Dämonen Jurina streitig zu machen.
    Doch in dem Moment begann die Erde zu beben und sie hörte Jurinas Schmerzensschrei, als der Dämon sich zurückzog und so schnell, wie er herausgekommen war, wieder im Graben verschwand. Von der Wolke blieb keine Spur zurück. Delara rannte los, übersprang den Graben und stürzte keuchend neben Jurina in die Knie. Erleichtert stellte sie fest, dass Jurina noch lebte. Sie hustete, blutete aus zwei Wunden und war über und über mit einer bräunlichen Schicht bedeckt, die sich in den Verletzungen mit dem Blut zu einer braunen Flüssigkeit vermischt hatte. Aber sie lebte und war bei Bewusstsein.
    Neben ihnen war das Geräusch von sich bewegender Erde und Schnee zu hören. Innerhalb von Herzschlägen wuchs ein weiterer Erdhügel aus dem Graben mit ähnlichen Ausmaßen wie der andere.
    Jurina versuchte etwas zu sagen, aber ein erneuter Hustenanfall schüttelte sie. „Wolke – eingesaugt“, brachte sie schließlich hervor. Ihre Hände öffneten und schlossen sich unkontrolliert und ihr ganzer Körper bebte unter dem Husten und sicherlich auch Zittern.
    Ohne zu zögern, schob Delara ihre Arme unter Jurinas Schultern und Knie und hob sie auf. Unter dem Gewicht wankend und in die Knie gehend, trug sie die noch immer hustende und nach Luft ringende, nur um sofort wieder in husten auszubrechen, Jurina zurück zur Straße.
    Obwohl sie an Kampf, Lärm und den Geruch von Blut gewöhnt waren, waren Tiama und Rondira bei Erscheinen der dämonischen Kreatur geflüchtet. Delara legte Jurina auf der andren Seite der Straße ab und begann, mit Schnee die Wunden zu säubern und die Blutung zu stillen.
    Nachdem sie den Eindruck hatte, zumindest letzteres sei erfolgreich gewesen, ging noch einmal zurück zu den Erdhügeln. Sie hob ihr eigenes Weiheschwert auf, nahm Jurinas Rondrakamm an sich und sah, als sie sich umwandte, etwas in dem neueren Erdhügel aufblitzen.
    Kurz zögerte sie und sehr langsam und vorsichtig trat sie näher. Dann erkannte sie, was es war, bückte sich und zog Jurinas Amazonensäbel aus der Erde.
    Wieder bei Jurina, nahm sie die Verletzte wieder auf die Arme.
    „Lass mich“, flüsterte Jurina, „ich laufe selbst.“ Ihre Stimme war heiser und sie konnte selbst diese wenigen Worte nicht sprechen, ohne in kratzenden Husten auszubrechen.
    „Gleich“, erwiderte Delara, „erst erhol dich noch etwas.“
    Sie setzte sich in Bewegung Richtung Wehrheim. Sie wusste, sie würde Jurina so nicht den ganzen Weg tragen können, nicht, da sie selber Rüstung und schwere Kleidung trug ebenso wie Jurina und dazu noch die Waffen als zusätzliches Gewicht kamen. Doch bereits nach wenigen Minuten sah Delara die vertrauten Umrisse ihrer Stute und daneben Rondira vor sich.
    Mit dem Verbandszeug aus ihrem Bestand verband sie die Wunden, die sie erneut mit Schnee auswusch. Die braune Flüssigkeit ließ sich sehr schwer, fast gar nicht, aus den Verletzungen entfernen, was sie sehr besorgte. Zudem wurde Jurina weiterhin von heftigen Hustenanfällen geschüttelt und sprach davon, wie sehr es ihr in Brust und Hals brannte beim Atmen.
    Schließlich wollte sie Jurina vor sich in den Sattel setzen, doch diese bestand darauf, allein auf Rondira zu reiten. So hielt sich Delara dicht neben ihr, um jederzeit behilflich sein zu können, wenn es notwendig sein sollte. Die Furcht um die Amazone wollte nicht aus ihren Eingeweiden weichen.
    In Wehrheim hielt Delara sofort wieder auf den Rondra-Tempel zu. Sie beachtete kaum den kleinen Schneemann, der wieder auf einer Stufe stand und ihnen mit einem Unzufriedenheit signalisierenden, nach unten gezogenen Mund aus Kristallen entgegensah.
    Pfoten des Grauens

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    So, dann verkünde ich mal, das ich gerne eine Fortsetzung von der Geschichte hätte. Mir gefällt sie viel zu gut als das ich sie versumpft sehen möchte. Wir kennen das spielchen ja :D kein Feedback, keine Fortsetzung. Feedback animiert, hier als mein Feedback.

