Literaturquiz

    Re: Literaturquiz

    Ich glaube, es wird ein Tip benötigt.^^

    Auch wennich dazu tendiere, zu behaupten, dass ich es wirklich nicht kenne, mag ein Tip oder weiteres Zitat ja anderen auf die gedanklichen Sprünge helfen.
    Mein Tagebuch unserer 7G-Kampagne.

    Meine FAB-Charaktere

    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"

    Re: Literaturquiz

    Der Ausschnitt klingt, als ob ein Wesen von einem fremden Stern auf die Erde kommt oder aber umgekehrt.

    Er kennt Hirten, aber die Behausung ist ihm fremd und zudem läuft der Hirte beim Anblick weg.
    Aber ich kenn das nicht.......
    Wir mischen uns , da `n bisschen ein - so soll es sein , so wird es sein .

    Re: Literaturquiz

    Das find ich lustig. Ich hätt sowohl gewußt, dass Madame Shelley die Schriftstellerin ist, als auch dass es nur Frankenstein heißt. Aber ich hab einfach nicht geglaubt dass es richtig ist, weil ichs ja immer noch nicht gelesen hab!
    Na da hab ich aber tatsächlich gut geraten. :)

    Hier dann also mein Beitrag:

    Die Stimme verklang. Ein leichter Wind war aufgekommen, der das Seufzen und Wispern der Blätter und Gräser und einen schwachen Aasgeruch von der Müllhalde an der Straße mit sich brachte.
    Außer den Geräuschen, die von der Brise herangetragen wurden, war kein Laut zu hören. Die Gestalt stand eine Weile still und gedankenverloren da. Dann bückte sie sich und hielt die Gestalt eines Kindes in den Armen.
    "Ich bringe dir dies."
    Unaussprechliches geschah.


    Weils nur ein kurzer Ausschnitt ist hier ein Tipp: Das Buch gibts schon etwas länger, und stammt aus der Feder eines wirklich, wirklich bekannten Autors.

    Re: Literaturquiz

    Du kennst dann jetzt schon mal zwei, morphia.

    Anhand dessen was ich bisher von ihm gelesen habe finde ich dass Stepehen King deutlich überbewertet ist. Seine Bücher finde ich eher mittelprächtig, die Verfilmungen haben dagegen immerhin einen gewissen Unterhaltungswert. Beispiel: The Stand. Das Buch las sich furchtbar (habe damit ziemlich schnell aufgegeben), der Film war meiner Meinung nach ziemlich gut. In wie fern die Verfilmung nah an der Vorlage war kann ich nicht sagen, da ich mich, wie gesagt, nicht durchringen konnte, dieses Machwerk auch zu Ende zu lesen. Das einzige, was ich wirklich von King gelesen habe, sind diverse Kurzgeschichten (wie z.B. Trucks). Alles andere konnte mich, im Gegensatz zu den zugehörigen Verfilmungen, nicht fesseln.

    Zum eigentlichen Thema ein (vorerst) letzter Tip: ES? (wovon ich übrigens auch nur die Verfilmung kenne)

    Re: Literaturquiz

    Nein Es ist es auch nicht. Na so trifft man Leute mit anderen Meinungen. *g* Vor allem bei Es war die Verfilmung nicht so der Hammer. Aber ich denke man muss den Stil mögen. Und so viel hab ich von ihm noch gar nicht gelesen.

    Noch ein Tipp:
    Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt.

    Re: Literaturquiz

    "morphia" schrieb:


    Noch ein Tipp:
    Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt.


    Irgendwo in Maine, stimmts?;)

    Kenne so ziemlich alles von King (keine Freunde in der Kindheit, das alte Lied) und finde, dass das, was an den Filmen funktioniert - oder eben nicht - auch in den Büchern zu finden ist. Vor allem dieses kleinstädtische, die konsequente Konzentration auf das Unheimliche, die "breite Zweidimensionalität" der Figuren.
    Wenn man die Filme auch wegen ihres etwas schmuddeligen Trash-Charmes mag: der ist direkt aus den Büchern.
    Ausnahmen sind da nur Kubrick und ein bisschen das, ähem, geänderte Ende von Der Nebel...

