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Wohnort: Regensburg
Beruf: Archivstaubschnüffler
Lieblingsheld: Misanthropischer Schwarzmagier
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Das Tribunal war bereits zusammengetreten. Die vier Dominikaner und der Schreiber saßen hinter dem Tisch, die Wachen standen an der Tür, und Arnau wartete in der Mitte des Raumes. Er war genauso schmutzig wie am Tag zuvor.
Kurz darauf betraten Nicolau Eimeric und Berenguer d'Erill, Prunk und Hochmut vor sich hertragend, den Saal. Die Soldaten salutierten, und die übrigen Mitglieder des Tribunals erhoben sich, bis die beiden ihre Plätze eingenommen hatten.
"Die Verhandlung ist eröffnet", sagte Nicolau, und dann, an Arnau gewandt: "Ich erinnere dich daran, dass du nach wie vor unter Eid stehst."
"Dieser Mann", hatte er dem Bischof auf dem Weg zum Gerichtssaal gesagt, "wird eher wegen des geleisteten Eids sprechen als aus Angst vor der Folter."
"Verlies noch einmal die letzten Worte des Gefangenen", wandte sich Nicolau nun an den Schreiber.
"Sie folgen nur ihrem Glauben und ihren Überzeugungen, genau wie wir." Seine eigene Aussage traf ihn wie ein Schlag ins Gesicht.
Zitat
"PRO."
"Zugunsten des Krieges" erklärte der Dachs.
"Erstens," sagte Merlin, "Krieg ist eine der Haupt-Triebkräfte der Romantik. Ohne den Krieg gäbe es keine Rolands, Makkabäer, Lawrences oder Hodsons of Hodson's Horse. Es gäbe keine Viktoria-Kreuze. Er ist ein Stimulans für die sogenannten Tugenden wie Tapferkeit und Kooperation. Tatsächlich hat der Krieg seine Augenblicke der Größe. Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass wir ohne den Krieg zumindest die Hälfte unserer Literatur entbehren müssten. Shakespeare ist voll davon."
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