    Mehr! Mehr! Mehr! Mehr! ...
    Of course she's gay!

    Die Kraft der Elemente - Eis, Luft, Feuer, Erz

    Na!

    Unverschämtheit! Nur weil mein Feedback mal per ICQ kam, muss ich mir doch nicht gleich so was bieten lassen, oder?;-) :lol:
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    Na!

    Unverschämtheit! Nur weil mein Feedback mal per ICQ kam, muss ich mir doch nicht gleich so was bieten lassen, oder?;-) :lol:

    Müsste ich unterschreiben, obwohl ich mir ja eigentlich vorgenommen hatte hier auch etwas zu schreiben. ^^

    Aber so lasse ich mich dann noch mal zu einer dicken Bitte um baldige Forsetzung verleiten :)
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    Und, Asleif, Grund gefunden? ;)

    Aber nach der langen Pause durch die Himmelung des Orkis will ich die Geschichte weiter fortführen, in der Hoffnung, daß es mich motiviert, mal wieder was zu schreiben (so ein Vorrat hält ja nicht ewig).




    Der Feldmedikus des Tempels wurde sofort gerufen. Während er die Wunden geschickt säuberte mit Wasser und mit Kräutern versetztem Wasser, ließ er sich von Delara alles erzählen und stellte auch Jurina ein paar Fragen.
    „Ich habe die Wunden so gut gesäubert wie möglich. Erstaunlicherweise löst sich diese braune Flüssigkeit nur sehr schlecht. Einige letzte Rückstände sind noch darin, doch hoffe ich, dass diese mit dem Blut herauskommen. Für den Husten lasse ich Euch gleich einige Kräuter bringen, die ihr in heißes Wasser tut und die Dämpfe einatmet“, sagte er, während er mit Kräutern versetzte Verbände anlegte.
    „Was es mit dieser Wolke auf sich hat, von der Ihr erzählt – das erinnert mich an Orklandbovisten, eine Pilzart, die ebenfalls eine Wolke feiner Sporen absondert. Werden diese eingeatmet, wird der Betroffene meist krank. Ich werde morgen wieder nach Euch sehen und falls sich Euer Zustand verändern sollte, sagt mir Bescheid.“
    Das Einatmen der Kräuterdämpfe tat Jurina tatsächlich gut. Ihr Hals uns ihr Brustkorb schmerzten weniger beim atmen und sprechen für die folgenden Stunden. Meist schlief sie oder dämmerte vor sich hin und wenn sie Delara neben ihrem Bett gewahr wurde, lächelte sie sie schwach an. Beim Verbandswechsel am Abend stellte sich heraus, dass die Rückstände der braunen Flüssigkeit tatsächlich mit dem Blut aus den Wunden getragen worden war.
    Am folgenden Tag wurde das Brennen schlimmer. Es reizte Jurina zum husten und jedes husten verschlimmerte das Gefühl noch. Beim atmen wie beim sprechen schmerzte es sie im Hals und in der Brust und nur das Dampfbad brachte wieder für längere Zeit Linderung.