    Davon abgesehen ist King eine coole Sau, mit der ich gerne mal ein Bier trinken würde. Oder dreißig.;)


    Zum Thema: Ich tippe auf den WERWOLF VON TARKER MILLS oder BRENNEN MUSS SALEM.

    Re: Literaturquiz

    Noch einer, mit dem man einen trinken könnte:

    Darf ich es wagen, Monsieur, Ihnen meine Dienste anzubieten, ohne Ihnen lästig zu fallen? Ich befürchte sehr, dass Sie sich dem ehrenwerten, über den Geschicken des Etablissements waltenden Gorilla nicht werden verständlich machen können. Er spricht nämlich nur Holländisch. Sofern Sie mich nicht ermächtigen, Ihre Sache zu vertreten, wird er denn auch nie erraten, dass Sie einen Wacholder wünschen. So, nun darf ich wohl hoffen, dass er mich verstanden hat; sein Kopfnicken scheint mir darauf hinzudeuten, dass meine Argumente ihn überzeugt haben. In der Tat, er setzt sich in Bewegung, er beeilt sich mit weiser Bedächtigkeit. Sie haben Glück, Monsieur, er hat nicht gebrummt. Weigert er sich nämlich, einen Gast zu bedienen, so genügt ein Brummen, und keiner bringt seine Bitte ein zweites Mal hervor. Es ist das königliche Privileg der Großtiere, jeder Laune nachgeben zu dürfen. Aber ich will Sie nicht weiter stören, Monsieur. Es war mir ein Vergnügen, Ihnen behilflich zu sein. Tausend Dank; wenn ich sicher wäre, Sie nicht zu behelligen, würde ich gerne annehmen. Zu gütig von Ihnen. Ich werde mich also mit meinem Glas zu Ihnen setzen.
    Sie haben recht, seine Einsilbigkeit ist geradezu ohrenbetäubend. Sie gemahnt an das pralle Schweigen des Urwalds. Ich wundere mich bisweilen darüber, wie hartnäckig unser wortkarger Freund es verschmäht, sich der Sprache der zivilisierten Menschheit zu bedienen. Besteht doch sein Beruf darin, in dieser, übrigens aus unerfindlichen Gründen Mexico-City getauften, Amsterdamer Kneipe Seeleute aus aller Herren Länder zu bewirten. Bei einer solchen Aufgabe läge doch wohl die Befürchtung nahe, dass diese negative Einstellung ihm hinderlich sein könnte, finden Sie nicht auch? Stellen Sie sich einmal den Menschen von Cro-Magnon als Kostgänger im Turm von Babel vor! Er würde sich, gelinde gesagt, verloren vorkommen. Wohingegen dieser hier nichts von seiner Fremdheit spürt, sondern unbeirrt seines Weges geht und sich von nichts anfechten lässt. Einer der wenigen Sätze, die ich aus seinem Mund vernommen habe, lautete:"Wer nicht will, der hat gehabt." Worauf war diese Alternative gemünzt? Zweifellos auf unseren Freund selber. Ich muss offen zugeben, dass ich mich von solchen Gechöpfen aus einem Guß angezogen fühle. Hat man von Berufs wegen oder aus innerer Neigung viel über den Menschen nachgedacht, so verspürt man zuweilen eine gewisse Sehnsucht nach anderen Primaten. Sie wenigstens haben keine Hintergedanken.

    Re: Literaturquiz

    OK, da wären einige, etwa
    *Jean Giraudoux
    *Cocteau und
    *Albert Camus

    Exupery ist ja 1944 abgeschossen worden, doch der ist s wohl nicht, der hat nicht so n abstruses Zeug geschrieben. Von Camus kenne ich nur ''Die Pest'' (schweres Werk, viel Philosophie etc.)
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