Literaturquiz

    Re: Literaturquiz

    Noch immer habe ich keinen Plan.
    Der Text klingt ja sehr schwülstig, meine Herren. (''das Volk rauschte um ihn wie Halme...'')
    Da ich vom Autor noch null Ahnung habe, versuche ich s einmal über die im Roman beschriebene Person.
    Bismarck?
    ein Kaiser oder König?

    Also vorher war er Feind und nun werden ihm Blumen gestreut, weil er was vollendet hat. Passt der Beschriebene in dieselbe Zeit wie der Autor oder ist er weit früher angesiedelt, also Mittelalter oder Karl der Große oder gar ein Sagenheld?
    Wir mischen uns , da `n bisschen ein - so soll es sein , so wird es sein .

    Re: Literaturquiz

    Gut, ... scheint nicht sonderlich geholfen zu haben ...

    Über die genauen Daten des Protagonisten sind keine genauen Daten bekannt.
    Er lebte aber definitiv um das Jahr 1400 und ist wahrscheinlich in Wismar geboren.
    Gestorben ist er in Hamburg.
    Seinen Namen bekam er aufgrund seiner Trinkfestigkeit.

    Zum Autor:
    Er schrieb mehrere Romane unter anderem: Der Reiter auf dem Regenbogen.
    Außerdem gehen einige Theaterstücke auf Ihn zurück, z.Bsp. Die heitere Residenz.

    Vielleicht hat das ja geholfen. Später schreib ich euch noch einen kleinen Auszug aus dem Buch...

    Ja, ist ja gut Edith. Also die kleine meint ich sollte noch anmerken das die bisherigen Tips falsch sind.

    Re: Literaturquiz

    Namen nach Trinkfestigkeit, 1400 und Hamburg klingt nach Klaus Störtebekker. Ich habe aber noch nie einen Roman um Störtebekker gelesen (kenne nur Filme dazu^^) und kann daher weder mit einem Titel, noch einem Autoren aufwarten.

    EDIT: Manchmal schreibe auch ich knapp zu langsam. *g*
    Mein Tagebuch unserer 7G-Kampagne.

    Meine FAB-Charaktere

    Geschichten von mir: Eine Söldnerin zu sein //Die Kraft der Elemente

    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"

    Re: Literaturquiz

    Es ließ mir keine Ruhe und ich habe nun geguckelt. Er (der Autor) ist wirklich nicht sehr bekannt.
    Entweder, ich will da nicht reinreden, könnte er bereits Fenia für die richtige Antwort belohnen, oder aber aus dem Namen ein Rätsel machen (an dem ich mich natürlich nicht beteiligen werde).

    Das soll aber Bacola selbst entscheiden........
    Wir mischen uns , da `n bisschen ein - so soll es sein , so wird es sein .

    Re: Literaturquiz

    *umschau* ^^
    Fenia, mache hier bitte weiter.
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    Aus dem DSA-Quiz: Ich: "Wer ist einE so großeR VerehrerIn von Königin Yppolita, dass sie/er sogar im eigenen Schlafzimmer einen Schrein zu Ehren Yppolitas hat?"
    Antwort Tuzzughs: "Vielleicht ... Schattenkatze?"

    Re: Literaturquiz

    Du meine Güte, ich wollte doch nur einen Hint geben und hab gar nicht geschaut.. na dann auf ein neues!


    "Ich weiß das du Moses heisst, ebendeswegen nenne ich dich Momo, das klingt nicht so bedeutend."
    Am nächsten tag als ich meine Centimes zählte, fragte ich: "Was haben sie dagegen? Moses ist jüdisch, nicht arabisch."
    "Ich bin kein Araber, Momo, ich bin Moslem."
    "Warum sagt man dann, daß sie der Araber in der Straße sind, wenn Sie kein Araber sind?"
    "Araber, Momo, das bedeutet in unserer Branche: Von acht bis vierundzwanzig Uhr geöffnet, auch am Sonntag."

    So verliefen unsere Gespräche. Ein Satz pro Tag. Wir hatten Zeit. Er, weil er alt, ich, weil ich jung war.
    Und jeden zweiten Tag klaute ich ihm eine Büchse.

    Re: Literaturquiz

    Mädchen sind komisch. Jedesmal, wenn man von irgendeinem Esel redet, der offensichtlich gemein oder furchtbar eingebildet oder ich weiß nicht was ist, antwortet das Mädchen, zu der man das sagt, er habe einen Minderwertigkeitskomplex. Vielleicht hat er tatsächlich einen, aber meiner Ansicht nach kann er deshalb doch ein gemeiner Hund sein. Man weiß nie, wie die Mädchen urteilen. Wenn die Mädchen jemand gern haben, ganz gleich, was für ein Mensch es ist, sagen sie eben, er habe einen Minderwertigkeitskomplex, und wenn sie ihn nicht gern haben, ganz gleich wie nett er ist und wie groß sein Minderwertigkeitskomplex ist, dann behaupten sie, er sei eingebildet. Sogar die hellsten Mädchen sind so.