    Delara verbrachte möglichst viel Zeit bei ihr. „Deine Brünne ist repariert worden beim Plättner“, teilte sie Jurina des Abends mit und legte sie neben die anderen Rüstungsteile neben Jurinas Bett. „Und ich habe Nachforschungen bezüglich dieser dämonischen Kreatur betrieben, aber nichts darüber herausgefunden. Keine Beschreibung des Äußeren oder diese Wolke, die sie von sich gegeben hat und hinterher wieder eingesogen, trifft auf einen irgendwie beschriebenen oder bekannten Dämon zu – bis jetzt, aber ich habe mich auch noch nicht ganz hindurch gearbeitet durch das Archiv des Tempels.“
    Jurina nickte. Zumindest ihre Wunden vernahmen anscheinend einen normalen Heilungsverlauf und bis jetzt hatte sich noch kein Zeichen einer Entzündung gezeigt. Ihre Erinnerung an den Traum, in dem ihr wichtige Dinge prophezeit worden waren, gab ihr Kraft und Zuversicht.
    Auch an diesem Abend waren die Verletzungen noch sauber und entzündungsfrei und nach einem weiteren Dampfbad über den Kräutern schlief die Amazone leicht ein. Ihre Hand lag in der Delaras, die neben ihr ruhte.
    Als sie am nächsten Morgen aufwachte, fühlte sie sich ungeheuer wohl und gekräftigt. Nichts konnte sie jetzt mehr auf dem Lager halten und ohne zu zögern wollte sie aufstehen.
    „Jurina, bleib liegen!“ mahnte Delara sanft, als sie dies sah.
    „Ich fühle mich gut, wirklich gut – nicht mehr schwach, sondern gesund und gekräftigt. Auch meine Verletzungen schmerzen mich gar nicht mehr“, wandte Jurina ein und lächelte sie an. „Auch das brennen im Hals ist verschwunden. Die Kräuter waren wirklich gut, ich spüre nicht das geringste mehr.“
    „Lass mich zumindest nach deinen Wunden sehen, bevor du aufstehst.“
    Das ließ Jurina zu und zu ihrer beider Überraschung, auch wenn die Delaras augenscheinlich noch größer war, waren die Verletzungen tatsächlich über Nacht größtenteils zugewachsen.
    So legte Jurina ihre Rüstung an und nahm zufrieden die geschickte Reparatur des Loches zu Kenntnis, wo eine der Dornen in ihre Schulter gefahren war. Es zog sie in den Tempel, um Rondra zu danken und sie verbrachte ausgiebig Zeit im Gebet.
    Dann versorgte sie Rondira. Doch statt sich zu freuen, reagierte die Stute etwas nervös. Jurina schrieb das dem Umstand zu, dass sie einige Zeit nicht selber nach ihr hatte sehen können und dass sich Rondira ähnlich wie sie selber fühlte – nach Bewegung sehnend. So machte sie mit der Stute einen kurzen Ritt, doch die Nervosität der Stute schwand nicht so recht.
    Danach fühlte sie noch immer, wie sich die Muskeln ihres Körpers nach Bewegung sehnten, tatsächlich fühlte Jurina sich schier besser als je zuvor.
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    Den Grund zwar nicht, aber ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift: "Lichtscheu" in reflecktierenden Buchstaben! :lol:
    Und jetzt muss man dich natürlich motivieren weiter zu schreiben! *nimmt eine Kecksschachtel aus dem Rucksack und reicht Schattenkatze einen*
    Den Rest gibts erst, wenn du hier nachschub abgeliefert hast! :lol:
    mfg Asleif "der Bäcker" Jorgason

