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Sie fand die beiden bei zärtlichem Geflüster auf dem Bootsdeck vor. Sie blieb kurz stehen und horchte. da die zwei so selten in Ihrer Gegenwart redeten, war sie neugierig, was sie sich in ihrer Abwesenheit zu sagen hatten. Was sie hörte, war sowohl beruhigend als auch beunruhigend.
"O Lockhart."
"O Jessica"
"Du bist so wundervoll."
"Du auch."
"Meinst du das im Ernst?"
"Aber natürlich."
"O Lockhart."
"O Jessica."
Unter dem leuchtenden Mond und dem glitzernden Auge Mrs. Sandicotts nahmen sie sich in die Arme, udn Lockhart überlegte, was nun zu tun sei. Die Antwort lieferte Jessica.
"Küß mich Liebster."
"Wohin?" fragte Lockhart.
"Hierhin?" sagte Jessica und bot ihm ihre Lippen dar.
"Dorthin?" sagte lockhart. "Bist du sicher?"
Im Schatten des rettungsbootes erstarrte Mrs. Sandicott.
Was sie gerade gehört hatte, aber nicht sehen konnte, war ohne Zweifel ekelhaft. Entweder war ihr zukünftiger schwiegersohn geistig minderbemittelt oder ihre tochter in sexuellen Dingen raffinierter - und in Mrs. Sandicotts Augen eindeutig pervers -, als sie sich je hatte träumen lassen. Mrs. sandicott verfluchte die verdammten Nonnen. Lockharts nächste Bemerkung bestätigte ihre Ängste.
"Ist das nicht ein wenig glitschig?"
"O Liebster, wie romantisch du bist" sagte Jessica "ungeheuer romantisch."
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Noch aber wollen wir uns freuen, dass unser Fleisch mit der Sonne sprechen kann, dass wir unsere Beine schwingen können, wie das wilde Pferd, weil kein Lendentuch sie bindet und keine Fußhaut sie beschwert......Töricht, blind, ohne Sinn für rechte Freude ist der Weiße, der sich so stark verhüllen muss, um ohne Scham zu sein.
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Der XXX sagt:Mein Kopf ist mein und er gehört mir.... bis dahin gebe ich ihm recht. Nun sagt er aber auch: die Palme ist mein. Weil sie gerade vor seiner Hütte steht. Geradeso als habe er sie selber wachsen lassen.....Jedenfalls hat Gott nichts mehr, die Menschen haben ihm fast alles genommen und zu ihrem Mein oder Dein gemacht.......Gott kann seine Sonne nicht mehr allen gleich geben, weil einige Wenige auf den schönen großen Sonnenplätzen sitzen.....
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Vergiß nie: Wenn deine Waffen stumpf werden, wenn dein Kampfesmut gedämpft wird, deine Kraft erschöpft und dein Schatz ausgegeben ist, dann werden andere Anführer aus deiner Not einen Vorteil schlagen. Kein Mann, wie weise er auch sein mag, kann abwenden, was darauf folgen muß. Zwar haben wir von dummer Hast im Kriege gehört, doch Klugheit wurde noch nie mit langen Verzögerungen in Verbindung gebracht. In der ganzen Geschichte gibt es kein Beispiel dafür, daß ein Land aus einem langen Krieg Gewinn gezogen hätte. Nur wer die schrecklichen Auswirkungen eines langen Krieges kennt, vermag die überragende Bedeutung einer raschen Beendigung zu sehen. Nur wer gut mit den Übeln des Krieges vertraut ist, kann die richtige Art erkennen, ihn zu führen.

Nach kurzen Nachforschungen bin ich aber auf den richtigen Autor gestoßen, einen gewissen Sun Tzu.
*vor Distelrose grusel* 

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Er träumte immer dasselbe. Von dem Gesicht in der schlammigen Brühe, einer blassen Scheibe zwischen Klumpen von menschlichen und tierischen Exkrementen. Es flehte um Gnade, schrie um sein Leben. Im Gegensatz zu Zilic verstand er kein Englisch, doch Wörter wie No, no, please, don’t waren ziemlich international.