    Re: Literaturquiz

    Die schrägen gelben Strahlen fielen durch die Bäume, als die Sonne langsam unter die Wolken sank. Sie tauchten die vom Regen gewaschenen Blätter in funkelndes Gold. Das Haar der beiden Mädchen, die durch den Wald liefen, glühte im selben verzauberten Feuer. Es hatte an diesem Tag lange geregnet. Der dichte, unberührte Wald im Süden ******* war von Nässe durchtränkt und lag in tiefem Schweigen. Von ein paar niedrigen Ästen fielen glitzernde Regentropfen wie ein Segen auf den Weg.
    Eilan atmete tief die feuchte Luft ein. Sie war erfüllt vom Duft vieler Kräuter und Pflanzen, aber auch den sinnlichen Gerüchen von moderndem Holz und fauligem Wasser, das sich in kleinen Tümpeln sammelte, über denen die Insekten summten. Im Gegensatz zum verräucherten Haus ihres Vaters roch es hier draußen so süß, als sei die Luft von Räucherwerk durchdrungen. Man hatte ihr erzählt, daß die Frauen im Heiligtum der Priesterinnen Kräuter verbrannten, um die Luft zu reinigen. Beim Gedanken an Vernemeton richtete sich Eilan unwillkürlich auf. Sie versuchte, so aufrecht zu gehen wie eine der Priesterinnen, und sie hielt den Korb mit den Opfergaben so anmutig wie möglich. Plötzlich bewegte sich ihr Körper in einem unbekannten, aber doch völlig natürlichen Rhythmus, als sei sie vor langer, langer Zeit in dieser Art des Gehens ausgebildet worden.

    Erst seit ihr Mondblut zu fließen begonnen hatte, durfte Eilan die Opfergaben zur Quelle bringen. Ihre Mutter hatte ihr erklärt, so wie die monatlichen Blutungen sie zu einer Frau machten, so schenke das Wasser der heiligen Quelle dem Land Fruchtbarkeit.



    So, dass dürfte nicht all zu schwer sein ;)

    Re: Literaturquiz

    Das ist aus "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley. Der Roman behandelt die Vorgeschichte zu "Die Nebel von Avalon".
    Schattenkatze schrieb am Freitag, dem 9. Januar:

    "Schatten-Tigerwatzi-tatzikatzi "

    "Das gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*"

    Re: Literaturquiz

    Der Bischof von London bog ein Rohr.
    Nun würde der König gegeißelt werden.
    Von jedem Priester sollte er 5 Streiche bekommen, und 3 von jedem Mönch. Selbstredend beschränkte man sich auf die Symbolik, denn hätten alle 80 ernstlich zugeschlagen, so hätte der König die Zeremonie nicht überlebt.
    Der Bischof von London berührte Heinrichs Rücken fünfmal sachte mit dem Stock. Dann drehte er sich um und überreichte das Rohr Philip, dem Bischof von Kingsbridge.
    Philip trat vor, um den König zu geißeln. Er war glücklich, daß er das noch erleben durfte. Von heute an, so dachte er, wird die Welt eine andere sein.

    Stammt aus einem echten Bestseller.
    Schattenkatze schrieb am Freitag, dem 9. Januar:

    "Schatten-Tigerwatzi-tatzikatzi "

    "Das gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*"

    Re: Literaturquiz

    Verdammt, ich hätte Kingsbridge zensieren sollen... :iek:
    Ok, "Säulen der Erde" ist richtig. Du bist. :lol2:
    Schattenkatze schrieb am Freitag, dem 9. Januar:

    "Schatten-Tigerwatzi-tatzikatzi "

    "Das gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*"

    Re: Literaturquiz

    Es war ungefähr sieben Uhr morgens; ich sehnte mich nach Essen und einem Unterschlupf. Da entdeckte ich auf einer Anhöhe eine kleine Hütte, die zweifellos einem Hirten als Unterkunft diente. Ein solcher Bau war für mich ein unbekanntes Gebilde, und ich untersuchte ihn mit großem Interesse. Da die Tür nicht verschlossen war, trat ich ein. Ein alter Mann saß neben einem Feuer, auf dem er sein Frühstück zubereitete. Als er das Geräusch der Tür vernahm, drehte er sich um, doch bei meinem Anblick schrie er laut auf, stürmte aus der Hütte und floh quer über die Felder mit einer Geschwindigkeit, die man seinem schwachen Körper nicht zugetraut hätte.
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