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    Na, dann versuch ich es doch eher mit Schokolade. Darauf reagiert sie meistens. *kommSchattenkatze* *schreibschreibschreib* :lol:
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    *schnurr*


    „Ich möchte einen Übungskampf mit dir fechten“, sagte sie daher zu Delara, die nach kurzem Zögern zustimmte.
    In einem Übungsraum zogen sie ihre Waffen, grüßten sich. Da sie sich bei ihren Übungen immer abwechselten als jeweils erste angriffen, war es diesmal Jurina, der dies zu kam.
    Delara war überrascht über den blitzschnellen Vorstoß und der rohen Kraft, die hinter dem Hieb lag. Sie hatte genügend Kämpfe gegen Jurina gefochten, um sie gut zu kennen, doch dies war ihr fremd. Umgehend schlug sie mit dem Schwert zurück, doch Jurina parierte dies mit scheinbarer Leichtigkeit und wieder flog ihr Säbel auf die ältere Geweihte zu. Diesmal war Delara jedoch nicht schnell genug und Jurinas Säbel hinterließ einen blutigen Striemen auf ihrem Arm!
    Überrascht zog sie die Brauen zusammen und setzte zu einer Finte an, die ihres Erachtens Jurina hätte täuschen müssen, doch diese hatte scheinbar überhaupt keine Probleme, die Täuschung zu durchschauen und setzte selber zu einem sehr schnellen Hieb zu Delaras Schulter an. Diese zog ihr Schwert hoch, um dem zu begegnen, doch dann flog der Amazonensäbel in einem unglaublich schnellen Bogen auf ihren Oberschenkel herab und landete dort mit einem festen und hörbaren Geräusch mit der flachen Klinge. Trotzdem spürte das Delara im ganzen Bein, denn es hatte wieder sehr viel Kraft darin gelegen – zuviel Kraft für einen Übungskampf und für eine Frau, die fast zwei Tage mit schweren Verletzungen im Bett gelegen hatte.
    Delara schaffte es nicht im weiteren, Jurinas Parade zu durchbrechen und hatte ihrerseits häufig genug Jurinas Säbel nichts entgegenzusetzen. Ihr schien es geradezu, dass die junge Löwin mit ihr spielte, sie vorführte nach allen Regeln der Kunst. Ihre Bewegungen waren sehr schnell und sie zeigte Fähigkeiten mit der Waffe, die Delara noch nie zuvor bei ihr gesehen hatte. Weiterhin lag für sie ungewöhnlich viel Kraft in ihren Hieben und Schlägen. Delaras Körper schmerzte bald unter Prellungen und kleineren Schnitten. Ihr selber stand der Schweiß auf der Stirn, während Jurina sie mit geradezu unverschämter Leichtigkeit vor sich her trieb und nicht einmal besonders angestrengt wirkte dabei.
    Das war nicht die Jurina, die sie kannte, die zwar jeden Übungskampf ernsthaft wie einen echten Kampf führte und nicht gerade zartfühlend war, aber nicht so rücksichtslos und hart zuschlug.
    Schließlich war es Delara, die einige Schritte zurückwich und ihr Schwert hob. „Genug für heute!“ sagte sie heftig atmend und versuchte, sich ihre schmerzenden Körperpartien nicht anmerken zu lassen.
    Jurina senkte tatsächlich den Säbel, sah aber deutlich enttäuscht aus. „Schon? Es hat mich noch nicht wirklich angestrengt ... im Gegensatz zu dir“, stellte sie dann fest und musterte Delara überrascht. „Was ist los, ist heute nicht dein Tag?“
    Delara presste die Lippen aufeinander und unterdrückte eine zurechtweisende Antwort. Vielleicht war es nicht ihr Tag und gleichzeitig hatte Jurina augenscheinlich einen besonders guten, und wenn sie sich durch ihre harsche Niederlage in der für sie ungewohnten Defensive wiederfand, so war das nicht Jurinas Schuld, sondern das musste Delara mit sich selber ausmachen. Dennoch war Jurina entschieden sehr rücksichtslos heute.
    „Ich möchte noch etwas üben ... ich komme nachher nach“, fügte Jurina hinzu und drehte sich auch schon um, den Säbel wieder einsteckend.
    Delara sah ihr stirnrunzelnd nach, ging dann aber doch wortlos und etwas verärgert, wobei sie selber nicht genau wusste, ob über sich, über Jurina oder über beide, hinaus.
    Jurina wiederum hatte den Kampf schon wieder halb vergessen. Delara war heute wirklich nicht gut in Form, sonst war sie ihr immer überlegen und jetzt hatte sie, Jurina, mit ihr gespielt und den Kampf von Anfang bis Ende dominiert. Noch immer fühlte sie sich nicht ausgelastet, dabei hatte Delaras heftig geatmet und geschwitzt ... sie hätte meinen können, Delara sei es, die verletzt gewesen war und nicht etwa umgekehrt. Und wie sie manchmal geguckt hatte, wenn sie ihr spielerisch einen Klaps mit der flachen Seite gegeben hatte, als wenn es ihr weh getan hätte, so ein Unsinn! Sie waren beide Geweihte der donnernden Himmelsleuin, Schwächlinge würden nie ihre Gunst erringen und bisher hatte Delara, immerhin eine Veteranin der Ogerschlacht, sich nie als zimperlich und empfindsam gezeigt. Sicherlich hatte sie nur einen schlechten Tag, sagte sich Jurina.
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    AUA! Wenn das mal nicht der erste Schritt in die falsche Richtung ist... Verflixt, wie bringst du es bloss fertig, das so glaubhaft rueberzubringen, dass ich sofort sehe, dass Jurina "hoelleninfiziert" ist, es aber gleichzeitig glauben kann, dass sie das nicht mitkriegt? *geradeamsiegelderhochelfenverzweifel*

    Sehr schoen!

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    Muss ich wohl Schokoladenkekse Backen! *schulterzuck Schattenkatze die Keksschachtel reich.*
    Die sind mitlerweile etwas angestaubt... aber ich bin mir sicher, man kann sie noch essen.

    Jetzt scheint die Geschichte ja eine ungeahnte Wendung zu nehmen. Haben wir etwa eine Zukünftige Paktiererin vor uns? *Spannung! Nerfenkitzen!*

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    Bringst Du die Kekse mit zur RatCon, Asleif? ;)



    Sie übte noch eine Zeitlang für sich mit dem Säbel, aber auch das genügte ihr nicht. Es verlangte sie heute danach, ihren Körper zu bewegen, im Kampfe zu messen und die Ruhezeit, die sie viel zu lange, wie sie fand, im Bett verbracht hatte, aus ihren Muskeln zu vertreiben.
    In einem anderen Raum übten gerade einige der hiesigen Geweihten und Novizen sich im waffenlosen Kampf. Jurina trat näher, als sie eine Geweihte sah, die keine Partnerin hatte, ging sie zu ihr hin. „Würdet Ihr mit mir ringen?“
    Die braunhaarige Geweihte, wohl ein wenig älter als Jurina selber, war einverstanden und bald standen sich die beiden, nur mit kurzen Lendentüchern bekleidet, in Ringerposition gegenüber. Für einige Herzschläge lang belauerten sie sich, beide darauf wartend, dass die andere den ersten Angriff wagte. Jurina bedeutete ihrer Gegnerin, sie anzugreifen, und nach kurzem Zögern geschah dies dann auch. Die Amazone entglitt ihrem Griff gewandt, packte sie, hebelte sie von den Füße und warf sie über ihre Hüfte. Heftig prallte die Geweihte auf, kam aber sofort wieder auf die Füße. Sie machte einige Umkreisungsschritte, bei denen Jurina sich mit bewegte, dann setzte sie wieder vor.
    Aber auch jetzt wie weitere Male sollte es ihr nicht gelingen, Jurina wirklich zu ergreifen oder, wenn dies ihr gelang, sie lange zu halten und ihren Griff zu verstärken oder gar selber zu einem Wurf anzusetzen. Jurina war zu schnell und zu gewandt auf den Beinen, entglitt den zugreifenden Händen und setzte selber schnell zu Griffen und Würfen an.
    Bald keuchte ihre Gegnerin und Schweiß ließ ihren Körper hell schimmern. Mehrmals hatte sie sich in Jurinas Schwitzkasten wieder gefunden oder gar auf dem Boden, und erste blaue Flecken und Prellungen zeichneten sich ab auf ihrem durchtrainierten Körper. Jurina hingegen fühlte sich noch frisch und voller Kraft.
    Dieser Kampf forderte ihr gar nichts ab! Was war denn los heute, erst Delara und dann diese Geweihte ...? Sie, Jurina, war es doch, die auf dem Krankenlager gelegen hatte und nicht etwa diese Geweihten hier. Übten sie ihre Körper so wenig? Welch eine Schande!
    Sie ließ einen weiteren Angriff abgleiten, setzte ihr Bein nach vorne hinter das Bein ihrer Gegnerin und sichelte es zurück, gleichzeitig setzte sie zu einem weiteren Schulterwurf an. Aus ihrer Sicht setzte die Amazone dabei nicht einmal besonders viel Kraft ein, doch die braunhaarige Geweihte landete hart auf dem Boden, versuchte sich abzurollen, doch schaffte es nicht mehr.
    Sie unterdrückte ein aufstöhnen, setzte sich auf und packte ihren Knöchel, der innerhalb von Herzschlägen begann, anzuschwellen. Jurina blickte auf sie hinab und wartet ungeduldig darauf, dass sie wieder aufstand, um weiter zu kämpfen.
    “Das reicht erst mal“, presste die Geweihte jedoch zwischen den Zähnen hervor und erhob sich, als Jurina keinerlei Anstalten machte, ihr aufzuhelfen, mühselig selber.
    „Wieso denn das?“ erwiderte Jurina unverständig. „Ihr wollt doch wohl nicht aufgeben, es war doch nicht mal ein besonders harter Kampf!“
    Ungläubig, aber auch zornig, sah die Andere sie an. Sie unterdrückte eine Erwiderung und humpelte wortlos, ihren Fuß schonend, hinaus.
    Missbilligend sah Jurina ihr nach. Was für eine Ausbildung und Disziplin herrschten hier vor, wenn harmlose Übungskämpfe wohl als zu fordernd angesehen wurden?!
    Ihr Blick wanderte durch den Raum, auf der Suche nach einer weiteren Gegnerin, doch keine zeigte Interesse und alle waren beschäftigt ... Jurina zuckte mit den Achseln und verließ diesen Raum.
    Sie übte noch eine Weile mit Säbel und Rondrakamm für sich, praktizierte anschließend noch etwas Leibesertüchtigung und fühlte sich immer noch viel zu gut und lebendig, um eine Pause einzulegen.
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    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"
© 1997-2014 von Thomas Stolz (Mail)

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